Rundbrief des Schulleiters vor den Sommerferien

Der aktuelle Rundbrief des Schulleiters enthält Hinweise auf die angedachten Szenarien im Hinblick auf die Wiederaufnahme des Schulbetriebs nach den Sommerferien, zum neuen Mensabetreiber, zum Projekt Informatik in Jahrgang 10, zum Einsatz von iPads am GEO, zum konfessionell-kooperativen Religionsunterricht sowie zur Umfrage zum Lernen und Lehren in der Corona-Zeit.

Den Rundbrief finden Sie hier.

Das lesende Klassenzimmer

So mancher Schüler fragt sich, wie er sich in den Ferien am besten ausruhen kann. Diese Schülerinnen und Schüler fragen sich, wie sie in den Ferien weiter Deutsch lernen können.

Um zu erkunden, dass es so viel mehr gibt als nur das Deutsch Lernbuch, hat die Sprachlernklasse des GEO sich in die Statteilbilbiothek Eversten getraut. Überrascht über die Auswahl und Menge an Büchern haben die Schülerinnen und Schüler dort eine halbe Stunde gestöbert und geschaut, welche Bücher sie sich in den Ferien ausleihen können.
Besonders schön war es, zu sehen, dass auch die Kinder, die noch nicht in der deutschen Sprache alphabetisiert sind, sich an diesem Ort wohlgefühlt und einen guten und einfachen Zugang zu Büchern gefunden haben.
Und vielleicht können sich die Sprachlernschüler ja nun auch in den Ferien ausruhen und ’nebenbei‘ Deutsch lernen.
Zum Beispiel mit Harry Potter, den man auch in Bulgarien, der Türkei, Afghanistan, Vietman und dem Irak kennt.

Berufsinformation: Studium bei der Polizei

Liebe Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs,
 
langsam laufen die Berufsinformationsveranstaltungen wieder an, wenn auch anders als vor Corona.
 
Da das Bewerbungsverfahren zum Studium bei der Polizei für 2021 bereits nach den Sommerferien beginnt und die Abgabe der Unterlagen schon jetzt möglich ist, besteht für Interessierte unter Euch Handlungsbedarf.
 
Für interessierte Schüler/-innen, die Fragen zur Polizei und dem Verfahren haben, besteht die Möglichkeit, diese in kleinen Gruppen mit dem zuständigen Vertreter der Polizeiinspektion Stadt Oldenburg/ Ammerland zu erörtern.
 
Für die Schüler/-innen A-H am kommenden Freitag, 10.07.2020, 13:30 Uhr- ca. 14:15 Uhr,
für die 2. Gruppe L-Z am Dienstag, 14.07.2020, gleiche Zeit, in beiden Fällen in der Aula.
 
Für beide Termine gilt, dass Ihr Euch bis Mittwoch, 08.07.2020, 12:00 Uhr, per E-Mail verbindlich bei Frau Kip angemeldet haben müsst.
Die Veranstaltungen finden nur statt, wenn es eine ausreichende Anzahl von Anmeldungen gibt. Andererseits können nicht mehr als jeweils 15 Personen teilnehmen. Hier gilt das Eingangsdatum der E-Mails.

Betreiberwechsel in der Schulmensa zum neuen Schuljahr 2020/2021

Sehr geehrte Eltern,

liebe Schüler und Schülerinnen des Gymnasium Eversten,

das neue Schuljahr bringt für uns alle auch Veränderungen. Wir möchten Sie darüber informieren, dass wir zum Ende dieses Schuljahres die Mensabewirtschaftung einstellen werden und es zu einem Betreiberwechsel kommen wird.

Daher werden wir alle noch bestehenden Guthaben auf ihren MensaMax-Konten an den neuen Betreiber überweisen. Somit ist sicher gestellt, dass alle vom ersten Tag an essen können.

Den eigenen Kontostand können Sie mithilfe Ihrer Log-in Daten in MensaMax einsehen. Wenn Sie Ihr Guthaben nicht übertragen lassen möchten, melden Sie sich bitte bis zum 31. Juli 2020 bei uns.

Die mit Zitronengras noch bestehenden Aboverträge laufen zum Ende des Schuljahres aus.

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und die vielen positiven Rückmeldungen von Ihnen.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen weiterhin gerne zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen

Gudrun Dormann
(Geschäftsführerin Zitronengras Kochhaus GmbH)

Hygienevorschriften für die Jahrgänge 5 und 6

Unser Ziel am GEO ist es, mit den nachfolgenden Maßnahmen mindestens die Hygiene und Sicherheit zu erreichen, die es im öffentlichen Raum, in der Fußgängerzone, in Supermärkten und Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr gibt.

Allgemein gilt deshalb:

  • Gemäß § 1 Absatz 1 der Niedersächsischen Verordnung zum Schutz von Neuinfektionen mit dem Corona-Virus (Corona-VO) besteht nach wie vor das allgemeine Kontaktverbot. 
  • Das Betreten des Schulgeländes und des Schulgebäudes ist grundsätzlich nur Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften sowie schulischem Personal gestattet. Schulfremden ist der Zutritt nur in genehmigten Ausnahmefällen erlaubt.
  • Das Betreten der Sekretariate ist nicht erlaubt, Besuche der Verwaltung sind nur nach vorheriger Anmeldung mit Termin möglich.
  • Anliegen an die Schulleitung werden möglichst bitte per Mail oder Telefon kommuniziert. Nicht vermeidbare direkte Gespräche führt Herr Jacob am GEO in Raum 124.

Um das Infektionsrisiko im Schulalltag zu minimieren, sind folgende Regeln einzuhalten:

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The GEOrge im Home-recording

Da in der Corona-Zeit auch keine Bandproben oder Auftritte möglich sind, hat sich die Rock-/Soulband „The GEOrge“ überlegt, ein Home-recording-Projekt anzugehen.

Die Idee war, dass jedes der 12 Bandmitglieder sein Instrument oder den Gesang zu Hause aufnimmt und anschließend die unterschiedlichen Spuren zusammengefügt werden. Die Band entschied sich dafür , hierfür den Song „Take on me“ von a-ha zu nehmen.

Zunächst erstellte der Bandleader Helge Adler eine Audio-Vorlage, zu der alle Spuren aufgenommen werden konnten. Es stellte sich heraus, dass dies nicht ganz einfach war, weil beispielsweise der gewohnte Blickkontakt zu den Bandmitgliedern fehlte. So wurden häufig auch mehrere Versuche benötigt, bis es zur optimalen Aufnahme kam. Im Anschluss wurden die einzelnen Stimmen jeweils für sich soundmäßig abgemischt (Equalizer, Hall etc.) sowie die Lautstärkeverhältnisse untereinander angepasst.

Der fertige Song kann sich wirklich sehen (und vor allem hören) lassen:

 

Hygienevorschriften für die Jahrgänge 7 und 8

Unser Ziel am GEO ist es, mit den nachfolgenden Maßnahmen mindestens die Hygiene und Sicherheit zu erreichen, die es im öffentlichen Raum, in der Fußgängerzone, in Supermärkten und Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr gibt.

Allgemein gilt deshalb:

  • Gemäß § 1 Absatz 1 der Niedersächsischen Verordnung zum Schutz von Neuinfektionen mit dem Corona-Virus (Corona-VO) besteht nach wie vor das allgemeine Kontaktverbot. 
  • Das Betreten des Schulgeländes und des Schulgebäudes ist grundsätzlich nur Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften sowie schulischem Personal gestattet. Schulfremden ist der Zutritt nur in genehmigten Ausnahmefällen erlaubt.
  • Das Betreten der Sekretariate ist nicht erlaubt, Besuche der Verwaltung sind nur nach vorheriger Anmeldung mit Termin möglich.
  • Anliegen an die Schulleitung werden möglichst bitte per Mail oder Telefon kommuniziert. Nicht vermeidbare direkte Gespräche führt Herr Jacob am GEO in Raum 124.

Um das Infektionsrisiko im Schulalltag zu minimieren, sind folgende Regeln einzuhalten:

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Hygienevorschriften für den 11. Jahrgang

Unser Ziel am GEO ist es, mit den nachfolgenden Maßnahmen mindestens die Hygiene und Sicherheit zu erreichen, die es im öffentlichen Raum, in der Fußgängerzone, in Supermärkten und Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr gibt.

Allgemein gilt deshalb:

  • Gemäß § 1 Absatz 1 der Niedersächsischen Verordnung zum Schutz von Neuinfektionen mit dem Corona-Virus (Corona-VO) besteht nach wie vor das allgemeine Kontaktverbot. 
  • Das Betreten des Schulgeländes und des Schulgebäudes ist grundsätzlich nur Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften sowie schulischem Personal gestattet. Schulfremden ist der Zutritt nur in genehmigten Ausnahmefällen erlaubt.
  • Das Betreten der Sekretariate ist nicht erlaubt, Besuche der Verwaltung sind nur nach vorheriger Anmeldung mit Termin möglich.
  • Anliegen an die Schulleitung werden möglichst bitte per Mail oder Telefon kommuniziert. Nicht vermeidbare direkte Gespräche führt Herr Jacob am GEO in Raum 124.

Um das Infektionsrisiko im Schulalltag zu minimieren, sind folgende Regeln einzuhalten:

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Anmeldung für die 5. Klassen am GEO vom 20.5.-10.6.20

Liebe Schülerinnen und Schüler der zukünftigen 5. Klassen,

bald endet für euch die Zeit in der Grundschule. Vielleicht habt ihr euch ja an unserem Info-Tag schon am GEO umgesehen und entschieden, dass das die Schule ist, an der ihr ab August lernen möchtet?

Vielleicht bist Du aber auch nicht am Tag der offenen Tür  hier gewesen, weil Du schon wusstest, dass das GEO für dich die richtige Schule ist.

Prima!

Wir freuen uns schon auf euch!

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

in diesem Jahr findet die Anmeldung für das Schuljahr 2020/2021 abweichend in der Zeit vom 20. Mai 2020 bis 10. Juni 2020 (12 Uhr) nur auf postalischem Wege statt.

Bitte lassen Sie uns hierzu folgende Unterlagen zukommen:

Bitte stellen Sie sicher, dass Ihre angegebenen Kontaktdaten aktuell sind, um zu gewährleisten, dass wir Sie bei Nachfragen erreichen können.

Falls Sie keine Möglichkeit zum Ausdruck der Formulare haben, finden Sie Ausdrucke der Unterlagen ab 20. Mai 2020 auch im Eingangsbereich der Schule zur Mitnahme.

Gern können Sie die Unterlagen in einem Briefumschlag auch direkt in unseren Schulbriefkasten einwerfen.

Ganztag

Das GEO ist eine offene Ganztagsschule. Informationen zum Ganztag finden Sie hier. Die Anmeldung zum Ganztag erfolgt nach der Aufnahme am GEO. Informationen zur Anmeldung erhalten Sie mit dem Aufnahmeschreiben.

Sportförderprogramm

Informationen über unser Talentförderprojekt Sport finden Sie hier.

Wann wissen Sie, ob die Anmeldung am GEO geklappt hat?

Wir gehen davon aus, dass die Aufnahmeschreiben am 22. Juni 2020 postalisch verschickt werden und dann im Laufe der Woche bei Ihnen ankommen.

Bei Fragen oder Beratungswünschen nehmen Sie bitte Kontakt zu unserer Mittelstufenkoordinatorin auf: kathleen.kulow@geo-iserv.de.

Bei allgemeinen Fragen, zum Beispiel zum Ausfüllen des Anmeldebogens, wenden Sie sich gerne an das Sekretariat: sekretariat@gymnasium-eversten.de oder per Telefon unter 5050270. Eine Ausfüllhilfe zum Anmeldebogen finden Sie hier.

Wir helfen Ihnen gern und freuen uns auf Sie!

Liebe Grüße

Kathleen Kulow 

(Koordinatorin Sek. I)

 

Hygienevorschriften für den 9./10 Jahrgang ab dem 03.06.2020

Unser Ziel am GEO ist es, mit den nachfolgenden Maßnahmen mindestens die Hygiene und Sicherheit zu erreichen, die es im öffentlichen Raum, in der Fußgängerzone, in Supermärkten und Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr gibt.

Allgemein gilt deshalb:

  • Gemäß § 1 Absatz 1 der Niedersächsischen Verordnung zum Schutz von Neuinfektionen mit dem Corona-Virus (Corona-VO) besteht nach wie vor das allgemeine Kontaktverbot.
  • Das Betreten des Schulgeländes und des Schulgebäudes ist grundsätzlich nur Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften sowie schulischem Personal gestattet. Schulfremden ist der Zutritt nur in genehmigten Ausnahmefällen erlaubt.
  • Das Betreten der Sekretariate ist nicht erlaubt, Besuche der Verwaltung sind nur nach vorheriger Anmeldung mit Termin möglich.
  • Anliegen an die Schulleitung möglichst bitte per Mail oder Telefon. Nicht vermeidbare direkte Gespräche führt Herr Jacob am GEO in Raum 124.

Um das Infektionsrisiko im Schulalltag zu minimieren, sind folgende Regeln einzuhalten:

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Weiterlesen für Jahrgang 10…

Hygienevorschriften für den 12. Jahrgang des GEO im Kontext der Corona-Krise

Unser Ziel am GEO ist es, mit den nachfolgenden Maßnahmen mindestens die Hygiene und Sicherheit zu erreichen, die es im öffentlichen Raum, in der Fußgängerzone, in Supermärkten und Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr gibt.

Allgemein gilt deshalb:

  • Gemäß § 1 Absatz 1 der Niedersächsischen Verordnung zum Schutz von Neuinfektionen mit dem Corona-Virus (Corona-VO) besteht nach wie vor das allgemeine Kontaktverbot. 
  • Das Betreten des Schulgeländes und des Schulgebäudes ist grundsätzlich nur Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften sowie schulischem Personal gestattet. Schulfremden ist der Zutritt nur in genehmigten Ausnahmefällen erlaubt.
  • Das Betreten der Sekretariate ist nicht erlaubt, Besuche der Verwaltung sind nur nach vorheriger Anmeldung mit Termin möglich.
  • Anliegen an die Schulleitung werden möglichst bitte per Mail oder Telefon kommuniziert. Nicht vermeidbare direkte Gespräche führt Herr Jacob am GEO in Raum 124.

Um das Infektionsrisiko im Schulalltag zu minimieren, sind folgende Regeln einzuhalten:

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GEOggi on Tour – Lauf nach Nepal und zurück

HALLE ZU, SPORTPLATZ ZUUUUUU, GEOGGI LÄUFT NACH KATHMANDUUUUU!

3. Etappe Hisar (11079,3 km) – Oldenburg (20572,3 km)

Im dritten und zugleich auch schon letzten Laufzeitraum schaffte es die Schulgemeinschaft des GEO, GEOggi nach Hause zu holen. Alle Schülerinnen und Schüler unterstützt von über 25 Lehrerinnen und Lehrern sorgten dafür, dass GEOggi am Montag nach einem kurzen Stopp in Hisar Richtung Europa weiterlief. Ein zweites Mal durchquerte er Pakistan und Afghanistan, ehe er den Iran erreichte. In Teheran lief er unter dem Freiheitsturm hindurch, überwand viele Bergpässe und kam am frühen Mittwochmorgen an der türkischen Grenze an. Nach einem Tageslauf durch die komplette Türkei, inklusive der Hauptstadt Ankara, traf GEOggi am Donnerstagmorgen in Istanbul ein. Er nahm jedoch keine Brücke, sondern übersprang in einem riesigen Satz den 700 m breiten Bosporus und landete auf der europäischen Seite.

Zurück auf dem heimischen Kontinent folgten im Schnelldurchlauf die Hauptstädte Sofia (Bulgarien), Belgrad (Serbien), Budapest (Ungarn) und Wien (Österreich). Nach einer Sachertorte lief GEOggi weiter in Richtung Kufstein. Diesen Grenzübergang zwischen Deutschland und Österreich kennen alle GEO-Schülerinnen und –Schüler, die die 10er-Skifahrt miterlebt haben. Die letzten Kilometer wurden absolviert und GEOggi erreichte Oldenburg.

Aufgrund der Vielzahl gelaufener Kilometer der gesamten Schulgemeinschaft wurde noch nicht mit seiner Ankunft gerechnet. Es wurden über 2000 km mehr gelaufen, als benötigt wurden. Die Klasse 10d lief dabei mit über 910 km die weiteste Strecke.

Somit entschied sich GEOggi, die Zeit zu nutzen und sich einen ökologischen Gewinn aus der Coronakrise anzuschauen: Die Tierwelt in den Kanälen von Venedig! Aufgrund des Rückgangs des Tourismus und des reduzierten Verkehrs ist das Wasser derzeit so sauber, dass einheimische Venezianer Quallen, Fischschwärme und sogar Delphine gesehen haben.

Nach einer kurzen Pause ging es zurück und nach 20572,3 km wurde GEOggi am GEO in Oldenburg herzlichst empfangen!

Vielen Dank an alle Läuferinnen und Läufer, die GEOggi auf seiner Reise (siehe Karte unten) „begleitet“ haben!

Bild: C. Leder

2. Etappe Troizk (4438,4 km) – Hisar (11079,3 km)

In der Woche vom 1. bis 8. Mai haben die Schülerinnen und Schüler sowie einige Lehreinnen und Lehrer des GEO so viele Kilometer beim Laufen gesammelt, dass GEOggi am 1. Mai 2020 bei Troizk die Grenze überquerte und Kasachstan betrat. Durch die endlosen Steppen lief er weiter in Richtung der Hauptstadt Astana.

Bild: C. Leder

Am Wochenende verließ er Kasachstan wieder und startet ein kleines „Länderhopping“: Usbekistan, Tadschikistan, Afghanistan und Pakistan mit ihren jeweiligen Hauptstädten wurden durchlaufen. Am Hindukusch überquerte GEOggi einige Pässe von über 7000 Höhenmetern. Von dort oben konnte er sein nächstes Ziel schon erkennen: Indien, ein Land mit über einer Milliarde Einwohnern.

Nach unzähligen Kilometern durch verstopfte Straßen kam GEOggi am Mittwoch in Neu-Delhi an. Eine kurze Verschnaufpause und dann lief er weiter östlich in Richtung Nepal. Am kleinen Grenzort Barhni betrat er am Freitagmorgen das erste Mal nepalesischen Boden. Über die H01 lief er weiter gen Kathmandu. Am späten Mittag erreichte unser Läufer Kathmandu und kehrte in der Shanti-Waldorf-Schule ein. Hier wurde seine Ankunft gefeiert und die Schulkinder freuten sich, den Ausdauerläufer aus Oldenburg persönlichen kennenzulernen.

Schulkinder freuen sich über GEOggi (Bild: www.shanti-leprahilfe.de)

Nach einem langen Abend mit vielen spannenden Geschichten schlief GEOggi die Nacht über in der Schule, verabschiedete sich am Samstagmorgen von den Kindern und machte sich auf den Heimweg. Für den Rückweg wählte er eine Route südlich des Kaspischen und Schwarzen Meeres.

Er verließ Nepal wieder und befindet sich gerade wieder in Indien, in Hisar, kurz vor der pakistanischen Grenze.

(Fortsetzung folgt…)

1. Etappe Oldenburg – Troizk 4438,4 km (Stand 01.05.2020)

Am Dienstag startete GEOggi am Gymnasium Eversten Oldenburg und machte sich auf den Weg nach Kathmandu. Er durchquerte Deutschland, lief durch Braunschweig und Magdeburg bis nach Berlin. Dort kam er am Dienstagabend an. Nachts ging es weiter nach Polen, dort schaute er Mittwochmittag am königlichen Palast vorbei, ehe es weiter in Richtung Ukraine ging.

Bild: C. Leder

In der Ukraine lief und lief GEOggi den ganzen Mittwoch ohne Pause, bis er am nächsten Morgen an der russischen Grenze ankam. Von dort machte er sich auf den Weg zur Hauptstadt: Moskau. In der russischen Metropole rannte GEOggi über den Roten Platz und am Kreml entlang. Ohne Pause ging es weiter in Richtung Kasachstan. Am Grenzübergang Troizk verließ GEOggi Russland und kam am Freitag (13.00 Uhr Oldenburger Zeit) in Kasachstan an.

(Fortsetzung folgt…)


Liebe Schülerinnen und Schüler,

aufgrund der momentanen Ausnahmesituation findet aktuell kein Sportunterricht statt. Das GEO hat sich daher eine sportliche Aktivität für die ganze Schulgemeinschaft überlegt:

Wir laufen nach Kathmandu!

Seit Jahrzehnten unterstützt unsere Schule die Shanti-Leprahilfe und hat mit Spendengeldern u. a. zum Aufbau einer Schule für die Benachteiligten beigetragen. Als Zeichen unserer Verbundenheit in dieser schwierigen Zeit machen wir uns gemeinsam auf den Weg nach Nepal und zurück.

Unsere Route führt uns durch verschiedenste Länder und deren Hauptstädte. Bis Nepal sind es 10.003 km, für den Rückweg kommen noch einige hinzu!

Alle Klassenkilometer werden über die Sportlehrer wöchentlich gesammelt und addiert. Auch alle Lehrerinnen und Lehrer sind aufgerufen, Kilometer zu sammeln.

Für uns geht GEOggi [Joggi] auf die Reise. Wöchentlich werdet ihr auf der Homepage über seine aktuelle Position informiert.

Quelle: Pixabay

In diesem Sinne: Halle zu, Sportplatz zuuu, auf geht’s nach Kathmanduuuu!

Beitragsbild: GEO

Informationen zu coronabedingten Schulschließungen

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

hier finden Sie Aktuelles zu den Entwicklungen rund um die coronabedingten Schulschließungen und die schrittweise Rückkehr zum Unterricht.

Die Downloads werden laufend aktualisiert.

Elternbriefe:

Rundbrief_19_13.07.2020

Elternbrief_18_08.07.2020

Elternbrief_17_12.06.2020

Elternbrief_16_03.06.2020

Elternbrief_15_Schulstart_Jgg. 7+8_28.05.2020

Elternbrief 14_Schulstart_Jg. 11_20.05.2020

Elternbrief_13_Schulstart_Jgg. 9+10_14.05.2020

Elternbrief_12_Schulstart Jg. 12_10.05.2020

Elternbrief 11_Bewertung im 2. Halbj._24.04.2020

Elternbrief 10_Anwendung Phase 2_24.04.2020

Elternbrief 9_Phase 2+3_17.04.2020

Elternbrief 8_Phase 2+3_16.04.2020

Elternbrief 7_AbfrageDigitaleAustattung_08.04.2020

Elternbrief 6_01.04.2020

Elternbrief 5_31.03.2020

Elternbrief 4_20.03.2020

Eltern- und Schülerbrief 3_18.03.2020

Elternbrief 2_17.03.2020

Elternbrief 1_15.03.2020

Erlasse und Rundverfügungen aus dem Kultusministerium:

Erlass_zum_Unterrichtsfach_Sport_in_den_Schuljahrgängen_11_und_12_28.04.2020

Erlass_Sonderregelungen_für_den_berufsbezogenen_Teil_der Fachhochschulreife_28.04.2020

Erlass_Regelungen_zum_Lernen_zu_Hause_Jgg. 1-10_16.04.2020

Erlass_Regelungen_zum_Lernen_zu_Hause_Jgg. 11-13_16.04.2020

Erlass_Zwischennoten_alle_Schulformen_27.03.2020

Rundverfügung_7_Anwendung_Nds._Verordnung_für_infektionsschützende_Maßnahmen_11.06.2020

Rundverfügung 6-Anwendung_Nds. Verordnung_zum_Schutz_vor_Neuinfektionen_09.05.2020

Rundverfügung_5-2020_Neue_Regelung_zur_Notbetreuung_21.03.2020

Rundverfügung_4-2020_Schließung_von_Schulen_ab_16.03.2020

Niedersächsischer Rahmenhygieneplan zur Schule während der Corona-Pandemie:

Begleittext_Nds._Rahmenhygieneplan_Corona_Schule_23.04.2020

Nds. Rahmenhygieneplan_Corona_Schule_23.04.2020

Sonstiges:

„Lernräume“_Zusätzliche_ Angebote_in_den_Sommerferien_durch_etablierte_Partner_03.07.2020

Hygienevorschriften_für_die_Jgg. 5+6_zum_15.06.2020_11.06.2020

Hygienevorschriften_für die Jgg._7+8_zum_15.06.2020_11.06.2020

Hygienevorschriften_für_den_11._Jahrgang_im_Kontext_der_Corona-Krise_ab_25.05.2020_20.05.2020

Hygienevorschriften_für_den_9._Jahrgang_im Kontext_der Corona-Krise_ab_18.05.2020_29.05.2020

Hygienevorschriften_für_den_10._Jahrgang_im Kontext_der Corona-Krise_ab_15.06.2020_11.06.2020

Hygienevorschriften_für_den_12._Jahrgang_im_Kontext_der_Corona-Krise_ab_11.05.2020_06.05.2020

Leitfaden_für_Eltern,_Schülerinnen_und_Schüler_zum_Lernen_zu_Hause_17.04.2020

Antwort_des_Kultusministers_auf_Anfrage_Landeselternrat_27.03.2020

Anfrage_Landeselternrat_zu_Hausaufgaben_während_der_Pandemie_26.03.2020

Kultusministerium_zur_schrittweisen_Wiedereröffnung_von Schulen_ab_20._April_16.04.2020

5 Jahre GEO-Ruderriege im ORVO

Im Dezember hatte sie Geburtstag – am 5.12. 2014 wurde die Ruderriege des Gymnasiums Eversten Oldenburg aus der Taufe gehoben.

An diesem Tag unterschrieben der damalige Vorsitzende des Oldenburger Rudervereins (ORVO), Ulli Pohland,  und der Schulleiter des Gymnasiums Eversten (GEO), Andreas Jacob, im Beisein des Protektors Ulf Rosenfeld und seines Stellvertreters Andreas Walles die Gründungsurkunde. In dieser ist unter anderem die besondere Konstruktion der Ruderriege festgehalten. Einerseits ist sie Teil der Schule – finanziell wie personell wird sie von dieser gestützt. Gleichzeitig ist sie laut Vereinssatzung Teil des ORVO. Damit können ihre Mitglieder das Bootshaus und die Boote nutzen, müssen aber keine finanziellen Rücklagen für den Kauf von Booten bilden.

Foto: GEO

Der 5.12. 2014 kann jedoch nicht als Geburtsstunde des Ruderns am GEO gelten. Bereits im Sommer 2009 gab es erstmals das Angebot einer AG. Trainiert wurde nur einmal in der Woche und die Gruppe hatte selten mehr als 15 Mitglieder.

Mit Gründung der Ruderriege sollte das Angebot für die GEO-Schüler deutlich breiter werden. Die Boote werden  jetzt an zwei Nachmittagen zu Wasser gelassen. An Land  besuchen wir u. a. den Kramermarkt – wenn dieser nicht wie in 2019 genau in den Herbstferien liegt – oder gehen Bowlen.

Ruderisch blicken wir auf zwei Höhepunkte des Jahres 2019  zurück. Neben der Teilnahme an der Stadtmeisterschaft rudernder Schulen in Oldenburg, auf der wir in fast allen Wettkampfklassen die Sieger stellen konnten, fuhren wir  auf unsere zweite Wanderfahrt. In sechs Tagen ging es mit immerhin 23 Teilnehmern und drei erwachsenen Begleitpersonen 107 km die Weser runter von Holzminden bis nach Vössen. Vom ersten bis zum letzten Tag hatten wir einen Riesenspaß – im Boot,  bei Landausflügen aber auch beim Kochen und sogar der alltäglichen Bootshausreinigung. Einen gewichtigen Anteil daran hatte natürlich auch das gute Wetter. Bei unserer Rückkehr konnten die Teilnehmer nicht nur Hornhaut an den Händen vorweisen, ihnen waren vom häufigen Baden in der Weser auch Schwimmhäute zwischen den Zehen gewachsen. Befürchtungen, dass das Zusammenleben von Teilnehmern der Jahrgänge 7 bis 10 schwierig werden könnte, lösten sich schon am ersten Tag in Luft auf. Es war einfach nur toll, wie sich die Älteren um die z. T. deutlich jüngeren Mitruderer kümmerten und sich in der Gruppe ein unglaublich freundliches Miteinander entwickelte.   

Die Planungen für unsere dritte Wanderfahrt im Juni diesen Jahres waren bereits weit fortgeschritten – gestern verfügte die Landesregierung wegen des Coronavirus das Aus für alle Schulfahrten bis zu den Sommerferien. Mist! – Aber vielleicht können wir ja im August noch auf Tour gehen.

Nach einigen Schnupperterminen im Frühjahr 2019 erhielten wir verstärkt Zulauf. Damit mussten wir unsere Ausbildung umstrukturieren. Die Protektoren leiten diese zwar weiterhin an. Ans Steuer gehen aber im Sinne des „Generationenvertrags“ die älteren Ruderriegenmitglieder – und dies mit großer Begeisterung. 

Nicht mehr teilnehmen werden wir an „Jugend trainiert“. Das Feld des Leistungssports überlassen wir den großen Ruderriegen aus Osnabrück und Hannover. Damit müssen Mitglieder der GEO-Ruderriege jedoch nicht auf den  Regattasport verzichten, sie können zusätzlich das Vereinstraining besuchen. Entscheiden sie sich dann für das Rennboot, treten sie zwar dem Hauptverein bei – die Aktivitäten der Ruderriege stehen ihnen aber weiterhin offen. Dass mit einer Konzeption, die den Breitensport eindeutig in ihren Fokus stellt, Schulrudern auch eine Plattform für den Leistungssport sein kann, belegen Teilnahmen unserer Ruderschüler an Landes- und auch Bundeswettbewerben.

Rudern ist am GEO angekommen. Dies zeigt mit aktuell fast 30 Aktiven die deutlich gestiegene Zahl der Ruderriegenmitglieder, darüber hinaus aber auch im vergangenen Jahr ein Oberstufenkurs sowie Prüfungen im Sport-LK.

Rudern am GEO mit dem ORVO ist eben eine richtig coole Sache!

Andreas Walles und Ulf Rosenfeld

Foto: GEO

Der 10. Jahrgang in den Bergen im Zillertal

4 Uhr morgens: Alle sind total müde und trotzdem voller Vorfreude. Nach ungefähr 15 Stunden Fahrt sind wir alle heil angekommen. Die 10a und die 10d wurden in Zell untergebracht, unsere Klassen, die 10c und die 10b, lebten für eine Woche in der „Kühlen Rast“ und im „Haus Waldfrieden“ in Gerlos im Zillertal. Abends wurden wir herzlich vom Herbergsvater in Empfang genommen und bezogen unsere Zimmer.

Am nächsten Morgen waren wir alle von der langen Busfahrt noch ein wenig müde, doch die Vorfreude auf das Skifahren überwog. Nach dem Frühstück nahmen wir unser Skimaterial, liefen zum Bus und fuhren mit dem Bus zur Gondel, was schon einige vor dem Skifahren ganz schön ins Schwitzen brachte. Oben auf dem Berg angekommen, wärmten wir uns als ganze Klasse durch verschiedene Übungen erst einmal auf. Ein paar Personen standen an dem Tag das erste Mal auf Skiern, auch ich (Neele), aber es machte bereits jede Menge Spaß. Danach wurden wir in verschiedene Gruppen aufgeteilt, da es auch Jugendliche gab, die schon öfter Ski gefahren waren, und manche waren schon richtige Profis. Diese Gruppen wurden dann entweder von Herrn Walles und Frau Sandfort, Jan und Theresa (unseren Bufdis und Helpis) oder von Michi, der die Skifahrt des GEO schon einige Male begleitet hat, angeleitet. Allerdings wurden die Leiter auch jeden Tag ausgetauscht, damit sie auch mal mit der Könnergruppe anstatt mit den Anfängern fahren konnten und umgekehrt. Gegen Nachmittag fuhren wir alle wieder mit dem Bus zurück zu unserem Haus  und hatten dann dort bis 18:30 Uhr Freizeit. Manche gingen spazieren gegangen, andere wollten sich von dem anstrengenden Tag einfach ausruhen. Doch rasch hatte sich direkt am ersten Tag eine Gruppe gebildet, die jeden Nachmittag Karten oder andere Spiele spielte, was sehr großen Spaß machte.

Für Montag, dem dritten Tag, wurde gegen 13 Uhr ein Sturm angekündigt. Wir fuhren erst einmal ganz normal los, machten eine Mittagspause und meine Anfängergruppe fuhr dann zum ersten Mal die blaue Anfänger-Piste hinunter. Unten am Lift dann der Schreck: Die Lifte und Gondeln wurden aufgrund des Sturms geschlossen. Uns blieben nur zwei Möglichkeiten: entweder zu laufen oder die Talabfahrt. Für meine Gruppe war das der 2. Tag auf Skiern und die Talabfahrt war für uns unvorstellbar. Doch mit Frau Sandfort und Theresa fuhren wir als ganze Gruppe die rote Talabfahrt hinuntergefahren, und dass dabei alle heile geblieben sind, hat uns alle richtig stolz gemacht!

Am Mittwoch wurden die Gruppen mit den Könnern und den fortgeschrittenen Anfängern zusammengelegt, sodass ein Könner mit jemandem aus der anderen Gruppe zusammenfuhr, was sehr hilfreich war, da man von den anderen sehr gut lernen konnte. Während die Anfänger immer schön ihre blaue Piste gefahren sind, machten die Könner das gesamte Skigebiet unsicher. Dies machte sehr viel Spaß und brachte viele schöne Erfahrungen.

Am Donnerstag fuhren beide Klassen in das andere Skigebiet nach Zell, in dem die anderen beiden Klassen ihre Woche verbrachten. Innerhalb von 90 Minuten waren alle da und die Lehrer waren sehr stolz. Dort verbrachten wir dann unsere Mittagspause auf einer Hütte, die einen wunderschönen Blick auf die Berge bieten konnte.

Obwohl wir Freitag zurückfahren sollten, verbrachten wir noch den ganzen Tag auf der Piste. Am Vormittag wurden wir in neue Gruppen eingeteilt und absolvierten eine Rallye, bei der wir unter anderem Schneekanonen zählten, zu den verschiedenen Hütten fuhren oder ein kreatives Gruppenbild mit wunderschönem Panoramablick schießen mussten. Gegen Mittag durften wir dann selbstständig in eigenen Freundschaftsgruppen fahren, wobei meine Gruppe nach Königsleiten fuhr und dort einen schönen Nachmittag verbrachte.

Die Könner fuhren eigentlich die ganze Woche mit dem Betreuer Michi gefahren. Also ich (Lynn) würde sagen, dass wir eigentlich keine Piste im Zillertal nicht gefahren sind. Egal, wie steil die schwarzen Pisten manchmal waren, jeder aus unserer Gruppe fuhr sie ohne groß zu überlegen hinunter, egal, wie spät es war, jeder von uns wollte noch eine Piste fahren, egal, wie das Wetter war, jeder wollte so viel fahren wie möglich. Das, finde ich, hat unsere Gruppe auch einfach ausgemacht, dieser Wille. Wir sind mit Michi auch in andere Skigebiete wie nach Zell gefahren, was uns allen sehr viel Spaß gemacht hat und was sehr abenteuerlich war. Wir haben aber auch die Technik beim Skifahren vertieft und geübt, so wie durch Übungen die Technik vom Carven gelernt, bis es jeder von uns perfekt konnte. Michi hat vor allem auch immer drauf geachtet, dass wir in keine gefährlichen Gebiete fuhren, und hat mit uns an einem Nachmittag sogar mit seinem eigenen Material einen kleinen Lawinenkurs gemacht und uns aufgeklärt, wie man bei einer Lawine zu handeln hat. Das fanden wir alle sehr hilfreich und interessant und vor allem nett von Michi, dass er uns das mit so viel Freude gezeigt und erklärt hat.

Wir sind in den Tagen auch sehr als Gruppe zusammengewachsen, dadurch, dass wir oft Übungen in Kleingruppen oder Paaren gemacht haben. So konnte man Tricks gemeinsam erlernen, was uns allen viel Spaß gemacht hat.

So in etwa lief dann jeder Tag bei uns ab, doch es wurde nie langweilig. Durch die verschiedenen Eumelgeschichten, dass jeder am Abend erzählt hat, was er an dem Tag erlebt hat und durch das Abendprogramm wurden die Tage abwechslungsreich gestaltet und auch auf der Piste passierte immer etwas Spannendes. Die Eumelgeschichten waren immer besonders lustig. Jeden Abend, wenn wir alle zusammensaßen, konnte man erzählen, wenn jemandem etwas Peinliches oder Dummes passiert war. Am Ende standen dann mehrere Geschichten zur Auswahl und man durfte abstimmen. Die Person, die am meisten Stimmen hatte, musste dann den nächsten Tag auf der Piste ein Kostüm tragen, wobei meine Klasse sogar zwei Kostüme hatte.

Auch wenn die Situation auf der ganzen Welt momentan sehr kritisch ist, sind wir sehr froh, dass wir trotzdem fahren und dadurch viele schöne Erfahrungen sammeln durften. Wir hatten riesiges Glück, nicht nur dadurch, dass wir jeden Tag schönes Wetter hatten und es keine schwerwiegenden Verletzungen gab, sondern eben auch, dass die Skifahrt nicht abgesagt wurde und wir alle gesund wiedergekommen sind.

Neele Schick und Lynn Kendziorra (10c)

GEO-Schüler nehmen an DELE-Prüfungen teil

Drei der vier erfolgreichen AG-Teilnehmer (Foto: GEO)

Das „Diploma de Español como Lengua Extranjera” – kurz DELE – ist ein Sprachzertifikat, welches vom Instituto Cervantes vergeben wird und als Nachweis der Spanischfähigkeiten dient.

Jede Prüfung besteht aus den vier Kompetenzen Hör- und Leseverstehen, Schreiben und Sprechen. In einer vorbereitenden AG haben wir die verschiedenen Aufgabenformate der einzelnen Prüfungsteile kennengelernt. Vieles war schon aus Klassenarbeiten und dem Spanischunterricht bekannt, anderes war für uns neu und somit  zuerst schwieriger zu bewältigen. Dabei ist Frau Luttmann, die die AG angeboten hat, immer auf unsere Wünsche und Fragen eingegangen und war immer flexibel, was die Termine anging. Denn obwohl wir nur zu viert die Prüfung bestritten haben, hatten wir oft Schwierigkeiten, einen gemeinsamen Termin zu finden.

Nach intensiver Vorbereitung entschieden wir uns alle dafür, die kombinierte Prüfung aus den Schwierigkeitsgraden A2 und B1 zu machen. Die Prüfungen decken alle Bereiche von „Einsteiger“ (A1) bis „Muttersprachniveau“ (C2) ab.

So haben wir uns Ende Mai auf den Weg zum Instituto Cervantes in Bremen gemacht, an dem alle Prüfungen stattfinden. Da wir auf alle Aufgaben gut vorbereitet waren und unsere Spickzettel bis kurz vor der Prüfung auswendig gelernt haben, konnten wir alle mit einem einigermaßen guten Gefühl nach Oldenburg zurückkehren.

Nun heißt es auf die Ergebnisse warten, welche zurzeit in Madrid vom spanischen Ministerium erstellt werden. Abschließend lässt sich die Prüfung für alle die empfehlen, die Interesse und Spaß an der Sprache haben und bei zukünftigen Bewerbungen etwas Nützliches vorlegen wollen, denn das Diplom kann unter anderem bei einem Studiengang bestätigen, dass man eine zweite Fremdsprache beherrscht, und einem somit z. B. Vorlesungen ersparen. Aber auch sonst macht es sich gut im Lebenslauf und ist eine besondere Erfahrung.

Absage Schülerpraktikum Jg. 9

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

das Praktikum in Klasse 9 (22.06. – 03.07.2020) kann auf Weisung des Kultusministeriums aufgrund der aktuellen Lage leider nicht stattfinden. Wir bitten alle Schülerinnen und Schüler, die bereits eine Zusage für einen Praktikumsplatz erhalten haben, die Betriebe und Einrichtungen entsprechend zu informieren.

Schulschließung vom 16.03. bis 18.04.2020

Liebe Eltern, liebe Schüler,

nach aktueller Bewertung der durch das Corona-Virus bedingten Infektionslage hat die Niedersächsische Landesschulbehörde veranlasst, dass ab Montag, den 16.03.2020, bis zum 18.04.2020 allen Schulen in Niedersachsen die Erteilung von Unterricht untersagt ist.

Für die Schüler bedeutet dies, dass der Unterricht in der genannten Zeit ersatzlos ausfällt. Gleiches gilt für den Ganztag. Ab Donnerstag, 19.3., können als Lernangebot per E-Mail zugeschickte oder auf IServ bereitgehaltene Aufgaben freiwillig bearbeitet werden.

