Rückkehr zum Szenario A ab Montag, 31.5.

Liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schülerinnen und Schüler,

nun ist es soweit: Die Bestätigung des Schulträgers zum Wechsel ins Szenario A ab dem 31.05.2021 ist da.

Ich freue mich sehr, die Schulgemeinschaft darüber informieren zu können, dass ab dem kommenden Montag die Schule für alle nach dem regulären Stundenplan beginnt!

In einzelnen Stunden kann es sein, dass der Distanzunterricht fortgeführt werden muss, da wir zurzeit fünf Lehrkräfte haben, die wir ersetzen müssen,  beziehungsweise die von zuhause aus unterrichten müssen und dies auch gerne und sehr gewissenhaft tun.

Endlich kommt ein Stück Normalität zurück in die Schulen. Das ist in vielfacher Hinsicht ganz wichtig für die Kinder und für die jungen Heranwachsenden.

Es gibt Schülerinnen und Schüler, die ihre Lehrerinnen und Lehrer seit Dezember letzten Jahres erst 2x gesehen haben, während sich die Entscheidungsträger wöchentlich zu Talkshows (in fensterlosen Innenräumen und ohne Masken) problemlos treffen konnten.


Alle freuen sich nun über das, was Schule ausmacht:
Das direkte gemeinsame Lernen, Leben und Arbeiten zur selben Zeit im gleichen Gebäude (von selbstbestimmten Arbeitsphasen abgesehen) – wunderbar!

Wir  beginnen am GEO sofort mit dem Ganztag . In diesem Fall bedeutet Ganztag die Betreuung der angemeldeten Kinder für den Ganztag. Nicht gemeint sind die AGs, die nicht starten.

Das Mittagessen in der Mensa ist möglich. Bestellungen laufen wie immer online.

In jedem Falle bleibt es bei den Testungen 2x pro Woche (montags und mittwochs morgens vor dem Unterricht). Die Bestätigungen (Unterschriften) hierfür müssen die Schülerinnen und Schüler immer mitbringen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Andreas Jacob

Schulleiter

 

zu dieser Information gehören folgende Dateien:

Landessieg bei „Jugend forscht“ mit Projekt zur künstlichen Intelligenz

Matteo Friedrich und Alexander Reimer hatten sich für den Landeswettbewerb „Jugend forscht“ qualifiziert und konnten sich über den 1. Platz für ihr Projekt freuen.

In ihrem Informatik-Projekt wollten die Schüler eine künstliche Intelligenz programmieren, die Komponieren lernen soll. Hierzu haben die GEO-Schüler, die von Herrn Dr. Glade betreut wurden, ein neuronales Netzwerk programmiert, das mit Hilfe von Trainingsdaten lernt. Zur Erstellung dieser Trainingsdaten verwendeten sie Audio-Dateien von Liedern. Die künstliche Intelligenz sollte so lernen, ein Lied auf Basis einer beliebigen Anzahl gegebener Noten fortzusetzen.

Foto: Glade

Es stellte sich heraus, dass die künstliche Intelligenz das Muster des Originallieds gut erkennen und reproduzieren konnte, auch wenn sie oft ein bis zwei Halbtonschritte danebenlag.

Der Sender „oeins“ berichtete vom Wettbewerb und unsere beiden Schüler. Freundlicherweise dürfen wir diesen Beitrag verwenden:

Folge 3 der Podcast-Reihe „Mehr als ein Stern“

Liebe Schülerinnen und Schüler,

könnt ihr euch vorstellen, was passieren würde, wenn auf einmal in Oldenburg alle Busse, alle Autos, alle Fahrräder und alle Fußgänger zum gleichen Zeitpunkt stehen bleiben und sich für 2 Minuten nicht bewegen würden? So ein Ereignis findet in ganz Israel jedes Jahr statt und es ist für die Menschen dort vollkommen normal, denn sie ehren mit ihrer Gedenkminute die Opfer des Holocaust. Habt ihr den Begriff Holocaust schon einmal gehört? Oder vielleicht sogar den der Shoa? Wieso gibt es eigentlich zwei Begriffe für ein und dasselbe Ereignis? Dies und noch viel mehr erfahrt ihr, wenn ihr die aktuelle Podcast-Folge des GEO-Podcasts „Mehr als ein Stern“ über das Judentum anhört (hier oder alternativ aufbekannten Streamingplattformen).

Wer die ersten beiden Folgen verpasst hat, kann einfach mit der neusten Folge starten und dann von vorn beginnen, etwas Neues gibt es immer zu entdecken. Den Podcast kann man auch abonnieren, dann seid ihr immer Up-to-date. In Folge drei kommen SchülerInnen aus unserem 9.  zu Wort, die sich im Religionskurs von Frau Burtscheid mit dem Thema befasst haben. Auch Frau Dr. Wehen und Frau Gottwald haben sich in den Podcast geschlichen, aber keine Sorge, das soll die Ausnahme bleiben.

Wer mehr über das Thema erfahren möchte oder aber Lob oder Kritik äußern möchte, kann sich unter folgender Adresse melden: geschichte-vor-ort[at]gymnasium-eversten.de.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören!

Wechsel ins Szenario B ab 07.05.

Liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schülerinnen und Schüler,

vielleicht haben Sie sich schon gefragt, wann sich die gesunkenen Inzidenzwerte in der Stadt Oldenburg auf die Schulen auswirken.

Laut Informationen der Stadt Oldenburg könnte dies am kommenden Freitag, am 07.05.2021 der Fall sein.

Da wir eine gerade Woche haben, würde am Freitag die Halbgruppe B für einen Tag in die Schule kommen, ab dem 10.05.2021, wenn die Kalenderwoche 19 beginnt, wieder die Halbgruppe A und zwar bis Mittwoch einschließlich, da am Donnerstag Himmelfahrt ist.

Ich bitte also alle Schülerinnen und Schüler der Halbgruppe B, sich schon einmal darauf einzustellen, an diesem Freitag getestet (!) in die Schule zu kommen.

Und alle Schülerinnen und Schüler der Halbgruppe A bitte ich, sich schon einmal darauf einzustellen, am kommenden Montag getestet (!) in die Schule zu kommen.

Liebe Schülerinnen und Schüler, ihr kennt mein Mantra „Schülerinnen und Schüler gehören in die Schule“ (also zumindest tagsüber und in der Schulzeit) und so freue ich mich mit euren Lehrerinnen und Lehrern sehr, euch endlich wieder am GEO sehen zu können.

An die Schulleitungen und Lehrkräfte schreibt Herr Tonne unter anderem:

„Eventuelle Lernrückstände müssen nicht schnell und verdichtet aufgeholt werden. Wir werden dafür den notwendigen Rahmen für die nächsten Schuljahre und damit auf nachhaltiges Lernen setzen.“ Damit ist klar, dass es nun kein Nachholen im Hauruck-Verfahren geben wird. Herr Tonne beruhigt damit alle, die befürchteten, dass nach den Herbstferien ein Aufholen der versäumten Wochen bis zum Tag X zu erledigen ist.

Weiter formuliert der Minister eine Bitte:
„Wenn nun wieder eine vorsichtige Öffnung möglich ist und mehr Schülerinnen und Schüler in den Präsenzunterricht zurückkehren können, wird es eine gewisse Zeit benötigen, bis sich alle wieder an Schule vor Ort gewöhnt haben. Ich bitte Sie deshalb, hier besonders sensibel vorzugehen und diese Zeit der Eingewöhnung auch zu gewähren, z. B. indem Sie auf schriftliche Klassenarbeiten verzichten und auf alternative Formate zurückgreifen.“
Wir haben in vielen Jahrgängen und Fächern die Anzahl der Klassenarbeiten bereits stark reduziert bzw. ganz darauf verzichtet. So werden zum Beispiel bei uns in den Jahrgängen 5-10 in den Kurzfächern gar keine Klassenarbeiten geschrieben und in den Langfächern ist nur eine Klassenarbeit geplant.
Das Problem beim Verzicht auf Klassenarbeiten ist die offene Formulierung des Ministers bezüglich des Zurückgreifens auf „alternative Formate“.
Heißt dies, wir können alternativ zu den schriftlichen Arbeiten andere Leistungen stärker berücksichtigen oder ist gemeint, dass wir Ersatzleistungen für die schriftlichen Arbeiten, die genauso stark gewichtet werden sollen wie Klassenarbeiten, finden sollen.

Diese und andere Fragen, die nun aufgeworfen werden, versuche ich zeitnah zu klären und melde mich dann wieder.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Jacob

Schulleiter

 

Zu dieser Nachricht gehörten folgende Brief des Ministers:

2021-05-04_Brief_an_Eltern

2021-05-04_Brief_an_SuS_SekI

2021-05-04_Brief_an_SuS_SekII

 

Informationsangebot für Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen

Liebe Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen,

liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

leider können wir euch und Sie in diesem Jahr nicht zu unserem bunten Mitmachtag einladen, an dem sich normalerweise alle Fächer und das Kollegium des GEO vorstellen. Vieles Interessante über unsere Schule kann man daher momentan nur auf unserer Homepage erfahren.  Auf unserer ansonsten jährlich stattfindenden Informationsveranstaltung  hätte man nicht nur die Gelegenheit gehabt, einen Einblick in unsere vielfältige Arbeit zu bekommen sondern auch die Möglichkeit, mit uns ins Gespräch zu kommen und individuelle Fragen zu stellen.

Dennoch wollen wir für eure und Ihre Nachfragen da sein. Deshalb laden wir alle Interessierten ganz herzlich ein zu unserem

Informationstag – „Anmeldung Klasse 5“

Dieser findet am Samstag, den 15. Mai 2021 rein telefonisch statt.