Diese Schutzmaßnahme erfolgt, um die Möglichkeit der gegenseitigen Ansteckung mit dem Corona-Virus weitestmöglich zu unterbinden.

Für den Notfall gibt es eine Notbetreuung. Diese gilt am Gymnasium Eversten nur für die Jahrgänge 5-8 und soll Kinder aufnehmen, deren Erziehungsberechtigte in sog. kritischer Infrastruktur tätig sind. Dazu gehören die nachstehenden Berufe:

  • Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen und pflegerischen Bereichen;
  • Beschäftigte im Bereich der Polizei, im Rettungsdienst, Katastrophenschutz und bei der Feuerwehr;
  • Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und in vergleichbaren Bereichen
  • sowie Eltern, bei denen ein besonderer Härtefall vorliegt, wie z. B. drohende Kündigung oder Verdienstausfall (Nachweise sind schriftlich vorzulegen).

Hierzu gehören – obgleich diese Gruppe in der exemplarischen Aufzählung bisher nicht genannt worden ist – auch Personen, die in stationären, erlaubnispflichtigen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe tätig sind.

Für diese dringenden Notfälle melden Sie Ihr Kind bitte unter Angabe der unbedingt benötigten Tage und Zeiten an unter:  sekretariat@gymnasium-eversten.de

Die Osterferien finden wie geplant statt. In den Osterferien wird die Notbetreuung weiter gewährleistet.

Wie mit den Klassenarbeiten verfahren wird, werden wir nach den Ferien sehen. Die maximale Anzahl an Klassenarbeiten pro Woche wird nicht verändert. Es wird auch weiterhin nur eine Klassenarbeit pro Tag geschrieben. Natürlich werden die Lehrkräfte bei der Planung und Terminierung der Klassenarbeiten berücksichtigen, dass fast drei Wochen Unterricht fehlen.

Alle Schulfahrten und Exkursionen bis zum Ende des Schuljahres werden abgesagt. Dies gilt auch für bereits genehmigte Fahrten.

 

GEO-Schülerinnen beim 29. Schulwettbewerb Reiten

Am 17. September 2019 fand der vom Pferdesportverband Weser-Ems ausgeschriebene „Schulwettbewerb Reiten“ an zehn Austragungsorten zeitgleich statt. Bei den ausgeschriebenen Wettbewerben starten die Reiter – statt wie üblich für ihren Verein – für ihre Schule.

Für das GEO gingen in diesem Jahr Marie Menzendorf, Sophia Vourus, Amelie Dörfel, Aleke Elias, Madita Janßen, Fiona Remmert sowie Tammy und Selina Hinzmann an den Start.

In den Wettbewerben geht es nicht nur um reine Dressur- oder Springprüfungen, wie man es aus dem Reitsport kennt, sondern auch um das Agieren als Team.

So finden beispielsweise aufwändige Kürdressuren mit Kostümierung statt. Daran wirken häufig auch größerer Gruppen oder gar ganze Klassen mit. Beteiligt sind dabei nicht nur Reiter, sondern häufig auch viele „Läufer“ der Schule. Fiona und Marie hatten für diesen Teil eine fantastische „Bibi und Tina“ – Kür einstudiert.

Auch Schnelligkeits- und Geschicklichkeitsprüfungen standen am Austragungsort auf der Reitanlage des Reitvereins Höven auf dem Programm. In diese Kategorie gehören unter anderem die Wettbewerbe „Punktesammeln mit Joker“, „Ponyspiele“ und „Jump and Run“, für die die Schülerinnen des GEO antraten.

Beim „Punktesammeln mit Joker“ müssen die Reiter einen Parcours mit 6 Hindernissen überwinden. Jeder fehlerfreie Sprung gibt einen Punkt. Das letzte Hindernis, der sogenannte Joker, ist besonders schwierig und zählt doppelt. Allerdings kann man hier auch die zuvor gesammelten Punkte wieder verlieren. Dieser spannenden Herausforderung stellte sich Sophia mit „Bonley“.

 

Anschließend sprangen die zwei auch im „Jump and Run“. Bei diesem Teamwettbewerb muss der Parcours zuerst von einem Reiter und anschließend von einem Läufer zu Fuß und in möglichst kurzer Zeit überwunden werden. Den Part des Läufers übernahm Amelie. Genau wie sie konnte sich das zweite GEO-Team in diesem Wettbewerb, bestehend aus Tammy als Reiterin und ihrer Schwester Selina als Läuferin, über gute Zeiten freuen.

Angemeldet waren GEO-Schülerinnen auch für die Ponyspiele. Dieser Wettbewerb muss in 3er Teams ausgeführt werden. Die erste Disziplin dabei ist ein „Slalom-Stafetten-Reiten“. Der jeweils 1. Teilnehmer durchreitet möglichst schnell in zwei Richtungen eine Slalomreihe. Bei Rückkehr über die Startlinie übergibt er das Pony dem nächsten Reiter. Das ganze Rennen über ist die Aufmerksamkeit und Schnelligkeit des gesamten Teams gefordert, da umgeworfene Pylonen von den Mannschaftsmitgliedern sofort wieder aufgestellt werden müssen.

Der 2. Teil der Ponyspiele ist das „Becher-Rennen“. Hier stecken im Abstand von einigen Metern 4 Stäbe hintereinander im Hallenboden. Auf den ersten 3 Stäben steckt jeweils ein Becher. Auf das Startzeichen hin startet der 1. Teilnehmer und steckt den 3. Becher möglichst schnell auf den 4. Stab. Bei Rückkehr über die Startlinie erfolgt auch hier ein Reiterwechsel und der 2. Teilnehmer reitet los, um Becher 2 auf den 3. nun leeren Stab zu stecken usw. Die Ponyspiele sind besonders actionreich und spannend anzusehen, da jeweils 2 Mannschaften zeitgleich nebeneinander starten.

Unsere GEO-Teams um die Ponys „Stella“ – geritten von Amelie, Fiona und Tammy und „Max“ – geritten von Aleke, Selina und Madita – waren hier besonders erfolgreich. Wie auf den Fotos zu sehen ist, freuten sich die Teams mit „Stella“ über einen 3. und Pony „Max“ sich mit den 5. Klässlern über einen 5. Platz sehr.

Fotos: GEO

RoboCup Junior – Qualifikation Nordwest 2020

Ein vierter Platz beim Qualifikationsturnier des RoboCup sichert dem Team „Lambeosaurus“ die Teilnahme an der deutschen Meisterschaft, die Ende April in Magdeburg ausgetragen wird.
Dreizehn Schüler vom GEO nahmen in sechs Teams an dem Qualifikationsturnier am Herbartgymnasium teil. Möglichst gut mussten die Roboter in der Disziplin Resuce-Line dazu einer schwarzen Linie folgen und dabei auch Rampen und Hindernisse überwinden und vor allem immer so abbiegen, wie es durch grüne Punkte auf der Bahn signalisiert wurde. (https://www.nwzonline.de/bildung-beruf/oldenburg-im-nordwesten-technik-in-acht-minuten-in-die-sichere-zone_a_50,7,1903410453.html)
Das Team Lambeosaurus mit Lam Nguyen, Pascal Krauß (beide 10c) und dem ehemaligen GEO-Schüler Anton Murer zeigte dabei wie schon letztes Jahr eine sehr gute Leistung und hat nun bis Mai Zeit, den Roboter für die deutsche Meisterschaft noch weiter zu verbessern. Äußerst knapp gescheitert ist das Team Guns n‘Robots, dem nur 20 Punkte zum wichtigen 5. Platz fehlten.
Die Teams, die das erste Mal dabei waren, mussten feststellen, dass der Roboter sich im Wettkampf oft doch nicht so verhält, wie in den vielen Trainings und Tests. Aber bis zum nächstes Qualifikationsturnier in einem Jahr gibt es ja nun viele AG-Stunden zum Umbauen, Programmieren und Testen.

Fotos: GEO

Das GEO trauert um seinen ehemaligen Kollegen Herrn Dr. Krischke

 

Wir trauern um unseren ehemaligen Kollegen, Herrn

Oberstudienrat

Dr. Gert-Ulrich Krischke.

Herr Dr. Krischke unterrichtete von 1978 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2008 die Fächer Biologie und Chemie am Gymnasium Eversten Oldenburg.

Wir behalten ihn als einen engagierten und gewissenhaften Kollegen in Erinnerung, der die Sammlungsleitung im Fach Biologie und die Lehrmittelverwaltung der Schule vorbildlich aufgebaut und koordiniert hat.

Andreas Jacob                                  Tanja de Boer

Schulleiter                                            Personalrat

 

 

Kooperation GEO – LBZH – Wir gratulieren dem LBZH zum 200-jährigen Jubiläum!

Besuch der Sozialministerin im LBZH

Am Freitag, dem 21.02.2020, wurde im LBZH, unserem Kooperationspartner in der Beschulung hörgeschädigter Menschen, das 200-jährige Jubiläum gefeiert. Die niedersächsische Ministerin des Sozialen, Dr. Carola Reimann, war vor Ort und dabei gab es auch Gelegenheit, unsere erfreuliche Zusammenarbeit zu präsentieren. Berichtet wurde insbesondere von unseren Initiativen in Bezug auf die Übergänge an das Gymnasium – denn es ist immer noch etwas ganz Besonderes, dass wir eine Oberstufe für hörgeschädigte Menschen anbieten.

Unser Schulleiter, Herr Jacob, überbrachte unsere Glückwünsche zum Jubiläum.

Foto: GEO

GEO-Mädchen erreichen beim Bezirksentscheid Volleyball 2. Platz

Nachdem wir uns bei der Kreismeisterschaft in Oldenburg gegen die Liebfrauenschule und die IGS Flötenteich durchgesetzt hatten, waren wir für die Bezirksmeisterschaft qualifiziert.

Foto: GEO

Am 20.02.2020 traten wir dann in Vechta an. Da zwei Mannschaften abgesagt hatten, hatten wir nur zwei Spiele. Das erste Spiel verloren wir knapp gegen eine starke Mannschaft aus Emlichheim.
Zuversichtlich gingen wir ins zweite Spiel gegen Vechta, welches wir klar für uns entschieden.
Insgesamt verließen wir zufrieden mit einem zweiten Platz das Turnier.

Olivia Bischoff, Janna Klock, Wenke Becker

Erfolgreiche Teilnahme an ‚Jugend forscht‘ 2020

Beim Regionalwettbewerb ‚Jugend forscht/Schüler experimentieren‘ 2020, der am 13. und 14.02.2020 in Emden stattfand, nahmen 26 Schülerinnen und Schüler des GEO an 13 Projekten teil. 11 Gruppen wurden mit Preisen ausgezeichnet, darunter ein 1., drei 2. und zwei 3. Plätze.

Mehr unter https://gymnasium-eversten.de/#unterricht/mathematik-naturwissenschaften/biologie/geo-forscht/

Schülerinnen und Schüler des GEO beim Regionalwettbewerb ‚Jugend forscht/Schüler experimentieren‘ 2020 in Emden (Fotos: GEO)

10c bei den EWE Baskets Oldenburg

Am Mittwoch, den 29. Januar 2020, haben meine Klasse und ich uns das Spiel der EWE Baskets Oldenburg gegen Brescia Leonessa angeguckt. Es war ein sehr spannendes und interessantes Spiel mit einem verdienten Sieg von 89 zu 84 für die Baskets.
Es gab insgesamt 4 Viertel, die jeweils 10 Minuten dauerten, in denen aber auch Time-outs eingesetzt werden konnten, in denen die Cheerleader „X-treme Dancers“ dann ihre Show präsentieren konnten. Nach 2 Vierteln gab es eine etwas längere Pause, in der sich einige von uns etwas zu essen oder zu trinken holten.
Während des Spiels achteten wir auf die Techniken und Taktiken der Spieler , da wir momentan das Thema Basketball im Sportunterricht haben und versuchen werden , diese auch teilweise in unser Spiel einzubringen.
Wir waren mit insgesamt 15 Personen der 10c bei dem Spiel, von denen einige auch schon einmal ein Baskets-Spiel angeguckt hatten, aber andere das erste Mal dort waren. Als Lehrkaft war unsere Klassen- und Sportlehrerin Frau Sandfort mit dabei.

Fotos: GEO

Insgesamt hat uns allen das Spiel der EWE Baskets sehr gut gefallen und wir hoffen, dass wir mal wieder als Klasse die Möglichkeit bekommen, Freikarten der EWE Baskets Oldenburg zu erhalten.

Bericht: Lynn Kendziorra

Projektausschreibungen für die Projektwoche vom 07.-10.07.2020

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

vom 07.07. bis 10.07.2020 finden unsere Projekttage zum Thema Nachhaltigkeit statt. Dazu sollen vom 19.02. bis zum 28.02.20 die Projekte gewählt werden.
Eine Übersicht über die einzelnen Projekte hängt ab dem 17.02. in der Pausenhalle, im SI- und im SII-Trakt des GEO aus und ist hier auf der Homepage zu finden.
Wie von der AG-Wahl bekannt, wird auch hier über Iserv gewählt. Es sind drei Projekte priorisiert auszuwählen. Dabei ist zu beachten, dass die angewählten Projekte für die entsprechende Jahrgangsstufe zugelassen sind. Alle, die eine AG oder ein Ensemble zur Vorbereitung des Musicals besuchen, wählen bitte das Projekt Nr. 30 „Musical“ als einziges Projekt aus.
Die Zuteilung zu den Projekten wird im Anschluss von den Klassenlehrern bekannt gegeben.

Informationstag am 15. Februar 2020 von 10-13 Uhr

Das Gymnasium Eversten lädt alle Schülerinnen und Schüler der Grundschulklassen und ihre Eltern herzlich ein.

Liebe Schülerin, lieber Schüler,

Im nächsten Jahr wirst du die Grundschule verlassen und dann vielleicht auf ein Gymnasium gehen wollen. Auf unserer Informationsveranstaltung  „ganz GEO – ganz offen“  am Samstag, den 15. Februar 2020 hast du zusammen mit deinen Eltern die Gelegenheit, unser Gymnasium kennenzulernen. Bei vielen Aktionen kannst du zuschauen, zuhören und ausprobieren. 

Wir freuen uns auf dich!


Programm:

ab 9.50 Uhr               Begrüßung der Viertklässler durch GEO-Scouts

10.00 Uhr                  Eröffnung der Veranstaltung in der Aula

10.20 Uhr                  Mitmachaktionen für die Kinder

Information der Eltern über den Übergang von der Grundschule, das Angebot am GEO und vieles mehr

11.00 Uhr                  Rückkehr der Kinder in die Aula

                                    „GEO-Film“

11.20 Uhr                 Mitmachaktionen, Infostände, Zeit für Gespräche

Entscheidung über Schulausfall bei extremen Wetterverhältnissen

Über den Schulausfall bei Schnee und Eis sowie Sturm entscheidet einerseits die Stadt Oldenburg jeweils kurzfristig am frühen Morgen, andererseits können Eltern ihre Kinder unabhängig von der Entscheidung der Stadt Zuhause lassen, wenn sie es für zu gefährlich halten, ihr Kind loszuschicken.

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:

https://www.landesschulbehoerde-niedersachsen.de/themen/schulorganisation/u-org/schulausfall-bei-extremen-wetterverhaeltnissen

Das Geo „dreht ab“

Am 24.01.20 war es um 8:00 Uhr gespenstisch dunkel und still im Gebäude des GEO, wo sonst die Fenster hell erleuchtet sind und Stimmengemurmel durch die Türen in die Flure dringt. Schulausfall? Nein, das GEO hat in den ersten beiden Stunden sehr weitreichend den Strom abgedreht und u. a. auf Beleuchtung und andere stromverbrauchende Geräte in den Unterrichtsräumen verzichtet.
In der Grafik kann man deutlich erkennen, dass der Stromverbrauch in dieser Zeit um mehr als die Hälfte gegenüber dem „normalen“ Verbrauch, der sich wieder ab 9:20 Uhr einstellt, abgefallen ist.

24.01.2020, 7:59 Uhr

24.01.2020, 8:00 Uhr – Licht und viele weitere Stromquellen wurden abgedreht.

Aber neben der Stromeinsparung stand vor allen Dingen die Auseinandersetzung mit dem Thema Klimaschutz im Vordergrund. Viele Lerngruppen haben sich in diesen zwei Stunden intensiv und kreativ mit einem Aspekt des Klimaschutzes und des Energiesparens auseinandergesetzt. Es wurde diskutiert, analysiert und recherchiert und es wurden sicherlich auch manch neue Erkenntnisse gewonnen, die vielleicht dazu führen, auch die eigene Einstellung einmal auf den Prüfstand zu stellen.

Interessant zu beobachten waren die Lernatmosphäre und die Stille, die sich zeitgleich mit der Dunkelheit einstellten. Aufmerksam, ruhig und gespannt starteten die meisten Lerngruppen in den Aktionstag. Hier und da leuchtete Kerzenschein unter der Tür hindurch, natürlich nicht, ohne auch einmal die CO2-Bilanz eines Teelichtes mit einer LED zu vergleichen.
Selbst in der Sporthalle blieben die Lichter aus und es wurde errechnet und erprobt, wieviel Energie durch den eigenen Kraftaufwand erzeugt werden kann.

Schulübergreifender Aktionstag in Oldenburg am 06.12.2019

Die Aktion basierte auf dem oldenburgweit durchgeführten Aktionstag „Oldenburg dreht ab“, der bereits am 06.12.2019 durchgeführt wurde. Aus organisatorischen Gründen mussten wir den als Gemeinschaftsaktion geplanten Termin leider verlegen und sind so auf den 24.01. ausgewichen. Die Aktion stand unter dem Motto „Geschenke für das Klima“, das wir weit gefasst sicherlich in vielen Aktionen wiedergefunden haben, genauso wie den Vorsatz: „Oldenburg dreht ab … in Richtung eines nachhaltigen Lebensstils“.

Die SV und das Energiesparteam freuen sich über die breite Beteiligung an der Aktion und hoffen darauf, auch zukünftig das Thema Klimaschutz in den Unterricht und das Schulleben integrieren zu können!

Regionalentscheid „Jugend debattiert“: Das GEO war dabei

Am Donnerstag, den 30.01.20, fand der diesjährige Regionalentscheid des Bundeswettbewerbs „Jugend debattiert“ am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Ahlhorn statt. Und natürlich war das GEO wieder mit von der Partie.

In zwei Altersklassen wurde über Themen wie „Soll ein Handyführerschein an niedersächsischen Schulen eingeführt werden?“ oder „Soll die Polizei in Pressemitteilungen die Nationalität von Tatverdächtigen nennen?“ auf hohem Niveau gestritten. Insgesamt 32 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer traten an, um ins Finale zu kommen.

Marieke Noack (9b) und Leo Indefrey (9c) vertraten das GEO in der Altersklasse I und konnten sich mit soliden Leistungen einen Platz im Mittelfeld sichern. Elina Kloppenburg und Birte Simon aus dem 12. Jahrgang hingegen hatten in der Altersklasse II diesmal wirklich Pech: Beide landeten unfassbar knapp genau einen Punkt hinter den Finalrängen. Und das bei einer Gesamtpunktzahl von immerhin 87 von 120 möglichen Punkten. Auch unsere Juroren Lilli Bothe, Lukas Olivieri und Thilo Roithner machten ihre Sache hervorragend und halfen so mit, einen reibungslosen Ablauf des Debattentages zu gewährleisten.

Alles in allem war der Regionalentscheid wieder einmal eine willkommene Abwechslung vom Schulalltag und für alle Beteiligten zweifellos spannend und lehrreich. Und auch wenn wir dieses Jahr leider niemanden ins Landesfinale nach Hannover schicken können, waren sich alle Teilnehmenden einig: Nächstes Jahr sind wir wieder dabei!

Einen Bericht der NWZonline finden Sie hier.

Die GEO-Delegation in Ahlhorn: Clara Thomaschewski, Lara Ravensberg, Marieke Noack, Lilli Bothe, Frau Wehen, Elina Kloppenburg, Birte Simon, Thilo Roithner, Tjorven Spoede, Petja Lohnitz, Leo Indefrey, Lukas Olivieri, Herr Steinberg (v.l.n.r., auf dem Bild fehlt: Frau Siewert)

Fotos: GEO

Una aventura en Tenerife

Drei Uhr morgens ist zwar nicht die angenehmste Reisezeit, aber ich denke, keiner bereute es, so früh aufgestanden zu sein. Nach Teneriffa war es eine lange Reise.

Das Kennenlernen mit den Austauschpartnern/-partnerinnen war zwar eine neue, aber auf jeden Fall tolle Erfahrung und eigentlich jeder verstand sich auf Anhieb. Nach einem kurzen kreativen Workshop konnten wir unsere Partner und deren Familien zu Hause besser kennenlernen.

Den Mittwoch verbrachten wir gemeinsam im ,,Loro Park“, in dem wir uns die vielen verschiedenen Tier- und Pflanzenarten und außerdem mehrere beeindruckende Tiershows mit Orcas, Delfinen, Seehunden und Papageien anschauen konnten.

Am Donnerstag fuhren wir mit dem Bus in den Süden von Teneriffa, um in den ,,Siam Park“ zu gehen. Die vielen Rutschen mit Kurven, Trichtern, steilen, flachen, langsamen und schnellen Stellen bereiteten allen einen spaßigen Tag. Es gab ein Wellenbad und auch zwei Rutschen und Touren, die durch ein Becken mit Haien und Fischen führten. Der „Siam Park“ war für die meisten das tollste Ereignis während des Aufenthalts und er ist eindeutig einen Besuch wert.

Am nächsten Tag hatten wir in den jeweiligen Klassen die 1. und 6. Stunde Unterricht. In der Zwischenzeit fuhren wir mit der Bahn nach Santa Cruz. Während die Spanier eine Ausstellung besuchten, durften wir uns in Kleingruppen in der Stadt umsehen und hatten etwas Freizeit um z. B. einkaufen oder Eis essen zu gehen. Den Nachmittag hatten wir dann wie immer mit unseren Austauschpartnern allein.

Das Wochenende verbrachten viele in Gruppen am Strand oder machten einen Ausflug mit der Gastfamilie.

Am Montag fuhren wir auf den Teide und konnten nach einer kurvigen Fahrt die tolle Aussicht vom höchsten Punkt Spaniens genießen.

Der letzte Tag war eindeutig der traurigste, da der Abschied allen schwer fiel und viele Tränen vergossen wurden, als wir „Auf Wiedersehen!“ sagen mussten. Trotz einiger Hetze am Flughafen landeten wir sicher in Hamburg und kamen gut zu Hause an.

Text: Lina Behnken (8d), Fotos: A. Luttmann

Elternsprechtage am 26./27.02.2020

Am 26. und 27. Februar 2020 finden jeweils von 16-19 Uhr die Elternsprech- und Beratungstage in den Jahrgängen 5-11 statt.

Ab sofort erhalten alle Schüler bei ihren Klassenlehrern die Anmeldeformulare, mit denen die Eltern Termine bei den Fachlehrern vereinbaren können.

Übernachtungsparty für GEO-Schüler

Wie jedes Jahr vor den Zeugnisferien nahm auch dieses Jahr die Schülervertretung (SV) des GEO ihr größtes Projekt des Jahres in Angriff: den Sleep-In. Der Sleep-In ist eine Veranstaltung, bei der die Schülerinnen und Schüler des 5.-7. Jahrgangs des GEO in der Schule feiern und übernachten dürfen.

Am Freitag, den 24.01.2020, hatte die SV wieder viel zu tun, da sich rund 240 Schülerinnen und Schüler angemeldet hatten. Der Abend begann um 18:00 Uhr mit dem Einlass, wobei sogar eine Stunde vor Einlassbeginn schon Schüler vor dem Gebäude warteten, um die besten Plätze für ihre Luftmatratzen zu bekommen. Anschließend wurden die Teilnehmenden in die Aula geführt, um eine Einweisung zu erhalten. Danach gab es in der Cafeteria eine „Schlacht“ um die 154 bestellten Pizzen; selbstverständlich konnte jeder gesättigt werden.

Nachdem alle aufgegessen hatten, wurden die sogenannten „Konsolenräume“ (ausgestattet mit Wii, Xbox, usw.) geöffnet und es wurde Musik in der Aula aufgelegt, welche jedes Jahr von der schulinternen Technik-AG in eine Disco umgewandelt wird. Nach diesem Programm konnte unter der Aufsicht einiger Aufsicht führender Lehrer jeder das machen, wonach ihm gerade war. Ab ungefähr 8:30 Uhr gab es dann Frühstück in Form von Brötchen und Aufstrich, welches sich die Schülerinnen und Schüler erst durch fleißiges Aufräumen verdienen mussten. Nur die wenigsten hatten bei all diesen Möglichkeiten Zeit zum Schlafen gefunden und so waren alle auch ein bisschen froh, als Stück für Stück die Eltern zum Abholen kamen.

Gegen 10:00 war es dann wieder still im GEO und das Gebäude wurde für die kommende Schulwoche hergerichtet.

Text und Bild: Tjorven Spoede

Bravo! GEO-Schüler erhalten Bestnoten bei den DELF-Prüfungen

Auch in diesem Schuljahr freut sich das GEO zusammen mit drei Schülerinnen und einem Schüler aus den Jahrgängen 9 und 10 über ihr erfolgreiches Bestehen der DELF-Prüfungen!

Ein Schuljahr lang haben sich Julia, Kaja, Lynn und Onno in der DELF-AG getroffen, um sich auf die Sprachprüfung vorzubereiten. Kurz vor den Sommerferien konnten sie dann ihre Fähigkeiten im Hör- und Leseverstehen, im Schreiben und Sprechen der französischen Sprache unter Beweis stellen – mit großem Erfolg:

Alle vier Schüler/innen schnitten mit besten Noten in den Teilprüfungen ab. Mit ihrem sprachlichen Ausdruck konnten insbesondere Onno, Lynn und Kaja ihr französisches Gegenüber überzeugen. Julia glänzte mit ihrer Zielsicherheit im Leseverstehen französischer Texte.

Mit dem Sprachenzertifikat DELF – dem „Diplôme d’Etudes en Langue Française“ – können unsere Schüler/innen von nun an bei Bewerbungen im In- und Ausland ihre Französischkenntnisse nachweisen.

Nach langem Warten konnten endlich die langersehnten Zertifikate feierlich überreicht werden. Das GEO ist sehr stolz auf diese Leistungen und gratuliert den vier „Franzosen“ herzlich! Félicitations!!

Schulleiter Herr Jacob und betreuende Lehrkraft Frau Dumont mit den erfolgreichen Schülerinnen und Schülern (Foto: GEO)

Wahlen für AGs, Ganztag und GEO-Musikschule

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, bis zum 17.01.2020 laufen die Halbjahreswahlen für die AGs (alle Jahrgänge), den Ganztag (Jahrgänge 5 und 6) und die GEO-Musikschule (alle Jahrgänge).

Denkt/Denken Sie bitte daran, eure/Ihre E-Mails auf IServ abzurufen, damit ihr/Sie das entsprechende Anschreiben erhaltet/erhalten.

Die AG-Wahl ist unbedingt durchzuführen, auch dann, wenn keine AG angewählt wird. (Dies ist dann dementsprechend anzukreuzen.)

Anmeldung für die Einführungs- und die Qualifikationsphase im Schuljahr 2020/21

Die verbindliche Anmeldung für das Schuljahr 2020/21 an den Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen Oldenburgs findet vom 17.-19.2.2020 statt.

Anmeldungen am Gymnasium Eversten Oldenburg sind an folgenden Terminen möglich:

Mo., 17.02.2020, 9-12 Uhr,

Di., 18.02.2020, 9-12 Uhr und 14-16 Uhr,

Mi., 19.02.2020, 9-12 und 14-16 Uhr.

Ort der Anmeldung ist der Raum 103 (Hauptgebäude, Oberstufensekretariat).

Abenteuer Mathematik

82 GEO-Abenteurer aus den Jahrgängen 5 bis 7 waren auch in diesem Jahr wieder auf den Spuren der Mathematik unterwegs. Dabei wurde gezaubert, geknobelt, gebastelt und entschlüsselt, um kniffligen Fragen der Mathematik auf die Schliche zu kommen.
Das Abenteuer Mathematik fand am Nachmittag des 24. Oktobers zum sechsten Mal am GEO statt und bot den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, sich auf spielerische Art und Weise mit spannenden Aspekten der Mathematik zu beschäftigen.
In acht verschiedenen Abenteuern wie „Gut geschätzt ist halb gewonnen! – Abenteuer Schätzen“, „Unglaublich aber wahr – Abenteuer Zaubermathematik“ oder „Durch die Postkarte klettern – Abenteuer Geometrie“ tauchten die Schülerinnen und Schüler in unterschiedliche Themenbereiche ein und erlebten, wie spannend und verblüffend
Mathematik sein kann.
Am frühen Abend ließen die erfolgreichen Abenteurer die Veranstaltung mit einem gemeinsamen Hotdog-Essen ausklingen.
 
M. Bergmann

Aktueller Rundbrief des Schulleiters

Der aktuelle Rundbrief des Schulleiters thematisiert kurz vor den Weihnachtsferien u. a.  Schulveranstaltungen und -fahrten sowie personelle Veränderungen, die Digitalisierung am GEO und wichtige Termine bis Schuljahresende.

Sie finden den aktuellen Rundbrief hier.

Ehemaligentreffen

Auch in diesem Jahr lädt das Gymnasium Eversten wieder zum Ehemaligentreffen ein, und zwar am Freitag, den 27.12.2019 ab 11.00 Uhr in die Cafeteria des GEO. Ehemalige Abiturientinnen und Abiturienten sowie aktive und ehemalige Kolleginnen und Kollegen unserer Schule sind dazu herzlich eingeladen!

Impressionen vom Nepaltag 2019

Auch der diesjährige Nepaltag am 29.11.2019 war wieder ein ganz besonderes Erlebnis für die Schulgemeinschaft.

Spätestens mit der offiziellen Eröffnung des Basars in der Aula durch Herrn Jacob hielt die vorweihnachtliche Stimmung endgültig Einzug ins GEO. Viele fleißige Hände hatten bereits vorher für eine festliche Dekoration an Fenstern und Türen sowie in allgemein zugänglichen Räumen gesorgt.

Die Schüler der Klassen 5-10 und viele Oberstufenschüler beteiligten sich mit selbstgemachten Produkten am Basar, dessen Verkaufserlös seit über 20 Jahren jedes Jahr an die Shanti Leprahilfe e. V. in Kathmandu, Nepal, geht.

Fotos: Siewert

Angelus-Sala-Preis geht an Julius Stolte

Am diesjährigen Tag der Chemie in der Universität Wechloy wurde Julius Stolte aus der Klasse 10b mit dem Angelus-Sala-Preis der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg ausgezeichnet. Dieser Preis wird Schülerinnen und Schülern verliehen, die ein besonderes Interesse am Fach Chemie zeigen.

Foto: GEO

Julius zeichnet sich für das Fach Chemie nicht nur durch sein Wissen im Unterricht aus, sondern auch durch seinen Fleiß in der AG „Jugend forscht“. So konnte er sich in seinem Jahrgang gegenüber seinen Mitschülern durchsetzen.

Die Fachgruppe Chemie gratuliert hiermit nochmals ganz herzlich und wünscht Julius weiterhin viel Spaß am Entdecken und Experimentieren in dieser Naturwissenschaft!

K. Lübben

GEO-Mädchen sind Kreissieger im Volleyball

Die GEO-Mädchen der Wettkampfklasse III setzten sich am Mittwoch, dem 27.11.2019,  beim Kreisentscheid souverän gegen die Mannschaften der Liebfrauenschule und der IGS Flötenteich durch und fahren nun zum Bezirksfinale.

Foto: GEO

GEO: Rezertifizierung als Partnerschule des Leistungssports

Der 26.11.2019 stand ganz im Zeichen des Sports: Der Landessportbund und der niedersächsische Kultusminister Grant Hendrik Tonne luden dazu alle Medaillengewinner der Bundesfinale der „Jugend trainiert für Olympia“-Wettbewerbe zu einer Feierstunde in die Akademie des Sports nach Hannover ein. Mit 13 Medaillenrängen (zwei Gold-, sechs Silber- und fünf Bronzemedaillen) sicherte sich Niedersachsen Platz zwei in der Gesamtwertung.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde das GEO erneut als „Partnerschule des Leistungssports“ ausgezeichnet. Eine Überprüfung der Rahmenbedingungen am GEO hat ergeben, dass die Schule ideale Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von Leistungssport und schulischen Anforderungen schafft, sodass sich das GEO als eine von 12 Schulen in Niedersachsen über diese Auszeichnung freuen darf.

Das Bild zeigt Reinhard Rawe, den Vorstandsvorsitzenden des Landessportbundes, Herrn Walles als Vertreter der Fachschaft Sport am GEO und Kultusminister Grant Hendrik Tonne bei der Übergabe des Zertifikats. (Foto: GEO)

Die etwas anderen GEOaner – Axolotl in der Pausenhalle

Etwas andere GEOaner sind in den Herbstferien in das GEO eingezogen. In einem Aquarium neben den Eingangstüren hausen nun drei kleine Axolotl (Ambystoma mexicanum).

Foto: GEO

Der Axolotl ist ein aquatisch lebender mexikanischer Schwanzlurch, der zu der Wirbeltierklasse der Amphibien zählt. Sein komplettes Leben verbringt er als Dauerlarve. Wir haben zwei Wildlinge (schwarz, graue Färbung) und einen Weißling (weiß, rosa Färbung). Betreut und gepflegt werden die drei von Schülerinnen und Schülern der GEO Natur AG.
Wir haben uns neben der Freude an der Aquarienhaltung für den Axolotl entschieden, da dieser in freier Wildbahn bereits als mehr oder weniger ausgestorbenes Tier gilt. Wir möchten die Schulgemeinschaft so auf das Thema Artenschutz aufmerksam machen und auch den Schutz und die Artenkenntnis der heimischen Amphibien fördern.

Foto: GEO

Wissenschaftlich ist dieses Tier äußerst interessant. Es kann z. B. Gliedmaßen, Teile des Gehirns oder des Herzens bei Verlust regenerieren. Zudem befindet sich dieses Tier auch ausgewachsen und fortpflanzungsfähig weiterhin im Larvenstadium und entwickelt sich nicht weiter – wie bei anderen Arten üblich – zum Salamander.

Außerdem können die kleinen Wassermonster sehr beruhigend wirken, wenn sie mit einem freundlichen Grinsen auf dem Gesicht durch das Wasser schweben. Einfach mal hineinschauen!

Weitere Informationen zu den Axolotl finden sich hier.

Adventskonzert 2019

Foto: GEO

„In Dulci Jubilo-o-o!“

Da singt doch jemand irgendwo.

Und was ist das? – Ach!: „Jingle Bell“

Wo kommt das her? Sag doch mal schnell.

Jetzt sind da auch noch Orgelklänge

und Geigen, Flöten, jede Menge.

Ist’s Rockmusik, die ich da höre?

Nee, jetzt singen wieder Chöre.

Und jazzig klingt es plötzlich dort!

Sankt Ansgar da scheint mir der Ort,

wo man die Musik präsentiert.

Drum nichts wie hin, hineinspaziert!

Jetzt fällt’s mir ein, das war ja klar:

Das GEO gibt, wie jedes Jahr,

sein weihnachtliches Top-Konzert,

wo jeder kann ganz unbeschwert

den Tönen der Orchester lauschen,

am Klang der Chöre sich berauschen,

die Bands mit Rock und Swing erleben.

Also kommt! – Das wird was geben!

 

10.12.2019 Ansgarikirche

Punsch ab 18:00 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr, Konzertbeginn um 19 Uhr

Meine Zeit in Oldenburg

Hallo, ich heiße Clarisse und ich bin 14 Jahre alt. Ich komme aus der Nähe von Lyon und habe drei Monate bei meiner Gastfamilie hier in Oldenburg verbracht. Mit meiner Austauschpartnerin Mila habe ich die 9. Klasse besucht. Dieser Austausch wurde mit dem Brigitte-Sauzay-Programm organisiert. Mila hat mich über die Website des Deutsch-Französischen Jugendwerkes gefunden, weil wir ganz ähnliche Interessen haben.

Am Anfang meiner Zeit in Oldenburg verstand ich nicht viel, aber jetzt, drei Monate später, verstehe ich das meiste. In der Schule mochte ich Sport und den Mathematik- und Französischunterricht sehr gerne.

In der Freizeit haben wir gemeinsam an einem Klettertraining teilgenommen, weil ich in Frankreich auch klettere.

In den Herbstferien sind wir nach Wangerooge und Berlin gefahren. In Berlin waren meine Gastfamilie und ich in einer Plenarsitzung des Parlaments. Das war ziemlich langweilig, weil ich gar nichts verstanden habe. Aber ich habe bekannte Politiker gesehen. Die Stadt Berlin fand ich einfach toll. Die Zeit ist schnell vergangen.

Im Gegensatz zu Frankreich gibt es in Oldenburg unglaublich viele Fahrräder. Fast alles Schüler fahren mit ihrem Fahrrad zur Schule! In Deutschland hatte ich meine Nachmittage frei, während man in Frankreich meistens bis 16.30 Uhr oder bis 17.30 Uhr Unterricht hat. Deshalb finde ich die Schule in Deutschland ein bisschen besser als in Frankreich. Ich hatte auch kein Heimweh, weil alle sehr nett zu mir waren und ich konnte auch mit meiner Familie und meinen Freundinnen telefonieren.

Ich freue mich, wenn Mila im Januar nach Frankreich kommt.

Clarisse

Praktikum des Seminarfachs „Experimentelle Naturwissenschaften“ an der Uni Oldenburg

Im Rahmen des die Seminarfacharbeit vorbereitenden Projekts „Untersuchung aquatischer Mesokosmen“ untersuchten die Schülerinnen und Schüler des Seminarfachs „Experimentelle Naturwissenschaften“ die Populationsdichte von Grünalgen in ihren künstlichen aquatischen Ökosystemen. Betreut wurden die Schüler von Mitarbeitern des „Instituts für die Chemie und Biologie der Meere“ (ICBM) der Uni Oldenburg.
 

Foto: GEO

 

Besuch der 5. Klassen beim AGRAVIS-Cup in der großen EWE-Arena

Da acht Schülerinnen des GEO in diesem Jahr beim Tag des Schulreitens teilgenommen hatten, bekam das GEO zum diesjährigen AGRAVIS-Cup in der großen EWE-Arena eine Einladung, sodass 17 Schülerinnen und ein Schüler der 5. Klassen das Turnier kostenfrei an einem Vormittag besuchen konnten.

Mit dem Bus fuhren wir zum Veranstaltungsort, wo, als wir dort eintrafen, gerade eine internationale Springprüfung der schwersten Klasse stattfand. Wir saßen in der 2. Reihe und konnten die Reiter und Pferde so hautnah an uns vorbeifliegen sehen.

Im Rahmen einer für uns organisierten Führung bekamen wir einen sehr interessanten Blick hinter die Kulissen und durften auch Bereiche besichtigen, die sonst nur den Reitern vorbehalten sind. Uns wurden die Presse- sowie die Meldestelle gezeigt, und wir durften auch durch die zahlreichen Zelte auf dem Gelände der Weser-Ems-Halle gehen, in denen für die Zeit des Turnieres über 400 Pferde mit ihren Pflegern einquartiert waren. Dort gab es auch Zelte, in denen die Pferde geritten oder longiert werden konnten, einen Hufschmied und natürlich Tierärzte.

In einer Halle neben dem Reitgeschehen gab es eine Art Messe, auf der man alles zum Thema Pferd und Reiten ansehen und kaufen konnte. Besonders beeindruckend war hier ein Transporter, in dem hinten mehrere Pferde samt Ausrüstung und Futter untergebracht werden konnten und der für die Reiter im Fahrerhaus eine komplette Wohnung mit Badezimmer, Schlafgelegenheiten, Küche und Salon bereithielt.

Zum Abschluss nahmen wir dann noch an einer Vorstellung zum Thema „Winterarbeit“ teil, hier wurde anschaulich erklärt, wie man Pferde beschäftigen kann, wenn z. B. aufgrund des schlechten Wetters ein Reiten nicht möglich ist. Mit einfachen Tricks und vielen Leckerlis hatte das Vorführpferd schnell gelernt zu „lachen“ (flehmen), den Kopf zu schütteln, seine Besitzerin mit seinem Hals zu „umarmen“ oder eine Hupe mit dem Maul zu betätigen.

Der Vormittag ging schnell vorbei und gab den mehrheitlich nicht reiterfahrenen GEO-Schülerinnen und dem GEO-Schüler einen vielseitigen Einblick in den Reitsport, den Umgang mit dem Pferd sowie in die Organisation eines reitsportlichen Großereignisses.

Apfelernte am Geo

Im September und Oktober leuchten die Äpfel der Streuobstwiese am Geo wieder rot und grün um die Wette. Schülerinnen und Schüler der GEO Natur AG haben die Äpfel geerntet und unter Schülern und Kollegen als leckeren Pausensnack verteilt.
Die Streuobstwiese umfasst mehr als 10 Apfelbäume unterschiedlicher Sorten. Diese tragen alternierend unterschiedlich viele Früchte, so dass fast jedes Jahr an den verschiedenen Bäumen eine gute Ernte möglich ist.

Fußballfinale knapp verpasst

Die Schulmannschaft Fußball Jungen WK III (Jahrgänge 2006/2007) belegte nach einem hoch spannenden Halbfinale den 3. Platz beim Kreisentscheid „Jugend trainiert für Olympia“.

Die GEO-Auswahl startete mit einer knappen Niederlage im ersten Spiel in das Turnier und steigerte sich dann kontinuierlich. Es folgten Siege ohne weitere Gegentore (2:0, 3:0, 2:0).

Foto: GEO

Im Halbfinale stand es nach der regulären Spielzeit 1:1 unentschieden, sodass der Gewinner der Partie im Elfmeterschießen ermittelt werden musste. Denkbar knapp scheiterte das Team von Herrn Leder und Juniorcoach Bela Diettrich und unterlag mit einem Tor.

Im Spiel um Platz 3 zeigten die Sportler dann große Moral und gewannen souverän. Die Schüler hatten einen tollen Tag, zeigten ihr Können und wuchsen als Mannschaft zusammen.

Foto: GEO

NEU am GEO: Mofa AG in Zusammenarbeit mit dem LBZH

Seit 2008 bietet Herr Pérez Iglesias am Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte (LBZH) eine Mofa AG an. In diesem Halbjahr dürfen erstmalig auch GEO SchülerInnen mitfahren.

Insgesamt 15 SchülerInnen der beiden Schulen absolvieren nun gemeinsam die Theorie- und Praxisstunden am LBZH und auf dessen schuleigenem Verkehrsübungsplatz.

Foto: GEO

Am Ende des Halbjahres werden die SchülerInnen die Möglichkeit haben, beim TÜV die Theorieprüfung (Prüfungsgebühren ca. 15 Euro plus die Kosten für die Erteilung des Mofa-Führerscheins: 8 Euro) abzulegen und ab ihrem 15. Geburtstag ihren Schulweg auf dem Mofa zurückzulegen.

Eine neue Möglichkeit, sich kostenlos auf den Mofa Führerschein vorzubereiten, wird es im ersten Halbjahr 2020/2021 geben.

Im nächsten Halbjahr öffnet das LBZH seine Wasserball AG für die SchülerInnen vom GEO.

UN TEATRO GENIAL

Am 06.09. führte unser Spanischkurs das Theaterstück „Un teatro genial“ in der Aula vor.

Drei Wochen übten wir in den Spanischstunden das Theaterstück, verteilten die Rollen und bastelten oder suchten nach Utensilien für die Kostüme. Die meisten Kinder fragten ihre Eltern nach alten Kleidungsstücken, um diese mitzunehmen. Einige bastelten ihre Kostüme auch selbst, dies war natürlich aufwendiger.

In einer Stunde hat Frau Luttmann vorgeschlagen, ein Buffet mit spanischen Kleinigkeiten zu machen, diese Idee fanden wir alle gut, denn da unser Theaterstück um 19:00 war, hatten danach bestimmt viele Hunger und Durst. Es gab: Tapas, Tacosalat, Nachos mit Sauce, Guacamole, Kuchen, Waffeln und vieles mehr. Vier Mitschüler haben noch einen Ausschnitt aus der Musik von „Harry Potter“ auf ihren Instrumenten gelernt (Klavier, Cello, Querflöte), das hat uns sehr viel Spaß gemacht. Außerdem haben wir, zwei Schülerinnen aus der 7c und drei aus der 7a, noch 25 Einladungskarten gebastelt. Diese wurden dann in den jeweiligen Klassen verteilt.

Der große Tag rückte immer näher und somit wurde es auch immer wichtiger, dass alle Requisiten fertig wurden. An dem Tag des Auftritts kamen alle Schüler aus unserem Kurs schon um 17:30 Uhr in die Schule. Als alle da waren bauten wir das Buffet auf und gingen das Theaterstück noch 2-mal durch. Als wir fertig waren, trudelten auch schon die Eltern, Omas und Opas, Geschwister und sogar Herr Jacob ein. Nun suchten sich alle Plätze und hinter der Bühne stieg die Aufregung.

Das Theaterstück verlief sehr gut. Nachdem wir uns verbeugt hatten, stürzten sich alle auf das Buffet und die Eltern lobten ihre Kinder und sagten auch Frau Luttmann, wie toll sie es fanden.

Nach einer ganzen Weile gingen die Meisten, nur 3-4 Schüler blieben, um beim Aufräumen zu helfen. Da die Generalprobe nicht sonderlich gut verlaufen war, freuten wir uns umso mehr über die gelungene Aufführung.

Louisa Achtermann, Mila Diedrich und Annika Wasmuth (7a)

„The GEOrge“ auf Bandfahrt im Harz

Die Rock-/Soulband des GEO „The GEOrge“ war von Donnerstag, den 19.09., bis Sonntag, den 22.09., auf Bandfahrt im kleinen Ort Windhausen im West-Harz. Im Mittelpunkt dieser Fahrt stand neben mehreren Probeblöcken vor allem das am Samstag, den 21.09., stattfindende Jugendband-Festival in der Kulturgaststätte „Zur Alten Mühle“ in Windhausen.

Seit ca. einem Jahr existiert dort ein gemeinnütziger Verein (Kulturhaus Windhausen e.V.), welcher einmal im Monat eine kulturelle Veranstaltung in der Event-Gaststätte anbietet. In diesem Monat sollte dann zum ersten Mal das vom Bandleiter Helge Adler organisierte „Jugendband-Festival West-Harz“ stattfinden. Dieses wurde, obwohl leider nur zwei Bands teilnahmen, ein voller Erfolg. Beide Bands begeisterten das Publikum in der gut gefüllten Gaststätte. Am Ende wurde sogar spontan ein Song, den die Harzer Band „AGAIN“ aus Seesen in ihrem Programm hatte, von beiden Bands gemeinsam auf die Bühne gebracht. Der Abend fand aber mit dieser Abschlusseinlage noch lange kein Ende. Zunächst heizte noch Gitarrist Jonas von „The GEOrge“ allen ein, indem zu seinem Gitarrenspiel einige Gassenhauer gemeinsam gesungen wurden, ehe dann die Bühne nochmals für eine große „Jam-Session“ geöffnet wurde, bei der u. a. der „Alte-Mühle-Blues“ entstand oder auch Gastwirt Eike Weinreich bei „Let me entertain you“ das Miro ergriff. Es war ein Abend, der den Zuschauern aus Windhausen und vor allem auch den Schülern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Foto: GEO

Die Bandfahrt hatte für „The GEOrge“ zunächst am Donnerstag mit einigen Verzögerungen begonnen, bevor dann schließlich alle den ersten gemeinsamen Abend bei einer Pizza genießen konnten. Der Freitag war dadurch bestimmt, den Auftrittsraum herzurichten und eine mit Scheinwerfern beleuchtete Bühne, alle Instrumente sowie die Anlagen aufzubauen, was sich in der eher kleinen Gaststätte zunächst als schwierig erwies. Als dann alles stand, wurde fast den gesamten Tag geprobt. Am Samstag wanderten alle bei schönstem Wetter nach Bad Grund und bekamen dort eine Führung durch das Bergbaumuseum. Am Abend fand das bereits beschriebene Jugendband-Festival statt. Der Sonntag war durch den Abbau des Equipments, das Räumen der Unterkünfte und die Abfahrt bestimmt.  

Foto: GEO

Alle Beteiligten erlebten eine rundum gelungene Fahrt in den Harz, bei der alle sehr viel Spaß hatten und die Band noch weiter zusammengeschweißt wurde.

Erste Planungen für eine eventuelle Wiederholung einer solchen Fahrt laufen bereits.

Klassenfahrtsgrüße von Sylt

Von ihrer Klassenfahrt auf die schöne Insel Sylt schicken die 8c und die 8d Grüße an alle daheim Gebliebenen. Das Foto zeigt die Klasse 8c in Begleitung von Frau Schulz und Frau de Boer am nördlichsten Punkt Deutschlands auf Sylt.

Die Klasse 8c (Foto: GEO)

GEO-Preisträger des Geschichtswettbewerbs in Hannover geehrt

Zwei Projekte vom GEO waren beim diesjährigen Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten erfolgreich: Finn Lubienski sowie Rahil Kheder-Hasan, Zeinab Faour und Helena Reichert (zum Zeitpunkt der Teilnahme alle in der Klasse 10c) erhielten einen Förderpreis auf Landesebene. Nun wurden ihre Wettbewerbsbeiträge in einer feierlichen Veranstaltung im Niedersächsischen Landtag in Hannover gewürdigt.

Die Preisträger des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten 2018/19   Foto: GEO

Die Präsidentin des Niedersächsischen Landtages, Dr. Gabriele Andretta, und Kultusminister Grant Hendrik Tonne ehrten alle Preisträgerinnen und Preisträger aus Niedersachsen. Platz nehmen durften die Schülerinnern und Schüler im Interims-Plenarsaal des Landtages, in dem zwischen 2014 und 2017 die Sitzungen der niedersächsischen Abgeordneten stattfanden. Der anschließende Empfang führte in das Hauptgebäude des Niedersächsischen Landtags, wo auch der Neue Plenarsaal angeschaut werden durfte, sodass die Preisträgerinnen und Preisträger die Gelegenheit hatten, einen Eindruck von der Bühne der niedersächsischen Landespolitik zu erhalten.

Im Zentrum standen aber natürlich die erfolgreichen Wettbewerbsbeiträge. Ausgezeichnet wurden 30 von 163 in Niedersachsen eingereichten Projekten. Unter dem diesjährigen Oberthema „So geht’s nicht weiter – Krisen, Umbrüche, Revolutionen“ widmeten sich viele Beiträge z. B. Flucht- und Migrationserfahrungen, Erlebnissen der Groß- und Urgroßeltern aus dem Zweiten Weltkrieg, dem geteilten Deutschland oder auch den Revolutionen 1848 und 1918/19.

Finn Lubienski                                                     Foto: C. Höhne

Finn erforschte, wie seine vier Urgroßmütter mit existenziellen Krisen im Zweiten Weltkrieg umgingen. Rahil, Zeinab und Helena untersuchten den Ablauf der Revolution 1918/19 im Großherzogtum Oldenburg und befragten hierzu u. a. die Nachfahrin des letzten Großherzogs.

Zeinab Faour und Rahil Kheder-Hasan         Foto: C. Höhne

Der Kultusminister und die Landtagspräsidentin hoben das große Engagement der Schülerinnen und Schüler hervor, die in Bibliotheken und Archiven recherchierten, und betonten, wie wichtig die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte sei, um heutigen Herausforderungen und Veränderungen besser begegnen zu können.

Der nächste Wettbewerb startet am 1. September 2020. Geschichtsinteressierte, die sich dann mit der Geschichte ihrer Familie und/oder Region beschäftigen möchten, können sich bei Frau Dr. Wehen melden.

Mehr Informationen rund um den Geschichtswettbewerb gibt es außerdem unter: https://www.koerber-stiftung.de/geschichtswettbewerb.

Einladung zum Elternabend zur Thematik „Nachteilsausgleich“

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte von Kindern in der Mittelstufe,

alle Eltern, die planen, für das aktuelle Schuljahr einen Antrag auf Nachteilsausgleich zu stellen, lade ich recht herzlich zum Elternabend ein.

Er findet am Mittwoch, den 11. September 2019 um 18.30 Uhr in der Cafeteria statt.
Inhalte sind unter anderem die Voraussetzungen für einen solchen Ausgleich, die verschiedenen Möglichkeiten der Gewährung und die unabdingbare Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus.

Anträge für Nachteilsausgleiche können bis 10. November 2019 bei der Klassenleitung gestellt werden für Schülerinnen und Schüler, die entweder langfristige körperliche Beeinträchtigungen zu kompensieren haben (z. B. Gehörlosigkeit) oder von einer anderen Teilleistungsschwäche betroffen sind (beispielsweise LRS). Nach dem Beschluss der ausgleichenden Maßnahmen sind sie ein Kalenderjahr gültig.

Kathleen Kulow (Koordinatorin Sek. I)

AG-Beginn im Schuljahr 2019-20

Liebe Schülerinnen und Schüler,

in der Regel beginnen die AGs am GEO in der zweiten vollen Schulwoche im August also ab dem 26.08.2019. Einige AGs weichen aber davon ab. Bitte genau durchsehen und Termine im Schulplaner eintragen!

Sollte es zu terminlichen Überschneidungen mit der GEO-Musikschule kommen, so hat die Musikschule Vorrang. Bitte informiert für diesen Fall den AG-Leiter per Mail oder über einen Mitschüler. Bei auswärtigen AG-Leitern läuft der Kontakt über Frau Meyborg.

Alle Start-Termine, Zeiten, Räume und AG-Leiter finden Sie in folgender Übersicht.

3. Fremdsprache in Jahrgang 8/9

Liebe Schülerinnen und Schüler,

der Unterricht in der 3. Fremdsprache findet wie folgt statt:

Spanisch:

für den Jg. 8 Mi./Fr., 14-15.30 Uhr, in der Außenstelle des Herbartgymnasiums in Eversten (Hauptstraße 120) in R 22;

für den Jg. 9 Mo./Di., 14-15.30 Uhr, im Hauptgebäude des Herbartgymnasiums (Herbartstr. 4).

Französisch:

für den 9 Jg. Mo./Di., 14-15.30 Uhr am NGO.

Latein:

für den 8./9. Jg. Mo./Di., 14-15.30 Uhr am GEO.

Aktueller Rundbrief des Schulleiters

Zu Beginn der Sommerferien berichtet der aktuelle Rundbrief des Schulleiters über Veranstaltungen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien, die diesjährige Abiturfeier, das Sommerkonzert, das Sportfest für die Sekundarstufe I sowie die neu eingeführten GEO-Awards und die Veränderungen in der Mensa bzw. bezüglich des Personals.

Den Rundbrief finden Sie hier.

2. Platz für unsere Mädels bei den Landesmeisterschaften JtfO Fußball

Nach einem erfolgreichen Sieg im ersten Spiel in Barsinghausen (2:1) meldete sich die Verlierermannschaft noch während des laufenden Wettkampfes ab und unsere Mädchen verloren dadurch leider die ersten hart erkämpften Punkte.

Im zweiten Spiel war das Glück nicht auf ihrer Seite. Trotz mehrerer Torchancen und Überlegenheit im Spiel kassierten sie ein Gegentor und konnten somit im Weiteren nur noch um Platz 2 spielen. Mit viel Teamgeist trotzten die Mädels im letzten Spiel noch einmal der Hitze und gewannen überlegen (2:0). Somit reichte es diesmal leider nur für einen zweiten Platz – das Potential für die Bundesebene ist aber deutlich zu sehen. Trotzdem war es mit Trainer Peter Zastrow und Frau Bergmann als Begleitung eine erfolgreiche und gelungene Fahrt zum Wettkampf.

Unterricht für die Oberstufe am 1. Schultag

Die Einführungsphase (Jahrgang 11) trifft sich am 1. Schultag, Do., 15.08.2019, um 7.50 Uhr zu einer Informationsveranstaltung in der Cafeteria. Ab der 2. Stunde findet Unterricht bei den Klassenlehrern statt, ab der 3. Stunde Unterricht nach Plan.

Die Qualifikationsphase (Jahrgang 12) hat am 1. Schultag in der 1. Stunde frei und trifft sich in der 2. Stunde (8.40 Uhr) zu einer Informationsveranstaltung in der Cafeteria. Ab der 3. Stunde findet Unterricht nach Plan statt.

GEO triumphiert beim Intech-Cup

Fahr die 10, Schwing die 10 und Schnapp die 10. Die drei Disziplinen zum diesjährigen Intech-Cup drehten sich zum 10-jährigen Jubiläum des Wettbewerbs alle um die Zahl 10.

Mit LEGO-Robotern mussten ein Parcour, der einer 10 ähnelte, bewältigt werden, 10 Kegel durch Schwingen einer Kugel umgeworfen werden und ein Papierblatt mit einer 10 geschnappt werden, bevor es der gegnerische Roboter tat.

Foto: GEO

Sechs Teams vom GEO waren mit dabei und fuhren hervorragende Ergebnisse ein. Das Team Robitastisch mit Finn Ihnken und Phil Kaulfuß (beide 7b) erreichte den dritten Platz in der anspruchsvollsten Disziplin „Fahr die 10“ und landete insgesamt auf dem 6. Platz.
Das Team Akro-Bot mit Aleander Borchert und Matteo Friedrich (beide 6d) holte den 2. Platz in der Duell-Disziplin „Schnapp die 10“, wurde insgesamt Vierter und erhielt den Pokal für das beste Junior-Team.
Übertroffen wurden diese tollen Platzierungen allerdings noch von Hellobot mit Alexander Reimer (7d) und Ino Saathoff (6a): Sieger in der Disziplin „Schnapp die 10“ und Gesamtsieger beim Intechcup. Herzlichen Glückwunsch!
Auch die Teams Nanobot, Schlammbot und C4 präsentierten sich gut. Die genauen Ergebnisse sind demnächst unter https://tinyurl.com/intechcup zu finden. Ein großer Dank gilt Pascal Krauß und Julius Stolte, die als erfahrenere GEO-Robots den Wettbewerb als Schiedsrichter unterstützten.

Foto: GEO

Wenn auch ihr wissen wollt, wie man LEGO-Roboter dazu bringt, Kegel umzuschmeißen und Parcoure zu überwinden, um vielleicht nächstes Jahr erfolgreich am Intech-Cup teilzunehmen: Die AG Robotik für Einsteiger hat noch freie Plätze. Meldet euch bei Herrn Neumann, um ggf. noch in die AG zu kommen, auch wenn die AG-Wahl schon abgeschlossen ist.

Foto: GEO

Ruderriege bedankt sich für Gewinn

Stellvertretend für die Ruderriege des GEO nahmen am Dienstag Leonie, Loana, Mieke und Anna Maria bei der Volksbank Oldenburg den Gewinn, der im Rahmen einer Promotion-Aktion zu den „Sternen des Sports“ verlost wurde, entgegen.

Foto: GEO

Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich! Das Geld wird bei einer Gemeinschaftsaktion oder der Wanderfahrt im kommenden Schuljahr Verwendung finden, obwohl das Wetter zur sofortigen Investition in Eis einlud.

„La clemenza di Tito“ im Staatstheater Oldenburg

Ein Bericht von Emily Ulbricht, Letitia Wulf und Jona Marie Barthel (10c)

Am 19. Juni 2019 besuchten die Klassen 10b und 10c des Gymnasium Eversten Mozarts Oper „La clemenza di Tito“ (deutsch: „Die Milde des Titus“). Darin geht es um eine komplizierte Mischung der Gefühle Liebe, Eifersucht und Rachsucht, doch am Ende siegt die Menschlichkeit.

Vitellia, die Tochter des ermordeten Kaisers Vitellius, hegt Gefühle gegenüber dem herrschenden Kaiser Tito. Tito entscheidet sich allerdings dafür, Servilia, die Schwester von Sesto, zu heiraten, die seine Gefühle jedoch nicht erwidert. Vitellia stiftet ihren Liebhaber Sesto, welcher gleichzeitig ein enger Freund Titos ist, zu einem Attentat auf ihn an. Dann bekommt Vitellia mitgeteilt, dass Tito sich entschieden habe, sie zu heiraten, aber es ist zu spät, das Attentat noch aufzuhalten. Tito überlebt das Attentat schwer verletzt und begnadigt Vitellia und Sesto nach deren Geständnis.

Die Kombination aus klassischem Bühnenbild und der heute möglichen Projektionstechnik wirkte sehr abwechslungsreich und modern. Dies lockerte das Klischee von „langweiligen Opern“ und macht das Stück für Jugendliche zugänglich.

In der Ouvertüre wurde der Kaiserstammbaum und somit der Kontext gezeigt. Durch eine minimalistische Projektion konnte man sich vollständig auf die Musik konzentrieren. Am Anfang wurde die Handlung schnell vorangetrieben und man konnte sie gut verfolgen. Zum Ende hin wurde diese durch etliche Zeilenwiederholungen etwas lang.

Die Gefühle der Hauptcharaktere wurden durch den Gesang der Darsteller sehr anschaulich und verständlich transportiert.

Letztendlich kann man sagen, dass die Oper bei allen Schülerinnen und Schülern Eindruck hinterlassen hat.

Foto: GEO

Robocup Junior Euro 2019

Durch ihren dritten Platz bei der deutschen Meisterschaft hatten sich Lam Nguyen und Pascal Krauß für die Europameisterschaft des Robocup qualifiziert.

500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 20 europäischen Nationen trafen sich parallel zur Ideen-Expo in Hannover, um sich in verschiedenen Roboterdisziplinen zu messen.
Als Team Banane nahmen die beiden an der Disziplin Rescue Line teil und schlossen erfolgreich auf dem 7. Platz von insgesamt 25 Teams ab, die sich in dieser Disziplin duellierten.

Mit vielen Erfahrungen, Eindrücken und Verbesserungsideen ist das Team wieder gut in Oldenburg angekommen und gedanklich nun schon wieder in den Startlöchern fürs nächste Jahr, um dann vielleicht Europa- oder Weltmeister zu werden…

Foto: GEO

„Geo Natur“- & „Geo forscht“-AG legen Wildblumenwiese für Insekten und Vögel an

Auf dem Schulgelände wird es bald bunt. Unter den Apfelbäumen auf dem Osthof haben die „Geo Natur“- & „Geo forscht“-AG zwei insekten- und vogelfreundliche Wiesen angelegt. Unterstützt wurden sie dabei auch von fleißigen Helfern aus dem Ganztag.

Foto: GEO

Es wurden zwei unterschiedliche Saatgutmischungen verwendet, die von der unteren Naturschutzbehörde der Stadt Oldenburg bereit gestellt wurden. So können die heimischen Insekten und Vögel unterstützt werden und erhalten einen wertvollen Lebensraum. Gleichzeitig können im Rahmen von „Jugend forscht“-Projekten die Entwicklung und Nutzung der Wildblumen beobachtet und untersucht werden.

Damit die Pflanzen zunächst ungestört keimen und wachsen können, wurde ein naturnaher Staketenzaun um die Wiese herum aufgestellt.

Wir freuen uns schon auf den Sommer – wenn hoffentlich eine herrliche Streuobstwiese blüht!

Neues von unserer Austauschschülerin Saile Dominguez Javier

Saile, die schon einmal von ihren ersten Eindrücken aus Deutschland berichtet hat, möchte sich auf diesem Weg von allen Schüler*innen und Lehrer*innen  verabschieden, da sie zurück nach Mexiko fährt.

– Meine Europa-Tour –

Am 15.05.19 sind wir mit dem Bus nach Amsterdam gefahren. Die Austauschschüler und ich waren glücklich. Am ersten Tag haben wir fast nichts gemacht, aber am nächsten Tag sind wir mit den Fahrrädern ins Anne-Frank-Haus gefahren. Es war sehr traurig und berührend. Nach Amsterdam sind wir nach Brüssel gefahren, nur für drei Stunden, aber dort habe ich typische Pommes gegessen.

Anschließend sind wir nach Paris weitergefahren, ich finde Paris sehr schön und der Eiffelturm ist sehr beeindruckend, wir waren im Louvre, wo die Gioconda und sehr viele andere Kunstwerke zu sehen waren. Wir sind viel gelaufen, aber ich glaube, das ist nicht wichtig oder schlimm, denn wenn du ein Tourist bist, möchtest du alles sehen und kennenlernen.

Später sind wir nach Genf gefahren, wo wir auch nur für zwei Stunden geblieben sind, um die UNO zu besuchen. Nach der Besichtigung sind wir nach Venedig weitergereist. Auf dem Markusplatz hatten wir einen Reiseführer, der uns viel über die Stadt erzählt hat.

Wir hatten auch Freizeit und sind mit einer Gondel gefahren. Ich glaube, Venedig ist meine Lieblingsstadt. Ich finde ganz besonders, dass es in Venedig keine Fahrräder und Autos gibt, wenn man seine Tür aufmacht, ist sofort überall Wasser und es gibt keine Bürgersteige.

Nach einem Tag in Venedig sind wir nach Budapest gefahren und ein Guide hat uns geführt. In der Freizeit habe ich ein typisches Eis gegessen.

In Wien waren wir im Schloss Schönbrunn, es war ein wundervoller Rundgang und meine Freunde und ich sind in den Zoo gegangen, weil dieser Zoo der größte in Europa ist.

Es fehlen mir noch einige Länder, die ich noch besuchen wollte. Ich bin sehr dankbar, dass meine Familie mich dabei unterstützt hat und dass ich dabei sehr viel gelernt und kennengelernt habe. Meine Freunde waren eine gute Gesellschaft während der Reise.

Ich möchte mich auf diesem Weg bei allen Schüler*innen und Lehrer*innen, die mich während meines Austauschjahres unterstützt haben, bedanken.

Hasta luego.

Airamse Saile Dominguez Javier

Eltern- und Schülerinformation wegen Mensaübergabe

Liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Eltern,

wie ihr/Sie bestimmt schon mitbekommen habt/haben, werde ich nach nunmehr 9 Jahren (OBS Eversten)/3 Jahren (GEO) die Bewirtschaftung der Mensa einstellen.

Ich möchte „Danke“  sagen für das entgegengebrachte Vertrauen. Mein Team und ich haben euch/Ihre Kinder gerne durch den Schulalltag begleitet und hatte dabei viel Freude. Ich hoffe, ihr habt euch bei uns in der Mensa wohlgefühlt und hattet genauso viel Spaß wie wir.

Zum Guthaben auf den Miajunior-Tickets bzw. der OLCard

Sie können entscheiden:

–   Soll das Guthaben bestehen bleiben für das neue Schuljahr? Dann müssen Sie nichts tun. Ich werde Ihr Guthaben an den neuen Betreiber (Zitronengras) überweisen, so dass Ihr Kind sofort im neuen Schuljahr Guthaben auf seiner Karte hat und vom ersten Tag an einkaufen bzw. Mittagessen bestellen kann.

–   Möchten Sie Ihr Guthaben zurückbekommen? Bei Vorlage Ihrer Bankverbindung bis zum 30. Juni 2019 werde ich Ihnen das Guthaben umgehend zurücküberweisen. Bitte schicken Sie mir:

  • den Namen Ihres Kindes (Vorname, Nachname),
  • den Kontoinhaber (Vorname, Nachname),
  • die Bankverbindung (IBAN)

per E-Mail oder Post (Nicole El-Korhaly, Nobelstraße 13A, 26129 Oldenburg; E-Mail: Nicole.El-Korhaly@gmx.de)

Die Arbeit hat mir viel Freude bereitet und ich werde noch lange an die tolle Zeit mit euch/Ihren Kinder zurückdenken. Ich wünsche euch und Ihren Kindern alles Gute für den weiteren Lebensweg.

Viele Grüße

Nicole El-Korhaly

Die zukünftige Bankverbindung für die Teilnahme am Mittagessen in der Mensa lautet: Zitronengras Kochhaus GmbH – IBAN: DE10 2805 0100 0090 4793 38 – Verwendungszweck: Benutzername

GEO-Mädchen erreichen 4. Platz beim Bezirksentscheid

Nach ihrem Sieg beim Kreisentscheid nahmen die Mädchen des Talentförderjahrgangs 6 am 22.05.2019 am Bezirksentscheid Jugend trainiert für Olympia Leichtathletik in Wilhelmshaven teil.

Foto: GEO

Nach dem krankheits- und verletzungsbedingten Ausfall zweier Schülerinnen ging das Team geschwächt an den Start. Die Mädchen bewiesen aber bei widrigen Wetterverhältnissen einen großen Team- und Kampfgeist und konnten mit ausgewogenen Leistungen in allen sechs Disziplinen einen guten vierten Platz in der stark besetzten Wettkampfklasse IV der Mädchen erzielen.

Nachdem die Mannschaft beim Kreisentscheid in Oldenburg zwei Wochen zuvor 5146 Punkte gesammelt hatte, erreichten sie nun 5048 Punkte und lagen damit nur 150 Punkte hinter dem drittplatzierten Clemens-August-Gymnasium aus Cloppenburg.

Talentförderjahrgang 6 erfolgreich beim Kreisentscheid Jugend trainiert für Olympia Leichtathletik

Nach intensiver Vorbereitung wussten die Sportler*innen der Talentförderung Sport beim Kreisentscheid „Jugend trainiert für Olympia Leichtathletik“ am 8. Mai 2019 im Oldenburger Marschwegstadion zu überzeugen. Die Mädchen in der WK IV (Jg. 2006-2009) erzielten den ersten Platz, die Jungen erreichten in einer starken Konkurrenz in der gleichen Wettkampfklasse einen hervorragenden zweiten Platz.

Das zehnköpfige Mädchen-Team konnte sich nach sechs Disziplinen (50m Sprint, Weit- und Hochsprung, 80g Ballwurf, 4x50m Staffel und 800m) souverän gegenüber dem Team der Helene Lange Schule behaupten und holte sich mit einem großen Vorsprung den Titel.  Mit diesem Sieg qualifizierten sie sich für den Bezirksentscheid in Wilhelmshaven, der am 22. Mai stattfinden wird.  

Die Jungen mussten sich zwar einem starken Team der Realschule Wildeshausen geschlagen geben, wussten aber mit guten Leistungen vor allem im Staffellauf und in den Sprungdisziplinen bei ihrer Wettkampfpremiere in der Leichtathletik zu überzeugen.

Mit viel Freude, Engagement, Motivation und gegenseitiger Unterstützung wurde dieser Wettkampftag zu einem tollen Erlebnis für alle Beteiligten und lässt auf eine zukünftige, erfolgreiche Teilnahme an diesem Wettbewerb hoffen.

Foto: GEO

GEO-Fußballteam der Mädchen wird Bezirkssieger

Das GEO-Fußballteam der Mädchen der Wettkampfklasse 3 (Jugend trainiert für Olympia) setzte sich nach dem Oldenburg- und dem Kreisgruppenentscheid nun auch beim Bezirksentscheid (23.05.2019) jeweils als Sieger durch und fährt nun am 26.06.2019 zum Landesentscheid nach Barsinghausen. 

In zwei Gruppen wurden zunächst die vier Halbfinalisten ausgespielt. In einer starken Gruppe, u. a. mit dem späteren Finalisten aus Lingen, belegte das GEO-Team mit einem Sieg und einem Unentschieden den ersten Platz und spielte im folgenden Halbfinale gegen das Gymnasium aus Bad Iburg. Auch hier waren die Mädchen mit einem 1-0-Sieg erfolgreich.

Foto: GEO

Im Turnier zeigten die Mädchen eine sehr engagierte Leistung mit viel Einsatz, toll herausgespielten Torchancen, grandiosen Paraden der Torhüterin Greta und wunderschönen Toren u. a. von der Spielerin Franka.

Im Finale wartete mit dem Team aus Lingen ein absolut gleichwertiger Gegner. Trotz eines überlegenen Spiels des GEO-Teams endete das Spiel 1:1, sodass der Sieger im 9m-Schießen ermittelt werden musste. Dieses entschied das GEO-Team nach zwei Fehlschüssen der Gegner für sich, sodass dem anschließenden Jubel keine Grenzen gesetzt waren.

Foto: GEO

Dieses Finale war ein bisschen als kleine Revanche zu sehen, da das Mädchen-Team im letzten Jahr beim Bezirksentscheid ebenfalls gegen Lingen das Finale im 9m-Schießen verloren hatte.

Erstmals Teilnahme am Bundeswettbewerb „Jugend forscht“

Anton Murer und Pascal Krauß aus der 9c haben am Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ 2019 in Chemnitz teilgenommen.

Pascal Krauß und Anton Murer
Foto: GEO

Dieser Wettbewerb fand unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten statt und zeigte die hohe Qualität der Projekte, die sich hierfür qualifiziert haben. 

Bundespräsident Steinmeier beim Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ 2019 in Chemnitz
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GEO gehört zu den besten „Jugend forscht“-Schulen Deutschlands

Das Gymnasium Eversten wurde als erfolgreichste „Jugend forscht“-Schule 2019 in Niedersachsen“ zum Auswahlverfahren für den von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder gestifteten Sonderpreis „’Jugend forscht‘-Schule 2019“ nominiert.

Die Jury bescheinigte dem GEO zum Kreis der besten acht für den Sonderpreis nominierten Schulen in Deutschland zu gehören.

GEO qualifiziert sich überlegen für das Landesfinale

Am Mittwoch, den 15.05.2019, traten jeweils eine Jungen- und Mädchenmannschaft beim Bezirksentscheid für JTfO Schwimmen an.

Die Jungs konnten sich nach fünf Staffeln mit über einer Minute Vorsprung für das Landesfinale qualifizieren und feierten einen ungefährdeten Sieg.

Foto: GEO

Die Mädchen lieferten sich bis zum Schluss ein enges Duell mit der Liebfrauenschule Oldenburg und dem Windthorstgymnasium Meppen, konnte sich in den letzten beiden Staffeln aber einen Vorsprung von 15 Sekunden erschwimmen.

Foto: GEO

Damit sind beide Mannschaften für das Landesfinale am 19.06.2019 qualifiziert.

Talentförderjahrgang 6 erfolgreich beim Kreisentscheid Jugend trainiert für Olympia Leichtathletik

Foto: GEO

Nach intensiver Vorbereitung wussten die Sportler*innen der Talentförderung Sport beim Kreisentscheid „Jugend trainiert für Olympia Leichtathletik“ am 8. Mai 2019 im Oldenburger Marschwegstadion zu überzeugen. Die Mädchen in der WK IV (Jg. 2006-2009) erzielten den ersten Platz, die Jungen erreichten in einer starken Konkurrenz in der gleichen Wettkampfklasse einen hervorragenden zweiten Platz.

Das zehnköpfige Mädchen-Team konnte sich nach sechs Disziplinen (50m Sprint, Weit- und Hochsprung, 80g Ballwurf, 4x50m Staffel und 800m) souverän gegenüber dem Team der Helene Lange Schule behaupten und holte sich mit einem großen Vorsprung den Titel.  Mit diesem Sieg qualifizierten sich die Mädchen für den Bezirksentscheid in Wilhelmshaven, der am 22. Mai stattfinden wird.

Die Jungen mussten sich zwar einem starken Team der Realschule Wildeshausen geschlagen geben, wussten aber mit guten Leistungen vor allem im Staffellauf und in den Sprungdisziplinen bei ihrer Wettkampfpremiere in der Leichtathletik zu überzeugen.

Mit viel Freude, Engagement, Motivation und gegenseitiger Unterstützung wurde dieser Wettkampftag zu einem tollen Erlebnis für alle Beteiligten und lässt auf eine zukünftige, erfolgreiche Teilnahme an diesem Wettbewerb hoffen.

Eine tolle Zeit – der Gegenbesuch aus Teneriffa 2019

Austausch Gymnasium Eversten Oldenburg – Colegio Dominicas Vistabella de Santa Cruz vom 06.03. bis 13.03.2019 –

Am Mittwoch, dem Tag der Ankunft, waren wir alle aufgeregt und wollten unsere Austauschpartner wiedersehen. Wir warteten alle ganz gespannt. Um 23.30 Uhr kamen sie dann endlich an. Alle waren glücklich und sagten ihren Austauschpartnern „Hola“.

Da wir alle erst spät ins Bett gekommen waren, durften wir am Donnerstag erst zur zweiten Stunde in die Schule kommen.

In der dritten Stunde hatten wir ein Willkommensfrühstück mit allen. Geholfen haben Frau Kaiser, Frau Spoede und Frau Dreher. Der stellvertretende Schulleiter hielt eine Willkommensrede, da unser Schulleiter in Rom war. Nach dem leckeren Frühstück fuhren wir mit dem Bus in die Stadt. Wir machten eine Stadtrallye, um den Spaniern die Stadt zu zeigen und einen Eindruck von Oldenburg zu vermitteln.

Um 14.00 Uhr war die Rallye vorbei. Einige aßen noch etwas in der Stadt, der Rest des Tages stand zur freien Verfügung.

Am Freitag fuhren wir nach Hamburg. Start war um 8.00 Uhr an der Schule. Nach zwei Stunden Fahrtzeit kamen wir in Hamburg an. Unsere erste Station war das Miniaturwunderland. Dort wurden Hamburg, Skandinavien, Amerika, Österreich, Knuffingen, Schweiz und Mitteldeutschland ausgestellt.

Anschließend machten wir eine Hafenrundfahrt auf der Elbe, fuhren durch die Speicherstadt und waren in einer Schleuse. Auch die Elbphilharmonie konnten wir bestaunen. Auf dem Wasser herrschte ziemlicher Seegang und zu unserer Belustigung schwappte eine Welle ins Boot und erwischte unsere Lehrer.

Foto: GEO

Nach der Bootsfahrt machten wir in kleinen Gruppen Hamburg unsicher, um 17.00 Uhr war Abfahrt und um 19.15 Uhr waren wir alle wieder am GEO.

Am Samstag und Sonntag machten wir Aktivitäten in der Familie. Einige waren im Klimahaus in Bremerhaven oder im Jump House in Bremen und andere in der Eislaufhalle, eine wackelige Angelegenheit mit mehreren harmlosen Stürzen.

Am Montag ging es um 8.00 Uhr von der Schule los, mit dem Bus nach Bremen. Als erstes besuchten wir das Universum. Wir hatten sehr viel Spaß, insbesondere mit der Virtual-Reality-Brille, mit der man virtuell aus 50 Metern Höhe springen konnte. Danach fuhren wir in die Stadt. Dort hatten wir eine Stadtrallye geplant, die aber nach der Hälfte der Zeit vergessen wurde, denn es fing an zu schneien. Die Spanier fanden den Schnee interessanter als die Stadtrallye. Danach wärmten wir uns alle in diversen Geschäften auf und fuhren anschließend wieder zurück nach Oldenburg. Am Abend waren noch manche im Bowlingcenter.

Am Dienstag war ein normaler Schultag für uns. Die Spanier hatten in der 3. und 4. Stunde eine ostfriesische Teezeremonie mit Waffeln und viel Spaß dabei. Am Nachmittag trafen sich manche im Schwimmbad und die Spanier waren fasziniert von unserem Schwimmbad. Der letzte Abend wurde in den Familien verbracht.

Mittwoch war der Abschiedstag. Wir fuhren um 7.30 Uhr zur Schule und die Spanier hatten ihr Gepäck dabei. Wir hatten bis zur 4. Stunde normal Unterricht und danach gestalteten wir eigene T-Shirts mit einem Gruppenbild darauf. Im Anschluss gab es das letzte Mal gemeinsam Mittagessen. Ein Dankeschön an das Cafeteriateam! Danach mussten wir uns leider von den Spaniern verabschieden. Einige Tränen flossen beim Abschied. Wir werden diesen schönen Austausch niemals vergessen, denn wir hatten so eine tolle Zeit!

Foto: GEO

Ein riesiges Dankeschön an Frau Geuken und Frau Luttmann, die uns diesen Austausch ermöglicht haben!

Geske Kaiser (8b), Hannah Middendorf (8e)

Dritter Platz bei der deutschen Robocup-Meisterschaft

Beim Finale der deutschen Robocup-Junior-Meisterschaft haben Lam Nguyen und Pascal Krauß als Team Banane einen hervorragenden dritten Platz belegt.

Gegen Teams aus ganz Deutschland traten sie in der Disziplin Rescue Line an und holten mit 1745 Punkten nur 19 Punkte weniger als der deutsche Meister.