In der Zeit von 10 bis 12.30 Uhr  beantworten wir gern telefonisch eure und Ihre Anfragen und geben detaillierte Informationen zu den verschiedensten Themen.

Wer möchte, kann seine Fragen auch vorab per Mail übermitteln. Manche Dinge sind vielleicht für mehrere Familien von Interesse, so dass man die Antworten auf diese häufig gestellten Fragen sammeln  könnte.

Für alle künftigen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler haben wir einen eigenen Bereich auf unserer Homepage angelegt – schaut euch doch am besten gleich einmal um und entdeckt das GEO digital: https://gymnasium-eversten.de/#uebergang-grundschule/ ! Dort findet ihr auch einige Videos, in denen wir euch das GEO zeigen. Geht also auf Entdeckungstour durch das Schulgebäude und über unser grünes Schulgelände und erhaltet einen Einblick in neue, spannende Fächer, die euch ab Klasse 5 erwarten!

Die Physikerinnen und Physiker laden euch zum Beispiel zu einem Live-Experiment ein. Wenn du neugierig geworden bist, kannst du dir das Experiment hier ansehen.

Einige unserer Lateinschülerinnen und -schüler geben dir außerdem in einem sehenswerten Video Einblicke in „Lach- und Sprachgeschichten“…hier findest du das Video, von dem auch die „Sendung mit der Maus“ begeistert sein dürfte!

 

Und hier könnt ihr / können Sie uns am 15. Mai telefonisch erreichen:

Herr Jacob (Schulleiter) – Fragen zu den Voraussetzungen für ein erfolgreiches Lernen am Gymnasium – Telefon: 50 50 270

Frau Kulow (Mittelstufenkoordinatorin) – Fragen zur Anmeldung, Klasseneinteilung und Einschulung – Telefon:  50 50  2743

Herr Sprick (Koordination des Ganztages) – Fragen zur Nachmittagsbetreuung – Telefon:  50 50 2742

Frau Ellerbeck (Inklusionsbeauftragte) – Fragen zu Nachteilsausgleich, LRS und Förderbedarf – Telefon: 50 50  273

 

Selbstverständlich sind alle Schulbediensteten auch per E-Mail zu erreichen. Die entsprechenden Mailadressen findet man unter „Kontakt-Personen“ auf unserer Homepage.

Wir freuen uns darauf, mit euch / Ihnen ins Gespräch zu kommen!

 

Aufgrund der nach wie vor angespannten Infektionslage können die Anmeldungen zum neuen 5. Jahrgang postalisch oder per Briefkasteneinwurf an der Schule vom 26.05. bis zum 16.06.2021 erfolgen.

Hochinzidenzkommune – Szenario C ab 19.4.

Liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schülerinnen und Schüler,

aus einer aktuellen Allgemeinverfügung der Stadt Oldenburg geht hervor, dass wir ab kommenden Montag (19.4.) ins Szenario C wechseln:

https://www.oldenburg.de/fileadmin/oldenburg/Benutzer/PDF/32-245/Corona/Allgemeinverfuegung_Hochinzidenz_-_15.04.2021_Endfassung.pdf

https://www.oldenburg.de/startseite/leben-umwelt/soziales/gesundheitsamt/corona/corona-aktuelle-lage-in-oldenburg/oldenburg-hochinzidenzkommune.html

Dies in aller Kürze, damit Sie informiert sind. Ich melde mich, sobald ich Näheres weiß.

Ganz wichtig: Das Abitur findet wie geplant statt!

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Jacob

Folge 2 der Podcast-Reihe „Mehr als ein Stern“

Unsere Sechstklässlerin Mia hat nachgerechnet: Sie ist im Jahr 5781 geboren…Moment mal!? Mia kann selbstverständlich nicht in der Zeit umherreisen und ist doch eigentlich im Jahr 2009 geboren, trotzdem stimmt es! Warum das so ist, erfahren alle Interessierten in Folge 02 der Podcast-Reihe „Mehr als ein Stern“.

Außerdem berichten Schülerinnen und Schüler der 6a Wissenswertes über die Entstehung des Judentums,  mit der sich die Klasse im Rahmen des Geschichtsunterrichts beschäftigt hat. Sie erklären außerdem, was eigentlich ein Rabbi macht und sie erzählen etwas darüber, warum und wie das traditionelle Pessachfest gefeiert wird, das dieses Jahr Ende März stattfand. In einer Videokonferenz haben sie auch einen jungen Mann aus Oldenburg kennengelernt, welcher der jüdischen Gemeinde angehört und der ihnen von den Feierlichkeiten in seiner Familie berichtet hat.

Und schließlich wird in dieser Folge auch geklärt, ob Juden eigentlich Salami-Pizza essen dürfen und warum viele Juden zwei Kühlschränke in ihrem Haushalt haben…hört doch am besten einfach direkt rein!

–> https://anchor.fm/mehr-als-ein-stern oder auf anderen bekannten Musikstreaming-Plattformen.

 

Weitere Ausgabetermine der Selbsttests, Klassenarbeiten nur in Langfächern

Der Schulleiter informiert in seinem neuesten Rundbrief über die weiteren Ausgabetermine der Selbsttests für zuhause:

  • Halbgruppe A, Jahrgänge 5-12: 13.4., 3. Stunde im regulären Unterrichtsraum (Tests für den 14. und 26.04.);
  • Halbgruppe B, Jahrgänge 5-10: 14.4., 07.50 Uhr (!) im regulären Unterrichtsraum (Halbgruppe A kommt erst um 8.15 Uhr); Jahrgang 11: 16.4., 14.00 Uhr in der Aula; Jahrgang 12: 16.4., 13.30 Uhr in der Aula (Tests für den 19. und 21.4.).
  • Jahrgang 13, Halbgruppe A: 14.4., 08.45 Uhr, Raum Z054; Halbgruppe B: 14.04., 09.00 Uhr, Raum Z054 (Test für die Info-Veranstaltung)

Sollte zu einem der genannten Termine das Szenario C in Kraft treten, verschieben sich die Testtermine entsprechend. 

Außerdem wird über Klassenarbeiten bis zum Sommer informiert: Alle Langfächer schreiben in der Regel eine Klassenarbeit bis zum Ende des Schuljahres. Der Terminplan hierzu wird gerade erarbeitet.

Hier ist der Rundbrief vollständig mit weiteren Einzelheiten abrufbar.

 

Video-Anleitung Selbsttest und weitere Hinweise zur Selbsttestung

 

Liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schülerinnen und Schüler,

für alle, die vielleicht noch keinen Selbsttest gemacht haben und die gern ein praktisches Beispiel sehen möchten, hat der Schulleiter eine Video-Anleitung aufgenommen. Bei der Durchführung des Selbsttests ist vor allem die Einhaltung von zwei Zeitspannen wichtig: Der Tupfer muss eine Minute lang in die Flüssigkeit im Reagenzgläschen eingetaucht werden, das Ergebnis muss nach 15 Minuten abgelesen werden.

Dank unseres Schülers Assaf können wir die Anleitung auch in einer arabischen Übersetzung zeigen:

 

Weiterhin verweist der Schulleiter in seinem neuen Rundbrief (hier vollständig zu lesen) nochmals darauf, dass ohne einen negativen Selbsttest und eine Bestätigung dieses Ergebnisses ein Betreten der Schule nicht erlaubt ist. Ein Formblatt bzw. „Laufzettel“ wurde den Schülerinnen und Schülern der Halbgruppe A bei der Abholung der Tests ausgehändigt, ist aber am Ende des Beitrags auch nochmals verlinkt. 

Die Durchführung eines Selbsttests ist ab sofort montags und mittwochs nötig.

Da das GEO noch nicht mit weiteren Testkits beliefert wurde, ist leider noch immer unklar, wann die Ausgabe an die Halbgruppe B erfolgen kann.

 

Testpflicht ab 12.04., Abholung der Selbsttests für zuhause am 09.04. (Halbgruppe A)

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Selbsttests der Schülerinnen und Schüler finden ab dem 12.04.2021 zuhause statt. Ohne Bestätigung eines negativen Testergebnisses darf die Schule grundsätzlich nicht betreten werden, Schülerinnen und Schüler, die eine Testung verweigern, können nicht am Präsenzunterricht und nicht an der Notbetreuung teilnehmen. Sie erhalten Materialien für die Arbeit zu Hause.

Darüber hinaus kann ein Antrag auf Befreiung von der Präsenzpflicht gestellt werden.

Der Minister sieht den Montag als „Testausgabe-Tag“ vor. Ich finde das schade. Ein ganzer Unterrichtstag geht so für die Halbgruppen A verloren für das Abholen eines Tests.

Liebe Eltern, ich möchte Sie daher gerne davon überzeugen, Ihre Kinder, falls diese zur Halbgruppe A gehören, bereits am Freitagvormittag, am 09.04.2021, in die Schule zu schicken, damit diese einen Test abholen und die unterschriebene Elterninformation abgeben können (siehe Elterninfo Testpflicht, sollte kein Drucker zur Verfügung stehen, kann der untere Abschnitt auch handschriftlich notiert und unterschrieben werden). 

Die Tests werden zwar am Freitag ausgegeben, dürfen aber erst am Montagmorgen benutzt werden! Pro Schülerin / Schüler gibt es einen Test. 