Ein Rescue-Parcours
Foto: GEO

Die Aufgabe, für die sie ihren LEGO-Roboter gebaut und programmiert hatten, lässt sich so zusammenfassen: Folge einer schwarzen Linie bis in einen Raum und rette dort die Opfer (Kugeln). Auf sechs verschiedenen Parcours mussten die Roboter diesen Auftrag erfüllen. Lücken in der schwarzen Linie, hohe Rampen, Hindernisse auf dem Weg oder Kreuzungen, an denen man durch grüne Markierungen erst herausfinden muss, wo der Weg langführt, machen diese Aufgabe dann doch nicht so einfach. Und wenn dann noch Zahnstocher auf der ganzen Platte verteilt sind, kommt der eine oder andere Roboter schon mal vom Weg ab.
Der Roboter des Teams Banane ließ sich davon jedoch fast nie beeindrucken. Und wenn sich im fünften Lauf nicht die Kette gelöst hätte, hätte das Team als Sieger sogar die Qualifikation für die Weltmeisterschaft in Sydney erreicht. Aber auch mit dem dritten Platz hat sich das Team für eine weitere Runde qualifiziert: Die Europameisterschaft, die vom 20.-23. Juni in Hannover stattfindet.

Pascal Krauß und Lam Nguyen
Foto: GEO

Zum Austausch nach Deutschland?

Wir sind Saile aus Mexico, Georgina aus Argentinien und Diego aus Costa Rica und sind mit dem Rotary Club bzw. AFS  nach Deutschland gekommen. Als wir hier angekommen sind, dachten wir: “Was für ein Abenteuer!“ Wir waren bereit, die deutsche Sprache, die Kultur und uns selbst zu studieren.

Am 03.08. bzw. 16.08.2018 sind wir in Frankfurt gelandet. Es war Sommer in Deutschland und wir haben in Oldenburg diese warmen Tage mit unseren Freunden am See und im Zentrum genossen. Unsere Freunde kommen aus Kolumbien, Mexiko, Argentinien und anderen Ländern und nehmen genau wie wir am Austausch teil. Jeder Tag war anders, immer eine neue Überraschung.

Am Anfang war es in der Schule sehr kompliziert mit der Sprache, weil wir kein Deutsch sprechen konnten. Wir finden die Schule sehr organisiert und gut ausgestattet. Die Lehrerinnen und Lehrer sind sehr nett und professionell. Wir haben drei unterschiedliche Klassen, in denen wir an unterschiedlichen Fächern teilnehmen: die 11b, die 11a und die 12. Klasse, in der wir am Spanisch Leistungskurs teilnehmen und uns auch auf spanisch mit den SchülerInnen unterhalten können. Darüber hinaus haben wir noch Deutschunterricht mit jüngeren Schüler*innen und Frau Unland, die auch unsere Klassenlehrerin ist.

In unserem Austauschjahr durften wir in unterschiedlichen Familien leben. Wir haben viel Glück gehabt, weil alle Familien immer nett waren und wir uns wie Zuhause gefühlt haben.

Foto: GEO

Wir sind viel gereist: Wir waren in Bremen, Köln, Bonn, Weimar, Hamburg, Berlin, Hannover, Leipzig, München und Hude. Unsere Lieblingsstadt ist Berlin, weil das Leben dort unglaublich frei ist. Berlin ist so anders, lebendig, schrill, bunt und mit so viel Geschichte verbunden, die uns sehr berührt hat. 

Im Winter war es sehr kompliziert mit den kurzen Tagen. Das war komisch für uns. Am Anfang war es schwierig, auszugehen, aber mit Zeit wurde es immer besser.

Am meisten hat uns in Deutschland gefallen, dass wir uns ohne Angst frei mit dem Fahrrad oder dem Zug bewegen konnten. In Südamerika werden wir aus Sicherheitsgründen oft von unseren Eltern mit dem Auto abgeholt. Meinungsfreiheit und Reisen und ist sehr einfach in Deutschland.

Ein Austausch bedeutet, alles hinter sich zu  lassen, um ein neues Leben zu beginnen. Wir mussten  viele Sachen das erste Mal ausprobieren. Es bedeutete, unser Haus, unsere Familie zu verlassen, um neue Wege zu gehen. Es bedeutet Einsamkeit zu erleben, aber auch Geselligkeit und neue Freundschaften zu erfahren und genießen.

Ein Austausch bedeutet auch zurückzukehren in die Heimat, aber gleichzeitig mit neuen Ideen und positiven Gedanken über das eigene Land. Gleichzeitig ist da das Gefühl, bleiben zu wollen.

Ein Austausch bedeutet, in einer begrenzten Zeit Menschen und Orte kennenzulernen, die sich zu unserem neuen Zuhause entwickelt haben.

Ein Austausch ist nicht ein Lebensjahr, sondern ein Leben in einem Jahr. Vielen Dank an alle, die uns unterstützt haben!

Georgina, Saile y Diego

Saile, Georgina und Diego
Foto: GEO

Walk ’n‘ Art 2019

Am Freitag, den 24.05.2019, findet wieder das Musikfestival Walk ‘n’ Art statt, an dem sich viele Oldenburger Schulen beteiligen.

Das Grundkonzept dieses Festivals ist, dass man einen “Walk” mit drei Konzerten an drei unterschiedlichen Auftrittsorten wählt und so ein vielfältiges Abendprogramm geboten bekommt. Auf dem Weg zwischen den Auftrittsorten wird einem zudem noch etwas von kleineren Gruppen (sogenannten “Walking Acts”) geboten.

Weitere Infos und Tickets gibt es unter www.walk-n-art.de oder https://www.ticketino.com/de/Event/Walk-n-Art/79682 (Homepage des Kartendienstleisters).

Vom GEO nehmen gleich vier Ensembles (die GEOsonics, das GEOrchester, The GEOrge und Jazz We Can) an dem Festival teil. Deshalb sind besonders Walk 2, 6, 7 und 10 empfehlen!

Hier noch eine Ankündigung des Youtube-Kanals “Sach an!” der NWZ, bei der u.a. The GEOrge und Jazz We Can zu sehen sind: https://youtu.be/MhaA9rC8Ww8

Foto: GEO

Ole T. ist Schulsieger

Auch in diesem Jahr nahmen wieder sehr viele Klassen aus den Jahrgängen 7-10 am „Diercke Wissen Geographie-Wettbewerb“ teil.

Nach der Ermittlung der jeweiligen Klassensieger*innen trafen sich diese zum großen Finale auf Schulebene. Nach einem spannenden Finale sorgten erst die Stichfragen dafür, dass sich ein Gewinner fand. Ole T. gewann knapp vor Yannick und Martha und ist Schulsieger 2019! Er qualifizierte sich somit für den Landesentscheid in Niedersachsen.

Beispielfragen:

  1. Auf einer Atlaskarte im Maßstab 1:2.500.000 beträgt die Entfernung zwischen den Städten Mannheim und Fürth 8 cm. Schreibe auf, wie viele Kilometer die Strecke in Wirklichkeit beträgt.
  2. Die gesuchte italienische Lagunenstadt ist bekannt für ihre zahlreichen Brücken und Paläste. Touristen lieben es, in einer Gondel die Wasserstraßen der Stadt zu durchqueren. Schreibe den Namen a) der gesuchten Stadt und b) der Hauptwasserstraße auf.
  3. Selbst mit dem besten Teleskop können wir den einen der acht Planeten unseres Sonnensystems nicht am Nachthimmel beobachten. Notiere den Namen dieses Planeten.


Französische Schülergruppe aus Angers besucht das GEO

Am Mittwoch, den 20.03.19, kamen unsere französischen Austauschschüler kurz nach Schulschluss mit dem Reisebus am GEO an.

Wir – 13 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 – waren sehr aufgeregt und gespannt auf die nächste Woche. Nach der Ankunft fuhren wir mit unseren Austauschschülern, die wir bereits von unserem Besuch in Angers im vergangenen Herbst kannten, nach Hause und hatten den Nachmittag zur freien Verfügung. Einige trafen sich noch untereinander oder gingen einkaufen.

Am nächsten Tag gab es in den ersten beiden Stunden ein Begrüßungsfrühstück in der Schule mit allen Beteiligten, danach gingen die Austauschschüler mit in den Unterricht. In der 5. und 6. Stunde fuhren wir mit dem Bus in die Innenstadt und machten eine Stadtrallye, welche bis in den Nachmittag dauerte.

Den Freitag verbrachten wir in Hamburg. Zuerst gingen wir ins Chocoversum, danach machten wir eine Hafenrundfahrt. Den Nachmittag nutzten wir zum Shoppen oder dazu, den Franzosen noch ein bisschen die Stadt zu zeigen.

Das Wochenende verbrachte jede Familie alleine mit ihrem Austauschschüler. Es wurden viele schöne und interessante Ausflüge gemacht, beispielsweise in die Eishalle oder zum Bowlen. Viele trafen sich auch in Gruppen, um gemeinsam etwas zu unternehmen.

Am Montag war ein Ausflug nach Bremen geplant. Morgens besuchten wir das Universum und danach machten wir die selbst geplante Stadtführung, die wir auf Französisch vorbereitet hatten. Anschließend hatten wir nochmal Freizeit in der City. Gegen 17:30 Uhr kamen wir wieder am GEO an.

Der Dienstag war der letzte ganze Tag in Oldenburg für die Franzosen. Morgens besuchten alle den Unterricht und der Nachmittag war wieder zur freien Verfügung gestellt.

Mittwochmorgen gingen alle in den ersten beiden Stunden wieder in den Unterricht. In der großen Pause begleiteten wir die Austauschschüler zum Bus, um uns zu verabschieden.

Es war eine sehr schöne Woche mit sehr vielen neuen Erfahrungen und tollen Aktionen.

Unser Dank gilt Frau Luttmann und Frau Dumont, die den Austausch vorbereitet und begleitet haben!

Amelie Kühlke, Jg. 9

Foto: GEO

Basketballer gewinnen Landesentscheid

Die Jungen-Basketballmannschaft des Gymnasium Eversten setzte sich überlegen und ungeschlagen beim Landesentscheid in Quakenbrück gegen die Konkurrenz durch.

Als Sieger des Bezirksentscheids hatte sich die Jungenmannschaft in der Wettkampfklasse IV (Jahrgänge 2006 bis 2008) souverän für das Landesfinale qualifiziert. Voller Hoffnung reiste man nach Quakenbrück, um sich den Siegern der anderen niedersächsischen Regierungsbezirke zu stellen.

Im Auftaktspiel gegen die Eichenschule Scheeßel brauchte das junge Team etwas Zeit, um ins Spiel zu finden, setzte sich dann aber mit einem ungefährdeten Sieg sicher durch. Im Halbfinale wurde das GEO dann vom Gymnasium Burgdorf herausgefordert. Auch in diesem Spiel zeigte das Team eine mannschaftlich geschlossene Leistung und alle Spieler trugen ihren Teil zum Erreichen des Finales bei. Dort wartete das Theodor-Heuss-Gymnasium aus Göttingen. Hier dominierte das GEO sowohl in der Verteidigung als auch im Angriff, so dass die GEO-Mannschaft nach 20 Minuten Spielzeit ausgelassen und voller Freude den Siegerpokal in die Höhe stemmen konnte

Foto: GEO

GEO-Teams der Jungen und Mädchen überzeugen jeweils mit dem 2. Platz

Am Freitag, den 29.03.2019, traten beim Turnier von „Jugend trainiert für Olympia“ auf dem Platz der IGS Flötenteich in der Sportart Fußball zwei Mannschaften (Mädchen und Jungen, Wettkampfklasse 4) beim Oldenburg-Entscheid an.

Foto: GEO

Die Mädchen stellten ein sehr starkes Team, das am Ende sehr unglücklich „nur“ Zweiter wurde. Da bei den Mädchen der Turniermodus „Jeder-gegen-jeden“ gewählt wurde, war das erste Spiel gleich das turnierentscheidende. Gegen die Mannschaft der GAG verlor das GEO-Team nach unzähligen Chancen unglücklich mit 1:0. Im weiteren Turnierverlauf gewannen beide Mannschaften alle anderen Spiele, sodass der Turniersieg an die GAG ging, die sich damit für den nächsten Entscheid qualifizierte. Dennoch hat das Mädchen-Team ein tolles Turnier und viele schöne Tore geschossen.

Foto: GEO

Bei den Jungs-Teams, die im klassischen Turniermodus (Gruppenphase und Finalrunde) spielten, ging es unglaublich spannend zu. Die Mannschaft des GEO startete mit einem 1:0 Auftaktsieg. Das zweite Spiel ging gegen den späteren Turniersieger (ebenfalls GAG) mit 2:0 verloren. Da das NGO allerdings mit 3:0 gegen die GAG verloren hatte, reichte im letzten Gruppenspiel ein Unentschieden. Dieses wurde durch tolle Paraden von Torhüter Bjarne mit dem 1:1 erreicht.

Im Halbfinale ging es gegen den Sieger der anderen Gruppe (HLS). Trotz vieler Chancen des GEO-Teams stand es kurz vor Schluss immer noch 0:0, ehe Michel als Joker aufs Feld kam und 20 Sekunden vor Schluss das entscheidende Tor schoss.

Foto: GEO

Im Finale wartete mit der GAG die stärkste Mannschaft des Turniers. Dennoch hielt das GEO-Team diesmal mit großem kämpferischen Einsatz in der regulären Spielzeit das 0:0. Im anschließenden 9m-Schießen hatte das GEO dann leider nicht mehr so viel Glück, da die GAG dieses für sich entschied. Natürlich waren die Spieler im Anschluss sehr enttäuscht, weil sie dem Turniersieg so nahe waren. Dennoch hat auch das Jungs-Team des GEO richtig toll gespielt.

Wettkampf der Formel1 AG

10 Jahre „Nordmetallcup: Formel1 in der Schule Niedersachsen“ – seit 9 Jahren ist das GEO dabei.

Dieses Mal war das GEO mit drei Teams zu Gast beim Wettkampf in der Meyer Werft in Papenburg. Dort galt es sich am Samstag, den 23.03.2019, gegen 16 (Junioren-) bzw. 13 (Senioren-)Teams durchzusetzen.

„Die Funkelspezialisten“
(Foto: GEO)

Mit schnellen Fahr- und Reaktionszeiten konnten vor allem „Die Funkelspezialisten“ und „Die Geolaktischen“ punkten. Beide Teams erreichten die Top 10 in der Gesamtplatzierung.

„Die Geolaktischen“
(Foto: GEO)

Seine langjährige Erfahrung konnte das Team „Emerald“ in diesem Jahr nicht nutzen.

Team „Emerald“
(Foto: GEO)

Die Planungen für die kommende Saison laufen. Neue kreative und engagierte Köpfe sind herzlich willkommen!

GEO macht Politik in Kiel – Model United Nations Schleswig-Holstein 2019

Vom 14. bis zum 18. März 2019 nahmen sieben Schüler*innen des neunten und elften Jahrgangs des Gymnasium Eversten Oldenburg in Begleitung von Herrn von Goldammer und Frau Lemke an der 14. Versammlung der Model United Nations Schleswig-Holstein (MUN-SH) in Kiel teil.

Die MUN-SH ist ein politisches Planspiel, das eine Konferenzwoche der Vereinten Nationen simuliert. Seit 2005 kommen im Kieler Landtag über 400 Teilnehmende zusammen, um als Delegierte von UN-Mitgliedsstaaten, als Vertreter/-innen von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) oder als Journalist/-innen die Weltpolitik mitzugestalten. Die diesjährige Konferenz stand unter dem Motto „Internationale (Un-)ordnung – Diplomatie in der Krise?“.

Die Schüler/-innen des GEO haben die Länder DR Kongo, das Königreich Dänemark und Trinidad und Tobago in verschiedenen Gremien vertreten. Diese waren: die Vertragsstaatenkonferenz der UN-Klimarahmenkonvention, der Menschenrechtsrat und die Generalversammlung. Das Ziel der Gremien war die Verabschiedung einer Resolution zu den jeweiligen Themen, u. a. Nachfolgeabkommen des Pariser Klimaabkommens, Rechte indigener Völker und Globaler Pakt für Flüchtlinge. Diese Resolution musste von den meisten Staaten unterstützt werden.

Fotos: GEO

Der erste Tag fand in der Universität Kiel statt und diente dazu, sich auf die Simulation vorzubereiten. Am Abend wurde die MUN-SH von ihrer Exzellenz der Generalsekretärin Lisa Lauton im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung eröffnet.

Vom 15. bis zum 17. März wurde im Kieler Landtag in den verschiedenen Gremien ausgiebig diskutiert. Zudem wurden zahlreiche Reden von den einzelnen Staaten gehalten, um ihre Positionen zu gliedern oder um ihre eigenen Resolutionen vorzuschlagen. Dabei konnten die Delegierten ihr fachliches Expertenwissen anwenden und sich Verhandlungsführung, freie Rede und Kompromissbereitschaft aneignen. Die Diskussionen verliefen nicht immer einfach, da sich einige Länder querstellten oder sich öffentlich gegen das Vorgehen anderer Staaten kritisch äußerten. Doch der Menschenrechtsrat schaffte es bereits nach zwei Tagen, eine fertige Resolution vorzulegen, während einige der anderen Gremien dies erst ein paar Minuten, bevor die MUN-SH für beendet erklärt wurde, bewältigen konnten.

Schließlich wurde die erfolgreiche Verabschiedung der Resolutionen am 17. März beim Diplomatenball in der Universität ausgiebig in Begleitung von Gelächter und Musik gefeiert.

Am 18. März hieß es dann Abschied vom Kieler Landtag nehmen und es wurden Reden von dem Vorsitz jeden Gremiums und der Generalsekretärin unter Tränen gehalten. Dabei versprachen einige der Delegierten, sich gemeinsam für die nächste Konferenz anzumelden oder sich ehrenamtlich bei dem Deutschen MUN-Verein zu engagieren.

Abschließend kann man sagen, dass die MUN sehr viel Spaß gemacht hat, und wir konnten feststellen, dass es nicht einfach ist, eine Mehrheits-Resolution zu verabschieden und sich in die Lage einiger Länder reinzuversetzen, deren Haltung man nicht unbedingt vertritt.

Besuch im Klimahaus Bremerhaven

Auch in diesem Jahr besuchten wieder alle Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrgangs das Klimahaus Bremerhaven.

Entlang des 8. östlichen Längengrades vollzogen die Schülerinnen und Schüler eine Weltreise durch verschiedene Klimazonen.

Der Besuch ist im Erdkundeunterricht in der Unterrichteinheit „Leben und Wirtschaften in verschiedenen Klimazonen“ verankert und bietet einen außerschulischen Einblick in das Thema. Auch bei diesem Besuch gab es wieder viele begeisternde und interessierte Entdeckungen, Fragen und Gesichter.

Foto: GEO

1., 2. und 3. Platz für GEO-Schüler beim Landewettbewerb „Jugend forscht“ 2019 in Clausthal-Zellerfeld

Die drei „Jugend forscht“-Siegerprojekte des GEO aus dem Regionalwettbewerb 2019 in Emden präsentierten sich auf dem Landeswettbewerb für Niedersachsen vom 18. bis 20.03.2019 in Clausthal-Zellerfeld.

Dort waren sie sehr erfolgreich: Alex Siekmann (12. Jg.) erreichte mit seiner Untersuchung über Mikroplastik in der Nordsee den 3. Platz im Fachbereich Biologie.

Alex Siekmann, Jg. 12 (Foto: GEO)

Jeremias Beth und Benjamin Lips (12. Jg.) wurden für ihre Experimente zur Aerodynamik von Modell-Raketen im Fachbereich Physik mit einem 2. Platz geehrt.

Jeremias Beth, Benjamin Lips, Jg. 12
(Foto: GEO)

Das Zauberwürfelroboterprojekt von Pascal Krauß und Anton Murer (9c) erhielt den Sonderpreis des Kultusministeriums und den ersten Platz im Fachgebiet Informatik.

Pascal Krauß, Anton Murer, 9c
(Foto: GEO)

Diese beiden Schüler werden nun Niedersachsen beim Bundeswettbewerb vom 16. bis 19. Mai in Chemnitz vertreten.

Pascal Krauß und Anton Murer mit Kultusminister
Grant Hendrik Tonne (Foto: GEO)
Die Sieger mit Betreuer Ulf Glade und Schulleiter
Andreas Jacob (Foto: GEO)

Ulf Glade

Anmeldung zur 5. Klasse des Schuljahres 2019/2020

Die Anmeldezeiten für die neuen 5. Klassen sind in diesem Jahr:

27.05.2019 – 08:00 bis 12:00 Uhr,
28.05.2019 – 08:00 bis 12:00 Uhr und 15:00 bis 17:00 Uhr,
29.05.2019 – 08:00 bis 12:00 Uhr.

Zur Anmeldung bringen Sie bitte das letzte Zeugnis im Original mit. Ihr Kind darf gerne mitkommen, dies ist aber nicht erforderlich.

Gerne können Sie die Anmeldeunterlagen bereits im Voraus ausfüllen und zur Anmeldung mitbringen.

 
Diese wären:

so füllen Sie bitte den Antrag auf Befreiung von der Schulbuchausleihe aus und bringen eine Bescheinigung der zuständigen Behörde in Kopie mit.

Fridays for Future – Informationen der Schulleitung

Liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Eltern,

rund um das Thema „Schülerstreik zum Klimawandel – Fridays for Future“ sind einige Fragen entstanden, die ich gerne klären möchte.

1. Zur Rechtslage

Die Rechtslage ist eindeutig:

Wenn Schülerinnen und Schüler während der Unterrichtszeit an der Demonstration „Friday for Future“ teilnehmen, so gelten die versäumten Stunden als unentschuldigtes Fehlen.

Entschuldigungsschreiben der Eltern haben darauf keinen Einfluss.

2. Für das eigene Handeln einstehen

Am GEO gehört es dazu, dass die Schülerinnen und Schüler Verantwortung für ihr Handeln übernehmen.

Wenn es den Schülerinnen und Schülern wert ist, Fehlstunden oder einen Fehltag für die Teilnahme an dieser Demo in Kauf zu nehmen, dann ist das so.

Natürlich sind die Unterrichtsinhalte selbstständig nachzuholen.

3. Folgen

Ob und wie sich das Fernbleiben vom Unterricht wegen der Teilnahme an der Demo auf die Benotung eines Halbjahres oder eines ganzen Schuljahres auswirkt, kann jeweils nur die Fachlehrkraft vor dem Hintergrund der Halb- bzw. Ganzjahresleistung der Schülerinnen und Schüler entscheiden.

Angesichts von rund 40 Wochen im Schuljahr sollten die Auswirkungen auf die Gesamtnote bei wenigen Fehlstunden relativ gering bleiben.

In Jahrgang 12 mit nur wenigen Wochen Unterricht im 2. Halbjahr kann es allerdings schnell zu Problemen bei der Bewertung von Schülerleistungen kommen.

Ich rate den Lehrkräften am GEO in jedem Falle, vor allem zu ihrem eigenen Schutz, keine Signale in Richtung der Schüler zu senden, dass ein Fernbleiben vom Unterricht folgenlos oder gar gewünscht sei.

Vielleicht kommt genau der Inhalt in einer Klassenarbeit oder Abiturklausur vor, der an einem der besagten Freitage behandelt wurde.

„Sie hatten doch gesagt, dass Sie die Demo unterstützen und jetzt werde ich nicht zum Abitur zugelassen!“, könnte ein Schüler unter Umständen behaupten und möglicherweise rechtliche Schritte einleiten.

Immer mitgedacht werden muss Max Mustermann, der Vergleichsschüler, der nicht an den Demos teilgenommen hat, immer fleißig zum Unterricht erschienen ist, normalerweise bei einer knappen 4  liegt, aber wegen schlechter Leistungen an mehreren Freitagen insgesamt nun auf 5 steht.

Der fragt sich natürlich, was denn mit seiner Leistung sei: „Wie bitte, wer nicht zum Unterricht erscheint, bekommt keine 5 oder 6, sondern bleibt bei seinem Jahresschnitt der Note 2 (zum Beispiel) stehen? Und ich bin dabei und bekomme eine 5 für den  gleichen Zeitraum?“

Ich habe keine Zweifel an den Motiven unserer Schülerinnen und Schüler. Aber wer will im Zweifel entscheiden, welche Schüler aus guten und welche aus niederen Gründen dem Unterricht ferngeblieben sind? Wer will (und auf welcher Grundlage) entscheiden, dass Schüler X zu unterstützen ist, aber Schüler Y nur keine Lust auf Unterricht hat und deshalb mit Maßnahmen belegt werden muss?

Und was machen wir als Schule, wenn Schüler nächsten Monat eine Demo für Atomkraftwerke organisieren? Sagen wir dann, dass wir das für den falschen Weg halten und wir deshalb anders reagieren als bei der Demo „Friday for Future?“

Deshalb kann nur gelten: Alle Schüler werden gleich behandelt. Die Teilnahme an einer Demo zählt am GEO als „unentschuldigtes Fehlen“ mit allen Konsequenzen.

4. Klassenarbeiten und Klausuren

Es gelten die Punkte 1 und 2. 

Es kann keine Vorschrift des Schulleiters für alle Lehrkräfte geben, wie diese mit Schülerinnen und Schülern zu verfahren haben, die unentschuldigt bei Klassenarbeiten fehlen.
Weder kann ich einer Lehrkraft vorschreiben, Ersatzleistungen zu akzeptieren, noch kann ich Ersatzleistungen pauschal verbieten.

Ich kann und möchte die pädagogischen Freiheiten der Lehrkräfte, die ein individuelles Handeln angesichts unterschiedlichster Voraussetzungen ermöglichen, nicht einschränken.

Das mindert in meinen Augen übrigens nicht das Signal, das die Schülerinnen und Schüler mit der Demo setzen wollen. Ganz im Gegenteil.

Was wäre eine Demo oder ein Schülerstreik schon wert in Verbindung mit einer Beurlaubung?

Andreas Jacob

Schulleiter

Musik-Probenfahrt nach Bad Zwischenahn

Wie jedes Jahr haben sich die Musikensembles GEOrchester, GEOsonics (Chor 7-12), das Jazz Ensemble „Jazz We Can“ sowie die Rock-/Soulband „The GEOrge“ auf den Weg nach Bad Zwischenahn gemacht, um dort intensiv an den Repertoires zu üben.

Gestartet sind ca. 100 Schüler (darunter auch ein paar Ehemalige) am Dienstag, den 05.03.2019 am GEO, um mit dem Bus nach Bad Zwischenahn zu fahren. Nach der Ankunft und dem Beziehen der Zimmer ging es direkt mit dem ersten Probenblock los. Selbst am Abend wurde noch bis 21 Uhr (!) geprobt. Am Mittwoch folgten zwei weitere Probenblöcke, bis dann am Nachmittag alle wieder zurückgefahren sind.

Wie in den letzten Jahren auch war die Atmosphäre wieder sehr produktiv. Es beschwerte sich auch niemand über die vielen Probenzeiten; ganz im Gegenteil: Die Mitglieder von The GEOrge fragten beispielsweise in den wenigen Probenpausen gleich an, ob sie nicht etwas „jammen“ könnten. Durch diese tolle Atmosphäre haben alle Ensembles unglaublich viel geschafft, was in den normalen Proben zur AG-Zeit nie möglich gewesen wäre. So konnten schon die Auftritte beim Walk ’n‘ Art-Festival und beim Sommerkonzert vorbereitet werden. Auch haben die GEOsonics zusammen mit dem GEOrchester das gemeinsame Stück „Conquest of paradise“ auf engem Raum eingeübt und es anschließend vor dem Jugendherbergspersonal aufgeführt.

Bild: GEO

Austellung über „AußerOrdentliche Frauen“

Der Seminarfachkurs des Jahrgangs 12, der unter der Leitung von Frau Marysko-Helmers zum Thema „AußerOrdentliche Frauen“ gearbeitet hat, stellt vom 7. März bis zum 4. April seine Ergebnisse in der Aula aus.

Schüler*innen ab Klasse 8 können mit Hilfe eines Rallyebogens einige besondere Frauen kennenlernen: Sie waren intelligent, talentiert, zielstrebig, unangepasst und haben Geschichte geschrieben! Vielleicht fragen sich die Besucher*innen, warum sie von einigen noch nie etwas gehört haben? Es waren eben nur Frauen … und sie waren nicht „ordentlich“, das heißt, sie machten nicht das, was man von ihnen als Frau in ihrer Zeit erwartete!

Auch heute gibt es immer noch Rollenbilder, die in unseren Köpfen verankert sind. Diese gilt es zu durchbrechen und einen eigenen Weg zu finden und zu gehen, wie diese mutigen Mädchen und Frauen! Der Seminarfachkurs wünscht allen Besucherinnen eine spannende Reise in die Welt der vielen, hier gezeigten, außerordentlichen Frauen!

Den Rallyebogen zum Besuch der Ausstellung finden Sie hier.

Interessierte Besucherinnen von außerhalb können sich per Mail bei Frau Marysko-Helmers anmelden.

Elia Hornstein wird wieder Landessieger bei der Mathematik-Olympiade

Am 22./23. Februar 2019 trafen sich die ca. 200 besten Nachwuchsmathematiker Niedersachsens in Göttingen zur 3. Runde der Mathematik-Olympiade auf Landesebene.

Schon im Februar 2017 stellt Elia Hornstein (Klasse 7c), der damals die 5. Klasse des GEO besuchte, seine mathematischen Kenntnisse eindrucksvoll unter Beweis und wurde Landessieger in seiner Altersklasse. Bei der diesjährigen Mathematik-Olympiade zeigte Elia erneut, dass er zu den herausragenden Mathematikern seines Jahrgangs gehört und wurde erneut Landessieger.

Elia Hornstein
Quelle: www.mo-ni.de

Elia reiste mit seinem Vater am Freitag mit dem Zug nach Göttingen. Dort musste er sich direkt nach der Ankunft im mathematischen Institut zur Landesrunde der Olympiade anmelden und noch am selben Tag eine vierstündige Klausur schreiben.

Nach einer zweiten Klausur, an der Elia am Samstag noch teilnehmen musste, bekam er im Saal der Universität für seine hervorragenden Leistungen die Goldmedaille überreicht.   

Die Landessieger aus Niedersachsen 2019
Quelle: www.mo-ni.de

Einmal im Jahr ist Party angesagt: Sleep-In 2019

Auch dieses Jahr hatten Schüler*innen des 5. bis 7. Jahrgangs im Rahmen des Sleep-In wieder die Möglichkeit, eine Nacht von Freitag auf Samstag in der Schule zu „schlafen”.

Allerdings setzten wohl die wenigsten dieses Angebot so auch um, gab es doch viel zu viele Möglichkeiten, sich die Nacht um die Ohren zu schlagen. Darunter, nur um ein paar zu nennen, die Möglichkeit, einen Film zu gucken, zwei Räume, die mit PS3 und Xbox ausgestattet waren (Karaoke-Spiele sind der alljährliche Schüler-Liebling), und nicht zuletzt die zur Disco umfunktionierte Aula.

Foto: Leo Indefrey

Wer am nächsten Tag dann noch etwas vorhatte oder sich nicht zutraute, die ganze Nacht durchzuhalten, konnte um 22 Uhr abgeholt werden. Die restlichen Schüler durften es sich dann in der Pausenhalle gemütlich machen, und wer wirklich das Verlangen nach Schlaf verspürte, ging dafür in einen abgetrennten Bereich.

Foto: Leo Indefrey

Veranstaltet und organisiert wird der Sleep-In Jahr für Jahr von der Schülervertretung (SV) des GEO. Unterstützt wurde sie dabei in diesem Jahr von den Bundesfreiwilligen Dienstlern (BuFDis), den Schulsanitätern, die mit einem einzigen Schichtwechsel die gesamte Nacht für eventuelle Notfälle bereitstanden, der Technik-AG, die die Disco betriebt und natürlich auch einigen Lehrerinnnen und Lehrern, die tapfer die Aufsichtspflicht erfüllten.

Foto: Leo Indefrey

Auch um die Versorgung mussten sich die Schüler*innen keine Sorgen machen. Am Abend gab es leckere Pizza und nach einem kleinen Frühstück und dem schnell erledigten Aufräumen am nächsten Morgen wurden die Schüler dann abgeholt.

Alles in allem war der Sleep In wieder ein großer Erfolg!  

Vielen Dank an alle Beteiligten und wir hoffen, beim nächsten Mal wieder so viele Schüler*innen begrüßen zu können!

Thilo Roithner (10a)

Spanienaustausch 2019

Der Besuch auf Teneriffa vom 07. bis 14.02.19

Eine unvergessliche Zeit

Alles begann am Donnerstag, den 07.02.2019 am Gymnasium Eversten Oldenburg, denn von dort aus fuhren wir mit dem Bus zum Flughafen Hannover. Die ganze Zeit herrschte eine aufgeregte und freudige Stimmung. Nach anstrengenden fünf Stunden Flug landeten wir sicher am südlichen Flughafen von Teneriffa, wo wir herzlich von den spanischen Lehrern Carlos und Nuria begrüßt wurden. Darauf folgte eine Busfahrt (im „Guagua“, Bus auf Teneriffa) zum „Colegio Dominicas Vistabella“ in Santa Cruz, wo unsere Austauschpartner schon freudig auf uns warteten. Von da aus fuhren die meisten erst einmal zu den Gastfamilien nach Hause und begrüßten die Familien. Nach einer anstrengenden Reise ließ jeder den restlichen Tag mit seiner Familie ausklingen.

Foto: GEO

Am nächsten Tag trafen sich alle um 08:00 in der Schule, gingen in ihre Klassen und nahmen in den ersten zwei Schulstunden am spanischen Unterricht teil. In der A-Klasse wurden die deutschen Schüler zunächst interviewt, mit Fragen, die selbst im Deutschunterricht erarbeitet worden waren. Danach wurden verschiedene Workshops angeboten, bei denen zum Beispiel mit Ton gearbeitet, Gofio (eine Art Brot aus verschiedenen Mehlsorten, die nicht gebacken werden) hergestellt wurde oder Kokosbällchen aus Butterkeksen gemacht wurden. Danach wurden die Sachen probiert und dazu wurde gegrillt. Anschließend gab es Zeit, die jeder selbst gestalten konnte. Eine größere Gruppe sah sich an diesem Nachmittag die Innenstadt von Santa Cruz an.

Am Samstag und Sonntag war Familientag und jeder machte etwas in seiner Familie. Manche waren am Strand, fuhren zur Südseite von Teneriffa oder besuchten ein Basketballspiel.

Foto: GEO

Montagmorgens trafen wir uns in der Schule, fuhren von dort aus mit dem Bus zusammen in den Loro-Parque. Dort teilten wir uns in Gruppen auf und gingen in den Park. Wir guckten uns vier Tiershows an: Zuerst die Seelöwen-Show, dann die Papageien-Show, danach die Delfin-Show und als letztes die Orca-Show. In der Papageien-Show flogen die Papageien über uns drüber, das war toll anzusehen. Ansonsten gab es auch andere interessante Tiere, wie einen Gorilla und einen Löwen. Die Delfin-Show war auch großartig. Bei der Orca-Show setzten sich manche so weit nach vorne , dass sie nass wurden. Diese Zone heißt „splash zone“. Um 13:00 Uhr trafen wir uns alle zusammen zum Mittagessen. Danach hatten wir noch Zeit frei, um im Park zu laufen. Um 17:00 Uhr fuhren wir dann mit dem Bus nach Hause. Als wir zu Hause waren, hatten wir Freizeit.

Am nächsten Tag trafen wir uns auch an der Schule , doch heute hatten zwei Kinder Geburtstag: Wenke und Olivia. Am Eingang des größten Wasserparks der Welt waren alle gespannt, wie der Tag werden würde. Zu Beginn wechselten alle ihre Kleidung und gingen erwartungsvoll in den Park. Danach ging jeder dahin, wohin er gerne wollte. Wir starteten auf einer Rutsche, die man mit Kunststoffmatten hinunterrutschte. Danach probierten wir noch jede Menge andere Rutschen aus: zu zweit in Reifen durch Haifischbecken, in Reifen zu viert, Trichterrutschen oder zu dritt in kleinen Booten. Alles hat superviel Spaß gemacht und es war ein einzigartiges Erlebnis. Eine der besten Attraktionen war eine Rutsche, auf der man senkrecht 80 m in ein Becken rutschte, in dem Haie schwammen, denn man erreicht eine Geschwindigkeit von 80km/h. Wir waren außerdem noch in einem Wellenbad, das einfach unbeschreiblich war. Jedes Mal, wenn die Welle kam, brach eine besondere Stimmung im ganzen Becken aus. Das war auf jeden Fall einer der besten Tage auf Teneriffa.

Am Mittwoch trafen wir uns erst in der Schule getroffen und fuhren dann mit dem Bus eine Stunde den Teide hoch. Der ganze Jahrgang kam mit. Als wir vor dem „Pico del Teide“ angekommen waren, erzälhlten die Spanier uns etwas über den Teide. Wir machten dann ein Gruppenfoto und genossen die schöne Aussicht. Danach fuhren wir in das Besucherzentrum des Teide. Auf der Rückfahrt hielten wir im Orotava-Tal an und machten eine Mittagspause. Als wir wieder in der Schule ankamen, hatten wir Freizeit und verbrachten den letzten Abend zusammen.

Foto: GEO

Im nächsten Morgen fand ein trauriger Abschied von den Gastfamilien statt und alle trafen sich an der Schule, um ein letztes Mal den Unterricht und die wundervolle Schule zu besuchen. Doch auch dieses Mal gab es jemanden, der Geburtstag hatte: Chiara. Die ersten drei Stunden verbrachte jeder mit seinem Gastschüler im Unterricht. Danach trafen sich alle in der Turnhalle, um ein letztes Mal gemeinsam zu essen. Danach gab es einen von den Lehren organisierten Tanzworkshop und anschließend war es Zeit, sich langsam zu verabschieden. Das fiel schwer, weil man alle Spanier schon in sein Herz geschlossen hatte. Doch irgendwie schafften wir es doch in den Bus und konnten die anstrengende Heimreise antreten. Um 01.30 waren alle müde, aber auch überwältigt von einer wundervollen Zeit auf Teneriffa.   

Mara-Talea Palt und Lilli Bothe, 8e

Gymnasium Eversten gewinnt Bezirksentscheid im Basketball

Mit großen Hoffnungen und ganz viel Enthusiasmus machten sich 8 Jungen des 6. und 7. Jahrgangs Mitte Februar auf den Weg nach Vechta, um sich beim Basketballturnier „Jugend trainiert für Olympia“ in der Wettkampfklasse IV mit den besten Schulmannschaften aus dem Weser-Ems-Bezirk zu messen.

Nach zwei Siegen in der Vorrunde gegen die Oberschule Vechta und das Gymnasium Georgianum aus Lingen galt es im Halbfinale gegen die KGS Rastede anzutreten. Dank einer hervorragenden Teamleistung und individueller Klasse zog die Mannschaft souverän ins Finale ein. Hier spielte sich das Gymnasium Eversten in einen wahren Rausch und besiegte die Oberschule Vechta mit 52:18.

Als Bezirkssieger geht es nun am 07. März zum Landesfinale nach Quakenbrück. Bei einem ähnlich mutigen Auftritt ist der Mannschaft auch auf Landesebene einiges zuzutrauen.

Foto: GEO

Große Freude über Ballspende der EWE Baskets

Andre Galler von der Baskets Akademie überreichte Herrn Jacob und Herrn Walles (stellv. Sportobmann) am Dienstag, den 21.02.2019, 12 neue Spalding-Basketbälle.

Über diese tolle Ballspende der EWE Baskets durften sich als erstes die Teilnehmer der GEO-Basketball-AG, die Herr Galler leitet, freuen.

Foto: Lemke

RoboCup Junior – Qualifikation Nordwest 2019

Beim diesjährigen Qualifikationsturnier des RoboCup erreichte das Team „Banane“ den dritten Platz und qualifizierte sich so für die deutsche Meisterschaft, die Anfang Mai in Magdeburg ausgetragen wird.

Sieben Schüler vom GEO nahmen in vier Teams am Qualifikationsturnier in Bad Zwischenahn teil. Möglichst gut mussten die Roboter dazu einer schwarzen Linie folgen, dabei auch Rampen und Hindernisse überwinden und vor allem immer so abbiegen, wie es durch grüne Punkte auf der Bahn signalisiert wird.

Das Team Banane, bei dem Lam Nguyen aus der 9c ohne seinen Teampartner Pascal Krauß (ebenfalls 9c) auskommen musste, zeigte dabei eine sehr gute Leistung und hat nun bis Mai Zeit, den Roboter für die deutsche Meisterschaft noch weiter zu verbessern. Knapp gescheitert ist das Team EV3L-Professoren, das als Neunter die Qualifikation für Magdeburg um zwei Plätze verfehlte.

Regionalwettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren 2019

Beim diesjährigen Regionalwettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren 2019, der am 14. und 15.02.2019 in Emden stattfand, nahmen 34 Schülerinnen und Schüler des GEO in 21 Projekten teil. 16 Gruppen wurden mit Preisen ausgezeichnet.

Alex Siekmann (Jg. 12), Benjamin Lips und Jeremias Beth (Jg. 12) sowie Pascal Krauß und Anton Murer (9c) konnten sich durch 1. Plätze in den Fachgebieten Biologie, Physik und Informatik für den Landewettbewerb qualifizieren. 6 Weitere GEO-Projektgruppen erlangten einen 2. Platz und 7 weitere Gruppen wurden mit Sonderpreisen ausgezeichnet.

Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“ am GEO

Am Mittwoch, den 06.02.19, war das GEO zum ersten Mal Gastgeber des Regionalentscheids „Jugend debattiert“. Dieser Bundesjugendwettbewerb führt über verschiedene Stufen: Teilnehmende Schulen ermitteln zunächst ihre internen Sieger, diese treten dann im  Regionalentscheid gegen die Sieger anderer Schulen an. Wer hier gewinnt, darf zum Landesfinale und am Ende steht schließlich das Bundesfinale in Berlin.

Das GEO ist seit drei Jahren Mitglied im Regionalverbund Oldenburg/Delmenhorst/Rastede und freute sich, an diesem Tag Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte aus immerhin 6 verschiedenen Schulen der Region begrüßen zu dürfen.

Los ging es im Schulzentrum mit zwei Qualifikationsdebatten in den jeweiligen Altersklassen (Jahrgänge 8-10 und Jahrgänge 11-13). Nach spannenden und oft hochklassigen Debatten, etwa zu den Themen „Sollen auch Nicht-Pädagogen in der Schule unterrichten?“ oder „Sollen mehr fremdsprachige Filme ohne deutsche Synchronisation gezeigt werden?“ standen die Finalisten fest. Während bei den Jüngeren Pascal Krauß (9c) einen soliden Mittelplatz erreichte, fehlte sowohl Sofie Lehmkuhl (9b) als auch Vorjahresfinalist Thilo Roithner (10a) nur ein einziger Punkt für das Erreichen des Finales. Auch bei den Älteren präsentierten sich Lukas Olivieri (Klasse 11b) und Benjamin Lips (Jahrgang 12) als ernstzunehmende Konkurrenten und belegten Plätze im oberen Mittelfeld. Jeremias Beth (Jahrgang 12) schaffte es mit zwei souveränen Debatten sogar ins Finale!

Das Finale fand dann in der Aula des GEO statt. In einer sehr ausgeglichenen Debatte zum Thema „Sollen Bürger per Losverfahren zur Mitarbeit im Gemeinderat verpflichtet werden?“ belegte Jeremias nach Ansicht der Jury zwar nur den vierten Platz, das Publikum im Saal war jedoch zum großen Teil anderer Meinung. Jeremias nahm’s sportlich und zeigte sich als fairer Verlierer.

Insgesamt war die Ausrichtung des Regionalentscheids eine zwar aufreibende, aber schöne Erfahrung für alle Beteiligten. Und eins ist klar: Nächstes Jahr sind wir wieder dabei!

Ganz GEO – Ganz offen!

Am Samstag, den 02. März 2019, lädt das Gymnasium Eversten von 10.00-12.00 Uhr zum Tag der offenen Tür unter dem Motto: „Ganz GEO – Ganz offen“ in die Theodor-Heuss-Straße 7 ein. Die Besucher erhalten einen Einblick in die vielfältige Welt des GEO.

Alle Unterrichtsfächer stellen sich auf unterschiedlichste Art den Gästen vor. Auch viele Arbeitsgemeinschaften präsentieren ihre Ergebnisse und laden zum Mitmachen ein. Vertreter einzelner Schwerpunkte, wie z. B. des Ganztags, des Förderunterrichts  und des Fördervereins geben gerne Auskunft.

Die Besucher erwartet darüber hinaus ein buntes Programm. GEO-Scouts helfen bei der Orientierung, sodass auch alle Räume und Angebote gefunden werden und keiner die Mitmach-Experimente oder das Instrumentenkarussell verpasst. Spannend wird es auch bei den Sprachlern, die von ihren vergangenen aber auch zukünftigen Austauschen berichten. Egal, ob Sie und Ihre Kinder sich für Robotik, Programmieren, Griechisch, Rudern, Theater, Formel 1 oder Jugend forscht interessieren, am GEO ist für jeden etwas dabei!

Die Schulleitung wird in der Cafeteria bei einem Stehcafé für Fragen zur Verfügung stehen.

Erfrischungsgetränke, Kaffee und Kuchen sowie Waffeln, Crepés und Brezeln werden von unterschiedlichen Schülergruppen angeboten. Und auf jeden Teilnehmer, der beim Entdecker-Quiz durchs GEO mitgemacht hat, wartet eine kleine Überraschung.

Die offizielle Einladung mit Zeitplan finden Sie hier.

AG-Beginn im 2. Halbjahr 2018-19

Pünktlich zum 2. Halbjahr sind die AG-Wahlen ausgewertet und die Klassenleiter haben ihren Schülern die AG-Zuteilung bekannt gegeben. Eine Übersicht üer die AG-Teilnahme ist in den jeweiligen Klassenräumen ausgehängt. Ein weiteres Exemplar finden die Schüler in der Pausenhalle am AG-Brett.

Alle Teilnehmer finden sich bitte zur rechten Zeit am rechten Ort ein.

Noch ein wichtiger Hinweis: Die Teilnehmer können drei Wochen in die AG hineinschnuppern. In diesem Zeitraum ist eine schriftliche Abmeldung mit Unterschrift der Eltern über den AG-Leiter erlaubt. Nach diesen drei Wochen kann eine Abmeldung nur mit triftigem Grund über die Schulleitung (Sek I-Koordinatorin Kathleen Kulow) erfolgen.

Die Übersicht über den Beginn der Arbeitsgemeinschaften im 2. Halbjahr 2018/19 finden Sie hier.

Kultureller Abend des 12. Jahrgangs am 28./29.1.2019

Die Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgang des GEO laden beim kulturellen Abend ab 19 Uhr ihre Zuschauer bei Popcorn und Kaltgetränken zu einem gemütlichen und amüsanten Fernsehabend in die Aula ein.

Das vergnügliche Abendprogramm beginnt klassisch mit der Tagesschau, in der die aktuellsten News rund ums GEO und die feierliche Beisetzung von G8 präsentiert werden.

Im Anschluss ist der griechische Minister, der die Finanzkrise besiegt hat, zu Gast bei „Galaxy GEO“. Hier unterzieht er das GEO einer kritischen Finanzprüfung.

Pünktlich zur Primetime um 20:15 Uhr wird dann zum „Supertalent“ umgeschaltet. Dabei präsentieren sich die Talente des Abitur-Jahrgangs den kritischen Blicken einer Jury aus verschiedenen „Promis“.

Insgesamt präsentieren die Schülerinnen und Schüler einen sehr gelungen und amüsanten Fernsehabend. Ein Besuch lohnt sich!

Formel 1-AG zu Gast bei SEALPAC

Die Formel1-AG war am Mittwoch, den 23.01.2019, in Begleitung von Frau de Boer und Frau Lemke bei SEALPAC zu Gast.

Dort wurde den Schülern gezeigt, wie aus ihren Konstruktionen Autos für den Wettbewerb „Formel 1 in der Schule“ werden.

Die Formel1-AG sagt „Dankeschön!“ an Herrn Ramadan und die SEALPAC GmbH für die großartige Unterstützung!

Fotos: Lemke

Preisänderung in der Cafeteria zum 1.2.2019

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrkräfte,

zu Beginn des neuen Schuljahres möchte ich Sie darüber informieren, dass die Preise in der Mensa angepasst werden. Gültige Preise ab dem 01.02.2019:

Menü 1                                                             3,80 €

Menü 2                                                             3,80 €

Salat                                                                 3,00 €

(inkl. einer Extrazutat, z. B. Thunfisch, Ei, Mozzarella u.a)

Pizza                                                                 3,00 €

einfache belegte Brötchen                        1,30 €

belegte Vollkornbrötchen                         1,50 €

Baguette-Brötchen                                      1,80 €

Brötchen mit Schnitzel/Frikadelle          2,00 €

Für Schüler/Innen, die Anspruch auf Bildung und Teilhabe (BuT) und diese auch für das Mittagessen beantragt haben, gilt der ermäßigte Preis für ein Mittagessen von 1,00 €.

Die Ermäßigung kann nur bei Vorlage der OldenburgCard bzw. dem MIA-Junior-Ticket gewährt werden. Bei Nichtvorlage fällt der reguläre Preis an.

Mit freundlichen Grüßen

Nicole El-Korhaly

Un teatro genial

Am 20.09.2018 fand in der Aula des GEO ein Theaterstück der 7b und 7d statt. Dieses wurde von Frau Tams und Frau Kanngießer-Krebs selbst geschrieben.

Es handelt von einem gestohlenen Harry-Potter-Buch, das magische Funktionen beinhaltet, die tatsächlich funktionieren. Die Dektektive Che Olmes und Doña Maple suchen in vier Ländern, Deutschland, Spanien, Mexiko und Uruguay, nach dem achten Band der Harry Potter Geschichte.

Frau Luttmann stellte uns viele Spanischstunden zur Verfügung, um das Stück mit unserer Klasse einzuüben. Außerdem stand sie uns bei der Inszenierung und der Kostümwahl erfolgreich zur Seite.

Die Inszenierung hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht und der Spanischkurs SN 3 würde sich freuen, weitere Theaterstücke der Spanischlehrerinnen einüben und aufführen zu dürfen.

Wie sich bei den Gesprächen am anschließende Tapas-Buffet herausstellte, waren auch die Eltern begeistert und lobten die Spanischkenntnisse sehr.

Auch die Gruppen von Frau Tams und Frau Kampen haben dieses Theaterstück erfolgreich vor den Eltern und der 5c aufgeführt. Das Publikum fand das Stück toll!

Jule Brand und Fee Weerda, 7d

Fotos: GEO

Informationsveranstaltung zur Einführungsphase für OBS-Schüler und Anmeldungszeiten für die E-Phase

Das GEO veranstaltet in diesem Schuljahr die Information für OBS-Schüler und solche, die ihren Erweiterten Sekundarabschluss I an einer anderen Schulform erworben haben und die Einführungsphase an einem Oldenburger Gymnasium oder einer Gesamtschule besuchen wollen.

Die Veranstaltung findet statt am

Samstag, den 16.02.2019,

um 10.00 Uhr

in der Aula des GEO.

Die verbindliche Anmeldung für das Schuljahr 2019/20 an den Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen Oldenburgs findet vom 18.-20.2.2019 statt.

Anmeldungen am GEO sind an folgenden Terminen möglich:

Mo., 18.02.2019, 9-12 Uhr,

Di., 19.02.2019, 9-12 Uhr,

Mi., 20.02.2019, 9-12 und 14-16 Uhr.

Ort der Anmeldung ist der Raum 103 (Hauptgebäude, Oberstufensekretariat).

Rundbrief des Schulleiters

Der aktuelle Rundbrief des Schulleiters thematisiert kurz vor den Weihnachtsferien u. a.  Schulveranstaltungen und -fahrten sowie die Digitalisierung am GEO, eine Änderung der Schulordnung bezüglich der Fahrradparkplätze an der OBS Eversten, personelle Veränderungen und Termine.

Sie finden den aktuellen Rundbrief hier.

GEO-Handballerinnen bei Jugend trainiert für Olympia

Beim Kreisentscheid von JtfO im Bereich Handball ist die Mädchenmannschaft des GEO leider an zwei starken Gegnern gescheitert.

Das Team (WK IV), welches sich aus drei verschiedenen Jahrgängen zusammensetzte, verlor im ersten Spiel trotz gutem Beginn und insgesamt  starker Leistung denkbar knapp mit einem Tor Unterschied gegen die Mannschaft von der GAG. Im zweiten Spiel schlugen sich die Spielerinnen gegen einen schier übermächtigen Gegner vom NGO wacker und hielten den Rückstand bis zum Schluss in Maßen.

Vor allem die Leistung der jüngeren Spielerinnen macht Hoffnung für das Turnier im nächsten Jahr.

Foto: GEO

Einsatz für ein Leben ohne Kinderlähmung

Mitmachen! Deckel sammeln gegen Polio – Sammeln und Gutes tun!

„Gemeinsam gegen Polio“, so lautet das Motto der Aktion, an der sich u.a. unsere Schule beteiligt, initiiert von Greta Dolleck mit der Unterstützung von Rieke Aden, Johanne Bohlken, Matti Diettrich und Janna Kickbusch (alle Klasse 7d). Alle Lehrer, Schüler und das weitere Umfeld wollen wir motivieren, auch an diesem Projekt teilzunehmen und gemeinsam zu sammeln.

Foto: GEO

Warum das Ganze? Die „Rotary“ Organisation und der Verein „Deckel drauf e.V.“ bezahlen für je 500 gesammelte Deckel eine Impfung gegen Kinderlähmung (Polio). Dafür werden Deckel aus besonderem Plastik gesammelt, die dann an Recyclingunternehmen verkauft werden. Mit Hilfe von 500 Deckeln kann so eine Polio-Impfung finanziert werden.

Zur Erklärung: Deutschland gilt als poliofrei, aber in Ländern Asiens und Afrikas erkranken noch immer Kinder daran. Beide oben genannten Vereine setzen sich dafür ein, dass möglichst viele Menschen diese wichtige Impfung erhalten.

Durch das bloße Sammeln und Abgeben der Deckel können Sie mithelfen! Jeder von uns kennt Plastikdeckel auf Milchkartons, Mineral- oder Saftflaschen, auf Cola- und Fanta-Flaschen. Normalerweise werfen wir sie unbeachtet in den Müll oder geben sie am Pfandautomaten ab. Mit dem Abschrauben und Aufheben dieser Deckel können wir gemeinsam Gutes tun – ohne viel Aufwand.

Seit Donnerstag, dem 13.12.2018 steht in der Pausenhalle der Schule eine große blaue Mülltonne als Sammelbehälter für die Deckel bereit.

Macht mit, es ist ganz einfach. In jedem Haushalt kann ganz einfach eine Sammelbox (z.B. einen Schuhkarton) aufgestellt werden und von Zeit zu Zeit können die gesammelten Deckel in der Pausenhalle zu den Öffnungszeiten der Schule in die blaue Tonne geworfen werden.

Würde jeder Schüler, jede Schülerin, jeder Lehrer und jede Lehrerin einen Deckel sammeln, könnten so pro Tag nur durch das GEO schon zwei Polio-Impfungen finanziert werden.

Weitere Infos unter: www.deckel-gegen-polio.de, www.polioplus.de oder in der 7d.

P.S.: Pfandflaschen werden auch ohne Deckel angenommen!

Also mitmachen und denkt daran: Jeder Deckel zählt!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Sammelstationen für die Deckelabgabe: Pausenhalle des GEO

Greta Dolleck

Frankreich-Austausch 2018

Foto: GEO

Ende November machten wir uns als Austauschgruppe mit 13 Schülern und 2 Lehrerinnen auf dem Weg ins französische Angers, um dort eine Woche lang in Gastfamilien zu leben, den Schulalltag kennen zu lernen und die Gegend zu erkunden.

Am Mittwoch, dem 21.11.2018 um 10:00 Uhr ging es los. Zunächst fuhren wir mit dem Bus zum Bremer Flughafen. Von dort aus flogen wir nach München und von München aus nach Nantes. Anschließend mussten wir mit dem TGV, dem französischen Schnellzug, nach Angers fahren, wo wir um 22:30 am Bahnhof von unseren Gastfamilien abgeholt wurden. Nach der langen Anreise waren wir alle ein wenig müde, aber dennoch froh und neugierig, unsere Gastfamilien endlich kennen zu lernen.

Am Donnerstag frühstückten wir morgens in der Schule, dem „Collège Auguste et Jean Renoir“. Es gab leckere Croissants und heißen Kakao. Die Franzosen mussten danach in den Unterricht und uns wurde die Schule gezeigt.

Später machten wir dann in kleinen Gruppen eine Stadtralley. Angers ist eine sehr schöne Stadt, ungefähr so groß wie Oldenburg.

Am Freitag waren wir mit im Unterricht, einige hatten um 10:00 Uhr Schule, andere schon um 8:00 Uhr. Um 12:00 Uhr war, wie jeden Tag, Mittagspause, in der man als Schüler die Möglichkeit hat, in der Kantine oder zu Hause zu essen.

Nach der Mittagspause trafen wir uns ohne die Franzosen und machten einen Ausflug ins „Musée des Beaux Arts“. Danach besichtigten wir noch das alte Schloss von Angers.

Das Wochenende gestaltete jede Gastfamilie selbst, z. B. waren viele auf der „fête forraine“, dem „französischen Kramermarkt“ oder im Schwimmbad.

Am Montag machten wir etwas für die Region um Angers Typisches und spielten „Boule des forts“. Dabei handelt es sich um eine regionale Variante des klassischen Boule-Spiels, bei der man auf einer oval gewölbten Bahn spielt. Das Spiel wird heutzutage vorwiegend von älteren Leuten gespielt, aber es war trotzdem schön, da wir Zeit mit unseren Austauschschülern verbrachten.

Am letzten Tag, Dienstag, besichtigten wir alte Wohnhöhlen, in denen noch bis in die 1960er Jahre v. a. Bauernfamilien gelebt haben. Es war sehr interessant, obwohl es kalt und regnerisch war. Danach fuhren wir mit dem Bus zu einem Weinkeller. Dort machten wir ein Picknick und danach wurden wir im Weinkeller herumgeführt und es wurde uns die Weinproduktion erklärt. Am Ende durften wir noch alkoholfreien Wein probieren.

Mittwoch war dann der Tag der Abreise. Erst gingen wir ein letztes Mal in die Schule und schauten einen Film, danach mussten wir unsere Koffer holen und wurden auch schon von unseren Gastfamilien zum Bahnhof gebracht.

Für einige war der Abschied schwerer als für andere, aber am Ende war es für jeden eine tolle Erfahrung und alle würden es wiederholen, da man neue Freundschaften geschlossen und ein Stück Selbstbewusstsein gewonnen hat.

Wir würden jedem, der überlegt an einem Austausch teilzunehmen, empfehlen es zu tun, denn es lohnt sich!

Thordis Hutson und Livia Plönes

140 Schülerinnen und Schüler lassen es weihnachtlich klingen

Das Adventskonzert des GEO in der Ansgari-Kirche am 11.12.2018 war wieder ein voller Erfolg!

Die unterschiedlichen Musik-Ensembles des GEO (der 5/6er-Chor, das Juniororchester, die Junior Bigband, das Saxophon Ensemble, der Chor „GEOsonics“, das GEOrchester, die Rock-/Soulband „The GEOrge“ und das Jazz Ensemble „Jazz we can“) bescherten dem Publikum in der auf den letzten Platz gefüllten Kirche ein vielfältiges Programm. Von klassischen bis souligen, von jazzigen bis hawaiianischen Klängen, es war für jeden etwas dabei. Auch wurde das Publikum bei „Adeste Fideles“ durch Mitsingen eingebunden. Am Ende gaben alle 140 Schülerinnen und Schüler gemeinsam das Stück „All I want for Christmas“ von Mariah Carey zum Besten, bei dem es das Publikum nicht mehr auf den Sitzen hielt.

DELF-Prüfungen bestanden!

Sieben Französisch-Schülerinnen aus den Jahrgängen 8-12 haben in diesem Jahr die Prüfung für das französische DELF-Diplom (Niveau A1 und B1) erfolgreich absolviert.

Jeden Montagnachmittag hat sich die kleine Gruppe zusammengefunden, um das Hörverstehen, Leseverstehen, Schreiben und Sprechen der französischen Sprache zu trainieren.

Im Mai und Juni diesen Jahres konnten die Schülerinnen dann endlich ihr Können unter Beweis stellen. Bei einer mündlichen und einer schriftlichen Prüfung in den Räumen der VHS Oldenburg schnitten alle sieben Schülerinnen mit Glanzleistungen ab!

Mit dem „Diplôme d’Etudes en Langue Française“, einem international anerkannten Sprachenzertifikat, können unsere Schülerinnen und Schüler ihre persönliche Sprachkompetenz, z. B. bei Bewerbungen, offiziell nachweisen.

In der letzten Woche kamen die langersehnten Zertifikate an und wurden den Schülerinnen feierlich übergeben. Das GEO ist sehr stolz und gratuliert allen DELF-Schülerinnen herzlich!

Auf dem Foto sind vier der DELF-Absolventinnen und zwei aktuelle AG-Teilnehmer abgebildet. Auch ihnen wünschen wir viel Erfolg bei den anstehenden Prüfungen!

Foto: Repka

Einladung zum Ehemaligentrefffen

Das Gymnasium Eversten lädt, wie in jedem Jahr, einen Tag nach Weihnachten, am Donnerstag, den 27.12.2018, ab 10.30 Uhr alle ehemaligen Schüler, insbesondere die frischgebackenen Abiturienten, und auch ehemalige und aktive Kollegen herzlich in die Cafeteria des GEO zum gemütlichen Beisammensein ein.

Angelus-Sala-Preis für Noah Tacke

Am diesjährigen Tag der Chemie wurde Noah Tacke aus der Klasse 10b mit dem Angelus-Sala-Preis ausgezeichnet. Dieser Preis wird Schülerinnen und Schülern verliehen, die ein besonderes Interesse am Fach Chemie zeigen.

Foto: Lübben

Noah stach in diesem Jahr bei den Anforderungen zur Verleihung dieses Preises an unserer Schule ganz besonders heraus. Die Fachgruppe Chemie gratuliert hiermit nochmals ganz herzlich und wünscht Noah weiterhin viel Spaß am Entdecken dieser Naturwissenschaft.

Karen Lübben

Nepalbasar 2018

Kurz nach 15 Uhr eröffnete Schulleiter Andreas Jacob offiziell den diesjährigen Nepalbasar.

Eröffnung in der Aula

Unterstützt von den Musiklehrern stimmte sich die Schulgemeinschaft mit dem Lied „Feliz Navidad“ auf die beginnende Vorweihnachtszeit ein.

Verkaufsstände mit Handgemachtem

Bereits seit 1996, also seit mittlerweile 22 Jahren, unterstützt das Gymnasium Eversten mit seinen Einnahmen beim Nepalbasar hilfsbedürftige Bewohner der Shanti Leprahillfe nahe der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu.

Als sechster Jahrgang in Folge spendeten die Abiturienten, in diesem Jahr vertreten durch Anne Krügel und Matteo Löwe, für das GEO-Partnerprojekt: sagenhafte 3500 Euro.

Matteo Löwe, Frau Großpietsch von der Shanti Leprahilfe, Schulleiter Andreas Jacob und Anne Krügel bei der Scheckübergabe

Allen an der Durchführung des Nepalbasars beteiligten Schülern und Lehrern und Eltern sowie insbesondere dem Nepalteam sei Dank gesagt für das große Engagement!

Kuchenbuffet in der Cafeteria

Fotos: Lemke

Spannender Besuch des Bundestags

Von der Besuchertribüne aus konnten Schülerinnen und Schüler des Politik-Leistungskurses den Abschluss der Haushaltsberatungen des Bundestages hautnah erleben. In einer günstig getroffenen Stunde konzentrierten sich Redebeiträge fast aller Fraktionen sowie zwei namentliche Abstimmungen über Entschließungsanträge der Opposition.

Im anschließenden Gespräch mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des Haushaltsausschusses Dennis Rohde, der die Schülerinnen und Schüler seines Wahlkreises auch eingeladen hatte, konnte die Gruppe die gewonnenen Eindrücke reflektieren und einen anschaulichen Einblick in die zurückliegende 70-Stunden-Woche des Abgeordneten gewinnen.

Ausgehend von ihren Fragen  thematisierte das Gespräch weiter die den Beteiligten gemeinsame Sorge um eine sachliche, konstruktive Debattenkultur, die Zunahme rechtsradikaler Strömungen und die unkontrollierte Verbreitung von Fake-News und Hassmails im Netz.

Einladung zum Nepalbasar am 30.11.2018

Das Organisationsteam für den Nepaltag und die Schulgemeinschaft des Gymnasium Eversten laden auch in diesem Jahr wieder herzlich zum vorweihnachtlichen Basar in den Räumlichkeiten der Schule ein.

Mit den Einnahmen unterstützt wird traditionell die Shanti-Leprahilfe in Kathmandu, Nepal, mit der unsere Schule seit über 25 Jahren verbunden ist.

Mehr Informationen erhalten SIe in unserem Elternbrief zum Nepalbasar 2018.

Ausgezeichnete Facharbeiten

Am „Tag der Physik“, am 07.11.2018, wurde die Facharbeit von Jeremias Beth und Benjamin Lips mit einem 2. Platz ausgezeichnet.

Foto: Dr. Glade

Die beiden Schüler untersuchten Flugeigenschaften wie Aerodynamik und Flugstabilität selbst entwickelter und gebauter Modellraketen im Windkanal der Universität Oldenburg und in praktischen Flugversuchen.

Die Facharbeit ist im naturwissenschaftlichen Seminarfachkurs „Das wilde Leben der Elemente“ entstanden.

Kursfahrt nach Kroatien – wandern, schnorcheln, schwimmen, Sonne tanken…

Die Idylle der kroatischen Insel Krk hat den Biologie-Kurs von Herrn Husemeyer und den Sportkurs von Hern Tonn gänzlich verzaubert.
Das abwechslungsreiche Programm bot sowohl sportliche als auch biologische Scherpunkte auf und unter Wasser, aber auch an Land und führte zu unvergesslichen Erinnerungen.

Tom Stein, Schüler des Sportkurses von Herrn Tonn, hat seine Reiseimpressionen in einem kurzen Video festgehalten: https://www.youtube.com/watch?v=v5uckfqZMek&feature=youtu.be

Foto: Lübben

Schüler freuen sich über Computer von EWE – Gymnasium Eversten Oldenburg erhält PC-Spende

Oldenburg, 27. September 2018. Neue Rechner bereichern den Unterricht: Das Gymnasium Eversten Oldenburg nahm heute 20 PCs und Monitore vom Oldenburger Energiedienstleister EWE in Empfang.

„Eine gute IT-Ausstattung ist wichtig, um den Unterricht zeitgemäß gestalten zu können“, sagte Schulleiter Andreas Jacob bei der Übergabe. „Wir möchten unseren Schülerinnen und Schülern überall eine moderne Lernumgebung bieten. Durch die Spende von EWE können wir jetzt jeden Klassenraum mit einem festen Rechner ausstatten.“ Bisher hat das Gymnasium ausschließlich auf einen begrenzten Bestand an Laptops zurückgegriffen, die von den Lehrkräften mit in die Unterrichtsräume genommen wurden. Ein weiterer Vorteil der fest installierten Rechner wird daher sein, dass kein WLAN-Zugriff mehr nötig ist und jederzeit eine stabile Internetverbindung besteht.

Der Einsatz von Computern macht es Lehrkräften möglich, den Schulunterricht am GEO noch abwechslungsreicher zu gestalten. Digitale Medien werden im Schulalltag vielfältig genutzt. „Vor allen Dingen bei der Vorbereitung und Präsentation von Referaten spielt ein stabiler Internetzugang sowie eine angemessene Präsentationstechnik mit Dokumentenkameras und Beamern an unserer Schule eine wichtige Rolle“, so Andreas Jacob. Es sei wichtig, die digitalen Medien zu nutzen, um so auf Studium und Beruf vorzubereiten und gleichzeitig einen verantwortungsvollen Umgang damit einzuüben.

Begleitet wurde die Spendenübergabe von Irmgard Seynsche aus der EWE-Geschäftsregion Oldenburg/Varel. „Mit den Rechnern möchten wir Schulen und andere Bildungseinrichtungen in ihrer Arbeit unterstützen.“ Die Nachfrage sei groß. Seit Jahren spendet EWE nicht mehr benötigte Computer, die in einem technisch sehr guten Zustand sind, an Bildungseinrichtungen in der Region. Alle Geräte sind mit einem Betriebssystem ausgestattet. Das Unternehmen möchte mit den PC-Spenden einen Beitrag zu zeitgemäßem Lernen leisten und die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen fördern.

Herr Jacob zeigte sich angesichts der Spende von der EWE erfreut und dankbar, auch wenn der GEO-Schulleiter mit einem Augenzwinkern von einer Welt träumt, in der es umgekehrt zugeht: Banken und Unternehmen stehen Schlange, wenn die Schulen ihre Top-IT-Ausstattung nach drei Jahren auswechseln…

Foto: C. Lemke

„Lebendige Bibliothek“ – Projektvormittag der 10. Klassen

Am 04.09.2018 nahmen wir Schüler des 10. Jahrgangs an einer Veranstaltung der VHS mit dem Titel „Lebendige Bibliothek“ teil.

Die Bücher der Bibliothek waren Personen, die sich in ihrem Alltag mit Ausgrenzung und Vorurteilen auseinandersetzen müssen. Jeder Schüler konnten drei der „Bücher“ ausleihen, also mit ihnen in Kleingruppen sprechen.

Nach ein paar Begrüßungsworten wurden wir in von uns zuvor gewählte Workshops eingeteilt. Diese beschäftigten sich alle mit dem Thema „Gegen Vorurteile“ und dauerten eineinhalb Stunden.

Nach den Workshops konnten wir mit den Personen sprechen. Manche von ihnen saßen im Rollstuhl, waren Alkoholiker oder waren HIV-positiv. Es war sehr interessant, mit ihnen zu sprechen, wir konnten einen Einblick in ihren Alltag bekommen und verloren schnell unsere anfängliche Unsicherheit. Wir erfuhren viel über die Situation der einzelnen „Bücher“, da die Gesprächspartner sehr offen und freundlich waren und usn jede Frage gerne beantworteten.

Am Ende des Vormittages wurden dann einige der Ergebnisse der Workshops  vorgestellt, wie zum Beispiel Texte über verschiedene Vorurteile, außerdem zeigte ein Mitglied des ebenfalls anwesenden Improvisationstheaters mit zwei Schülern, wie Improvisationstheater funktioniert. Die Vorführung bildete einen humorvollen Abschluss.

Wir bedanken uns bei der VHS Oldenburg, den „lebendigen Büchern“ und dem Organisator Herrn Rosenfeld für diesen informativen und spannenden Vormittag!

Wilmke Behrens, Lynn Bühre (10c)

Fotos: VHS Oldenburg

Projekttag zu nachhaltigem Konsumverhalten

Im Zuge der Wanderausstellung „KonsumWandel – Wir können auch anders“, die vom 10. bis 20. September 2018 im Foyer der Universitätsbibliothek Oldenburg gezeigt wird, konnte die Klasse 10b einen Projekttag für sich ans GEO holen.

Ziel der Ausstellung und des Projekttages war, sich kritisch mit den Auswirkungen unseres Lebensstils und Konsumverhaltens auf die Welt und andere Menschen auseinanderzusetzten.

Geleitet wurde der Tag von Steffi Neumann, Referentin für Bildungs- und Kampagnenarbeit der Nichtregierungsorganisation Vamos e. V. Münster. Unter ihrer Leitung wurde in verschiedenen Arbeits- und Diskussionsphasen die Nutzung bzw. Ausbeutung unseres Planeten über die ökologischen und sozialen Grenzen hinaus erarbeitet. Der Schwerpunkt lag auf dem Thema IT-Geräte, speziell auf Handys und deren (nicht nachhaltiger) Nutzung.

Auf den Spuren der GEO-Ruderriege…

bewegten sich einige Kolleginnen und Kollegen des GEO am Freitag, den 7.09.2018, auf der Oldenburger Hunte.

Nach einer Führung durch die Räumlichkeiten des Oldenburger Rudervereins und vielen Informationen über das Vereinsleben und die Trainingsbedingungen zeigten die Leiter der GEO-Ruderriege, Ulf Rosenfeld und Adreas Walles, unterstützt durch Praktikantin Jaqueline, den Kollegen die richtige Handhabung der Ruderboote.

Bei schönster Sonne ruderten die drei Boote zunächst etliche Kilometer, bevor bei einem geselligen Beisammensein der Tag ausklang.

Startschuss für die Beschulung hörgeschädigter Schüler in der gymnasialen Oberstufe

Am Donnerstag, den 6.9.2018, wurde der offizielle Startschuss für die Beschulung hörgeschädigter Schüler in der gymnasialen Oberstufe des Gymnasiums Eversten gegeben.

In einer gemeinsamen Feierstunde mit den Kooperationspartnern – dem „Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte“ (LBZH, vertreten durch Schulleiter Marco Noël sowie die Lehrkräfte Frau Fischer und Herr Cornelius) und dem Gymnasium Eversten (vertreten durch Schulleiter Andreas Jacob, Oberstufenkoordinator Carsten Hinrichs und Klassenlehrerin Patricia Klötzing) – würdigte Sozialdezernentin Dagmar Sachse die Bedeutung des „Leuchtturmprojekts“ für das Land Niedersachsen.

Lesen Sie hier mehr zu diesem Thema:

https://www.nwzonline.de/oldenburg/bildung/oldenburg-inklusion-schueler-muessen-nicht-mehr-abwandern_a_50,2,1702591550.html

https://www.oldenburg.de/startseite/wissenschaft-bildung/aktuelles/gymnasium-eversten-ebnet-hoergeschaedigten-weg-zum-abitur.html

https://www.focus.de/regional/oldenburg/stadt-oldenburg-gymnasium-eversten-ebnet-hoergeschaedigten-weg-zum-abitur_id_9564968.html

Elternabend zum Thema Nachteilsausgleiche

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte von Kindern in der Mittelstufe,

alle Eltern, für deren Kinder im letzten Schuljahr ein Nachteilsausgleich beschlossen wurde,  und diejenigen, die planen, für das aktuelle Schuljahr einen solchen zu stellen, lade ich recht herzlich zum Elternabend ein.

Er findet am Mittwoch, den 26.09.2018 um 19 Uhr in der Cafeteria statt.

Inhalte sind unter anderem die Voraussetzungen für  einen solchen Ausgleich, die verschiedenen Möglichkeiten  der Gewährung und die unabdingbare Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus.

Anträge für Nachteilsausgleiche können gestellt werden für Schülerinnen und Schüler, die entweder langfristige körperliche Beeinträchtigungen zu kompensieren haben (z. B. Gehörlosigkeit) oder von einer anderen Teilleistungsschwäche betroffen sind (beispielsweise LRS).

Liebe Grüße

Kathleen Kulow

(Koordinatorin Sek. I)

Schnupperkurs Rudern für den 6./7. Jahrgang

In den letzten beiden Augustwochen nahmen über 40 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 6 und 7 an einem Schnupperkurs der Ruderriege teil.

Bei tollem Wetter warteten auf die „Neuen“ 9 erfahrene Ruderriegenmitglieder. Sie trugen als Ausbilder die Verantwortung für die Boote und Mannschaften. Dass sie dies sehr gut gemacht haben müssen, zeigte die gute Stimmung beim Anlegen am Ende der Ausbildungsstunden.

Alle die dabei gewesen sind, hatten richtig viel Spaß. Immerhin sind mehr als die Hälfte aller Teilnehmer, nämlich über zwanzig, in die Ruderriege eingetreten und werden ab sofort die Hunte unsicher machen.

Andreas Walles, Ulf Rosenfeld

Aktueller Rundbrief des Schulleiters

Der aktuelle Rundbrief des Schulleiters informiert Sie zum Schuljahresbeginn unter anderem über in den ersten Schulwochen stattfindende Klassenfahrten, das neu installierte Oberstufenangebot für hörgeschädigte Schüler, Personalveränderungen, Preise und Auszeichnungen sowie aktuelle Baumaßnahmen.

Den Rundbrief zum Download finden Sie hier.

 

Gegenbesuch der Spanier

Am Dienstag, den 10. April, warteten wir sehnsüchtig auf unsere Austauschpartner, die eine lange Reise hinter sich hatten.

Um 1:15 Uhr standen wir mit unseren Eltern an der Schule. Als die Gäste ankamen, gab es ein freudiges Wiedersehen. Danach ging es direkt nach Hause. Am Morgen trafen wir uns alle zusammen mit unseren Lehrerinnen in der Schule zum Frühstücken und die Spanier wurden von Herrn Jacob begrüßt. Danach zeigten wir den Spaniern unsere Schule. Anschließend fuhren wir mit dem Bus in die Stadt und machten eine Stadtrallye. Danach hatten wir frei und alle gingen ins Vapiano Mittagessen. Anschließend fuhren noch einige zum „Tag der offenen Tür“ am GEO.

Am Mittwoch fuhren wir mit dem Zug nach Hamburg. Die Zugfahrt war für die Spanier etwas Besonderes, da es auf Fuerteventura keine Züge gibt. In Hamburg besuchten wir das Miniaturwunderland, danach hatten wir Freizeit. Die meisten gingen in die Europa-Passage. Am Abend waren wir wieder in Oldenburg.

Am Donnerstag waren wir einen kompletten Tag in der Schule. Die Spanier wurden auf verschiedene neunte Klassen aufgeteilt, weil es sonst zu viele in einem Unterricht gewesen wären. An diesem Tag lernten die Spanier unseren deutschen Unterricht kennen und es passte ziemlich gut, dass wir unter anderem Spanisch hatten.
Nach diesem interessanten Schulvormittag hatten wir Freizeit und trafen uns mit unserem Austausch-Partner und unseren Freunden und deren Austauschpartnern. Einige waren schwimmen, einige haben auch etwas Anderes unternommen.
Am Abend hatten wir die Gelegenheit, uns in der „Offenen Tür“ zu treffen, welche die meisten nutzten.

Am Freitag war es dann endlich soweit. Wir machten uns früh morgens mit der Bahn auf den Weg nach Bremen. Dort angekommen, machten wir uns auf den Weg ins „Universum“. Danach hatten wir circa zwei Stunden Freizeit, um in der Stadt shoppen zu gehen oder andere Beschäftigungen zu machen. Nachdem alle etwas gegessen hatten, ging es wieder zurück nach Oldenburg.

Als wir wieder in Oldenburg ankamen, war es circa 18:00 Uhr und wir trafen uns dann noch in der „Offenen Tür“, um den letzten gemeinsamen Tag ausklingen zu lassen, nachdem wir eine spannende interessante und lustige Woche hinter uns hatten.

Am Wochenende unternahmen die Austauschschüler Aktivitäten innerhalb der Familie. Es fanden sich aber auch kleinere Gruppen zusammen, die z. B. in einen Freizeitpark, ins Schwimmbad oder eine Eishalle gingen.

Am Sonntagabend fand die Abschlussfeier in der TvdH Halle statt, welche von den Schülern organisiert wurde. Hier gab es Pizza, Snacks und Getränke. In der Sporthalle hatten wir mit den unterschiedlichsten Sportgeräten eine Menge Spaß.

Am Montagmorgen wurden die Austauschschüler um 7.30 Uhr zur GEO-Sporthalle gebracht, wo sich alle verabschiedeten. Der Bus konnte pünktlich um 7.45 Uhr abfahren und die Zurückgebliebenen konnten pünktlich zur ersten Stunde in den Unterricht gehen.

Christoph Siekmann

Auszeichnung von Facharbeiten durch die Dr. Hans Riegel-Stiftung an der Uni Oldenburg

Mit einem 1. Platz (600 Euro) in Biologie und einem 2. Platz (400 Euro) in Chemie wurden die experimentellen Facharbeiten von Alex Siekmann (Mikroplastik im Ökosystem Nordsee) und von Maximilian Hellkamp & Julian Krauß (Curcumin und Alizarin: zur Chemie pflanzlicher Indikatoren) durch die Dr. Hans Riegel-Stiftung (dem Gründer von HARIBO) ausgezeichnet.

Das GEO erhielt als betreuende Schule einen Sachpreis in Höhe von 250 Euro. Beide Arbeiten entstanden im Seminarfachkurs „Das wilde Leben der Elemente“. Die Verleihung der Preise fand in einem Festakt am Freitag, den 17.08.18, in der Universität Oldenburg statt.

Fotos: Janna Hagedorn

Exkursion nach Kalkriese

Im letzen Jahr, zwei Tage vor den Sommerferien war die damalige 5a im Rahmen ihres Geschichtsunterricht auf Exkursion in Kalkriese, Bramsche.

Zum Schuljahresabschluss wollten wir uns ein Bild machen von der Umgebung, in der die berühmte Varusschlacht stattgefunden hat. Wir hatten nicht nur schönes Wetter, sondern auch eine ausgezeichnete Führung, in der uns u. a. die damalige Bekleidung der Germanen und Römer erklärt wurde.

A. Ellerbeck

Fotos: GEO

Der Erste Bürgermeister der Stadt Hamburg zu Gast am GEO

Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister der Stadt Hamburg und ehemaliger GEO-Schüler, nahm sich vor einem Interview mit der NWZ ausführlich Zeit für  Gespräche mit – auch ehemaligen – Lehrern sowie einen kleinen Rundgang in seiner alten Schule.