Die folgende Übersicht verdeutlicht, wer wann und wo ein Testkit erhält:

Es ist wichtig, dass sich alle an diesen Plan halten und pünktlich erscheinen (und wieder gehen :-))!
Auch wenn es im ersten Moment naheliegend erscheint: Aus organisatorischen Gründen können Geschwisterkinder keine Tests für Brüder oder für Schwestern mitnehmen. Auch können keine weiteren Tests für die nächste Woche oder gar für die nächsten Wochen mitgenommen werden. Wir haben nur eine sehr begrenzte Anzahl an Tests. Diese werden am Freitag, den 09.04.2021, abgezählt in den Räumen der jeweiligen Jahrgänge bereitliegen.


Der Test ist dann am Montagmorgen durchzuführen. Das negative Testergebnis muss schriftlich bestätigt werden.
Hierfür bekommen die Schülerinnen und Schüler am Freitag ein ausgedrucktes Formblatt, in das die Eltern nur noch das Datum und die Unterschrift eintragen müssen. Dieses Formblatt sollte bis zum Sommer ausreichen.


Kinder aus der Notbetreuung kommen bitte alle am Freitag zum Abholen ihrer Tests, auch wenn sie zur Halbgruppe B gehören.

Das Ganze funktioniert nur, wenn Sie als Eltern mitmachen und die Schülerinnen und Schüler der Halbgruppe A möglichst alle am Freitagvormittag in die Schule kommen, um ihre Tests für Montag abzuholen! 

Die Ausgabe der Tests für die Halbgruppe B wird später mitgeteilt.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Jacob
Schulleiter

 

Weitere Informationen können dem Rundbrief vom 07.04.2021 entnommen werden:

Zu diesem Beitrag gehören folgende offizielle Schreiben des Kultusministeriums:

 

 

 

Selbsttests und Unterricht nach den Osterferien

Der Schulleiter greift in seinem neuesten Rundbrief Bedenken aus der Elternschaft zu den (geplanten) Selbsttests der Schülerinnen und Schüler auf.

Darüber hinaus informiert er über den aktuellen Stand der Unterrichtsorganisation nach den Osterferien: 

  • Es wird Unterricht in Halbgruppen durchgeführt, also Szenario B für alle im wöchentlichen
    Wechsel. Nach Ostern kommt die Halbgruppe A in die Schule (ungerade KW).
  • Es können wieder Klassenarbeiten und Klausuren geschrieben werden. 
  • Der Jahrgang 13 verbleibt für die letzten vier Unterrichtstage nach Ostern im
    Szenario C.

Ebenfalls wird darauf hingewiesen, dass es zu Änderungen bei der Unterrichtsversorgung kommen könnte.

Den kompletten Rundbrief lesen Sie hier.

Zum Rundbrief gehören außerdem folgende Dokumente:

Tipps von der SV für Distanzlernen und Freizeitgestaltung

Die Schülervertretung des GEO möchte ihre Mitschülerinnen und Mitschüler unterstützen und hat umfangreiche Tipps für die Gestaltung des Distanzlernens zusammengetragen. 

Neben vielen Ratschlägen zur Organisation des Lernens zuhause bietet die SV außerdem zahlreiche Tipps zur Freizeitgestaltung. Wer also auf der Suche nach einem Ausgleich zum Lernen ist oder wer keine Ideen mehr hat, wie man die freie Zeit während des Lockdowns gestalten kann, findet auf folgender Seite viele Anregungen: Distanzlernen und Freizeitgestaltung.

Beitragsbild: Julius Stolte

Freiwillige Selbsttests

Liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schülerinnen und Schüler,

sicher haben Sie schon davon gehört, dass Schülerinnen und Schüler in Deutschland regelmäßig auf das Corona-Virus getestet werden sollen.

Hiermit stelle ich Ihnen einige Informationen, Briefe und Verordnungen zur Durchführung von freiwilligen Selbsttestungen zur Verfügung, die ich von unserem Kultusminister, Herrn Tonne, erhalten habe.

Wenn die Tests angekommen, ausgepackt und für die einzelnen Lerngruppen sortiert wurden, wollen wir im Laufe der Woche ab dem 22.3. 2021 mit den Testungen beginnen. Den genauen Tag kann ich Ihnen heute noch nicht nennen.

Wichtig: Ein positiver Schnelltest bedeutet nicht automatisch, dass diese Person auch wirklich das Corona-Virus in sich trägt und andere infizieren kann. In dem Fall liegt vielmehr zunächst ein Verdachtsfall vor. Der positive Schnelltest ist Anlass für einen PCR-Test.

PCR-Tests sind besonders sichere Corona-Tests. Die Probenentnahme erfolgt durch medizinisches Personal – die Auswertung durch Labore.

Wir kümmern uns um Schülerinnen und Schüler mit einem positiven Schnelltest und geben den Eltern sofort Bescheid.  

Damit überhaupt getestet werden kann, müssen alle, die getestet werden wollen oder sollen, ab Montag eine von den Eltern unterschriebene Einverständniserklärung (siehe Anlagen) bereithalten.

Mir ist klar, dass diese Informationen für alle kurzfristig und sehr umfänglich sind.

Unsere Regierung versucht, angesichts steigender Infektionszahlen und nicht immer optimaler Neuigkeiten in Sachen Impfungen, einen Weg zu finden, wie Infektionsherde schnell erkannt und nachverfolgt werden können. Ich finde das Vorgehen nachvollziehbar (tatsächlich fragt man sich, warum wir nicht viel eher mit konsequenten regelmäßigen Testungen begonnen haben).


Ich hoffe, Sie fühlen sich durch die Fülle an Dateien nicht zu sehr überfahren. Sie müssen ja nicht alles auf einmal lesen. Vielleicht nehmen Sie sich erst einmal die Information zur Anwendung vor oder schauen sich ein Video an, um sich der Thematik anzunähern.
Es gibt diverse Videos zu den Selbsttests, so dass man eine gewisse Vorstellung davon hat, was auf einen zukommt, wenn es so weit ist.  Hier ist ein Beispiel, wobei das konkrete Set, das wir verwenden werden, eventuell etwas anders aussehen wird: https://www.youtube.com/watch?v=8P-izXYIvBQ

In einigen Videos auf YouTube ist zu sehen, wie Lehrkräfte die Wattestäbchen der Schülerinnen und Schülern, in die vorbereitete Flüssigkeit tauchen. Ich gehe davon aus, dass die Lehrkräfte keine andere Funktion haben, als die Selbsttestungen zu beaufsichtigen. Die Lehrkräfte sind medizinisch nicht ausgebildet und dürfen bei den Selbsttestungen nicht eingreifen. Dies nur als Hinweis vorweg, damit keine Missverständnisse auftauchen.   

Aktualisierte Informationen finden Sie darüber hinaus auf den Seiten des Niedersächsischen Kultusministeriums.

gez. der Schulleiter

Anlagen

Digitaler Girls‘ Day / Boys‘ Day am 22.04.2021

Auch in diesem Jahr werden die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 9 die Möglichkeit haben, in Berufe hineinzuschnuppern, die noch überwiegend nicht vom eigenen Geschlecht ausgeübt werden.

Aufgrund der besonderen Situation wird dieser „Zukunftstag“ am 22.04.21 jedoch digital durchgeführt werden.  Dies gilt unabhängig davon, in welchem Szenario wir uns dann befinden sollten. Reale Besuche in Unternehmen hat das Kultusministerium untersagt.

Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, an digitalen Angeboten beteiligter Betriebe von zu Hause aus teilzunehmen. Es können daher in diesem Jahr auch bundesweit Betriebe kennengelernt werden.
Welche Betriebe ein solches Angebot ermöglichen, lässt sich über die Homepage https://www.girls-day.de/ bzw. https://www.boys-day.de/ herausfinden. Dort klickt man auf „Radar / Angebot finden“ und dann auf „Digitale Angebote“.  


Und so findet die Anmeldung statt:

Die Familien nehmen bei Interesse die Anmeldung direkt bei einem Betrieb über den jeweils angegebenen Weg vor. Die Angebote sind bereits freigeschaltet und die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Es kommen auch laufend Angebote hinzu, so dass es sich lohnt, erneut nachzuschauen, falls sich zunächst nicht das richtige Angebot findet.

Erhält eine Schülerin/ ein Schüler eine Zusage für einen solchen digitalen Platz, müssen die Eltern eine Freistellung vom Unterricht beantragen. Die Teilnahme erfolgt dann am 22.04.2021 von zu Hause aus.

Die Antragsformulare hierfür lassen sich über diese Seiten herunterladen (oder über die Klassenleitungen erfragen).

https://www.girls-day.de/maedchen/mitmachen/schulfrei

https://www.boys-day.de/schule-eltern/eltern/mitmachen/so-geht-s

Die Freistellungsanträge müssen die Klassenleitung Ihres Kindes bis zum 13.04.21 per Mail erreicht haben. Für nicht teilnehmende Schülerinnen und Schüler findet – je nach Szenario – Unterricht statt.

Wir hoffen, dass wie in den Vorjahren zahlreiche Schülerinnen und Schüler diese Chance nutzen, interessante Eindrücke über mögliche berufliche Wege zu gewinnen.

Text: Kip

Präsenzunterricht (Halbgruppen) ab 15. bzw. 22. März

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

in den aktuellen Ministerbriefen mit den Hinweisen zum Unterricht in den nächsten Wochen ist die Rede davon, dass ab dem 08.03.2021 die Präsenzpflicht wiederhergestellt wird.  Das ist missverständlich. Die Präsenzpflicht gilt natürlich nur für die Jahrgänge, die auch wirklich in der Schule sind. Und das ist bis zum 12.03.2021 am GEO nur der 13. Jahrgang.

In der KW 11 und 12 kommt der 13. Jahrgang in Halbgruppen:
In KW 11 kommt die Halbgruppe A,
In KW 12 kommt die Halbgruppe B.

Die Jahrgänge 5-7 und 12 kommen ab dem 15.03. (KW 11 und 12) in Halbgruppen in den Präsenzunterricht.