Der Schulleiter des GEO, Herr Jacob, revanchierte sich mit Archivmaterial, und so hatte Herr Tschentscher tatsächlich einmal die Gelegenheit, seine eigenen Akten zu studieren.

Begleitet wurde Peter Tschentscher von seinem jüngeren Bruder Sebastian, der ebenfalls am GEO zur Schule ging und Älteren und Ehemaligen sicher noch als hervorragender Sänger in Erinnerung ist.

Wir bedanken uns herzlich für den Besuch!

Fotos: H. Jürgens

Rückblick auf die Premiere von „BFF – Best Friends Forever“ der Theater-AG I am 5. Juni 2018

Die Schauspielerinnen und Schauspieler der 5. bis 8. Klasse freuten sich nach Monaten der intensiven Theaterproben auf die Premiere von „BFF“ am Dienstag, 5. Juni 2018, um 19.30 Uhr in der Aula des Gymnasiums.

Mit viel Spielfreude und großem Engagement präsentierten die 23 Schülerinnen und Schüler, die größtenteils zum ersten Mal auf der Bühne standen, das ca. 65-minütige, unterhaltsame Jugendstück.

Die beiden Teenagerinnen, die vorlaute Paula und die ruhige Louisa, sind beste Freundinnen. Nicht nur ihre Klasse und ihre Deutschlehrerin, sondern auch ihre Eltern sind extrem nervig und äußerst uncool. Als Paula ihren 12.Auftrag in das goldene Büchlein der Freundschaftsbeweise einträgt und Louisa diesen schließlich ausführt, gehen beide damit zu weit, und auch ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt…

Auch in der zweiten Schülervorstellung am nächsten Morgen kam das anwesende Publikum voll auf seine Kosten! Apropos Kosten: Der Eintritt war frei; die großzügigen Spenden des Publikums am Ende des Premierenabends von 300 Euro spendete die Theater-AG dem Kinderschutz-Zentrum in Oldenburg. Das sind ein Verein und eine Beratungsstelle, die sich gegen Kindesmisshandlung einsetzt und sich natürlich sehr über unsere Spende gefreut haben.

Nicht vergessen: Im August beginnt die neue Theater-AG: Kommt vorbei, meldet euch an und macht mit! Wir freuen uns auf euch!

Beeindruckende Werkschau des „Darstellendes Spiel“-Kurses 11 – „Das Spiel der Könige“

Der DS-Kurs 11 dramatisierte und inszenierte in Eigenregie den düsteren Erzähltext „Das Spiel der Könige“ von Julian Krauß über die schwierige Beziehung Michaels zu seinem Vater in einer bewegenden Aufführung am 26. Juni 2018.

Michael (Luca Heuer) genießt den Nachmittag mit seiner Tochter (Feenja Koch) im Garten, als ein überraschender Anruf des Krankenhauses (Elena Broich) ihn darüber informiert, dass sein Vater (Jeremias Beth) im Sterben liegt. Durch das Wiedersehen mit seinen Vater holt ihn die Vergangenheit mit schwerwiegenden Folgen ein. Carlotta Amedick übernahm die Rolle der überforderten Mutter. Welche wichtige Rolle Janus (Michel Ramler) in dieser Konstellation spielte, mussten die Zuschauer selbst herausfinden!

Das Technikteam des DS-Kurses bestand aus Karl Grotheer, Max Wolff und Maxi.

Für jüngere Schüler und Schülerinnen war und ist das Stück nicht geeignet – für alle Anderen war es allerdings äußerst sehenswert.

Eine weitere Aufführung soll zu Beginn des neuen Schuljahres stattfinden, so der vielfache Wunsch der Zuschauer!

Spanienaustausch 2018

Dieses Jahr war lange unklar, ob überhaupt ein Spanienaustausch stattfindet und wo er stattfinden sollte, da sich vorerst keine Partnerschule finden ließ. Zum Glück wurde doch noch Kontakt mit einer Schule in Gran Tarajal auf Fuerteventura aufgebaut und daraufhin wurde der gesamte Austausch sehr schnell organisiert. Vom 8. bis 15. Februar flogen wir auf die warme Kanareninsel, wo wir viele tolle Dinge erlebten.

Donnerstag

Als endlich alle noch ganz verschlafen am GEO angekommen waren, ging die lang ersehnte Reise endlich los. Nach zwei ruhigen Stunden Busfahrt kamen wir am Flughafen Hannover an. Die Sicherheitskontrolle, Check-In und Gepäckaufgabe durchliefen wir ohne Probleme, danach ging es in den Flieger.

Obwohl dieser Flug ruhig vonstatten ging, waren einige Teilnehmer aufgrund mangelnder Flugerfahrung doch recht nervös. Um ca. 15:30 Uhr spanischer Zeit waren wir dann im Terminal und wurden alle herzlich von unseren Gastfamilien in Empfang genommen.

Auf der Autofahrt nach Hause wurden erste Gepräche geführt und wir lernten die Familien besser kennen. Den Nachmittag gestaltete jede Familie selbst, manche trafen sich schon an der Avenida (Strandpromenade), andere bekamen Haus, Umgebung oder die Insel generell gezeigt.

Freitag

Am Freitag wurden die Schüler mit einem sehr netten Frühstück in den Familien begrüßt. Nach dem Essen gingen wir zur Schule. Dort hatten wir als erstes eine Vorstellung und sahen uns die Schule an. Irgendwann läutete es zur Pause. Dort wurden spanische und am Ende des Austausches  auch deutsche Lieder zu Pausenbeginn und -ende abgespielt. In den Pausen saßen manche drinnen, andere verbrachten die Pause auf dem Schulhof. Nach der Pause lernten wir typische Sportarten der Kanaren kennen. Besonders gefallen hat uns eine dem Judo ähnliche Kampfsportart. Während der Zeit, in der wir Spiele kennenlernten, bereiteten unsere Austauschpartner alles für das Fest am Nachmittag vor. Dort gab es spanisches Essen und Musik, bei der auch wir mitsangen. Das Fest war ein voller Erfolg und alle hatten viel Spaß. Der Abend wurde in den Familien verbracht.

Das Wochenende

Das Wochenende wurde ebenfalls mit den Familien verbracht. Es wurden die unterschiedlichsten Aktivitäten ausgeübt: Eine Gruppe traf sich im Zoo, welcher nicht nur durch seine enorme Größe und beeindruckende Artenvielfalt bestach, sondern auch durch interaktive Tiershows, in denen z. B Papageien über die Köpfe der Zuschauer hüpften. An den Abenden trafen sich wieder viele aus der Gruppe auf der Avenida. Auch die beiden gigantisch großen Sandstrände in Corralejo und an der Costa Calma waren ein sehr beliebtes Ziel am Wochende.

Montag

Am Montagmorgen trafen wir uns zu Schulbeginn am Eingang und gingen gemeinsam zum Stadion am Strand von Gran Tarajal. Dort spielten wir zusammen ein paar Spiele, die von ein paar älteren spanischen Schülern angeleitet wurden. Danach liefen wir auf einen nahe gelegenen Berg, von dem man eine tolle Aussicht hatte. Auf der Spitze frühstückten wir gefrühstückt und machten ein paar Fotos. Als wir fertig waren, liefen wir hinunter zum Strand von Gran Tarajal, wo wir weitere Spiele spielten. Ein paar Schüler gingen sogar schwimmen, während wir etwas Freizeit hatten. Gegen Schulschluss gingen wir wieder zusammen zurück zur Schule. Abends trafen sich einige Schüler wieder an der Avenida am Strand von Gran Tarajal und aßen zusammen zu Abend.

Dienstag

Am Dienstag waren wir von 8:30 Uhr bis 14:00 Uhr in der Schule und hatten verschiedene Schulfächer, allerdings ohne unsere Austauschschüler. Wir spielten unter anderem Spiele auf Deutsch und Englisch, erfuhren mehr über die Geschichte der Insel Fuerteventura und hatten Chemieunterricht. In den Pausen wurde laut Musik gespielt, getanzt und Fußball gespielt. Die Lehrer und Schüler haben dort ein sehr gutes Verhältnis zueinander, sie sprechen sich unter anderem mit Vornamen an, begrüßen sich und reden viel miteinander, egal ob in der Schule oder in der Freizeit. Um 14:00 Uhr war dann Schulschluss und wir fuhren mit den Familien nach Hause und hatten den Rest des Tages frei.

Mittwoch

Am Mittwoch machten wir einen ganztägigen Ausflug. Zuerst waren wir in einem Käsemuseum, wo es größtenteils um Ziegenkäse ging. Der Ziegenkäse ist auf Fuerteventura sehr beliebt und eine Delikatesse. Er ist einer der besten ganz Spaniens. Nach dem Aufenthalt im Käsemuseum fuhren wir über die Berge an den Strand „Playa de Ajuy“. Dort blieben wir den Nachmittag über und hatten Freizeit. Abends waren wir wieder an der Schule und hatten frei, wir trafen uns alle an der „Avenida“ und verbrachten den letzten gemeinsamen Abend noch einmal zusammen, bevor es wieder zurück nach Deutschland ging.

Donnerstag

Am letzten Tag auf Fuerteventura hatten wir vormittags noch normale Unterrichtsstunden, in denen wir mehr über die Entstehung der Inseln lernten. Später trafen wir uns mit allen, bedankten uns bei den spanischen Lehrern und verabschiedeten uns von ihnen. Um 14:30 Uhr trafen wir uns am Flughafen und verabschiedeten uns auch von unseren Gastfamilien. Unser Flug ging eine halbe Stunde später los als geplant, aber ansonsten verliefen Flug , Sicherheitscheck , Kofferabgabe usw. erneut reibungslos. Nach einem vierstündigen Flug kamen wir im 20°C kälteren Hannover und um 1:00 Uhr nachts in Oldenburg an.

Es waren sehr schöne Erfahrungen und wir bedanken uns bei allen, die diesen Austausch ermöglicht haben!

Lilli, Malyn, Kim-Lara und Julius (alle 8b)

Fotos: GEO

IServ-Anmeldung

Aufgrund von Server-Arbeiten sind einige Benutzerkonten vorübergehend leider nicht erreichbar. Dies betrifft insbesondere unsere Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs.

Meldungen über gelöschte Accounts können ignoriert werden; die Accounts sind nicht gelöscht. Sollte etwas nicht funktionieren, schicken Sie bitte eine E-Mail an:

hilfe@geo-iserv.de

1. Schultag in den Jahrgängen 11 und 12

Alle Schüler der Jahrgänge 11 und 12, die Klassenlehrer des 11. sowie Tutoren des 12. Jahrgangs nehmen am Donnerstag, den 09.08.2018, an einer Informationsveranstaltung in der Cafeteria teil. Sie erhalten dann wichtige Informationen zum Schuljahresbeginn. Die Teilnahme ist für Schüler Pflicht. Die Klassenlehrer des 11. Jahrgangs werden anwesend sein, die Tutoren des 12. Jahrgangs soweit es die dienstlichen Verpflichtungen zulassen.

Wir beginnen am ersten Schultag mit Jahrgang 11 in der ersten Stunde (7.45 Uhr anwesend sein). Die 2. Stunde findet dann in den jeweiligen Klassenverbänden statt. Dazu gehen die  Klassenlehrer gemeinsam mit ihren Klassen in ihre Klassenräume in SZ I.
Die Info für den 12. Jahrgang beginnt pünktlich um 8.40 Uhr, also in der zweiten Stunde. Die erste Stunde ist für den 12. Jahrgang frei. Der reguläre Unterricht beginnt dann mit der 3. Stunde.
Nachmittagsunterricht findet selbstverständlich statt!

Bericht von der Weserwanderfahrt der GEO-Ruderriege

Nach einem ersten kurzen Beitrag vor den Ferien berichtet die GEO-Ruderriege hier ausführlich von ihrer Wanderfahrt auf der Weser im Juni:

Erste Weserwanderfahrt der GEO-Ruderriege, Juni 2018 –

Nach langer Vorbereitung, sie begann bereits im November, war es endlich soweit – wir, die Ruderer der GEO-Ruderriege, starteten auf unsere erste Wanderfahrt. Mit dabei waren 8 Schüler vom 6. bis zum 10. Jahrgang, zwei Betreuerinnen des ORVOs, Svenja Bredenförder und Jana Berends, sowie Herr Walles und Herr Rosenfeld.

Von Oldenburg aus fuhren wir am Freitag, 08.06.2018, nach Holzminden an die Weser, um in Tagesetappen von 20-40 km insgesamt 107 km nach Vössen, kurz vor Minden, zu rudern. Am Dienstag, 12.08.2018, wollten wir am späten Nachmittag wieder zurück sein.

Unser Ziel war an jedem Tag ein neuer Ruderverein. Dort übernachteten wir in Trainings- oder Aufenthaltsräumen auf Luftmatratzen und in Schlafsäcken. Jeden Tag gab es neben dem Rudern eine ganze Menge Aufgaben zu erledigen.

Nach dem Anlegen mussten die beiden Boote sicher gelagert, unsere Utensilien wie Sitzkissen, Wasserflaschen, Piekhaken, Flusskarten, Schwämme usw. ausgeräumt und die Boote gesäubert werden. Danach ging es ans Kochen. Immer 2 bis 3 hatten Küchendienst, die anderen mussten später abwaschen und die Küche reinigen. Das war manchmal anstrengend, aber insgesamt auch lustig. Immer wieder flogen coole Sprüche und ab und zu auch ein nasser Lappen durch die Küche. Morgens musste das Frühstück bereitet werden und danach stand die Reinigung aller Räume an – auch der Duschen und Toiletten. Insgesamt klappte das richtig gut, weil jeder mit anpackte und keiner sich drückte.

Und dann das Rudern. Wir mussten immer gegen 7:30 Uhr aufstehen, um spätestens um 10:00 Uhr auf dem Wasser zu sein. So konnten wir schon einen Teil der Strecke hinter uns bringen, bevor die Sonne richtig heftig wurde.

Ja, Rudern kann richtig anstrengend sein, aber es macht auch so viel Spaß, von der Strömung unterstützt in einer tollen Landschaft die Weser herunter zu fahren, für ein Picknick irgendwo anzulegen, im Fluss zu baden und ab und zu mit einem anderen Boot ein Wettrennen zu fahren.

Klar ist, dass auf einer Wanderfahrt im Mittelpunkt natürlich das Rudern steht – es muss aber eben auch das Drumherum erledigt werden. Wir Erwachsenen waren von der Fahrt total begeistert. Niemals gab es schlechte Stimmung und das Wichtigste: Ob ganz jung (6. Klasse) oder schon erfahrener (10. Klasse), alle haben sich als großes Team verstanden und danach gehandelt.

Ganz sicher werden im nächsten Jahr auf unserer Weserwanderfahrt 2019 viele Ruderriegenmitglieder der diesjährigen Mannschaft wieder dabei sein. Und vielleicht können wir ja auch neue Teammitglieder begrüßen.

„Alles voraus“ – „los“!

Andreas Walles und Ulf Rosenfeld

Ausführliche Tagesberichte der teilnehmenden Schüler finden Sie hier.

Fotos: GEO

Die Paten freuen sich auf die neuen Fünftklässler!

Die letzten Klassenarbeiten sind gerade erst geschrieben, die Noten sind eingetragen und schon laufen die Vorbereitungen für das neue Schuljahr.

20 Schülerinnen und Schüler aus dem 8. Jahrgang haben dazu ihre Ausbildung als Paten erfolgreich absolviert. An zwei Tagen lernten die Achtklässler nicht nur, wie man eventuell auftretende Konflikte schlichten kann, sondern auch, wie man den neuen GEOanern einen tollen und informativen Start an ihrer neuen Schule ermöglichen kann.

Wertvolle Unterstützung erhielten die neuen Paten bei ihren Vorbereitungen von 4 ehemaligen Paten aus dem 10. Jahrgang, die ihre eigenen Erfahrungen einbrachten.

Die Paten sind bereit und freuen sich schon jetzt auf die neuen, jüngsten GEO-Mitglieder!

GEO-Robots mit erfolgreicher Teilnahme am Intech-Cup

Über Hindernisse einer schwarzen Linie folgen, Holzsteine greifen und an der richtigen Stelle wieder ablegen oder im Tauziehen gegen andere Roboter bestehen waren die Aufgaben des diesjährigen Intech-Cups, an dem Schülerinnen und Schüler ihre LEGO-Roboter gegeneinander antreten lassen.

61 Teams mit 174 Schülerinnen und Schülern aus 18 Schulen im Nordwesten nahmen vergangenen Samstag am Intech-Cup teil, der dieses Jahr an der IGS Krummhörn in Pewsum stattfand. Die vier Teams von GEO waren dabei durchaus erfolgreich, da sie in allen Disziplinen angetreten sind:

2. Platz Strongarm Louis Hottinger (6b)

Tido Janssen (6b)

200 Punkte
7. Platz Masters of the Roboverse Leonard Schönbohm (7b)

Julius Stolte (8b)

107 Punkte
10. Platz Robi 2.0 Finn Ihnken (6b)

Phil Kaulfuß (6b)

55 Punkte
13. Platz Black Death Homa Ikei (6c)

Oliver Samkovskij (7c)

Yannick Weigert (6b)

16 Punkte

Auch wenn das Team Strrongarm nur 2 Punkte am Gesamtsieg vorbeigeschlittert ist, konnten Louis und Tido trotzdem einen Pokal mit nach Hause nehmen, da sie die erste Disziplin souverän gewonnen hatten.

Über die Ferien können sich die LEGO-Roboter nun ausruhen, bevor sie nach den Ferien in der Robotik AG neu und anders zusammengebaut werden, um auch nächstes Jahr wieder erfolgreich antreten zu können.

Die Ergebnisliste finden Sie hier.

Foto: Leonard Schönbohm

Darstellendes Spiel inszeniert „Das Spiel der Könige“

Der DS-Kurs dramatisiert und inszeniert den düsteren Text von Julian Krauß in einer 35-minütigen Aufführung, die die schwierige Beziehung Michaels zu seinem Vater zeigt.

Als das Krankenhaus Michael darüber informiert, dass der Vater im Sterben liegt, holt diesen die Vergangenheit mit schwerwiegenden Folgen ein…

Es erwartet die Zuschauer sicherlich kein einfaches, aber ein sehenswertes ca. 35-minütiges-Stück, das der Schüler Julian Krauß selbst geschrieben hat und das vom dem DS-Kurs dramatisiert und inszeniert wurde.

Für jüngere SuS ist das Stück nicht geeignet, für alle Anderen unbedingt!

Zuschauer bekommen einen guten Einblick in die Arbeit im „Darstellenden Spiel“.

Mein Austausch in Deutschland

Hallo, ich heiße Lilly und bin schon seit über zwei Monaten in Deutschland. Ich bin in einer wirklich netten Familie. Meine Austauschpartnerin Julia war auch schon drei Monate in Frankreich. Jetzt spricht sie super gut Französisch, es ist ziemlich beeindruckend. Ich bin stolz auf sie, weil sie so toll französisch spricht und sehr mutig ist!

Die Familie meiner Austauschpartnerin

Ich hatte großes Glück, in einer wunderbaren Familie zu leben. Ich bin froh, weil ich die Oma, die Tante, den Onkel und die Cousine von Julia getroffen habe. Sie und ihre Familie waren immer für mich da. Wir haben viele Aktivitäten zusammen unternommen: Wir waren laufen, spazieren, im Restaurant und haben viele Radtouren gemacht. Außerdem waren wir zusammen im Zeltlager und haben mehrere Städte wie z. B. Köln oder Bremen besucht und waren shoppen.

Die Schule

Was mich überrascht hat, ist, dass es keine „surveillant“ (Personen, die die Schüler überwachen) gibt. Der Schulhof ist nicht eingezäunt und die Lehrer sprechen viel. Sie sind sehr nett! Mir ist aufgefallen, dass viele Schüler mit dem Fahrrad zur Schule kommen. Ich bevorzuge den Unterricht in Deutschland, weil er früher aufhört und die Lehrer zudem besser sind. Ich habe mehrere Freunde gefunden, darunter eine super nette, mit der ich viel Zeit verbringe.

Für mich war diese Erfahrung sehr schön und unvergesslich. Ich möchte mich bei meiner Austauschpartnerin Julia und ihrer Familie und Freunden in Deutschland für diesen Aufenthalt bedanken!

Ich empfehle jedem, einen Austausch zu machen. Dort kannst du neue Leute treffen und andere Kulturen kennenlernen. Zudem lernt man eine neue Sprache. Das ist super!

Lilly Billard & Julia Thöle (8c)

Schulbuchausleihe bzw. aktuelle Schulbuchlisten

Die aktuellen Elternbriefe zur Schulbuchausleihe sowie die Schulbuchlisten der Jahrgänge 5 bis 11 für das kommende Schuljahr 2018/19 finden Sie ab sofort im Bereich „Angebote & Projekte“ unter „Schulbuchausleihe“.

Alternativ können Sie auch im Bereich „Downloads“ direkt die Kategorie „Schulbuchausleihe/-listen“ aufsuchen.

Auch den Antrag für eine Ermäßigung der Leihgebühr bei drei oder mehr schulpflichtigen Kindern sowie der Befreiungsantrag werden als Download zur Verfügung gestellt.

DELF-Prüfung mit Bravour bestanden!

Ein halbes Jahr lang hat Lynn Kendziorra (8c) die DELF-AG besucht, um sich dort auf ihre erste Sprachprüfung vorzubereiten. Am 26. und 27. Januar 2018 war es dann soweit: In den Räumen der VHS Oldenburg versammelten sich zahlreiche Schüler/innen – unter ihnen auch Lynn -, um ihre Französischkenntnisse in den vier Kompetenzen Hörverstehen, Leseverstehen, Schreiben und Sprechen unter Beweis zu stellen.

„Die Prüfung war gar nicht so schlimm. Die Prüfer waren alle sehr nett und es hat sogar Spaß gemacht!“, berichtete sie im Nachhinein den anderen AG-Teilnehmern, die in den letzten zwei Wochen ebenfalls ihre Prüfungen absolviert haben.

Nach langem Warten kam nun endlich das lang ersehnte Ergebnis aus Frankreich: Lynn hat ihre erste DELF-Prüfung im Niveau A1 mit Bravour bestanden. Dazu gratulieren wir ihr herzlich! Félicitations!

Zur Feier des Tages gab es für die gesamte AG ein Eis. Nun warten wir mit Spannung auf die Ergebnisse der Juni-Prüfungen.

Foto: Repka

GEO gewinnt „Jugend forscht Schulpreis 2018“

Für sein besonderes Engagement wurde das Gymnasium Eversten Oldenburg am Samstag, den 16.06.2018, in Anwesenheit des niedersächsischen Kultusministers Grant Hendrik Tonne in Braunschweig mit dem Jugend forscht Schulpreis ausgezeichnet.

Bei der offiziellen Preisverleihung erhielten die Vertreter der erfolgreichen Schulen das Preisgeld in Höhe von jeweils 1000 Euro. Mit dem Preis würdigt die Stiftung Jugend forscht e. V. bundesweit das besondere Engagement von Schulen.

Der Jugend forscht Schulpreis wurde im Februar 2018 bei 88 Regionalwettbewerben je einmal verliehen. Die Ehrung erhielten Schulen, die in der 53. Wettbewerbsrunde eine herausragende Unterstützung junger Talente in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) unter Beweis gestellt hatten.

Wettbewerbsleiter und Jury bewerteten dabei neben der Anzahl vor allem die Qualität der eingereichten Forschungsprojekte. Beurteilt wurden auch die besondere Förderkultur von Schulen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich und der Stellenwert, den der Wettbewerb Jugend forscht dort einnimmt.

Fotos: CTS-Reisen

Latein als 3. Fremdsprache am GEO in Jg. 8/neu beginnende Fremdsprache in Jg. 11

Liebe Schüler,

am Montag, den 13.08.18, findet in der achten Stunde (14 Uhr) ein Treffen bezüglich der dritten Fremdsprache Latein ab Jg. 8 bzw. neu beginnenden Fremdsprache in Jg. 11 am GEO in Raum 112 statt.

Mehr Informationen findet ihr auf diesem Flyer.

Latein am Gymnasium Eversten als dritte Fremdsprache in Jg. 8 findet montags und 14-tägig dienstags in der 8./9. Stunde (14.00-15.30 Uhr) statt. Fachlehrer ist Herr Schnieders. Der erste Termin ist der 13.08.

Spanisch am Herbartgymnasium (HGO) findet montags und 14-tägig freitags in der 8./9. Stunde (14.00-15.30 Uhr) in der Außenstelle des HGO (Hauptstraße) in Raum 005 statt. Fachlehrerin ist Frau Villacis. Der erste Termin ist der 13.8.

Französisch am Neuen Gymnasium (NGO) findet montags und 14-tägig freitags in der 8./9. Stunde (14.00-15.30 Uhr) statt. Fachlehrerin ist Frau Vogel. Der erste Termin ist der 13.8. Treffpunkt für das erste Treffen ist die Pausenhalle des NGO (Haupteingang, vor der Treppe). Dort werden die neuen Schüler abgeholt.

Mit freundlichem Gruß

Frau Gellhaus und Herr Schnieders

Der am HGO erteilte Unterricht in Spanisch als dritte Fremdsprache beginnt ebenfalls am Montag, den 13.08.18, um 14 Uhr.

Feierstunde am GEO

Mit einer Feierstunde hat das GEO am Freitag in der Aula besondere Leistungen im Rahmen des Jahrgangstriathlons und der diesjährigen Mathematikwettbewerbe geehrt.

Zudem wurde das Engagement der Paten ausgezeichnet.

Die schnellsten Triathleten des 8. Jahrgangs

In diesem Jahr zählt das GEO beim Känguruwettbewerb 17 Preisträgerinnen und Preisträger, einige von ihnen gehören deutschlandweit zu den 0,3-3% besten Schülerinnen und Schülern ihres Jahrgangs.

Die Preisträger des Känguruwettbewerbs

Einen ganz besonderen Erfolg haben Alexander Borchert und Elia Hornstein gefeiert, sie erreichten bei der Mathematik-Olympiade auf Landesebene einen dritten Preis.

Alexander und Elia

Fotos: GEO

Kooperationsvereinbarung zwischen GEO und LBZH

Herr Jacob und Frau Alefs bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung (Foto: Inhülsen-Behrens)

Eine Kooperationsvereinbarung haben die stellvertretende Direktorin des Landesbildungszentrums für Hörgeschädigte (LBZH) im Lerigauweg, Frau Alefs, und der Direktor des Gymnasiums Eversten, Herr Jacob, am Montag, den 11.06.2018, unterschrieben.

Die mehrjährigen Planungen sind damit zu einem gelungenen Abschluss gekommen. Die ersten Kooperationsschüler werden zum neuen Schuljahr im Jahrgang 11, der sog. Einführungsphase, am Gymnasium Eversten anfangen.

Ruderriege erkundet das Weserbergland

Am vergangenen Freitag ist die Ruderriege gemeinsam mit Herrn Rosenfeld und Herrn Walles auf ihre erste Ruderwanderfahrt gestartet.

In vier Tagen geht es von Holzminden nach Minden. Stimmung und Wetter sind gut: Schüler, Lehrer und Betreuer erkunden das Weserbergland und hoffen, die 120 km ohne Schwierigkeiten absolvieren zu können!

Foto: Andreas Walles

Premiere: „BFF – Best Friends Forever“ der Theater-AG I am kommenden Dienstag

Die Schauspielerinnen und Schauspieler der 5. bis 8. Klasse freuen sich nun, nach Monaten der intensiven Theaterproben, auf die Premiere von „BFF“ am Dienstag, 05. Juni 2018, um 19.30 Uhr in der Aula des Gymnasiums Eversten.

Mit viel Spielfreude und großem Engagement haben die 23 Schülerinnen und Schüler, die größtenteils zum ersten Mal auf der Bühne stehen, das ca. 65-minütige, unterhaltsame Stück erarbeitet.

Die beiden Hauptfiguren, die vorlaute Paula und die ruhige Louisa, sind beste Freundinnen. Nicht nur ihre Klasse und ihre Deutschlehrerin, sondern auch ihre Eltern sind (extrem) nervig und äußerst uncool. Als Paula ihren 12. Auftrag in das goldene Büchlein der Freundschaftsbeweise einträgt und Louisa diesen schließlich ausführt, gehen beide damit zu weit, und auch ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt…

Theater-AG I des Gymnasiums Eversten: „BFF – Best Friends Forever“

Premiere am Dienstag, 05. Juni 2018, 9.30 Uhr

Schülervorstellung am Mittwoch, 06. Juni 2018, 9.45 Uhr

Bild: S. Marysko-Helmers

Foto: Marysko-Helmers

Besetzung:

Franka Mohrmann, 5a – Mini Louisa

Jule Dressler, 5b – Chantalle

Alina Lengle, 5b – Mini Paula (Tara)

Mila Ludewig, 5b – Mathilda

Liv Mollenhauer, 5b – Angelina

Anna-Lena Siems, 5b – Frau Meierhagen, Jürgens Mutter

Jannik Gnieser, 5c – Jürgen Meierhagen

Lilly Ogden, 5d – Neleke

Beka Kapanadze, 6d – Herr Meierhagen, Jürgens Vater

Lara Klötzing, 7b – Merel

Leonie Lüers, 7b – Amber

Lara Ravensberg, 7b – Franziska

Julia Wanan, 7b – Meleke

Malte Hörtemöller, 7d – Kevin

Joel Schneider, 7d – Louisas Vater

Verena Dreher, 7e – Vera

Sina Imken, 7e – Louisa

Martje Kohtz, 7e – Luna

Hannah Middendorf, 7e – Klara

Karlotta Riesebieter, 7e – Paula

Sozdar Karaman, 8c – Ali

Lara Schröder, 8c – Frau Fritz-Gammel

Sandra Wiechmann, 8d – Louisas Mutter, Schulleiterin

Souffleuse – Nilofar Khodabakhshi, 9a

Technik: Jeremias Beth, 11

Gesamtleitung: Susanne Marysko-Helmers

Dauer: ca. 65 Minuten

Talentförderjahrgang 6 erfolgreich beim Kreisentscheid JtfO Leichtathletik

Nach intensiver Vorbereitung wussten die SportlerInnen der Talentförderung Sport  beim Kreisentscheid „Jugend trainiert für Olympia Leichtathletik“ am 17. Mai 2018 im Oldenburger Marschwegstadion zu überzeugen. Bei ihrem ersten Leichtathletik-Wettkampf überhaupt erzielten die Mädchen in der WK IV (Jg. 2005-2008) den ersten Platz, die Jungen erreichten in einer starken Konkurrenz in der gleichen Wettkampfklasse einen hervorragenden dritten Platz.

Das 9-köpfige Mädchen-Team konnte sich nach 6 Disziplinen (50m Sprint, Weit- und Hochsprung, 80g Ballwurf, 4x50m Staffel und 800m) souverän gegenüber den Teams der Helene Lange Schule und der IGS Kreyenbrück behaupten und holte sich mit einem großen Vorsprung von 400 Punkten den Titel. Mit diesem Sieg qualifizierten sie sich für den Bezirksentscheid in Osnabrück, der am 4. Juni stattfinden wird.

Nach einigen krankheits- und verletzungsbedingten Ausfällen konnten schließlich auch die sieben Jungen in ihrer Altersklasse dank Unterstützung aus dem fünften Jahrgang an den Start gehen. Mit insgesamt erkämpften 4277 Punkten landete das GEO knapp hinter der Realschule Wildeshausen und der IGS Kreyenbrück auf dem dritten Platz von insgesamt vier Schulen.

Mit viel Freude, Engagement, Motivation und gegenseitiger Unterstützung wurde dieser Wettkampftag zu einem tollen Erlebnis für alle Beteiligten und lässt auf eine zukünftige, erfolgreiche Teilnahme an diesem Wettbewerb hoffen.

C. Sandfort

AG-Wahl über IServ

Liebe Schüler, liebe Eltern,

zum Schuljahreswechsel führen wir die Wahl der Arbeitsgemeinschaften erstmalig für alle Klassen über unsere Kommunikationsplattform IServ durch. Die Wahl wird am Mittwoch, den 23.05.2018, freigeschaltet und muss spätestens am Freitag, den 01.06.2018, durchgeführt worden sein.

Im Folgenden finden Sie den Infobrief an Schüler und Eltern, der erklärt, wie Sie die AG-Wahl über IServ durchführen können.

Infobrief AG-Wahlen 2018 online

 

Tag des Schulreitens – 28. Schulwettbewerb Reiten in Weser-Ems

Am 19. April fand an zwölf Austragungsorten der „Tag des Schulreitens“ statt, an dem auch zwei Schülerinnen des GEO auf der Reitanlage des Vereins „Pferdesport Petersfehn e. V.“ teilgenommen haben.

Bei diesem Turnier starten die Teilnehmer nicht für ihren Reitverein, sondern für ihre Schule. So waren an diesem Tag Schüler der verschiedensten Schulen und Schulformen aus Oldenburg und dem Umland bei herrlichstem Sonnenschein am Start.

Das Besondere an diesem Turnier sind die Prüfungen, die nicht den ansonsten bekannten Dressur- und Springprüfungen entsprechen, sondern viel kreativer und bunter sind, und bei denen auch neben den Reitern jede Menge „Fußvolk“ zum Einsatz kommen kann. Geschicklichkeitsprüfungen (Ponyspiele, Becher-Rennen, Slalom-Stafetten-Reiten), Schnelligkeitsprüfungen (Jump & Run) sowie sehr aufwändige Kürdressuren mit und ohne Kostümierung boten den zahlreichen Zuschauern ein sehr abwechslungsreiches Programm auf gutem Niveau.

Chiara und Cheyenne Steinert aus dem 9. Jahrgang nahmen an zwei Prüfungen teil. Zunächst stand „Jump & Run“ auf dem Programm, wobei jeweils ein Pferd und 2 Schüler ein Team bilden. Ein Reiter springt einen Parcours auf dem  Pferd, danach muss der Teampartner diesen Parcours noch einmal – aber ohne Pferd! – überwinden. Hierbei zeigte sich, dass Cheyenne mit dem kleinen Pony „Cassius“ deutlich schneller war als Chiara mit der großen Friesenstute „Mabelle“. In einem großen Teilnehmerfeld belegten die beiden den 11. und 14. Platz.

Im folgenden Paarreiten mit einer selbst erarbeiteten Dressurkür zu klassischer Musik waren Cheyenne und Chiara dann konkurrenzlos und ritten – nun beide auf einem Friesen – eine toll eingeübte, zur Musik perfekt passende fast fehlerfreie Kür und hatten mit der Wertnote 6,8 ein ganz tolles Ergebnis! Die Richterin lobte die Harmonie in der Vorstellung und war von der Schönheit der beiden Friesenpferde sehr angetan.

Die Bestplatzierten der zwölf Austragungsorte treffen sich am 06. Juni beim großen Finale in Ankum, und die dort siegende Mannschaft der Kürdressur mit Kostümen hatte in der Vergangenheit immer auf dem Galaabend der Internationalen Oldenburger Pferdetage in der Weser-Ems-Halle einen großen Auftritt vor tausenden Besuchern.

A. Hopf

Besuch aus Frankreich – Teilnahme am Austauschprogramm „Brigitte Sauzay“

Hallo, mein Name ist Juliette, ich bin 13 und ich komme aus Nantes.

Ich mag lesen und klettern. Mit der Organisation „Brigitte Sauzay“ bin ich für 2 Monate in Deutschland. Ich gehe in die 8. Klasse mit meiner Austauschpartnerin Kaja, mit der es sehr viel Spaß macht.

Schule in Deutschland ist viel schwieriger als in Frankreich, z. B. sprechen in Deutschland die Lehrer viel mehr mit den Schülern als in Frankreich. Was mich auch überrascht hat, ist, dass die Schule nicht abgeschlossen ist. In Frankreich müssen wir eine Art Karte vorzeigen, um in die Schule zu kommen und alles ist eingezäunt.

Während der Ferien mit Kaja und ihrer Mutter waren wir Skifahren und haben München angeschaut. Wir waren auch an der Nordsee und mit Kajas Vater klettern in der Kletterhalle. Ich liebe Deutschland und der Austausch gefällt mir, weil ich nette neue Leute kennenlerne und eine neue Sprache lerne.

Ich kann euch nur empfehlen, auch einen Austausch zu machen, und ich freue mich sehr, wenn Kaja im Mai und Juni zu mir nach Frankreich kommt und ich ihr mein Leben dort zeigen kann.

GEO-Kollegium zur Fortbildung im Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte

Zum Schuljahr 2018/19 erhält das Gymnasium Eversten eine Oberstufe, die speziell auch hörgeschädigten Schülerinnen und Schülern offensteht. Der notwendige Aus- und Umbau der Räume erfolgt bereits seit einiger Zeit.

Damit die Lehrer für ihre neue Aufgabe gewappnet sind, haben sie am ersten Teil einer Fortbildungsmaßnahme im Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte (LBZH) teilgenommen.

Frau Sonja Alefs als Kursleiterin und Frau Ingrid Fischer zusammen mit Herrn Axel Cornelius als Referenten versorgten die Teilnehmerinnen mit vielen interessanten Informationen, angefangen mit dem Innenleben des Ohres bis hin zu physikalischen Berechnungen des Störschalls.

Andrea Ellerbeck

GEO-Mädchen-Team gewinnt Oldenburg-Entscheid im Fußball

Das GEO-Mädchen-Team (Wettkampfklasse 4) hat am 16.04.2018 den Oldenburg-Entscheid von Jugend trainiert für Olympia im Fußball gewonnen.

Zunächst setzte sich das Team in der Vorrunde mit zwei Siegen (1:0 und 6:0) souverän durch. Das Halbfinale wurde knapp mit 6:5 gewonnen. Noch knapper ging es im Finale zu, das die GEO-Mannschaft erst im 9m-Schießen für sich entscheiden konnte. Torhüterin Greta Dolleck konnte dabei zwei Schüsse parieren.

Als Sieger dieses Entscheides hat sich das Team nun für den Kreisgruppenentscheid qualifiziert.

Informationen zu den Anmeldungen für die 5. Klassen

Die Anmeldetermine für die neuen 5. Klassen sind in diesem Jahr:

Montag,  7. Mai 2018, 8 bis 12 Uhr;
Dienstag, 8. Mai 2018, 8 bis 12 Uhr und 15 bis 17 Uhr;
Mittwoch, 9. Mai 2018, 8 bis 12 Uhr.

Den Anmeldebogen können Sie an den Tagen hier vor Ort oder vorab herunterladen und Zuhause ausfüllen.

Bitte bringen Sie zur Anmeldung außerdem folgende Unterlagen mit:

  • das Halbjahreszeugnis der 4. Klasse im Original,
  • bei alleinigem Sorgerecht einen gerichtlichen oder amtlichen Nachweis über die Sorgerechtsverhältnisse,
  • gegebenenfalls das Aufnahmeschreiben in die Talentförderung Sport.
    Eine Anmeldung zum Test für die Talentförderung kann noch bis spätestens zum 10.04.2018 erfolgen. Dazu melden Sie sich bitte telefonisch im Sekretariat.

Besprechen Sie bitte folgende Punkte mit Ihrem Kind:

  • Welche 2. Fremdsprache möchte es ab der 6. Klasse lernen?
  • Welchen Religions-/Unterricht will/soll es besuchen: evangelisch, katholisch oder Werte und Normen?
  • Mit welchen zwei Freunden aus der Grundschule möchte es gerne in eine Klasse?
  • Sollte am GEO kein Platz mehr sein, welches andere Gymnasium käme in Frage?

Besteht bei Ihrem Kind ein sonderpädagogischer Unterstützungsbedarf, so füllen Sie bitte auch diesen Ergänzungsbogen aus. Dazu zählen z. B. körperliche Beeinträchtigungen oder sozial-emotionale Störungen. Dieser Ergänzungsbogen liegt ebenfalls an den Anmeldetagen aus oder kann vorab heruntergeladen werden.

Sollten Sie noch weitere Fragen haben, so melden Sie sich gerne telefonisch im Sekretariat unter 0441-5050270.
In den Ferien ist das Sekretariat der Sek I am 19.03.18 und 03.04.18 jeweils von 9 bis 12 Uhr besetzt.

Schöne Osterferien wünscht das GEO!

Ganz GEO – Ganz offen (Tag der AGs und Tag der offenen Tür)

Auch in diesem Jahr möchten wir alle Interessierten zum Tag der offenen Tür unter dem Motto „GANZ GEO – GANZ OFFEN“ am 10.04.2016 von 16.00-18.00 Uhr ins GEO einladen.