Die Jahrgänge 8-11 kommen ab dem 22.03.2021 (KW 12) tageweise abwechselnd in die Schule.
Montag, 22. März: Halbgruppe B
Dienstag, 23. März: Halbgruppe A
Mittwoch, 24. März: Halbgruppe B
Donnerstag, 25. März: Halbgruppe A
Freitag, 26. März: Halbgruppe B

Sportpraktischer Unterricht ist möglich.

Weitere Informationen, auch zum Tragen von (medizinischen) Masken, finden sich in den Rundbriefen Nr. 6 und Nr. 7 des Schulleiters.

Im Rundbrief Nr. 7 ist außerdem auf zwei Anhänge verwiesen. Die Übersicht zum Szenario B ab 15.3. kann hier heruntergeladen werden, die Preisträger von Jugend forscht sind hier einsehbar.

Dazu gehören außerdem die aktuellen Ministerbriefe:

Die Chorpullis für die GEOsonics sind da

Auch wenn eine Teilnahme an den niedersächsischen Jugendmusiktagen coronabedingt nicht möglich war, können alle Chormitglieder jetzt einen individualisierten GEOsonics-Hoodie bestellen. Dies gilt für aktive und ehemalige Chormitglieder – und für solche, die es noch werden möchten.

Die Hoodies kosten dank eines Sponsorings des Musikbereiches nur 17 Euro. Weitere Informationen zur Auswahl und Bestellung der Hoodies finden sich hier.

Podcast „Mehr als ein Stern“

Schülerinnen und Schüler des GEO produzieren im Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ einen Podcast und beantworten darin Fragen, erklären grundlegende Aspekte des Judentums, der jüdischen Geschichte und geben darüber hinaus einen Einblick in Feste in der jüdischen Gemeinde Oldenburgs. 

Die erste Folge zum „Purim-Fest“ ist nun veröffentlicht und kann auf bekannten Streamingplattformen angehört werden. In den kommenden Monaten, bis zum „Erinnerungsgang“ im November 2021, werden verschiedene Lerngruppen an der Erstellung des Podcasts beteiligt sein.

Im Zusammenhang mit der ersten Folge wurden auch das Motto „Mehr als ein Stern“ und ein dazu passendes Logo veröffentlicht. Weitere Informationen zu den Hintergründen und die weiteren Podcast-Folgen finden sich hier.

 

 

Erfolg beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ 2021

Beim diesjährigen Regionalwettbewerb „Jugend forscht / Schüler experimentieren“ haben trotz der pandemiebedingten Beschränkungen 19 Schülerinnen und Schüler des GEO aus den Jahrgängen 6 bis 13 mit zwölf Projekten teilgenommen.

Die Präsentation der Forschungsergebnisse fand nicht wie geplant in Emden, sondern virtuell im GEO statt.

Neben vier Sonderpreisen, drei Drittplatzierungen und drei Zweiten Plätzen konnten sich Matteo Friedrich und Alexander Reimer mit ihrem Projekt „Künstliche Intelligenz in der Musik – Computer lernen Komponieren“ einen Ersten Platz und somit die Teilnahme am Landeswettbewerb sichern.

Text und Bild: Glade

Verlängerung Szenario C (Jg. 5-12); neu: Zeugnisausgabe

In den Jahrgängen 5-12 findet im Februar kein Präsenzunterricht statt, das Szenario C wurde entsprechend verlängert. Ein fester Termin für die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts steht noch nicht fest.

Der Schulleiter weist darauf hin, dass die Zeugnisausgabe daher doch in den nächsten Tagen per Post bzw. persönlich erfolgt:

Die Jahrgänge 5-7 und Schülerinnen und Schüler der Sprachlernklasse erhalten die Halbjahreszeugnisse per Post (ebenso die „Geschwisterkinder“ in höheren Jahrgängen). Für die Ausgabe der Zeugnisse am Donnerstag, d. 18.2.,  in den Jahrgängen 8-12 wurde ein Plan per E-Mail verschickt.

Weiterhin informiert der Schulleiter in einem Rundbrief über Regelungen, die eine Überlastung der Schülerinnen und Schüler durch Videokonferenzen vermeiden sollen.

Lesen Sie hierzu bitte auch folgende Dokumente:

Neue Webseite der Geschichts-AG, Holocaust-Gedenktag

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrkräfte, liebe Eltern,

vor 76 Jahren befreiten sowjetische Soldaten das Vernichtungslager Auschwitz. Hier ermordeten die Nationalsozialisten zwischen 1940 und 1945 mehr als eine Million Menschen. Seit 1996 gedenkt Deutschland am 27. Januar offiziell der Opfer des Nationalsozialismus.

Die Geschichts-AG möchte diesen Gedenktag zum Anlass nehmen, um auf einer eigenen Seite auf der Homepage des GEO über die Verbrechen der Nationalsozialisten, das Vorgehen in Oldenburg und die lokale Erinnerung daran zu informieren. Die Webseite ist seit dem 27.1. zu erreichen. 

Auf dieser Webseite wird die Geschichts-AG in den nächsten Monaten die Vorbereitungen des Erinnerungsgangs 2021 für alle Interessierten präsentieren [Informationen zum Erinnerungsgang]. Hierzu werden in regelmäßigen Abständen kleinere Videoclips, Präsentationen und Texte produziert, in denen Wissenswertes über die Geschichte der jüdischen Gemeinde Oldenburg, die Lebenswege verschiedener oldenburgischer Familien und Verbrechen des NS-Regimes dargestellt wird. 

Außerdem wird es spannende Einblicke in die Planung und Vorbereitung des Erinnerungsgangs geben – die Geschichts-AG lässt immer mal wieder “hinter die Kulissen” ihrer Arbeit blicken!

Mit dem Start der Webseite am 27.1. werden erste Beiträge der AG zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust veröffentlicht.

 

Bis dahin macht die Geschichts-AG auf verschiedene Formen des digitalen Erinnerns aufmerksam:

Das ehemalige Vernichtungslager Auschwitz lässt sich virtuell erkunden

Auf der Internetpräsenz der Internationalen Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem kann man der Opfer des Holocausts gedenken.

Das Arolsen Archiv arbeitet außerdem daran, dass kein Opfer vergessen wird. An der Errichtung eines digitalen Denkmals kann man sich ebenfalls beteiligen. Die Tagesschau berichtete am 21.01.2021 über diese Initiative. 

Option zur Befreiung vom Präsenzunterricht (Jg. 13); Regelungen zur Zeugnisausgabe und zu Videokonferenzen

Für die Schulen in Niedersachsen ergibt sich eine Verlängerung der aktuell geltenden Maßnahmen. Die Option zur Befreiung von der Präsenzpflicht gilt ab sofort und betrifft am GEO vorerst nur den 13. Jahrgang, da sich alle anderen Jahrgänge bei uns nach wie vor im Szenario C befinden.

Der Minister schreibt: „Nach unserer Abwägung ist das Lernen im Szenario B, das einen zwar deutlich reduzierten, aber dennoch regelmäßigen Schulbesuch unter verschärften Hygienebedingungen ermöglicht, vertretbar und eine wichtige Säule für den Schulbetrieb in dieser herausfordernden Zeit. Es bietet ein Zurück zu fester Tagesstruktur bei gleichzeitigem Infektionsschutz. Gleichwohl habe ich großes Verständnis für den Wunsch nach noch mehr Sicherheit und halte die oben beschriebene zusätzliche Option daher für einen guten Kompromiss.“

Der Leiter des Ministerbüros, Herr Stöber, schreibt vom Spannungsfeld divergierender Forderungen an das Kultusministerium: „Es ist ein Spannungsfeld und in diesem Spannungsfeld bewegen wir uns und dies spiegelt sich auch in den vielen Mails – vollständige Öffnung, vollständige Schließung –, die wir erhalten, wider.“

Weitere Details zur Umsetzung am GEO werden mit den Leitungskolleginnen und -Kollegen von den anderen weiterführenden Schulen in Oldenburg besprochen. Sollten sich Abweichungen von der gegenwärtigen Ausgestaltung der Vorgaben, wie wir sie am GEO anwenden, ergeben, wird der Schulleiter umgehend darüber informieren.

Hier finden sich die zugehörigen Dokumente:

 

Die Zeugnisausgabe findet aufgrund der coronabedingten Schulschließung am ersten Tag statt, an dem die Schülerinnen und Schüler wieder regulären Präsenzunterricht haben. Wann dies sein wird, steht noch nicht fest. In dringenden Fällen können Alternativen zu einer frühzeitigeren Ausgabe abgesprochen werden.

Mit Blick auf gegenwärtig durchgeführte Videokonferenzen verweist der Schulleiter zudem darauf, dass unter keinen Umständen Fotos, Film- oder Tonaufnahmen angefertigt werden dürfen.

Weitere Hinweise und Beobachtungen zum Distanzunterricht können Sie dem vollständigen Rundbrief entnehmen.

 

Das Patenprojekt im „Corona-Jahr“

Das Patenprojekt am GEO ist seit vielen Jahren fester Bestandteil der Schulgemeinschaft. In diesem Jahr stellte sich nun die Frage: Schülerpaten im „Corona“-Schuljahr. Ist das möglich?

Durch die Kontaktbeschränkungen sind viele Spiele und Aktionen kaum oder nur sehr verändert möglich. Aber eine Einschulung und Schulrallye am GEO ohne Paten?

Wir entschieden dann, das Projekt auch mit eingeschränkten Möglichkeiten zu planen und durchzuführen.

In verschiedenen Videokonferenzen wurden im Juni alle interessierten SchülerInnen aus dem kommenden 9. Jahrgang über die Aufgaben der Paten informiert und erste Ideen zur Umsetzung konnten ausgetauscht werden. Obwohl allen klar war, dass es im nächsten Schuljahr viele Einschränkungen geben würde, waren die SchülerInnen hoch motiviert, es trotzdem anzugehen.

Das jährlich durchgeführte Vorbereitungsseminar für die zukünftigen Paten musste auf Grund der Kontaktbeschränkungen leider ausfallen. Aber auch da fanden wir in diesen besonderen Zeiten andere Wege:

Die wichtigsten Materialien, wie Spielvorschläge, Möglichkeiten zur Anleitung und auch ganz einfach die Bastelutensilien wurden zusammengestellt und an die Patenteams ausgegeben. Die einzelnen Gruppen arbeiteten in diesem Jahr jeweils zu Hause an ihren Plakaten und informierten sich über Spiele und Ideen zu geplanten Aktionen. Der regelmäßige Austausch fand über verschiedenste Medien statt.

Zum Ende der Sommerferien durften wir uns dann (unter Einhaltung der Hygieneregeln) endlich alle einmal treffen, um vor der Einschulung die offenen Punkte zu klären…

Somit konnten am 1. Schultag dann wieder einmal schöne Klassenplakate sowie die sehr geschätzten Klassenmaskottchen übergeben werden. Die Schülerpaten konnten sich in „ihren“ Klassen vorstellen und etwas Zeit mit den neuen SchülerInnen verbringen.

Auch eine etwas abgewandelte von den Paten selbst erarbeitete und selbständig durchgeführte Schulrallye konnte stattfinden.

In den meisten Klassen gab es in den ersten Wochen nach dem Schulstart noch gemeinsame KL-Stunden, die mit verschiedensten Spielen von den Patenteams gestaltet wurden.

Nach den Herbstferien mussten wir die Kontakte dann doch wieder runterfahren. Aber bis dahin hat es sich trotzdem gelohnt.

Da leider viele Aktionen, wie die Kennenlernfahrt oder die Patenparty, nicht durchgeführt werden konnten, kam auch hier wieder die Frage nach einer Alternative auf. 

In der Hoffnung, dass sich die Lage in der Schule im Frühling etwas entspannen wird, möchten die Paten um Ostern herum einen schönen, gemeinsamen Aktions-/Spieletag für unsere (dann schon nicht mehr) neuen 5. Klassen durchführen. Nach Möglichkeit mit Spaß und Spiel auf dem Außengelände des GEO. Hoffen wir auf niedrige Infektionszahlen und gutes Wetter.

Ob das geklappt hat, berichten wir beim nächsten Mal :)

 

Die Paten 2020/21 & Frau Damm

 

Die Schülerpaten im Schuljahr 2020-21

Foto: Damm

Konrad Ameling, Nils Freund, Madita Horstmann, Laura Kessler, Anna-Maria Payazdan-Gashti, Leonie Hofschroer, Mieke Wittich, Varia Ryabova, Piet Kranski, Thies Kehmeyer, Joana Wohlert, Sophie Becker, Fee Werda, Johanne Bohlken, Wiebke Hillers, Jule Brand, Neele Pienitz, Julyn Wedemann, Tomke Danckwards, Jette Winter

Probleme bei Zugriff auf IServ

Im Rahmen des Distanzunterrichts machen wir leider die Erfahrung, dass es Probleme beim Zugriff auf IServ gibt.

Die Gründe hierfür können vielfältig sein. Der Ausfall der Videokonferenzen am Montag, 11.1., war laut IServ GmbH bspw. auf einen Fehler an der Vermittlungsstelle zurückzuführen. Dieser ist aber wieder behoben.

Sollten Sie Schwierigkeiten haben, 

  • sich bei IServ anzumelden
  • auf Aufgaben zuzugreifen
  • Videokonferenzen beitreten zu können
  • usw.,

bitten wir zunächst um etwas Geduld. Die meisten Probleme bestehen nach 30-60 Minuten nicht mehr.

In der Regel wissen Schulleitung sowie Lehrkräfte aus eigener Erfahrung ebenfalls von bestehenden Problemen. Ein Anruf im Sekretariat ist nicht nötig.

Wir empfehlen folgendes Vorgehen, das zum Teil auch in der Übersicht zur Organisation des Distanzunterrichts benannt ist (hier geht es zum Leitfaden):

  • Abrufen der Aufgaben am Vorabend und Kopieren der Aufgaben auf das heimische Gerät, damit diese am Unterrichtstag vorliegen und bearbeitet werden können.
  • Bearbeiten der Aufgaben nach dem Motto: „Was möglich ist oder möglich gemacht werden kann“. Wenn also ein Texte-Dokument, eine Videokonferenz usw. nicht erreichbar ist, dürfen Aufgaben alternativ selbstverständlich immer auch handschriftlich notiert werden.
  • Bei länger andauernden Problemen Kontaktaufnahme zur jeweiligen Lehrkraft (wobei auch E-Mails ggf. nicht versendet/empfangen werden können).
  • ggf. Hinweis bei Abgabe der Aufgaben, dass bestimmte Aufgabenteile nicht erledigt werden konnten oder anders bearbeitet wurden, da es technische Probleme gab.
  • Am wichtigsten: Möglichst gelassen bleiben.

 

 

 

Organisation des Distanz- (Jg.5-12) und Präsenzunterrichts (Jg. 13) ab 11.01.2021

In zwei neuen Rundbriefen des Schulleiters werden die neuen Regelungen zum Schulbetrieb ab 11. Januar erläutert.

Grundsätzlich findet das Lernen für alle zuhause als Distanzunterricht statt. 

In den Jahrgängen 5 und 6 wird für besondere Fälle eine Notbetreuung (Anmeldung per E-Mail an sekretariat@gymnasium-eversten.de) eingerichtet.

Im Jahrgang 13 wird Präsenzunterricht erteilt. Die genauen Pläne hierzu sind den Schülerinnen und Schülern bei Iserv mitgeteilt worden. 

Weitere Hinweise und Ankündigungen können dem vollständigen Rundbrief 1/2021 entnommen werden.

In den Jahrgängen 5-12 wird eine wöchentliche Videokonferenz in der KL-Stunde vorgeschlagen. Auch für die „Langfächer“ wird angeregt, zumindest in einem Teil der Unterrichtsstunden Vorteile von Videokonferenzen zu nutzen. Die Erläuterungen des Schulleiters hierzu können im Rundbrief 2/2021 nachgelesen werden. 

Weiterhin finden Sie hier eine umfangreiche Übersicht zu vielen Aspekten rund um die Organisation des Distanzunterrichts, wie z.B. zu den technischen Voraussetzungen, zur Bewertung der Leistungen, zum Arbeitsumfang oder zur Rückmeldung seitens der Lehrkräfte.

 

 

Rundbrief des Schulleiters zum Jahresende

Rückblick auf ein besonderes Jahr

In seinem Rundbrief zum Ende des Jahres 2020 zieht der Schulleiter ein durchaus positives Fazit zu den Herausforderungen und Entwicklungen, die sich durch die Corona-Pandemie für das GEO ergaben.

Weitere Themen sind u.a. die entwickelten Konzepte zur Medienbildung und Berufsorientierung, die Bildung einer Steuergruppe, Erfahrungen mit der Einführung der 30. Unterrichtsstunde für die Fünftklässler sowie Veränderungen des Personals. [zum Rundbrief]

Weihnachtsstimmung trotz Corona: Das GEO singt

Alle Ensembles des GEO beim Adventskonzert 2019

 

Wenn Schule in Corona-Zeiten
auf Vieles schon verzichten muss,
so wollen wir erst recht verbreiten
den GEOaner-Weihnachtsgruß.

Drum ist man nun vielleicht ganz froh
und klicke dann erwartungsvoll
auf diesen Link zum Video
und freue sich: „Wie schön, wie toll!“

(Jens Sturm)   

 

 

 

 

Da in diesem Jahr weder das Adventskonzert noch der Nepaltag oder weihnachtliche Vorspiele im Klassenraum stattfinden können, hat sich das GEO eine andere Art überlegt, um ein bisschen weihnachtliche Stimmung in der Schule zu verbreiten.

Bei dieser Aufnahme von „Jingle Bells“ haben die Musikensembles des GEO die instrumentale Begleitung gespielt und fast alle der 1.000 Schüler dazu gesungen. Die Gesangsaufnahmen mussten aufgrund der Hygienebedingungen draußen mit dem nötigen Abstand gemacht werden. Im Video sind einige Fotos zu sehen, die vom Nepaltag 2019 stammen bzw. auf denen die Musikensembles in Zeiten, in denen in voller Besetzung geprobt werden durfte, zu sehen sind. Das Beitragsbild entstand beim Adventskonzert 2019.

 

So wurde der Song aufgenommen:

Intro:            Junior Orchester 2

1. Refrain:    Junior Orchester 1 + gesungen vom 5. Jahrgang

1. Strophe:  GEOrchester 1 + gesungen vom 6. Jahrgang

2. Refrain:    GEOrchester 2 + gesungen vom 7. Jahrgang

2. Strophe:   Rock-/Soulband + gesungen vom 8. Jahrgang

3. Refrain:     Junior Bigband + gesungen vom 9. Jahrgang

4. Refrain:    Jazz Ensemble + gesungen vom 10. Jahrgang

 

Wir wünschen Euch und Ihnen eine schöne gesunde Weihnachtszeit!