Hier können Sie einen Einblick in die Vielfalt des Ganztagsbereichs und in die Welt des GEO erhalten. Die Arbeitsgemeinschaften stellen sich in großer Zahl vor. Sie präsentieren nicht nur ihre Arbeit, sondern laden auch zum Mitmachen und Ausprobieren ein.

Viele Schülerinnen und Schüler, die als GEO-Scouts auf Sie warten werden, freuen sich schon jetzt, Ihnen ihre Schule zeigen zu dürfen. Vertreter der Schulleitung beantworten bei einem Stehcafé gerne Ihre Fragen.

Neben einem bunten Rahmenprogramm können Sie sich auch mit Leckereien und Getränken versorgen.

 

Region unter der Lupe – Zielkonflikte der Landwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Ökologie

Das o. g. Thema des Seminarfachs führte den Kurs von Frau Lemke am 23.02.2018 auf den Hof des Familie Boltes.

Nach einer Hofführung, die einen Einblick in den Hofalltag des Milchviehbetriebs bot, kamen die Kursteilnehmer mit der Landwirtsfamilie ins Gespräch. Die Milchkrise und ihre ökonomischen Folgen waren ebenso Diskussionsthema wie die in der Gesellschaft umstrittenen Themen „Fleischkonsum“ und „biologische Landwirtschaft“.

Annegret Janßen (Doktorantin an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg) führt den Kurs im Rahmen ihrer Doktorarbeit durch das Thema.

DELE-Prüfung erfolgreich bestanden

Fünf GEO-Schülerinnen haben im letzten Sommer erfolgreich die DELE-Prüfung für das Niveau A2/B1 im Instituto Cervantes in Bremen abgelegt und nun endlich ihre Zeugnisse erhalten.

Die Schülerinnen Hannah Gesang (nicht mehr am GEO), Jana Kristin Siekmann, Janna Hagedorn, Kimberly Huynh und Rosanna Anders (damals Jahrgang 10, jetzt 11) haben die Prüfung in den Bereichen Hör- und Leseverstehen, Schreiben und Sprechen erfolgreich gemeistert.

Musik-Probenfahrt nach Bad Zwischenahn

Bei bestem Wetter und eisigen Temperaturen begaben sich die Musikerinnen und Musiker des GEO vom 27.2.-28.2.2018 auf eine Probenfahrt nach Bad Zwischenahn.

Zwei Tage lang probten das GEOrchester, das JazzEnsemble, die GEOsonics und TheGEOrge bis in die Abendstunden hinein. Auf dem Programm standen verschiedene bekannte und unbekannte Stücke, vor allem aber wurde der Grundstein für das kommende Sommerkonzert gelegt.

Fast hundert Musikerinnen und Musiker stellten dabei die Räumlichkeitender Jugendherberge vor einige Herausforderungen. So wurde in Konferenzräumen, im Pavillon, aber auch im Speisesaal und sogar im Treppenhaus musiziert. In welchen Raum man auch ging – überall war die intensive Probenatmosphäre zu spüren. Der krönende Abschluss war die gemeinsame Probe des Schlussstückes mit allen Ensembles. Hierzu wurde der Speisesaal zu einer provisorischen Bühne umgestaltet. Alle Musikerinnen und Musikern bekamen einen Vorgeschmack auf ein vielversprechendes Sommerkonzert, das am 19.06.2018 stattfinden wird.

Jugend forscht: Schulpreis für das GEO

Am diesjährigen Regionalwettbewerb „Jugend forscht, Schüler experimentieren“ in Emden haben 22 Schülerinnen und Schüler des GEO aus den Jahrgängen 5 bis 9 in 13 Projekten teilgenommen.

Die Projekte wurden mit zwei Sonderpreisen, dem Preis für nachhaltige Energie,  dem „+MINT-Preis“ und zwei dritten Preisen der Fachbereiche Chemie und Physik geehrt. Außerdem erhielt das GEO den Betreuerpreis und den Schulpreis, insgesamt 1100 Euro.

„Ocean day“ an der Universität Bremen

Zum ersten Mal haben das Max Planck Institut für Marine Mikrobiologie und die Universität Bremen den „Ocean day“ für Schüler der gymnasialen Oberstufe abgehalten.

Einen Vormittag lang berichteten Tiefseeforscherinnen und -forscher aus der Biologie, der Chemie und der Geologie über ihre Forschungsprojekte, ihren Werdegang und ihre Erlebnisse auf See, unter Wasser und in den Laboren.

Einen Teil der begehrten Plätze konnten sich die drei Biologie-Leistungskurse des GEO aus dem 11. Jahrgang (Herr Husemeyer, Frau Lübben und Herr Dr. Glade) sichern und verbrachten so einen interessanten Tag an der Uni in Bremen.

Exkursion der 7. Klassen zum Klimahaus

Der Großteil des Unterrichts im 7. Schuljahr behandelt im Fach Erdkunde das Klima und das Leben in verschiedenen Klimazonen.

Passend dazu durchstreiften die Klassen 7a, 7d und 7e am 26.01.2018 mit viel Spaß und allen Sinnen fünf Kontinente entlang des 8. Längengrads Ost im Klimahaus in Bremerhaven. Dabei reisten sie in die Schweiz, nach Sardinien, durch Niger und Kamerun, in die kalte Antarktis und über Samoa, Alaska und die Hallig Langeneß zurück nach Bremerhaven.

GEOsonics meets Gospel-Train in Hamburg

Einen strahlenden Tag verbrachte der Chor GEOsonics am 17.2. in Hamburg.

Die Hansestadt zeigte sich mit blauem Himmel und Sonnenschein – wir besichtigten den Hafen und besuchten das beeindruckende Gebäude der Elbphilharmonie. Nach einem Rundgang durch die Innenstadt waren wir angefüllt von schönen Ausblicken und Kultur, doch die Füße waren kalt und die Mägen leer.

Da half das nächste Ziel weiter: der ‚Food-Sky‘ in der vierten Etage der Europa-Passage am Jungfernstieg. Energiegeladen konnten wir dann zu Hamburgs berühmtem Konzerthaus wandern, der ‚Laeiszhalle‘. Dort sang der Harburger Jugendchor GOSPEL-TRAIN. Es war ein phantastisches Konzert – musikalisch packend und inspirierend. Mal sehen, was davon in unseren nächsten Konzerten als ‚neue Idee‘ sichtbar werden wird…

Eines jedoch ist jetzt schon klar: So einen Konzertbesuchs-Tag werden wir bestimmt bald wieder machen!

Projekttag zur Mobbingprävention

Im Rahmen unserer Präventionsbausteine findet vom 06.02-27.04.2018 in den Klassen des 6. Jahrgangs jeweils ein Projekttag zur Mobbingprävention statt.

Der Projekttag  unter dem Titel „X wird fertig gemacht (und was machst du)?!“ sensibilisiert für das Thema Mobbing und Ausgrenzung und ermöglicht den Schülerinnen und Schülern anhand der Methode des Forumtheaters Handlungsstrategien zu erarbeiten. Zusätzlich werden auch die eigene Klassengemeinschaft und der Umgang miteinander thematisiert. So werden die positiven wie auch die negativen Eigenschaften der Klasse deutlich und verschiedene Möglichkeiten zur positiven Gestaltung der Klassengemeinschaft entwickelt. Der Projekttag wird im Team von Frau Steenbock (Lehrerin) und Frau Damm (Sozialpädagogin) durchgeführt.

Die Termine der einzelnen Klassen finden Sie im Terminkalender der Homepage.

„Jugend debattiert“ in Rastede

Am 30.01.2018 fand der diesjährige Regionalentscheid im Bundesjugendwettbewerb „Jugend debattiert“ in Rastede statt.

Auch Schüler des GEO befanden sich unter den Teilnehmern. Deshalb fuhren wir am Dienstag frühmorgens mit dem Zug nach Rastede. Dort angekommen mussten wir noch zur KGS Rastede laufen, wo unsere Teilnehmer Jana Siekmann (Jahrgang 11), Birte Simon (10e), Benjamin Lips (Jahrgang 11) und Thilo Roithner (9a) erfuhren, wann und gegen wen sie debattieren würden.

Unsere Teilnehmer in Aktion

In der ersten Runde wurde darüber debattiert, ob man Sportgeräte auf öffentlichen Grünanlagen aufstellen sollte, danach war für die Altersklasse 1 (Jahrgänge 8-10) eine Stunde Pause und die Debattanten hatten Zeit, sich auf die nächste Runde vorzubereiten, in der es darum ging, ob Geschäfte auch an Sonntagen öffnen dürfen sollten. Leicht zeitlich versetzt fanden auch die Debatten der Altersklasse II (Jahrgänge 11 und 12) statt. Danach war Mittagspause und ein paar von uns gingen in Rastede etwas essen, während andere in der KGS blieben und sich dort erholten.

Nach der Pause erfuhren wir, wer es ins Finale geschafft hatte: Thilo war einer der vier Finalisten, während Birte es mit einem Punkt zu wenig leider ganz knapp nicht geschafft hatte. Jana und Benjamin landeten im sicheren Mittelfeld. Im Finale der Alterklasse I mit dem Thema „Sollen Überwachungskameras auf Bahnhöfen und Flughäfen mit einer automatischen Gesichtserkennung ausgestattet werden?“ debattierten alle vier Teilnehmer schließlich exzellent und gaben wirklich alles. Am Ende stand das Ergebnis fest: Thilo hatte knapp den zweiten Platz verpasst und wurde Dritter. Schade, denn leider fahren nur die ersten beiden zum Landesfinale nach Hannover.

Die gespannten Zuhörer

Alles in allem kann ich sagen, dass „Jugend debattiert“ den Schülern eine tolle Möglichkeit zur Selbstverwirklichung bietet und dass wir schon gespannt sind, wer das GEO nächstes Jahr vertritt!

(Daphne Schuba, 8a)

Anmeldung für die Einführungsphase

Anmeldungen für das Schuljahr 2018/19 sind in diesem Jahr an folgenden Terminen möglich:

Fr., 16.2.2018, 9-12 Uhr,

Mo., 19.2.2018, 9-12 Uhr,

Mi., 20.2.2018, 9-12 und 14-16 Uhr.

Ort der Anmeldung ist der Raum 103 (Hauptgebäude, Oberstufensekretariat).

Rundbrief des Schulleiters

Der aktuelle Rundbrief des Schulleiters informiert Sie vor Beginn der Zeugnisferien unter anderem über Veranstaltungen, personelle Veränderungen und wichtige Termine.

Den aktuellen Rundbrief finden Sie hier.

Rotary-Berufsinformation 2018

Die diesjährige Reihe zur Berufsinformation der Oldenburger und Ammerländer Rotary-Clubs wird in der Zeit vom 5.-16. Februar 2018 stattfinden.

Erfahrene Praktiker aus verschiedenen Berufssparten stehen zur Verfügung, um den Schülerinnen und Schülern ihren eigenen Ausbildungs- und beruflichen Werdegang zu schildern und zu Fragen über Inhalte, Anforderungen, Aufstiegschancen und arbeitsmarktliche Einschätzungen der angesprochenen Berufe Rede und Antwort zu stehen.

Die Reihe beginnt am 5. Februar in der Industrie- und Handelskammer mit Informationen zu verschiedenen Ausbildungswegen wie dem dualen Studium, schulischen und beruflichen Ausbildungen, dem Studium an Universitäten und Fachhochschulen.

Es folgen – und dies nur ein Ausschnitt – Veranstaltungen zu Ingenieurberufen, sozialen Berufen, Berufen in Werbung, Medien, Logistik, IT, Naturwissenschaften und Luftverkehr, juristischen, medizinischen und Lehramtsberufen.

Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist nicht erforderlich.

Natürlich können interessierte Eltern begleiten, auf jeden Fall aber sollten sie dazu auffordern, die großartige Chance einer einmalig authentischen Vorstellung verschiedener Berufsbilder auch wahrzunehmen.

Den Rotary-Flyer mit den Veranstaltungen 2018 finden Sie hier.

Schöne Erinnerungen an die Schulzeit

Beim traditionellen Ehemaligentreffen nach den Weihnachtsfeiertagen trafen sich auch in diesem Jahr einstige GEOanerinnen und GEOaner zum Austausch über die gemeinsame Schulzeit und die Erfahrungen danach. Zusammen mit ehemaligen Lehrern bot die seit 2006 bestehende Schulcafeteria den passenden Rahmen für das gesellige Beisammensein.

Erfahrungsbericht zum Brigitte-Sauzay-Austauschprogramm

Als unsere Französischlehrerin, Frau Luttmann, uns das Brigitte-Sauzay-Austauschprogramm vorstellte, war ich von Anfang an sehr interessiert.

Über die Homepage des Programms habe ich dann eine Bewerbung geschrieben in der Hoffnung, dass sich vielleicht jemand meldet. Meine Überraschung war groß, als ich nach zwei Tagen bereits über zwanzig Anfragen hatte. Die Auswahl fiel mir nicht leicht, aber ich entschied mich für eine Austauschpartnerin, die fast die gleichen Interessen hatte wie ich.
Ende Oktober, nachdem wir alles mit der Schule geregelt hatten, war es dann endlich so weit und es ging auf nach Frankreich. Als ich ankam, war ich zunächst sehr aufgeregt und gespannt, was mich wohl erwarten würde. Schon die Begrüßung der Franzosen ist anders als in Deutschland. Die Franzosen geben sich bei der Begrüßung rechts und links auf den Wangen „Bisous“.
Mein erster Schultag war sehr interessant für mich und ich stellte fest, dass auch hier vieles ganz anders ist als in Deutschland. Vor jeder Stunde muss man sich auf den Pausenhof aufstellen und warten, bis der Lehrer einen abholt. Danach stellt man sich vor dem Klassenzimmer in zweier Reihen auf und die Anwesenheit wird geprüft. Weiterhin gibt es sogenannte „Aufseher“, die dafür sorgen, dass die Schüler in den Pausen oder beim Mittagessen in der Kantine keinen Blödsinn machen. Sogar vor den Toiletten steht jemand zum Aufpassen. In Frankreich sind die Lehrer generell strenger als in Deutschland. Wenn sich jemand im Unterricht mit seinem Nachbarn unterhält oder etwas macht, was er nicht soll, dann wird er direkt vor die Tür geschickt. Mittagessen gibt es in der Kantine schon um 11.35 Uhr. Es ist nicht üblich, in den Pausen zu essen. Danach ist dann eine Stunde Freizeit. Hier kann man Sport machen oder seine Hausaufgaben erledigen. Nach der großen Mittagspause geht der Unterricht dann bis 16.55 Uhr weiter. Zum Glück wurde ich von allen Schülern und Lehrern sehr herzlich empfangen und aufgenommen. Mir wurde alles erklärt und der Schulbesuch gehört für mich mittlerweile zum Alltag.
Nach der Schule bleibt Zeit für die Hausaufgaben und die Hobbys. Auch im Sportverein und der Musikschule wurde ich herzlich empfangen und alle hatten Verständnis dafür, wenn ich etwas nicht verstanden habe. Keiner war sich zu schade, mir auch etwas mehrfach zu erklären, bis ich es verstanden habe. Wir lachen auch sehr viel, vor allem, wenn ich einmal etwas nicht richtig ausspreche und die Sätze dann einen ganz anderen Sinn geben.
Mit meiner Gastfamilie habe ich schon sehr viel unternommen. Das Highlight war ein Ausflug nach Paris. Ich wohne derzeit in einem kleinen Dorf mit 1.800 Einwohnern, da ist so eine Großstadt schon eine willkommene Abwechslung! In Paris haben wir verschiedene Museen besichtigt und eine Bootstour über die Seine gemacht.


Was nicht unerwähnt bleiben sollte, das sind die Essgewohnheiten der Franzosen. Gefrühstückt wird zu gleichen Zeit wie in Deutschland, das Mittagessen gibt es zwischen 14.00 und 15.00 Uhr und nach 20.00 Uhr gibt es ein warmes Abendbrot. Zuerst gibt es meistens einen Salat, dann kommt das Hauptgericht, dann gibt es eine Käseplatte und zum Schluss Früchte, Kuchen oder ein Joghurt. Was natürlich nicht fehlen darf, ist das Baguette. Das viele Essen ist schon eine Umstellung für mich.
Nun bin ich schon fast zwei Monate in Frankreich und werde auch die Weihnachtsfeiertage bei meiner Gastfamilie verbringen. Ende Januar ist meine Zeit in Frankreich dann schon wieder vorbei. Bis jetzt hatte ich eine sehr schöne Zeit, ich habe schon viele neue Freunde gefunden. Ich kann nur jedem empfehlen, einen Austausch zu machen. Dass ich bisher so eine schöne Zeit hatte, habe ich auch meiner Gastfamilie zu verdanken, die mich so herzlich aufgenommen und so gut integriert hat.

Julia Thöle

Rundbrief des Schulleiters

Kurz vor den Weihnachtsferien gibt es einen neuen Rundbrief des Schulleiters. Themen sind u. a. der Nepaltag, das Adventskonzert am 12.12.2017, Gremienarbeit, die geplante Aufnahme von Schülern aus dem LBZH sowie wichtige Termine am GEO.

Sie finden den aktuellen Rundbrief hier.

Entscheidung über Schulausfall bei extremen Wetterverhältnissen

Über den Schulausfall bei Schnee und Eis entscheidet einerseits die Stadt Oldenburg jeweils kurzfristig am frühen Morgen, andererseits können Eltern ihre Kinder unabhängig von der Entscheidung der Stadt Zuhause lassen, wenn sie es für zu gefährlich halten, ihr Kind loszuschicken.

Auf unserer Homepage werden Sie aktuell darüber informiert, wenn die Schule ausfällt.

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:

https://www.landesschulbehoerde-niedersachsen.de/themen/schulorganisation/u-org/schulausfall-bei-extremen-wetterverhaeltnissen

Das GEO stellt sich vor – Information für die zukünftigen 5. Klassen

Das Gymnasium Eversten lädt alle Schülerinnen und Schüler der 4. Grundschulklassen sowie deren Eltern am Donnerstag, dem 08.02.2018, um 17.00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung in der Aula ein.

Dabei geht es nicht nur um die vielen allgemeinen Fragen des Übergangs zum Gymnasium, mit denen sich Eltern am Ende der 4. Klasse beschäftigen. Das GEO stellt in einer ‚Informationsbörse’ auch seine Profilschwerpunkte in den Bereichen Sport, Musik, Schüleraustausch und Schulsozialarbeit sowie sein Ganztagsangebot vor. Kurze Darbietungen geben Einblick in die Arbeit der Musikarbeitsgemeinschaften.

Den Schülerinnen und Schülern wird Gelegenheit geboten, in einem ‚Fächerkarussell’ die Fremdsprachen Spanisch, Französisch und Latein, die Naturwissenschaften Biologie, Chemie und Physik sowie das Fach Informatik kennenzulernen.

Ein Filmporträt der Schule rundet das Informationsangebot  ab.

Impressionen vom Nepaltag 2017

Mit den Abiturienten des Jahres 2017 überreichte bereits zum fünften Mal in Folge ein Abschlussjahrgang des GEO eine großzügige Spende an die Shanti Leprahilfe Dortmund e. V., die von unserer Schule mittlerweile seit 21 Jahren unterstützt wird.

Herr Großpietsch, Schulleiter Herr Jacob, Frau Großpietsch (Gründerin der Shanti Leprahilfe), Rashid El-Korhaly für den Abiturjahrgang 2017

Auch in diesem Jahr gab es u. a. wieder viele selbst hergestellte Dinge zu erwerben.

Das GEO spart Energie und schont die Umwelt

Mit großem Erfolg hat das GEO auch im vergangenen Jahr am Energiesparprojekt „abgedreht?!“ teilgenommen.

Wie umfangreich die Einsparungen bei Wärme, Strom und Wasserverbrauch waren, zeigen die Bewertungen für das Abrechnungsjahr 2016:

  • An Wärme wurden 63921 kWh eingespart, das entspricht 7,4 % im Vergleich zum neuen Referenzwert oder 15980 t Kohlenstoffdioxid.
  • Beim Strom lag die Einsparung bei 10698 kWh, was einem Anteil von 19,3 % und einer Einsparung von 6044 t Kohlenstoffdioxid entspricht.
  • Der Wasserverbrauch wurde um 208,7 Kubikmeter reduziert, das entspricht 19,3 %.
  • Insgesamt konnten somit 22,02 t Kohlenstoffdioxid vermieden werden.

Als Anerkennung bekommt das GEO eine Prämie von 5144,08 € ausgezahlt.

Allen Beteiligten herzlichen Dank für ihr Engagement!

Talentförderung holt Deutsches Sportabzeichen

Die Schülerinnen und Schüler der Talentförderung des 6. Jahrgangs haben erfolgreich das Deutsche Sportabzeichen gemacht.

Die Prüfung setzte sich aus folgenden Disziplinen zusammen: 50m-Lauf, 800m-Lauf, Schlagball und Wurfball sowie Weitsprung.

Bei den Wettkämpfen auf dem Sportplatz wurden viele persönliche sportliche Bestleistungen erzielt. Für das Sportabzeichen in Gold lag die Vorgabe für die Mädchen für den 800m-Lauf bei unter 3:45 und bei den Jungen bei  unter 3:15 Minuten. Der 50m-Lauf musste sogar in unter 8,5 bzw. 8,1 Sekunden absolviert werden.

Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler waren so hervorragend, dass nur Sportabzeichen der Kategorie „Silber“ und „Gold“ erreicht wurden. Neben einer Urkunde und dem Sportabzeichen bleibt vor allem der Spaß in Erinnerung an einen Sportsommer mit vielen Übungsstunden, Wettkämpfen und glücklichen Sportlerinnen und Sportlern.

Adventskonzert des GEO am 12.12.2017

Wieder einmal naht die Zeit,

da alles nach Konzerten schreit.

In Köln, in München, in Berlin –

überall geht man nun hin

und hört gespannt und sehr entzückt,

was Herz und Seele uns beglückt:

Weihnachtslieder klingen heiter,

ernst, besinnlich und so weiter…

Auch in Oldenburg, um sieben,

kann man frönen nach Belieben,

am 12. 12. in Sankt Ansgar,

wo das GEO, das ist ganz klar,

lädt zum Festkonzerte ein.

Kommet früh, dann kommt ihr rein

und findet einen guten Sitz.

Von dort genießet X-Mas-Hits.

Habt ihr sonst noch einen Wunsch?

Ach ja:

Vorher gibt es heißen Punsch!

 

 

Studientag für den 9. Jahrgang

Liebe Eltern der 9. Klassen,

am Dienstag, 05.12.2017, finden die Sprechprüfungen in Jahrgang 9 statt.
Um diesen Tag organisieren zu können, haben die Französisch- und Spanischlerner an diesem Tag, wie im Schulelternrat besprochen, einen Studientag.
Die Schüler werden also mit Aufgaben versorgt und erscheinen nur zu den individuellen Terminen für ihre Prüfungen in der Schule.

Die Lateinschülerinnen und -schüler erscheinen zu ihren gewohnten Lateinstunden, haben aber ansonsten ebenfalls einen Studientag.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Jacob
Schulleiter

1. Dezember ist Nepaltag – Seit mehr als 20 Jahren unterstützt das GEO die Shanti-Leprahilfe

Per Skype in Kathmandu –

Um sich den letzten Motivationsschub für die Vorbereitung des Weihnachtsbasars zugunsten der Shanti-Leprahilfe zu holen, erkundigten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9C gleich direkt in Kathmandu darüber, wofür ihre Spenden benötigt werden.

Mit großer Begeisterung berichtete ihnen Merle Gebauer, Studentin aus Münster, die gerade einen zweimonatigen Freiwilligendienst in der Station absolviert, über ihre Eindrücke und führte die Klasse per Handy in die nepalesischen Werkstätten. Hier wird die Ware produziert, die auch auf dem Basar in Oldenburg angeboten werden wird und die hilft, einen Teil der Unterhaltskosten für die Station zu bestreiten. „Hilfe zur Selbsthilfe“, so lautet eines der Ziele, die dort verfolgt werden.

Aber die so erwirtschafteten Mittel reichen lange nicht aus, das Hilfsprojekt, das im Sommer sein 25jähriges Jubiläum feierte, zu tragen.

Ist die Lepra mithilfe einer Antibiotika-Therapie ausgeheilt, bleiben oft körperliche Beeinträchtigungen zurück und eine Rückkehr der Verstoßenen in das Heimatdorf weiterhin versperrt. Bei Shanti finden diese Menschen, ihre Angehörigen und darunter vor allem ihre Kinder sowie weitere Bedürftige auch langfristig Unterkunft, Ausbildung und Arbeit.

Inzwischen gehen die Unterstützungsmaßnahmen weit über die Versorgung der (ehemals) Leprakranken hinaus. Die Shanti-Leprahilfe betreibt mittlerweile eine Schule, einen Kindergarten, ein Heim für behinderte Kinder, ein Krankenhaus, zahlreiche Werkstätten, einen biologischen Anbau für Gemüse und eine Armenküche. Um all dies zu unterhalten, ist Shanti dringend auf Spenden angewiesen.

Mit dem verheerenden Erdbeben vor zwei Jahren und dem durch die nepalesische Regierung verschleppten Wiederaufbau stellen sich zudem neue Herausforderungen. Die Gebäude der Schule (des GEO II) und des Kindergartens sind so stark beschädigt worden, dass ein Neubau nötig ist. Und auch zahlreiche Familienangehörige der Shanti-Bewohner, die immer noch in den zerstörten Dörfern leben, sind auf Hilfe angewiesen.

Die 9C krempelte die Ärmel hoch, die Zusatzschicht am Nachmittag kurbelte die Produktion an und nun warten die Schülerinnen und Schüler auf den kauf- und spendenwilligen Besucheransturm!

Nepaltag: Freitag, den 1. Dezember, 15:00 bis 18:00 Uhr!

„Neuwahlen – die einzige Alternative für Deutschland“ oder: Die Top 3 Floskeln zum Abbruch der Jamaika-Verhandlungen

Du hörst sicher viel von den abgebrochenen Verhandlungen über eine neue Bundesregierung. Damit du auch Bescheid weißt, was dahintersteckt, hat der Politikkurs von Frau Sausner-Dobe aus dem 11. Jahrgang dir ein wenig Hintergrundwissen zu den am häufigsten dahingesagten Floskeln herausgesucht:

Auf Platz 3: „Demokratie? – Die machen ja eh nur, was sie wollen…“

Nicht ganz. Alle gewählten Parteien haben eine Verantwortung vom Wähler übertragen bekommen, indem sie gewählt worden sind. Bevor eine neue Regierung gebildet wird, müssen Gespräche geführt werden, ob eine Koalition aus zwei oder mehreren Parteien möglich ist. Diese sogenannten Sondierungsgespräche hat die FDP nun nach mehreren Wochen Verhandlung beendet.

Auf Platz 2: „Dann eben wieder GroKo…“

‚GroKo’ ist die Abkürzung für die Große Koalition aus SPD und CDU/CSU auf Bundesebene. Dass diese Große Koalition zusammenkommt, ist jedoch höchst unwahrscheinlich – von Seiten der SPD sogar ganz ausgeschlossen. Die CDU/CSU und die SPD hätten eine Mehrheit im neuen Deutschen Bundestag. Der Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier, hat alle Parteien aufgerufen, sich ihrer Verantwortung bewusst zu sein und Neuwahlen zu vermeiden. Die Begründung der SPD dafür, keine Regierungskoalition bilden zu wollen, war, dass sonst die AfD die stärkste Partei in der Opposition wäre.

Auf Platz 1: „Neuwahlen sind die einzige Lösung.“

Nein, sie sind eine Lösung. Der Weg zu Neuwahlen auf Bundesebene ist komplizierter als vielleicht gedacht, denn nach dem Grundgesetz kann der Bundestag selbst keine Neuwahlen beschließen.

Zunächst muss ein Kanzler oder eine Kanzlerin gewählt werden. Der Bundespräsident schlägt für dieses Amt einen Kandidaten vor. Diese Person wird Regierungschef, wenn mehr als die Hälfte der Mitglieder des Bundestages für sie stimmt („Kanzlermehrheit“). Findet der Vorschlag des Bundespräsidenten jedoch keine Mehrheit, beginnt eine zweite Wahlphase.

Jetzt hat der Bundestag 14 Tage Zeit, sich mit absoluter Mehrheit auf einen Kanzler zu einigen. Wie oft er das versucht, bleibt freigestellt.

Kommt dann in diesen zwei Wochen ebenfalls keine Kanzlermehrheit zustande, beginnt eine dritte Wahlphase. In diesem letzten Wahlgang reicht bereits die relative Mehrheit. Gewählt ist dann, wer von allen angetretenen Kandidaten die meisten Stimmen gewinnt.
In diesem Fall kann der Bundespräsident die Person zum Kanzler einer Minderheitsregierung ernennen – oder den Bundestag auflösen. Innerhalb von 60 Tagen müsste dann neu gewählt werden.

Elternbrief zum 24.11.2017

Liebe Eltern,

am 24.11.2017 findet um 10:30 Uhr die Trauerfeier für unsere Kollegin Angelika Klocke statt. Frau Klocke hat noch bis zu den Herbstferien am GEO unterrichtet.

Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen möchten persönlich Abschied von ihrer Kollegin nehmen. Ich habe die eingereichten Anträge auf Dienstbefreiung alle genehmigt.

Der Unterricht findet an diesem Tag nach einem umsichtig gestalteten Plan statt:

1.) Der Unterricht in der 1.+2. Stunde findet für alle regulär statt.

2.) Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5-7 werden auch von der 3. bis einschließlich 5. Stunde Unterricht haben, einige auch noch in der 6. Stunde (wenn die planmäßige Lehrkraft anwesend ist).

3.) Die Jahrgänge 8-12 können ab der 3. Stunde an diesem Tag in der Regel nicht beschult werden.

In Einzelfällen wird von dieser Regelung abgewichen, wenn zum Beispiel eine Klassenarbeit unbedingt geschrieben oder vorbereitet werden muss und dafür in den nächsten Wochen keine Zeit mehr ist.

Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn durch diesen Sonderplan Betreuungsprobleme entstehen, wir werden dann eine Lösung finden.

Es gilt der Plan, der auf dem Vertretungsplan angezeigt wird.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Jacob
Schulleiter

Medizin studieren? Dann schlau bewerben!

 

Wer plant, sich für einen Studienplatz für Human- oder Zahnmedizin zu bewerben, der sollte unbedingt den TMS (Test für Medizinische Studiengänge) machen! Bei zahlreichen Universitäten kann man durch ein gutes Testergebnis die Zulassungschancen im universitätseigenen Auswahlverfahren verbessern!

Um die Chancen auf ein gutes Testergebnis zu verbessern, sollte man sich auf den Test vorbereiten. Dies will gut mit den Vorbereitungen auf die Abiturprüfungen abgestimmt und daher rechtzeitig geplant sein!

Hier finden sich alle Informationen rund um diesen Test:

http://tms-info.org/tms-info/index.php?id=tms-infostartseite

Eine strategisch geschickte Bewerbung erhöht ebenfalls die Zulassungschancen. Dazu ist es allerdings erforderlich, sich gründlich mit den Zulassungsverfahren vertraut zu machen!

Über die Zulassungsmodalitäten der Universitäten für die Studiengänge Human- und Zahn-, aber auch Tiermedizin sowie Pharmazie informiert die Seite:

https://zv.hochschulstart.de/index.php?id=9

Und diejenigen, die sich erst im Folgejahr auf einen Medizinstudienplatz bewerben wollen, sollten wissen, dass sie dann bereits „Alt-Abiturienten“ sind, für die andere Bewerbungsfristen gelten:
Der Bewerbungsschluss für „Alt-Abiturienten“ für ein Wintersemester ist der 31. Mai des laufenden Jahres.

Für die „Neu-Abiturienten“, die sich direkt nach dem Abitur bewerben, ist es der 15. Juli.

Dies sind Ausschlussfristen!

Traurige Nachricht

Am 02.11.2017 ist Frau Studienrätin Angelika Klocke im Alter von 52 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben. Alle, die ihrer Trauer Ausdruck verleihen möchten, können dies in einem eigens eingerichteten Raum der Stille (Raum 25a) tun. Die Schulgemeinschaft betrauert den Verlust einer besonders herzlichen und zugewandten Kollegin.

Die Trauerfeier für Frau Klocke wird am 24.11.2017 um 10:30 Uhr stattfinden.

Wichtig:
Da zahlreiche Lehrkräfte an diesem Tag von ihrer Kollegin Abschied nehmen wollen, wird für Freitag, den 24.11.2017, ab der 3. Stunde ein besonderer Plan gelten.

Der Unterricht in der Oberstufe findet, wenn möglich, regulär statt.
Abweichungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Vertretungsplan.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Andreas Jacob
Schulleiter

Angelus-Sala-Preis für Lukas Olivieri

Lukas Olivieri und Lehrkraft Rolf Ulses

Lukas Olivieri aus der Klasse 10 e hat als Auszeichnung für den
Jahrgangsbesten am GEO im Fach Chemie den Angelus-Sala-Preis der
Universität Oldenburg, Abteilung Chemie-Didaktik erhalten. Neben der
Urkunde erhielt er auch einen Buchpreis.
Der Preis wurde im Rahmen des „Tags der Chemie“ am 02.11.2017 im großen
Hörsaal der Universität von Prof. Dr. Rösler an Lukas Olivieri verliehen.
Schülerinnen und Schülen waren mit ihren Lehrkräften aus dem ganzen
nördlichen Weser-Ems Gebiet anwesend und konnten Vorträge verschiedener
Fachbereiche der Chemie verfolgen, um Einblick in die Arbeitsfelder der
Chemie zu bekommen.
Im Anschluss fanden Führungen durch Labore statt und eine
Geräteausstellung wurde besucht.

Erste Grüße von den Studienfahrten erreichen das GEO

Herzliche Grüße an alle zu Hause gebliebenen senden die London-Fahrer aus dem Englischkurs von Frau Richter. Vor dem Buckingham Palace wurden bereits erste Erinnerungsfotos gemacht.

Auch der Geschichtskurs von Frau Gottwald ist heile an seinem Zielort angekommen und genießt den goldenen Herbst.

Schülerin nimmt an Para-Jugendsport-Event teil

Kimberly Michalowski berichtet von ihren Erfahrungen beim Para-Jugendsport-Event in Hannover.

Einen Tag davor:

Ich freute mich schon auf das Para-Jugendsport-Event am nächsten Tag, dem 21.09. 2017 und ging früh ins Bett. Kinder und Jugendliche mit einem Handicap können an diesem Tag ganz viele verschiedene Sportarten ausprobieren. Ich konnte zwischen Tauchen, Tanzen, Klettern, Selbstverteidigung, Bogenschießen, Schwimmen, Leichtathletik, Fußball, Badminton, Kanu, Mega-Stand-up-Paddling (MEGA-Sup) und vielem mehr wählen und entschied mich für MEGA-Sup, Fußball und Badminton.

Kurz vor dem Event:

Zuerst musste ich früh aufstehen, denn um 6:00 Uhr ging es beretis los. Aufgeregt stieg ich in den ICE ein. Gespannt auf den Tag überlegte ich mir, was mich wohl erwarten würde: Wie würde wohl das MEGA-Sup sein? Würde ich ins Wasser fallen? Wie würden die anderen beim Badminton und beim Fußball sein? Endlich in Hannover angekommen, stieg ich fröhlich aus dem Zug und machte mich mit Frau Robbert auf den Weg zum Maschsee, wo das Event stattfand.

Während des Events:

Nach der netten Begrüßung ging es gleich zum MEGA-Sup. Wir sollten mit sieben Personen auf ein kippeliges SUP-Board, das wie ein riesiges Surfbrett aussah. Nach einer kurzen Gewöhnung gelang es uns schnell von den Knien hoch ins Stehen zu gelangen. Schon waren wir bereit für ein Wettrennen gegen ein zweites Sup-Board. Das Rennen gewannen wir knapp. Mit nassen Beinen kamen wir schließlich an Land.

Nach einem kleinen Spaziergang ging es direkt weiter mit dem Workshop Fußball. Als Erstes kam das Aufwärmen, wobei man schon gleich merkte, dass einige meinten, sie könnten es besser als die anderen. Auch wenn sich die Vereinsfußballer für die Passübungen zunächst zu schade waren, machte es im Endeffekt doch Spaß. Nach dem Aufwärmen gab es noch ein gutes Spiel mit einem tollen Trainer.

Erschöpft ging es dann in die Halle, wo es nach einer kurzen Trinkpause weiterging. Wir gewöhnten uns mit etwas anderen Bällen, nämlich mit Luftballons, ein. Der Trainer und seine professionellen Helfer demonstrierten erst einmal eindrucksvoll den Unterschied zwischen Federball und Badminton: Die Bälle flogen uns nur so um die Ohren. Bei einem Stationenlernen konnte ich immer mehr Ballsicherheit gewinnen und hätte am liebsten ein kleines Turnier gestartet. Je mehr Spaß es macht, desto schneller vergeht die Zeit und ich bedauerte sehr, dass dieser Workshop so schnell zu Ende war.

Nach dem Event:

Am Hauptbahnhof gab es dann noch ein leckeres Eis und einen Eistee zum Abkühlen.

FAZIT: Also Leute, egal mit welchem Handicap, ich kann euch dieses tolle Sport-Event nur empfehlen. Es macht Spaß und zugleich sammelt man viele neue Erfahrungen. Das Badmintonspielen hat mir am besten gefallen und ich habe damit vielleicht ein neues Hobby gefunden.

Kimberly Michalowski, 7a

Besuch im Bestattungsinstitut Werner Welp

Quelle: pixabay.com

Da wir im Religionsunterricht das Thema „Sterben und Tod“ behandelt haben, fuhren wir am 1.9.2017 mit dem katholischen Religionskurs von Frau Repka zum Bestattungsinstitut Werner Welp.

Wir wurden sehr nett empfangen und erfuhren zunächst im Aufbahrungsraum, wofür man in diesem Beruf zuständig ist und was alles in einem Bestattungsinstitut getan und organisiert wird.

Nachdem die Inhaberin unsere vielen Fragen beantwortet hatte, gingen wir in die Garage und sahen uns dort an, wie ein Leichenwagen von innen aufgebaut ist. Neben einer schönen Deckenbeleuchtung gibt es beispielsweise bei geöffneter Kofferraumklappte beruhigende Musik, die das Abschiednehmen für die Angehörigen erleichtern soll.

Danach wurde uns ein Raum gezeigt, in dem wir in einen offenen Sarg sehen konnten. Dieser war natürlich noch leer, aber wir konnten uns die Kissen, Decken und Innenauskleidung ansehen. Gleichzeitig wurde uns erklärt, was ein Bestatter alles beachten muss, wenn er einen Verstorbenen in diesem Raum zurechtmacht. Dazu gehört z. B. das Waschen, Ankleiden, Frisieren und Schminken.

Bevor der Verstorbene zurechtgemacht wird, wird er in einem Kühlraum aufbewahrt.

Am Ende unseres Besuches hatten wir noch die Möglichkeit, uns unterschiedliche Urnen und Särge anzuschauen. Wir waren von der Vielfalt der Angebote sehr überrascht. Außerdem wurde uns noch erklärt, was mit Toten geschieht, die im Ausland bestattet werden sollen.

Im Allgemeinen hat uns der Besuch beim Bestatter sehr gut gefallen: Wir konnten all unsere Fragen stellen, viele neue Eindrücke sammeln und auch ein bisschen die Scheu vor einem solchen Haus ablegen.

Maite und Samira, Jg. 10

Inselsportfest 2017 – Das GEO unterwegs

Die Inselreporter Jonas Rautenberg, Felix Kirchner und Tanja de Boer berichten:

1000 Leute, 19 Busse, eine Insel.

Am 14.09.2017 machte sich das Gymnasium Eversten wieder auf den Weg, um den alljährlichen Spätsommer-Sportsgeist zu wecken. Wie alle drei Jahre nahm die Schulgemeinsschaft dafür den halben Strand der Insel Wangerooge ein.

Wie jedes Mal startete das Sportfest mit verschlafenen Gesichtern, denn die Busse fuhren zu Uhrzeiten ab, zu denen der normale Schüler noch im Reich der Träume unterwegs ist. Bestens ausgerüstet mit Regenkleidung und warmen Sachen traten die GEO-Schüler und -Lehrer die Fahrt trotz schlechter Wettervorhersagen und der frühen Zeit gutgelaunt an. Die Fahrt zum Fähranleger strich ereignislos vorbei und man konnte schon ahnen, dass der angesagte Regen ausbleiben würde. Angekommen in Harlesiel sah man die Spätsommersonne über dem Fähranleger aufgehen. Es sah so aus, als würde es entgegen aller Prognosen ein sonniger Tag werden. Diese Tatsache entlockte auch den Morgenmuffeln ein Lächeln. Und als es endlich aufs Schiff ging und die Leinen los gemacht wurden, herrschte eine ausgelassene Stimmung.