Text: Helge Adler

Lernen zuhause vom 16.-18.12.2020

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, 

auch wenn es ungewöhnlich aus dem Munde eines Schulleiters klingt, möchte ich Sie heute eindringlich darum bitten, Ihre Kinder ab Mittwoch, wenn ganz Deutschland in den harten Lockdown geht, nicht in die Schule zu schicken, sondern per Mail bei den Klassenleitungen abzumelden. 

Ausnahme: Wenn Sie Not haben, Ihre Kinder zu betreuen, sind wir natürlich für unsere jungen Schülerinnen und Schüler da. Eine Not kann ich mir allerspätestens ab Jahrgang 9 eigentlich nicht vorstellen, aber selbstverständlich liegt die Entscheidung bei Ihnen als Eltern.

Vom 16.-18.12.2020 gilt das Lernen zuhause. Die Lehrkräfte laden bis spätestens 8:00 Uhr am Tag des geplanten Unterrichtes Aufgaben auf IServ hoch, die die Schülerinnen und Schüler bis 18:00 Uhr des gleichen Tages bearbeiten und fertigstellen müssen. Eine gute und vielfach genutzte Praxis ist es, die Aufgaben bereits am Vorabend (ab 18:00 Uhr) hochzuladen.

Wer zuhause kein internetfähiges Endgerät hat, kann sich in der Schule ein iPad ausleihen. Bitte wenden Sie sich hierfür an Frau Runge: kristin.runge@geo-iserv.de .

Vom 21.12.2020 bis einschließlich 08.01.2021 sind Ferien. Ab dem 11.01.2021 beginnt der Unterricht wahrscheinlich im Szenario B (Unterricht in Halbgruppen im wöchentlichen Wechsel; am 11.01. beginnt die B-Gruppe in Präsenz). Ausnahme: Szenario A für Jahrgang 13! Auch der Nachschreibtermin am 11.01.2021 gilt für die A- und für die B-Gruppe! Hier werden Schülerinnen und Schüler der Halbgruppe B um 14.00 Uhr in den bekannten Räumen schreiben, Schülerinnen und Schüler beginnen um 14.30 Uhr (die Räume werden noch bekannt gegeben).

Zum Unterricht ab dem 11.01.2021 finden Sie in den Briefen des Ministers weitere Informationen:

Bedanken möchte ich mich bei Ihnen als Eltern und bei euch Schülerinnen und Schülern für die Kooperation am Dienstag. Natürlich war es eine sprachliche Verrenkung und eigentlich nicht zu verstehen, dass die Schüler schon Dienstag „zuhause bleiben sollten“, andererseits aber Klassenarbeiten und Klausuren geschrieben wurden. Aber wenn ich es richtig wahrgenommen habe, hat sich meine Hoffnung erfüllt: Wir haben aus den widersprüchlichen Vorgaben des Kultusministeriums das Beste gemacht und konnten im Sinne unserer Schülerinnen und Schüler Arbeiten und Klausuren zu großen Teilen schreiben, während es insgesamt in der Schule deutlich leerer war.

Ab Mittwoch haben wir dann wieder eine ganz klare Regelung (siehe oben). Kurz: Ab 16.12. zuhause bleiben, Szenario B nach den Ferien wahrscheinlich.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Jacob

Aufhebung der Präsenzpflicht ab 14.12.2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

das Kultusministerium teilt Folgendes mit:

„1. Die Schule ist für diejenigen geöffnet, die ihre Kinder NICHT zu Hause lassen können. Normal ist, dass die Kinder zu Hause bleiben.
Für diejenigen, die Not haben, bleiben die Schulen offen.
Es findet in der Schule inhaltlich der gleiche Unterricht wie zu Hause statt. Ein differenziertes Angebot von Distanzlernaufgaben und
Aufgaben, die in der Schule bearbeitet werden, ist nicht ausdrücklich erforderlich. Mit dieser Regelung verpasst niemand etwas, der nicht in der Schule ist. In den Schulen ist bei der Unterrichtsorganisation darauf zu achten, dass die Hygieneregeln eingehalten werden. Das „Zusammenziehen“ von Klassen oder gar Jahrgängen ist kontraproduktiv und widerspricht dem Schutzgedanken.
2. Der Ganztag findet im Rahmen der Möglichkeiten vor Ort statt. Handeln Sie bitte so, wie Ihre Situation vor Ort es zulässt.
3. Es werden ab Mittwoch keine Klausuren oder Arbeiten geschrieben. Ausnahmen sind nicht möglich. Aus Rücksicht auf die Schülerinnen und Schüler und weil es hohe rechtliche Bedenken ob der Kurzfristigkeit einer möglichen Verschiebung gibt, sind Arbeiten und Klausuren nicht auf Dienstag vorzuziehen.
4. Wenn es Ihnen möglich ist, appellieren Sie an die Eltern in aller Deutlichkeit, ihre Kinder ab Mittwoch Zuhause zu lassen.
Wer kann, der soll sein Kind zu Hause lassen, wer nicht kann, der findet offene Schulen, in denen Unterricht, angepasst an die Situation und die Gegebenheiten vor Ort, stattfindet. 
Der Appell muss aber, wie auch in der gestrigen Pressekonferenz, lauten: Lassen Sie Ihre Kinder zu Hause!

Nochmals, es ist nicht von einer Notbetreuung in den Schulen die Rede, das möchte ich ausdrücklich betonen. Diese findet ausschließlich am 21./22.12. für die Jahrgänge 1-6 statt, nicht aber bereits in dieser Woche. Entsprechend gibt es für Niedersachsen im Großen und Ganzen keine andere Linie, als die, die wir in der letzten Woche kommuniziert haben.“

 

Das bedeutet für uns am GEO ab sofort:

Auch wenn der Normalfall ist, dass die Schülerinnen und Schüler zuhause bleiben, findet Unterricht in der Schule statt, angepasst an die Situation vor Ort.

Bitte melden Sie Ihr Kind bei der Klassenleitung per Mail ab, damit wir eine Übersicht haben.

Auch wenn Sie Not haben, Ihr Kind zu betreuen, gibt es keine Notbetreuung. Sie schicken Ihr Kind dann in die Schule, wo es normal unterrichtet wird.

Eine Notbetreuung gibt es für die beiden vorgezogenen Ferientage am 21.+22.12.2020 für Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5+6.

Meine Vermutung, dass wir ab Mittwoch ins Szenario C gehen, ist falsch.

Ich appelliere dringend an Sie, Ihr Kind ab Mittwoch nicht in die Schule zu schicken.

Für Dienstag geplante Klassenarbeiten und Klausuren werden nicht abgesagt. Es besteht also das Angebot an die Schülerinnen und Schüler, diese Arbeiten morgen noch zu schreiben. Es wird keiner gebeten zu kommen oder gar einbestellt, um eine Klassenarbeit zu schreiben. Man kann auch nur zu einer Klassenarbeit oder Klausur kommen und anschließend sofort wieder nach Hause gehen.
Wenn morgen nur die Schülerinnen und Schüler in die Schule kommen, die eine Arbeit schreiben (und das auch noch verteilt auf verschiedene Zeiten und auf verschiedene Gebäude), haben wir die Schule bereits erheblich heruntergefahren, selbst wenn noch Schülerinnen und Schüler hinzukommen, die zuhause nicht betreut werden können.

Die Lehrkräfte, die für morgen eine Klassenarbeit angesetzt haben, prüfen für die abwesenden Schülerinnen und Schüler individuell, ob eine Ersatzleistung angefertigt, die Arbeit entfallen, der Nachschreibtermin im Januar wahrgenommen oder eine andere Lösung gefunden werden kann. Eventuell muss hier die Gewichtung „schriftliche/sonstige Mitarbeit“ angepasst werden.
Wir haben in den Jahrgängen 5-11 noch viel Zeit, bis es zu den Ganzjahresnoten im Sommer kommen wird.

Die Mensa wird morgen noch geöffnet sein. Über Mittwoch wird noch diskutiert. Der Ganztag wird weiter angeboten, die Arbeitsgemeinschaften entfallen aber ab morgen.

Wir haben am GEO nicht den einzig richtigen Weg gefunden.
Aber ich denke, wir haben für morgen mit dem Aufrechterhalten der Möglichkeit, eine Klassenarbeit zu schreiben, bei gleichzeitiger deutlicher Reduzierung der Schülerströme vor und in unseren weitläufigen Gebäuden, für unsere Schülerinnen und Schüler eine ausgewogene Lösung gefunden.  

 

Wie immer zum Schluss die Kurzfassung:

  1. Die Regelung von vergangenem Donnerstag gilt weiterhin für die gesamte Woche: Die Präsenzpflicht ist aufgehoben, Eltern entscheiden über die Anwesenheit ihrer Kinder. Gewünscht ist deren Abwesenheit.
  2. Die Schulen bieten bis Freitag „normalen“ Unterricht an, egal, wieviel Kinder noch da sind. Das heißt dann noch nicht „Notbetreuung“, die wird erst für Montag und Dienstag eingerichtet.
  3. Ab Mittwoch werden nach Wunsch des Ministers keinerlei Klassenarbeiten oder Klausuren geschrieben werden, auch nicht in der Oberstufe.

Mit herzlichen Grüßen aus dem GEO

Andreas Jacob

 

 

Anhang zum Schreiben:

Aktuelle Dokumente und FAQ zu coronabedingten Maßnahmen

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

hier finden Sie eine Übersicht über alle aktuellen Dokumente zu den Entwicklungen rund um coronabedingte Maßnahmen und Regelungen für Schule und Unterricht. Am Ende der Seite ist außerdem ein „FAQ“ (Frequently Asked Questions, Zusammenstellung von Informationen zu besonders häufig gestellten Fragen) enthalten.

 

Elternbriefe des Schulleiters:

 

Briefe und Erlasse aus dem Kultusministerium:

 

Niedersächsischer Rahmenhygieneplan zur Schule während der Corona-Pandemie:

Weitere Hinweise erhalten Sie auch über das Niedersächsische Kultusministerium.

 

Hygienepläne und Konzepte für das GEO

 

FAQ (Eltern fragen – der Schulleiter antwortet)

Welche Art von Maske muss (in der Notbetreuung bzw.) im Präsenzunterricht ab Januar 2021 getragen werden?

Das Land Niedersachsen empfiehlt: „Generell wird in Situationen, in denen ein engerer oder längerer Kontakt zu anderen Personen – insbesondere in geschlossenen Räumen – unvermeidbar ist, die Nutzung medizinischer Masken dringend angeraten.“ Medizinische Masken sind sowohl die FFP2-Masken als auch die bekannten leichten OP-Masken, die meist in hellblau verkauft werden.

Außerdem gilt grundsätzlich: „Für Kinder zwischen dem 6. und 15. Geburtstag (also einschließlich der 14-jährigen Kinder) reicht die bisherige Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmaske).“ Ich gehe aber davon aus, dass die OP-Masken und die FFP2 Masken bis zum 15.02.2021 alle anderen Masken verdrängt haben.

Muss die Maske auch im Freien getragen werden?

Ich gehe davon aus, dass draußen in den Pausen auf unserem weitläufigen Gelände der Abstand von 1,50m gewahrt werden und in den regulären und selbstgewählten Pausen auf das Tragen der Masken verzichtet werden kann. Mir ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler und Sie als Lehrkräfte die Möglichkeit haben, regelmäßig frische Luft zu schnappen und zwar ohne Masken. Für OBS-Schülerinnen und -Schüler und für OBS-Lehrkräfte gilt die Maskenpflicht auch in den Pausen. Sollte auf dem Weg von oder zur Außenstelle der Schulhof der OBS  überquert werden, wäre es trotzdem sinnvoll, für diese Strecke Maske zu tragen. Das hilft den Kolleginnen und Kollegen von der OBS.

Wie ist die Maskenregelung zu verstehen? Jeden Tag eine neue Einwegmaske?

Ich empfehle, 2-3 Masken in einer kleinen Tupperdose o.ä. mitzubringen, damit man wechseln kann.

Wer stellt bzw. besorgt die Masken? Wer trägt die Kosten? Gibt es Vorgaben?

Die Eltern. Die Vorgaben ergeben sich aus den Anordnungen des Kultusministeriums, vgl. hier.

Was ist, wenn morgen (Samstag 31.10.2020) oder später aufgrund der Meldungen (Medien/TV) die Masken ausverkauft sind?

Das glaube ich nicht. Die Maskenpflicht begleitet uns in anderen Bereichen ja schon seit Monaten. Es ist also nicht neu, dass man Masken benötigt. Es gibt genügend davon. Meine Frau hat für unsere Kinder Masken genäht. Das ist wie mit Socken: Hat man erst einmal eine gewisse Anzahl, sind immer einige parat, andere in der Wäsche…

Wird im Eingangsbereich geprüft, ob alle Kinder die Masken tragen?

Auch das Tragen der Masken im Gebäude ist nicht neu und wird seit Monaten praktiziert. Das machen die Schülerinnen und Schüler sehr diszipliniert.
Wie sieht es mit der An- und Abfahrt zur Schule aus?  Sehr unterschiedlich. Im privaten PKW gibt es keine Maskenpflicht. Auch nicht auf dem Fahrrad. Im Bus schon. Grundsätzlich liegt der Schulweg aber nicht im Verantwortungsbereich der Schule.
Wie sieht es mit Kindern aus, die zur Risikogruppe gehören? Beachten Sie hierzu die „Informationen zum Fernbleiben vom Präsenzunterricht„.
Wie sieht der Notfallplan aus, wenn ein Kind ggf. wegen der Maske z.B. Herz-Kreislaufprobleme kriegt? In diesen Einzelfällen machen wir das, was wir immer machen, wenn es einem Kind nicht gut geht: Wir kümmern uns um das Kind, je nach dem, was vorliegt, rufen wir eventuell den Sanitätsdienst, rufen die Eltern an, zur Not rufen wir den Krankenwagen.
Wieviel gemeldete Fälle gibt es an dem Gymnasium Eversten? Wo können wir das als Eltern verfolgen? Eine aktuelle Übersicht finden Sie auf dieser Seite.
Wie und wie oft werden die Klassenräume nach dem Hygienekonzept gereinigt? Unsere Hygienekonzepte finden Sie unter dem Punkt „Hygienepläne und Konzepte für das GEO“ in der obigen Liste. Eine zusätzliche Reinigung haben die Oldenburger Schulleitungen beantragt, aber ich sehe hier keine Verbesserungen wegen Corona. Die Räume werden einmal pro Tag gereinigt. Vielleicht zur Beruhigung: Die Ansteckungsgefahr durch so genannte Schmierinfektionen, also durch Berührung von Gegenständen, scheint eher gering zu sein.

Hier ist die Verbreitung der Viren durch die Aerosole wohl viel entscheidender. Gelüftet wird in der Schule sehr viel. Bei gutem Wetter sind die Fenster dauerhaft geöffnet, bei Kälte wird die Luft spätestens alle 20 Minuten komplett ausgetauscht.
Welchen Beitrag müssen die Eltern bei der schulischen Betreuung der Kinder leisten? Hausaufgaben etc. Die Auswirkungen auf das Zuhause versuchen wir so gering wie möglich zu halten. Damit nicht Kinder benachteiligt werden, die von zuhause nur wenig Unterstützung bekommen können. Dies habe ich ausführlich in meinen Rundbriefen immer wieder betont. Unsere Lehrkräfte kennen meine Linie. Das werde ich beibehalten, wenn es in Szenario B oder C geht.
Augenscheinlich hat es im Sommer geklappt, allerdings hat sich die Lage verschärft. Ich bin besorgt wegen meinen beiden Kindern. Vielen Dank. Ja, wir haben das bislang gut hinbekommen und wir werden auch die kommenden Herausforderungen gut meistern. Ich kann Ihnen sagen, dass es aus meiner Sicht kaum einen Bereich in Deutschland gibt, in dem (bezogen auf Corona-Maßnahmen) derartig strikt, diszipliniert und vor allem kontrolliert gearbeitet wird, wie in unseren Schulen. Einbahnstraßensystem, Lüften, regelmäßiges Händewaschen, Trennung von Altersgruppen, Erfassung aller Personen, die das Gebäude betreten, Maskentragen – ich bin davon überzeugt, dass der Aufenthalt in der Schule für unsere Kinder die geringste Gefahr im Verlauf einer Woche darstellt.
 
 

Übersicht über coronabedingte Regelungen

Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im Unterricht ist zukünftig im Sek I- und Sek II-Bereich immer dann verpflichtend, wenn an der Schule eine Infektionsschutzmaßnahme vom Gesundheitsamt angeordnet wurde. Dies gilt dann für die Dauer dieser Maßnahme – in der Regel 14 Tage – für die gesamte Schule. Hat der Landkreis, in dem die Schule liegt, den Inzidenzwert 50 überschritten, ist im Sek I/II-Bereich das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im Unterricht grundsätzlich verpflichtend – unabhängig vom Vorliegen einer Infektionsschutzmaßnahme an der Schule.

Da die Stadt Oldenburg diesen Inzidenzwert derzeit überschreitet, gilt diese Verpflichtung seit Montag, 02.11.2020.

Das nachfolgende Schaubild, das Sie auch hier herunterladen können, zeigt darüber hinaus, ab wann ein Wechsel in das Szenario B vorgesehen ist:

 

Briefe des Minister mit weiteren Erklärungen, Anträge zur Befreiung vom Präsenzunterricht und vieles mehr finden Sie in diesem Beitrag bzw. auf den Seiten des Niedersächsischen Kultusministeriums.

Über die nachfolgenden Links gelangen Sie zur Übersicht der Stadt Oldenburg zu den aktuellen Covid19-Zahlen. Dort finden Sie im oberen Bereich die Daten des Gesundheitsamtes der Stadt Oldenburg und im unteren Bereich die jeweils aktuelle 7-Tagesinzidenz des Niedersächsischen Landesgesundheitsamts (NLGA). Die Zahlen werden täglich im Laufe des Vormittags aktualisiert.

Weitere Informationen zur aktuellen Lage in Niedersachsen erhalten Sie auf dieser Seite.

 

Aktuelles Infektionsgeschehen am GEO

Inwiefern sind Schülerinnen und Schüler bzw. Lehrkräfte und weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktuell vom Infektionsgeschehen betroffen? Welche Maßnahmen gelten in welchen Zeitraum? Hier erhalten Sie eine Übersicht. Neue Meldungen werden jeweils ganz oben in der folgenden Tabelle notiert. Fälle, deren Quarantäne beendet ist, werden entfernt.

Info vom  Fall Maßnahme und Zeitraum

04.05.2021

Eine Schülerin der 10d ist aufgrund einer familiären Coronainfektion als Erstkontakt eingestuft worden.

Die Schülerin ist bis zum 15.05. in Quarantäne. Da die Schülerin aufgrund der Schulschließung nicht in der Schule war, ergeben sich keine weiteren Maßnahmen für das GEO.

03.05.2021

Ein Schüler des 12. Jahrgangs ist Erstkontakt aufgrund einer Infektion innerhalb der Familie. Er zeigt seit 01.05. Symptome und war am 28.04. für eine Klausur in der Schule.

Der Schüler ist bis zum 14.05. in Quarantäne.

Weitere Maßnahmen sind nach Gesamteinschätzung des Gesundheitsamtes nicht nötig, da während der Klausur Maske getragen wurde und das Fenster dauerhaft geöffnet war. 

 

26.04.2021

Eine Schülerin der 7a wurde positiv getestet.

Die Kontakte werden nur bis 18.4. zurückverfolgt, da seit 20.4. Symptome bestehen.

Dadurch ergeben sich keine weiteren Maßnahmen, da die Schülerin aufgrund der Schulschließung das letzte Mal am 16.04. in der Schule war.

21.04.2021

Eine Schülerin der 6d, die am 15.04.2021 das letzte Mal in der Schule war, hatte am 17.04.2021 ein positives Schnelltestergebnis. Dieses wurde am am 21.04.2021 bestätigt.

Die betroffenen Elternhäuser der Halbgruppe A sowie alle betroffenen Kolleginnen und Kollegen wurden informiert. Fast alle haben bereits zurückgemeldet, dass die Ergebnisse aktueller (Schnell-)Tests negativ

Erkältungssymptome: Darf mein Kind in die Schule?

In der aktuellen Situation sind viele Familien unsicher, ob ein Kind mit Erkältungssymptomen die Schule besuchen darf oder nicht.

Das Niedersächsische Kultusministerium hat daher einen Handzettel mit einer Grafik für Eltern bzw. Erziehungsberechtigte über den richtigen Umgang mit Kindern mit Erkältungssymptomen zusammengestellt:

Sie finden den Handzettel hier auch als PDF zum Download.

 

 

Videos und „hängende Stolpersteine“ zum Gedenken an NS-Opfer in Oldenburg

Wie im gesamten Bundesgebiet kam es auch in Oldenburg am 9./10.11.1938 zu gewaltsamen Ausschreitungen gegen die jüdische Bevölkerung, privates und geschäftliches Eigentum wurde zerstört und jüdische Kultureinrichtungen wurden angegriffen. 

Die Synagoge der jüdischen Gemeinde, die in der Peterstraße stand, und an deren damaligen Standort heute ein Mahnmal erinnert, wurde Opfer der nationalsozialistischen Ausschreitungen und ging in Flammen auf. Die männlichen Mitglieder der jüdischen Gemeinde wurden am 9.11.1938 verhaftet und am 10.11.1938 in aller Öffentlichkeit von der Polizeikaserne durch die Innenstadt zum Gerichtsgefängnis getrieben. Einen Tag später wurden die Oldenburger Juden hauptsächlich in das KZ Sachsenhausen deportiert, die meisten wurden nach einer kurzen Inhaftierung wieder entlassen. 

Doch für die meisten Oldenburger Familien, soweit sie nicht kurz nach den Ereignissen im November 1938 ins Ausland flohen, war dies erst der Beginn von staatlich organisierter Ausgrenzung, Verfolgung, Deportation und Ermordung. Sowohl diejenigen, die in Oldenburg oder der näheren Umgebung blieben, als auch diejenigen, die sich in eine vermeintliche Sicherheit in den angrenzenden Niederlanden begaben, wurden im späteren Verlauf in Vernichtungslager wie Auschwitz, Sobibor oder Treblinka deportiert und fanden dort den Tod.

Schülerinnen und Schüler der Geschichts-AG sowie aus dem neunten Jahrgang und der Klasse 5b haben sich mit ausgewählten jüdischen Biografien befasst. In den folgenden Videos berichten sie – jeweils adressiert an unterschiedliche Altersstufen – von den Lebenswegen, die mit der Stadt Oldenburg und der vor Ort stattgefundenen Verfolgung verknüpft sind.

Am 09.11.2020 gedenken wir der vorgestellten Familie Gerson, Leopold Liepmann und seiner Familie sowie allen jüdischen Mitbürgern Oldenburgs und all jenen, die Opfer der nationalsozialistischen Verbrechen wurden.

Hierzu haben Schülerinnen und Schüler der AG Plakate mit Lebensdaten und zum Teil Fotos ausgewählter jüdischer Bürger Oldenburgs erstellt und an verschiedenen Stellen in den Schulgebäuden ausgehängt.

Diese Plakate entstanden in Anlehnung an die sogenannten „Stolpersteine“, die in vielen Orten zum Gedenken an die Verfolgten  vor den ehemaligen Wohnhäusern jüdischer Mitbürger verlegt wurden.

 

Beim jährlichen „Erinnerungsgang“ wird der Weg, den die jüdischen Mitbürger am 10. November 1938 von der Polizeikaserne durch die Innenstadt zum Gerichtsgefängnis nehmen mussten, von Erinnernden beschritten, um an die öffentliche Demütigung  zu erinnern. In diesem Jahr kann der Erinnerungsgang nicht wie gewohnt stattfinden, ein Teil der begleitenden Aktionen soll aber demnächst hier eingestellt werden.

Im Jahr 2021 wird der Erinnerungsgang von Schülerinnen und Schülern des GEO gestaltet, begleitet vom Arbeitskreis Erinnerungsgang und unterstützt von der Landesbibliothek und der Stadt Oldenburg.

Text: Frau Gottwald, Fotos: Frau Dr. Wehen

 

Schweigeminute zum Gedenken an Samuel Paty

Liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Schülerinnen und Schüler des GEO,

am 16.10.2020 wurde der Geschichtslehrer Samuel Paty in Frankreich von einem Islamisten enthauptet, weil er im Rahmen des Unterrichts zum Thema Meinungsfreiheit Mohammed-Karikaturen aus der Satirezeitschrift Charlie Hebdo gezeigt hat.

Der Lehrer hat nichts anderes getan, als seinen Beruf auf Basis der staatlichen Vorgaben auszuüben.

Dafür wurde er von einem religiösen Fanatiker ermordet, wobei religiöse Empfindungen über die staatlichen Gesetze zur Meinungsfreiheit gestellt wurden.

Meinungsfreiheit heißt, andere Meinungen zuzulassen. Wie in Frankreich gehört das Recht auf freie Meinungsäußerung auch in Deutschland zu den Grundrechten.

Religiöse Toleranz ist eine bedeutende Errungenschaft aus der Zeit der Aufklärung, die wir nie aufgeben dürfen und nie aufgeben werden.

Wir zeigen uns solidarisch und folgen dem Aufruf des französischen Bildungsministers zu einer Schweigeminute.

Ich bitte alle Schülerinnen und Schüler sowie alle Lehrerinnen und Lehrer des GEO, am Donnerstag, den 05.11.2020, um 8:00 Uhr, in einer Schweigeminute des Opfers zu gedenken.

 

Andreas Jacob

Schulleiter

Neue „Elf“ am GEO

Zum neuen Schuljahr haben elf neue Lehrkräfte und Mitarbeiterinnen ihren Dienst am GEO begonnen, quasi eine ganze Fußballmannschaft.

Das Team der Neuen hat sich entsprechend auf dem Rasen des GEO postiert. Neu begonnen haben:

 

Name Kürzel Fächer
Frau Burtscheid Bt Spanisch, Ev. Religion
Herr Gaebel Ga Englisch, Sport
Frau Gerkan Gn Latein, Ev. Religion
Frau Haase Hs Chemie, Biologie
Frau Herten He Deutsch, Ev. Religion
Frau Meyer My Oberstufensekretärin
Herr Prieß Pr Mathematik, Politik/Wirtschaft
Frau Schierke Sh Spanisch, Englisch
Herr Willmar Wm Mathematik, Physik
Frau Kölblinger (Ref.) Koe Englisch, Musik
Herr Priesmeier (Ref.) Prm Geschichte, Werte und Normen

 

 

Foto: GEO

Einladung zum Elternabend zur Thematik „Nachteilsausgleich“

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte von Kindern in der Mittelstufe,

alle Eltern, die planen, für das aktuelle Schuljahr einen Antrag auf Nachteilsausgleich zu stellen, lade ich recht herzlich zum Elternabend ein.

Er findet am Mittwoch, den 23. September 2020 um 20.00 Uhr in der Cafeteria statt.
Inhalte sind unter anderem die Voraussetzungen für einen solchen Ausgleich, die verschiedenen Möglichkeiten der Gewährung und die unabdingbare Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus.

Neu: Anträge für Nachteilsausgleiche der Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen und andere Erstanträge können bis 26.10.2020 bei der Klassenleitung gestellt werden, alle bereits bestehenden Nachteilsausgleiche haben Bestand bis zum Ende des 1. Schulhalbjahres. Die Beantragung einer Verlängerung müsste bis 22.12.2020 erfolgen.

Anträge können gestellt werden für Schülerinnen und Schüler, die entweder langfristige körperliche Beeinträchtigungen zu kompensieren haben (z. B. Gehörlosigkeit) oder von einer anderen Teilleistungsschwäche betroffen sind (beispielsweise LRS). Nach dem Beschluss der ausgleichenden Maßnahmen sind sie ein Kalenderjahr gültig.

Kathleen Kulow

(Koordinatorin Sek. I)

Betreiberwechsel in der Mensa: Informationen zur Nutzung im Schuljahr 2020/2021

Das Team von VITA Catering übernimmt die Schulverpflegung am GEO im Schuljahr 2020/2021.

Neben Kioskkäufen bietet VITA CATERING montags bis donnerstags ein leckeres, gesundes und abwechslungsreiches Mittagessen an. Es gibt die Möglichkeit, ein Abo abzuschließen oder auch spontan zum Essen zu kommen. 

Informationen zum Abo und zur Bezahlung finden Sie hier

Die Geschäftsbedingungen zur Nutzung lassen sich hier einsehen.

Falls Sie ein SEPA-Lastschriftmandat für die Teilnahme am Abo-Mittagessen nutzen wollen, können Sie dieses Formular nutzen.