Nach einer schaukeligen Fahrt über die raue Nordsee, die, obwohl die Insel ständig im Blickfeld lag, über eine Stunde dauerte, war dann endlich Wangerooge erreicht.

Dort angekommen folgte der nächste Abschnitt der Reise: die Bahnfahrt. Mit der Bimmelbahn ging es vom Fähranleger in den Ortskern und von hier im Gänsemarsch in Richtung Strand.

Dort wurde der Strandabschnitt eingenommen, der für das GEO von der Kurverwaltung bereitgestellt worden war. Hier herrschte zunächst ein scheinbares Chaos, da jede Klasse zunächst ihren Stützpunkt suchen musste. Dann sortierte sich aber alles recht schnell und um 10:30 Uhr konnten alle mit ihrer gewählten Aktivität starten. Aufgrund der vielen Sport- und Freizeit-Angebote verstreute sich das GEO in alle Richtungen und die staunenden Touristen konnten ein buntes Treiben am Strand beobachten. Von Beachvolleyball bis Yoga war alles vertreten. Selbst selten anzutreffende Aktivitäten, wie Nordischer Fünfkampf, waren mit dabei. Den größten Zulauf hatte Fußball mit gleich drei Kategorien, aber auch Volleyball und Rugby waren gut besucht. Es war wirklich für jeden etwas dabei, so dass die drei Stunden Sportprogramm bei schönstem Wetter wie im Flug vergingen.

Nach der Mittagspause gab es noch eine Gemeinschaftsaktion, die traditionell von der SV organisiert wird. Die Lehrer mussten gegen die Schüler in einer Sackhüpf-Staffel antreten. Nachdem die Schülergruppe vorne gelegen hatte, konnte Herr Tonn in einem Endspurthüpfen den Sieg für die Lehrer-Gruppe einheimsen.

Bevor es dann mit der Fähre wieder Richtung Festland ging, konnten die ganz Wagemutigen auch noch ein Bad in der kalten Nordsee nehmen. Erst nach anfänglichem Zögern und unter den erstaunten Blicken vieler stürzten sich vor allem jüngere Schüler in die Fluten. Wer vorher noch geprahlt hatte, ihm mache kaltes Wasser nichts aus, kam meist als erstes bibbernd aus dem Wasser, andere hielten es über die ganze Zeit in der aufgepeitschten Nordsee aus.

Die mitgebrachte Regenkleidung kam dann doch noch zum Einsatz, denn nach einem sonnigen Tag auf der Insel regnete es bei der Rückkehr in Harlesiel. Aber nach dem tollen Tag konnte das die gute Stimmung auch nicht trüben.

Zum Schluss bleibt noch zu sagen: Danke ans Orga-Team, an alle Beteiligten (die super mitgemacht haben) und an den Wettergott, der es wie in allen Jahre zuvor wieder gut mit uns gemeint hatte. Es gab keinen Regen (bis auf den Moment, als es von der Fähre in den Bus ging) und wir hatten überwiegend Sonne bei erträglichen Temperaturen.

Wir freuen uns aufs nächste Mal!

Aktuelle Information zum Inselsportfest am 14.09.2017

Nach Rücksprache mit unserer Sportfachobfrau Frau Erfmann, mit der Fährgesellschaft und nach dem Studieren diverser Wettervorhersagen habe ich entschieden, dass das Inselsportfest wie geplant stattfinden wird.

Ja, es wird windig, aber die Windstärke wird über den Tag hinweg abnehmen.
Ja, es wird Schauer geben, aber das schreckt uns nicht ab, wir ziehen uns entsprechend an.

Wir lassen uns auf die Widrigkeiten ein und erleben einen stürmisch-schönen Tag.

Auch bei diesem Wetter kann man viel Spaß haben.

Die Natur in der Gemeinschaft zu erleben und sich im Freien zu bewegen, hat aus meiner Sicht einen ganz eigenen Wert. Deshalb fahren wir auf eine Insel.

Sollte sich die Wetterlage doch noch ändern und es einen Orkan geben, dürfen sich alle darauf verlassen, dass wir kein Risiko eingehen und Unterricht machen werden. Danach sieht es aber nicht aus.

Eltern können ihre Kinder selbstverständlich – genau wie bei extremen Wetterverhältnissen im Winter – zuhause lassen, wenn sie es für zu gefährlich halten, ihr Kind loszuschicken. Dazu finden Sie Genaueres unter folgendem Link:

https://www.landesschulbehoerde-niedersachsen.de/themen/schulorganisation/u-org/schulausfall-bei-extremen-wetterverhaeltnissen

Bei dieser Gelegenheit erinnere ich noch einmal an den veränderten Unterrichtsbeginn am 15.09.2017. Der Unterricht an diesem Freitag beginnt um 09.45 Uhr!

Mit herzlichen Grüßen

Andreas Jacob

(Schulleiter)

Einladung zum Elternabend zur Thematik „Nachteilsausgleich“

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

alle Eltern, für deren Kinder im letzten Schuljahr ein Nachteilsausgleich beschlossen wurde,  und diejenigen, die planen, für das aktuelle Schuljahr einen solchen zu stellen, lade ich recht herzlich zum Elternabend ein.

Er findet am  Mittwoch, den 27.09.2017 um 19 Uhr

in der Cafeteria  statt.

Inhalte sind unter anderem die Voraussetzungen für  einen solchen Ausgleich, die verschiedenen Möglichkeiten  der Gewährung und die unabdingbare Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus.

Anträge für Nachteilsausgleiche können gestellt werden für Schüler und Schülerinnen, die entweder langfristige körperliche Beeinträchtigungen zu kompensieren haben (z. B. Gehörlosigkeit) oder von einer anderen Teilleistungsschwäche betroffen sind (beispielsweise Dyskalkulie).

Die rechtlichen Grundlagen für die Gewährung des Nachteilsausgleichs sind formuliert unter ‚Sonderpädagogische Förderung’ – RdErl. d. MK vom 01.02.2005 (SVBl. S. 49/135):

„I.17 Nachteilsausgleich
Für Schülerinnen und Schüler mit erheblichen Beeinträchtigungen in der Sprache, in der Motorik, in der Sinneswahrnehmung und mit umfänglichen physisch-psychischen und sozialen Belastungen können die äußeren Bedingungen für mündliche, schriftliche oder praktische Leistungsfeststellungen verändert werden.
Veränderungen können in qualitativer und quantitativer Form vorgenommen werden…“

Liebe Grüße

Kathleen Kulow

(Koordinatorin Sek. I)

Rundbrief des Schulleiters

Der aktuelle Rundbrief des Schulleiters informiert Sie zu Schuljahresbeginn unter anderem über in den ersten Schulwochen stattfindende Klassenfahrten, das Inselsportfest auf Wangerooge am 14.09.2017, Abordnungen am GEO sowie neu eingestellte Lehrkräfte und ausgezeichnete Seminarfacharbeiten.

Den Rundbrief zum Download finden Sie hier.

Abenteuer Mathematik

Kann der Computer meine Gedanken lesen? Kann mir der Zufall dabei helfen, aus einem Labyrinth zu entkommen? Wie kann ich durch eine Postkarte klettern? Oder wie kann ich die Nachricht „OVA KVNZ HT NLV“ entschlüsseln?

Antworten auf solche Fragen gab es am Nachmittag des 31. August am GEO. Beim Abenteuer Mathematik, das zum fünften Mal am GEO stattfand, hatten 80 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 7 Gelegenheit, sich auf spielerische Art und Weise mit spannenden Fragen der Mathematik zu beschäftigen.

Elf verschiedene Abenteuer standen dabei zur Auswahl. „Darf ich mal anfassen? – Abenteuer Körper“, „Unglaublich, aber wahr – Abenteuer Zaubermathematik“ oder „Muss ja nicht jeder wissen – Abenteuer Verschlüsselungen“ waren einige der Abenteuer.

Mit dieser Veranstaltung wird bei den Schülern Freude und Interesse an der Mathematik geweckt. Auf spielerische und unterhaltsame Weise wird in den verschiedenen Abenteuern deutlich, wie spannend und verblüffend Mathematik sein kann.

Am frühen Abend schließlich ließen alle Beteiligten die Veranstaltung entspannt mit einem gemeinsamen Hotdog-Essen im Innenhof ausklingen.

Am GEO startet die Altgriechisch-AG: Das Interesse der Schüler hat Priorität

Die Teilnehmer der Griechisch-AG unter der Leitung von S. Schnieders. Das Lehrwerk „Mythologia“, das im Bild zu sehen ist, wurde großzügigerweise von den „Oldenburger Freunden der Antike“ finanziert.

ἀρχὴ τὸ ἥμισυ τοῦ παντός (archē to hēmisy tou pantos: „Der Anfang ist die Hälfte vom Ganzen“). Gemäß diesem griechischen Sprichwort wurde nun am GEO die Altgriechisch-AG ins Leben gerufen. Klar, ein passender griechischer Spruch ist für jedweden Anlass schnell gegoogelt. Der eben zitierte untermalt elegant das zukunftsträchtige Zustandekommen der AG. Es handelt sich aber nicht bloß um eine beliebig unter dem Stichwort „Anfang“ aufgeschnappte Kalenderweisheit. Dieser Logos, wie der antike Grieche sagen würde, will uns ganz offenkundig zurufen, dass die Beschäftigung mit den griechischen Wurzeln unseres Denkens unmittelbar in das Verständnis der heutigen Welt führt. Und es sind gerade die damit verbundenen Spannungen, die der Beschäftigung mit den alten Griechen ihre Aktualität verleihen.

Oft müssen sich die sog. Altphilologen der schwierigen Frage stellen, warum es heutzutage überhaupt noch notwendig sei, dass sich unsere Kinder mit den beiden ‚toten‘ Sprachen abmühen sollen. Während Latein noch einigermaßen gesellschaftsfähig ist, wird Altgriechisch kaum noch goutiert. Die Schüler, die an der AG teilnehmen, haben sich der genannten Frage jetzt unter einer ganz anderen Perspektive genähert. Sie leitet ihr eigenes Interesse – das Gymnasium Eversten bietet die in Oldenburg einzigartige Möglichkeit, dieses zu stillen.

Auszeichnung von Facharbeiten

Die Preisträger Lina Mienert (li.) und Sebastian Vollraht (re.) mit Schulleiter Andreas Jacob (2. von li.) und dem betreuenden Lehrer Dr. Glade

Mit einem 1. Platz (600 Euro) und einem 3. Platz (200 Euro) in Biologie wurden die Facharbeiten von Sebastian Vollrath (Operante Konditionierung bei Mongolischen Rennmäusen) und Lina Mienert (Die Auswirkung von Stress auf die kognitive Kontrolle) von der Dr. Hans-Riegel-Stiftung (dem Gründer von HARIBO) ausgezeichnet.

Das GEO erhielt als betreuende Schule einen Sachpreis in Höhe von 250 Euro. Beide Arbeiten entstanden im Seminarfachkurs „Experimentelle Biowissenschaften“ (Dr. Glade). Die Verleihung der Preise fand am Freitag, den 01.09.17, in der Universität Oldenburg statt.

Durch die Dr. Hans Riegel-Fachpreise werden besonders gute vorwissenschaftliche Arbeiten von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II ausgezeichnet. Die Preise werden in Kooperation mit 14 deutschen und sechs österreichischen Universitäten verliehen. Die Förderung der MINT-Fächer steht dabei im Vordergrund, das heißt die Auszeichnungen werden in den Fächern Biologie, Chemie, Geografie, Informatik, Mathematik und Physik vergeben.

Die neue Sek. I-Koordinatorin stellt sich vor

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

mein Name ist Kathleen Kulow. Seit dem 01. August 2017 bin ich am GEO zuständig für die Koordination der Sekundarstufe I. Hier kümmere ich mich um alle schulischen Belange der Klassen 5 bis 10, von der Aufnahme neuer Schüler über die Organisation des Ganztagsbetriebs bis hin zum Übergang in die Oberstufe. Ich bin Ansprechpartnerin für die Inklusionsbeauftragten, koordiniere die Arbeit der Klassenleitungen und kümmere mich um die Zusammenarbeit mit den Grundschulen.

Bevor ich ans GEO gekommen bin, habe ich jahrelang in der Erwachsenbildung gearbeitet und war danach zwölf Jahre lang am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Ahlhorn tätig. Ich unterrichte die Fächer Deutsch und Englisch.

Am GEO gefällt mir vor allem die große Spannbreite an Möglichkeiten für das außerunterrichtliche Lernen, vom regelmäßigen Theaterbesuch über Sportveranstaltungen und viele künstlerische und musikalische Projekte bis hin zu der Vielfalt spannender Arbeitsgemeinschaften.

Ganz toll finde ich auch die hier existierenden Möglichkeiten der Beratung und der Unterstützung von Schülern und Eltern bei Problemen durch Beratungslehrer und Sozialpädagogen.

Bei Fragen oder Sorgen, scheut euch/scheuen Sie sich nicht, direkt in mein Büro zu kommen oder mir einfach eine E-Mail zu schreiben.

Ich bin gerne für euch/Sie da!

 

Rudern am GEO – Ein Rückblick auf 5 zurückliegende Jahre

Wer beim Begriff Rudern an das Hin- und Herpaddeln mit Holzschaufeln denkt, der liegt total falsch. Auch wir mussten uns als blutige Anfänger in der sechsten Klasse damit abfinden, dass diese Sportart deutlich komplizierter ist.

In der AG der Jahrgänge 6 und 7, lernten wir die Grundlagen, denn beim Rudern kann man nicht einfach so starten, sondern muss sich erst einmal mit den Materialen und den Gigbooten vertraut machen. Gar nicht so einfach, wenn man weiß, dass diese kleinen Dinge so unglaublich teuer sind – 14000 € und mehr.

Zuerst begann der ganze Spaß in einem 4er-Boot, in dem es zum Glück fast unmöglich ist, zu kentern – auch wenn wir es einmal fast geschafft hätten Dann kam der berühmt berüchtigte 1er, das Skif. Nun war jeder auf sich selbst gestellt und musste sehen, wie er mehr oder weniger trocken ans rettende Ufer gelangte. Jeder einzelne musste wohl oder übel ins kalte Wasser springen und hoffen, keine zu großen Verluste von Wertsachen einstecken zu müssen. Beim Umgraben der Hunte könnte man eventuell auf diverse Wertsachen, wie Handys etc. treffen.

Nachdem wir die 2 Jahre in der AG leider weniger ehrgeizig und erfolgreich, aber mit immer sehr viel Spaß und vielen neuen Erfahrungen absolviert hatten und Herr Rosenfeld uns das ein oder andere Mal lachend aus dem Wasser fischen musste, gingen wir ermutigt in die neu gegründete Ruderriege, den Schülerruderverein am GEO. Dies bedeutete einen  Zusammenschluss des GEO mit dem Oldenburger Ruderverein, aber trotzdem noch den alten Ruderleitern Herrn Walles und Herrn Rosenfeld. Nun war Rudern an zwei Terminen möglich. Und für uns hieß es, neue Techniken zu erlernen und Wettkampferfahrungen zu sammeln.

Neben Regatten, die wir jetzt regelmäßig fuhren, gab es für uns noch viele weitere Highlights: Im Sommer standen diverse inoffizielle Kenterkurse an, die jedes Mal mit sehr viel Spaß verbunden waren. Sobald die Tage so kalt wurden, dass man nach einer Rudereinheit kaum noch seine Finger spürte, mussten wir uns geschlagen geben und uns dem schweißtreibenden Krafttraining hingeben („In die Muckibude gehen“, Zitat Herr Rosenfeld).

Zum Abschluss des Jahres wagten wir uns alle für das alljährliche Nikolausrudern noch einmal aufs Wasser und froren uns zwar jegliche Körperteile ab, doch wurden  wir am Ufer mit heißem Punsch und Hot Dogs empfangen.

In der 10. Klasse übertrafen wir bei der Schulruderregatta, bei der alle Schulen aus Oldenburg gegeneinander antreten, noch einmal all unsere Erwartungen, indem wir in unserer Altersklasse sogar den Sieg erlangten.

Über all die Jahre in der Ruder-AG und der GEO-Ruderriege haben wir nicht nur viele neue Leute kennengelernt und Erfahrungen gesammelt, sondern auch gelernt, wie man sich als Team richtig aufeinander einstellt und nur so seine Bestleistung erreichen kann.

Auch wenn es die zahlreichen FSJler und Ulf Rosenfeld es nicht immer leicht mit uns hatten und sich vor einem Training  oftmals fragten, ob wir auch pünktlich im Boot sitzen würden, ist gerade auch Ulf Rosenfeld immer davon ausgegangen, dass wir dabei sein würden – was ja auch nicht zuletzt wegen seiner vielen Ermutigungen (fast) immer der Fall war.

An dieser Stelle noch einmal ein riesengroßes Dankeschön für Ihre nie verschwindende, endlose Geduld! Wenn wir jetzt wegen fehlender Zeit in der kommenden Oberstufe nicht mehr dabei sein können, so werden wir doch ganz sicher unheimlich gerne an die tolle Zeit zurückdenken.

Wer Lust auf einen Wasserteamsport hat und dabei noch sehr viel Spaß haben möchte, der sollte sich die GEO-Ruderriege unbedingt einmal genauer anschauen!!!

Melaia Nanz, Franka Sketta, Jette Kruel, Carlotta Amedick, Klasse 10a

Oldenburger Schulruderregatta 2017

Am Dienstag, den 13.06.2017, fand die 9. Schulruderregatta des Oldenburger Rudervereins statt. Bei dieser Veranstaltung versammeln sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulen, um gegeneinander zu rudern. Dieses Jahr waren knapp 100 Ruderer vom GEO, von der HLS, vom HGO, vom AGO, von der Cäci und der Uni Oldenburg mit dabei.

Das GEO konnte in diesem Jahr mit insgesamt 10 Booten der Ruderriege und Sportfördergruppe antreten. Die zu rudernde Strecke war 300 Meter lang und mit einer kleinen Kurve versehen. Diese galt es, so schnell wie möglich zu schaffen. Beim ersten Rennen ging es zunächst unabhängig vom Gegner darum, so schnell wie möglich zu sein und die beste Zeit für seine Mannschaft rauszuholen. Danach konnten sich dann alle Teilnehmer an einem gut gefüllten Buffet erfreuen und genügend Kraft für die nächste Runde tanken.

Doch viel Zeit zum Ausruhen gab es nicht, denn schon kurze Zeit später hingen die Pläne für die zweite Runde aus und die ersten Boote mussten sich auf den Weg zum Start machen. In dieser Runde ging es nunmehr darum seinen Gegner zu schlagen. Der Gegner wurde so ausgewählt, dass man einen möglichst großen Ansporn hatte zu gewinnen. Die Teilnehmer wurden je nach Alter und Geschlecht in verschiedene Wertungsklassen eingeteilt und geehrt.

Das Wetter und die Stimmung waren einfach klasse. Krankheitsbedingt waren zwar ein paar Leute ausgefallen, aber davon ließ sich niemand unterkriegen, sodass einfach verschiedene Rudergemeinschaften entstanden.

Vor allem konnten sich aber die vielen Sieger des GEO freuen, denn von 10 gestarteten Booten, konnten 7 in ihrer Wertungsgruppe den ersten Platz erlangen. Alles in allem war dies ein gelungener Tag und falls ihr einmal Lust habt  bei uns vorbeizusehen,  meldet euch einfach bei Herrn Rosenfeld oder Herrn Walles.

Laura Behrens, Klasse 9e

Wahlen zum Schulvorstand

Am 07.09.2017 wird im Rahmen der ersten Sitzung des Schulelternrates der neue Schulvorstand gewählt.

Elternvertreterinnen und Elternvertreter müssen nicht Mitglied im Schulelternrat sein, um in den Schulvorstand gewählt zu werden oder um den Schulvorstand zu wählen. Um allerdings den Informationsfluss zwischen Schulvorstand und Schulelternrat zu gewährleisten, sollte zumindest ein Teil der gewählten Elternvertreter dem Schulelternrat angehören.

Eltern, die nicht Mitglied im Schulelternrat sind, aber in den Schulvorstand gewählt werden wollen oder diesen wählen möchten, sind eingeladen, an der ersten Schulelternratssitzung teilzunehmen. Die Sitzung wird am 07.09.2017 um 20:00 Uhr in der Cafeteria stattfinden.

Erfolgreiches Mädchenfußballteam vertritt GEO bei Niedersachsenmeisterschaften

Die erfolgreiche Mannschaft

Kurz vor den Sommerferien wurde es fußballerisch noch einmal richtig spannend. Die Mädchenmannschaft der Fußball-AG erreichte in der Wettkampfklasse 4 beim Landesentscheid einen hervorragenden dritten Platz. Die Qualifikation zum Bundesentscheid verpassten die Mädchen nur sehr knapp. Unter der Leitung von Peter Zastrow kämpfte sich das Team durch Kreis- und Bezirksentscheid und qualifizierte sich somit als Bezirksmeister des Weser-Emsgebietes für den Niedersachsenentscheid.

Die Mädchen zeigten sich von Anfang an motiviert und entschlossen. Auf der Zugfahrt nach Barsinghausen präsentierten sich die GEO-Mädchen als ein eingeschworenes Team, das auf diversen Bahnhöfen mit freundlichen Gesängen die umstehenden Passanten amüsierte. Abends ging das Team noch gemeinsam essen, bevor die Spielerinnen sich in ihre Zimmer in der Fußballschule zurückzogen.

Am nächsten Tag erwartete die Fußballerinnen ein „Jeder-gegen-jeden-Turniermodus“ und sie trafen auf die Bezirksmeister aus Hannover, Lüneburg und Braunschweig.

Bevor das eigentliche Spiel begann, bestritten die Mädchen gegen jeden Gegner noch eine Technikprüfung. Diese bestand aus den Teilen Dribbeln, Passen und Torschuss. Für die ersten beiden Teile gab es jeweils einen Punkt für das bessere Team, für den Torschuss sogar zwei. Das Gewinnerteam dieser Technikprüfung startete dann mit einem Tor Vorsprung in die sich anschließende Partie. Erreichte man ein Unentschieden, begann das Spiel auch dementsprechend.

Die ersten Gegnerinnen waren die Schülerinnen des Gymnasium Himmelsthür, die den GEO-Mädchen in der Technikprüfung unterlegen waren. Auch im Spiel selbst überzeugten die GEO-Mädels und spielten dem Bezirksmeister aus Hannover Knoten in die Beine. Nach der ersten Halbzeit stand es bereits 3:0. In der zweiten Hälfte konnte Peter Zastrow sogar noch mehr aus seinen Mädchen herauskitzeln, sodass das Spiel im Endergebnis mit 6:1 endete.

Es folgten die Vertreterinnen des Bezirks Lüneburg. Leider konnten die GEO-Mädchen sich dieses Mal nicht in der Technikprüfung durchsetzen und gingen mit einem 1:0 Rückstand in die Partie. Die physisch überlegeneren Spielerinnen der Fritz-Reuter-Schule aus Bad Bevensen überzeugten zwar fußballerisch nicht wirklich, dennoch waren sie aufgrund ihrer Körperlichkeit stärker im Zweikampf und durch die größere Schrittlänge auch häufig einen Schritt schneller am Ball. So blieb es leider im Endergebnis beim 1:0.

Es folgte das entscheidende Match gegen den Bezirksmeister aus Braunschweig. Vor diesem Spiel war klar, dass die Schülerinnen der Sybilla-Merian-Schule aus Meinersen der stärkste Gegner werden würde. Die individuelle Klasse dieser Mädels konnte man schon den gesamten Tag beobachten. In diesem Team spielten Mädchen, die technisch sehr versiert agierten und zudem auch eine Spielerin der Landesauswahl in der Stammaufstellung aufbot. Umso größer war der Jubel, als die GEO-Mädchen die Technikprüfung für sich entscheiden konnten. Die 1:0 Führung war jedoch leider schon schnell wieder pulverisiert. Die jungen Mädchen des Gymnasiums Eversten kämpften bis zur tränenreichen Erschöpfung. Das Endergebnis von 3:3 war eine große Enttäuschung seitens des jungen GEO-Teams. Denn dies bedeutete, dass der ersehnte erste Platz, der die Berechtigung zur Teilnahme am Bundesentscheid bedeutet hätte, aufgrund von diverser Modalitäten, nur um ein Tor verpasst wurde.

Parlez-vous français? Oui! – DELF-Prüfung hervorragend gemeistert

„Wie gut ist eigentlich mein Französisch?“ – Das überprüfte im vergangenen Schuljahr Ana Krunic aus dem damaligen 10. Jahrgang. Über mehrere Wochen hin bereitete sie sich – teils eigenständig, teils mit Unterstützung ihrer Französischlehrerin – auf die DELF-Prüfung vor.

Das DELF (Diplôme d’études en langue française) ist ein international anerkanntes Sprachzertifikat, das die Beherrschung der vier Sprachkompetenzen Hörverstehen, Leseverstehen, schriftlicher und mündlicher Ausdruck attestiert. Dieses Zertifikat ist unbegrenzt gültig und stellt einen Pluspunkt in jedem Lebenslauf dar.

Im Mai war es dann soweit: Ana unterzog sich der mündlichen und schriftlichen Prüfung, die in den Räumen der VHS Oldenburg stattfanden.

„Am Anfang war ich schon ziemlich nervös, aber letztendlich waren die Prüfungen gar nicht so schlimm und die Prüfer – alles „echte“ Franzosen – waren unglaublich nett!“

In allen vier Kompetenzbereichen erzielte Ana höchst erfreuliche Ergebnisse:

Wir gratulieren ihr zu 81/100 Punkten auf dem Niveau B1 und damit zu einer hervorragenden Leistung!

Félicitations!!

 

P.S.: Wenn ihr nun auch Lust bekommen habt, eure Sprachkenntnisse unter Beweis zu stellen, könnt ihr in diesem Schuljahr an einer DELF-AG teilnehmen, in der ihr gemeinsam mit anderen Schülern auf die Prüfungen vorbereitet werdet. Informationen dazu erhaltet ihr bei Frau Repka.

Verabschiedung von Frau Dr. Jacobi-Bettien

Zum 1.8.2017 geht die langjährige Sek. I-Koordinatorin des Gymasiums Eversten Oldenburg, Frau Dr. Jacobi-Bettien, in Ruhestand.

Im Rahmen des Kollegiumsausflugs am 20.06.2017 hat das GEO-Kollegium Frau Dr. Jacobi-Bettien mit einem bunten Programm bereits verabschiedet. Die Fachschaften Politik und Deutsch sowie die Fachgruppe Musik steuerten zum Teil denkwürdige Auftritte bei. Auch der Überraschungsbesuch zweier ehemaliger Schüler, Jan-Niklas Wimberg und Robert Drijencic, samt EWE-Baskets-Cheftrainer Mladen Drijencic sorgte für Begeisterung.

Jan-Niklas Wimberg schenkt seiner ehemaligen Lehrerin ein EWE-Baskets-Shirt.

Am letzten Schultag vor den Ferien überreichte der Schulleiter Frau Dr. Jacobi-Bettien ihre Entlassungsurkunde. Damit gehen 15 Jahre, in denen sie die Schule als Sek. I-Koordinatorin in vielen Bereichen entscheidend mit geprägt hat, zu Ende.

Vielen Dank, Frau Dr. Jacobi-Bettien!

1000-Euro-Spende an Wildwasser Oldenburg e.V. durch GEO-Musical

Am 9. Und am 10. Juni führten über 150 Schülerinnen und Schüler sowie einige Lehrerinnen und Lehrer des Gymnasiums Eversten das Musical „EIN MÄRCHEN – IRGENDWIE“ auf.

Vor einer komplett gefüllten Aula agierten das GEOrchester und das Junior-Orchester, die Chöre und die Jazz- und Rockbands der Schule, dazu 20 Schauspieler. Das Publikum konnte begeistert miterleben, mit wieviel Lust und Spaß das brandneue Musical lebendig wurde, das Sina Adler für das GEO geschrieben hatte. Der langanhaltende Applaus und die hohen Spendeneinnahmen beweisen, dass es sich gelohnt hat, sich ein Jahr lang auf diese fulminanten Aufführungen vorzubereiten. Nach Abzug der Ausgaben konnten 1000 Euro an Wildwasser Oldenburg e.V., Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt an Mädchen und Frauen, gespendet werden, um deren Arbeit zu unterstützen.

Erfolgreiche Teilnahme am Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Im Rahmen des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen 2017 hat Natalia Jagolski (10d) einen 3. Landespreis gewonnen.

Mit ihrer am 26. Januar 2017 am Alten Gymnasium geschriebenen Klausur war die Schülerin mit der Wettbewerbssprache Englisch in der Kategorie SOLO angetreten.

Die Bekanntgabe der Preisträger erfolgte im Rahmen einer Feierstunde im Gymnasium an der Willmsstraße in Delmenhorst.

Herzlichen Glückwunsch!

Ruderriege erfolgreich bei Schulregatta

Am Montag, den 12.06., und Dienstag, den 13.06.2017, stand der traditionelle Jahresabschluss der Ruderriege an.

Bei der größten Schulrruderregatta in Hannover konnten die Schülerinnen und Schüler erste Erfahrungen sammeln oder ihre Zeiten aus dem Vorjahr stark verbessern. Obwohl gegen die starke Konkurrenz aus Osnabrück und Hannover meist nicht um vordere Platzierungen gefahren wurde, waren die Leiter der Ruderriege, Herrn Rosenfeld und Herr Walles, sehr zufrieden mit den Ergebnissen.

Am Folgetag konnten die GEO-Boote bei der Schulruderregatta zahlreiche Erfolge feiern. Im Vergleich mit den anderen Oldenburger Schulen erreichten fast alle Boote vordere Platzierungen und präsentierten sich als stärkste Einheit im Oldenburger Schulruderbetrieb. Damit wurde die kontinuierliche Arbeit der Ruderriege bestätigt.

Feierstunde zum Känguru-Wettbewerb

Im Rahmen einer Feierstunde wurden heute die 30 Preisträgerinnen und Preisträger des GEO im diesjährigen Känguru-Wettbewerb geehrt.

Einige von ihnen gehören deutschlandweit zu den 0,1-3% besten Schülerinnen und Schülern ihres Jahrgangs.

Das GEO hat auch in diesem Jahr mit 526 Kindern an diesem internationalen Mathematikwettbewerb teilgenommen. Bundesweit waren mehr als 10.950 Schulen mit zum ersten Mal über 900.000 Schülerinnen und Schülern dabei.

Rundbrief des Schulleiters

Bevor die Sommerferien beginnen, informiert Sie der Juni-Rundbrief des Schulleiters noch einmal über aktuelle Ereignisse aus dem Schulleben, Personalveränderungen, in den Sommerferien anstehende Baumaßnahmen und wichtige Termine zum Schuljahresende sowie zu Beginn des kommenden Schuljahres.

Den aktuellen Rundbrief finden Sie hier.

Musicalaufführungen am 9./10. Juni um 19 Uhr

Das GEO präsentiert wieder eine eigene Musicalproduktion:

Ein Märchen – irgendwie…

Und sie treten alle auf: Schneewittchen, Rotkäppchen, der böse Wolf und der gestiefelte Kater, die Hiphop-tanzenden Zwerge und auch Hänsel und Gretel mit dem goldenen Schuh. Dazu alle Orchester, Chöre und Bands der Schule. Es scheint zwar wie im Märchen, aber es ist wahr: 150 Schülerinnen und Schüler sowie mehrere Lehrerinnen und Lehrer werden auf der Bühne sein, wenn sich am nächsten Freitag und Samstag  der Vorhang hebt und ein turbulenter und humorvoller Ritt durch das Grimm‘sche Märchenbuch im 21. Jahrhundert beginnt.

Das Stück wurde von der Leiterin der Theater-AG am GEO, Sina Adler, eigens für diese Gruppe geschrieben und gleichzeitig für alle Musikensembles der Schule dramaturgisch eingerichtet. Es ist eine Produktion entstanden, die nicht nur das Publikum, sondern auch die Teilnehmenden selbst erstaunt, verhext, verzaubert.

Wir laden Sie ein, mit uns diese Turbofahrt durch den Märchenwald zu erleben!

Die Aufführungen finden am 09. und 10. Juni jeweils um 19:00 Uhr in der Aula des Gymnasiums Eversten statt. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Schulfest erbringt Spendensumme von 3980,74€

Beim diesjährigen Schulfest am 12.5.2017 wurde insgesamt ein Erlös in Höhe von 3.980,74€ erzielt.

Ein großer Dank geht an alle Spender und insbesondere an das Organisationsteam, das diesen Erfolg möglich gemacht hat! Das Geld kommt der Shanti Leprahilfe in Nepal zu Gute. Dort wird nach wie vor dringend Hilfe benötigt.

Mädchen-Fußball-Mannschaft des GEO setzt ihre Erfolgsserie fort

Im Wettbewerb von „Jugend trainiert für Olympia“ konnte das GEO-Mädchen-Fußball-Team der Wettkampfklasse 4 nach den Siegen im Kreis- und Kreisgruppenentscheid am 19.05.2017 nun auch den Bezirksentscheid gewinnen.

Recht schnell wurde deutlich, dass dieser Entscheid nicht so einfach wie die vorigen werden würde. Das erste Gruppenspiel endete gegen ein starkes Team vom Gymnasium Lohne 1:1. Gegen das Gymnasium aus Wittmund konnte sich das GEO-Team anschließend mit 2:0 durchsetzen, sodass das Halbfinale erreicht wurde. Hier wartete mit einem Team aus Wehrlte ebenfalls ein starker Gegner, welcher nach einem 2:2 erst im Neunmeterschießen bezwungen werden konnte. Das Finale (der Gegner war wieder das Gymnasium aus Lohne) konnte ebenfalls erst im Neunmeterschießen entschieden werden, welches das GEO-Team mit 2:0 gewann.

Nun wartet am 16.06.2017 der Landesentscheid (Niedersachsen), welcher in Barsinghausen ausgetragen wird.

Schüler der Sprachlernklasse zeichnen Radiosendung auf

RADIO GLOBALE – Musik & Gäste aus aller Welt auf OEINS UKW 106.5

Am Mittwoch, dem 24.5.2017, um 19 Uhr und in der Wiederholung am Sonntag, dem 28.05.17, um 13 Uhr sind sie auf Sendung: Amir, Diman, Hanin, Haval, Iyas, Rahil, Ranem, Raneem, Sibar und Solin.

Bei einem Besuch der Sprachlernklasse im Sender entstand die Idee zum gemeinsamen Projekt, das jetzt von den engagierten Schülerinnen und Schülern realisiert werden konnte.

Mit Unterstützung durch Uli Bernstorf gestalteten sie eine einstündige Sendung, in der sie über ihren Weg nach Oldenburg und ihre Ziele und Träume berichten sowie ihre Lieblingsmusik vorstellen.

RADIO GLOBALE ist ein Projekt des Lokalsenders Oldenburg eins (O1) zum Mitmachen. Gemeinsam werden Musik- und Gesprächssendungen mit und von Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsländern gestaltet (näheres unter www.radioglobale.de und auf Facebook).

Mit großer Begeisterung und Feuereifer haben sich die Schülerinnen und Schüler auf ihren großen Auftritt vorbereitet. Und diesen dann auch umzusetzen – das hat nicht nur gut geklappt, sondern auch sehr viel Spaß gemacht!

Hört rein!

 

 

Das GEO feiert den Sommer

Am Freitag, dem 12. Mai, in der Zeit von 15-18 Uhr feiert das GEO sein Sommerfest.

In kulinarischer Hinsicht wird vielleicht schon Ihr Reisefieber geweckt, denn im Angebot befinden sich unter anderem arabische Speisen, Crêpes, Hot Dogs und Zimtschnecken. Aber auch Mitmach-Aktionen für Groß und Klein werden veranstaltet, so dass Spaß und Bewegung nicht zu kurz kommen. Zudem können Sie von Schülern handgefertigte Artikel erwerben. Als besondere Attraktion bietet Ihnen und Ihren Kindern in diesem Jahr die Fachgruppe Musik ein Instrumentenkarussell in Raum 22 an.

Wie bei jedem Sommerfest und Adventsbasar werden die Erlöse des Nachmittags der Shanti Leprahilfe zu Gute kommen. Ihre und unsere Hilfe wird in Nepal nach wie vor dringend benötigt und sehr dankbar entgegengenommen.

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam ein buntes und sonniges Schulfest zu feiern!

 

Für die Schülerschaft und das Kollegium des GEO: Das Nepal-Team

Am GEO bahnt sich eine neue Spitzenmannschaft an

Im Wettbewerb von „Jugend trainiert für Olympia“ konnte das GEO in diesem Jahr wieder ein sehr erfolgreiches Mädchen-Fußball-Team in der Wettkampfklasse 4 zusammenstellen.

Die ersten beiden Turniere (Kreisentscheid am 04.04. und Kreisgruppenentscheid am 02.05.) wurden bereits souverän gewonnen: Im Kreisentscheid setzte sich das Team gegen die Mannschaften der anderen Oldenburger Gymnasien und Gesamtschulen durch, ohne ein Gegentor zu bekommen. Im Kreisgruppenentscheid wartete mit der Realschule Delmenhorst ein Team, welches deutlich mit 20:0 im Hin- und Rückspiel bezwungen werden konnte.

Nun wartet am Freitag, den 19.05.2017, der Bezirksentscheid (Weser-Ems). Man darf sehr gespannt sein, wie weit dieses Team noch kommen wird, wenn es so weiterspielt wie bisher!

Häuslicher Studientag am 10. Mai

Wegen des mündlichen Abiturs findet am 10.05.2017 kein regulärer Unterricht statt. Auch die Ganztagsbetreuung fällt an diesem Tag aus.

Die Schüler bekommen Aufgaben, die sie zu Hause während des häuslichen Studientages erledigen sollen.

Anmeldung für die neuen 5. Klassen zum Schuljahr 2017/18

Die Anmeldetermine für die neuen 5. Klassen sind in diesem Jahr an folgenden Tagen:

Montag, 15.05.2017, 8-12.00 Uhr,

Dienstag, 16.05.2017, 8-12.00 Uhr,

Mittwoch, 17.05.2017, 8-12.00 Uhr und 15-17.00 Uhr.

Schulleiter Herr Jacob und Sek. I-Koordinatorin Frau Dr. Jacobi-Bettien stehen an den Anmeldetagen zur Beratung zur Verfügung. Das Sekretariat ist zu den Anmeldezeiten durch Frau Zeiske und Frau de Vries besetzt.

Bitte bringen Sie zur Anmeldung das letzte Originalzeugnis mit.

Unser Anmeldeformular zum vorab Ausfüllen finden Sie hier:

https://gymnasium-eversten.de/wp-content/uploads/2016/05/anmeldung-geo-kl.-5.pdf

Medienkompetenztraining für Jahrgang 6

Die Veranstaltung „Medienkompetenz jetzt!“ für Jahrgang 6 findet am 8./9. Mai 2017 statt.

Dazu gehören ein 90-minütiger Klassenworkshop (8.5.2017), in dem es um das Zurechtfinden in der Welt von sozialen Netzwerken, Smartphones und Online-Spielen geht, sowie ein begleitender Elternabend (9.5.2017, 19.00 Uhr, GEO).

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Wiebke Damm (Schulsozialarbeit am GEO) unter der Telefonnummer: 0441/5050274.

Durchblick im Mediendschungel – Was nutzt mein Kind?

Für alle Eltern der 7. und 8. Klassen findet am Donnerstag, den 4.5.2017 um 19.30 Uhr in der Cafeteria des Gymnasiums Eversten eine Informationsveranstaltung zum Thema Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen statt.

Mit großer Selbstverständlichkeit bewegen sich unsere Kinder heute durch mediale Lebenswelten. Digitale Inhalte prägen nicht selten einen erheblichen Teil ihres Alltags: Filme schauen auf YouTube, mit Freunden Bilder austauschen oder Spiele zocken – das ist faszinierend, kann aber auch zu Problemen führen. So überschauen die jungen User mitunter ihr mediales Handeln nicht, tappen in Kostenfallen, sind von Cybermobbing betroffen oder stoßen auf Datenschutzprobleme.

Wie aber können wir unsere Kinder im Umgang mit dem Internet schützen, unterstützen und sinnvoll begleiten? Wann darf’s ein bisschen mehr sein und wann ist es genug?

Gemeinsam sollen an diesem Abend Fragen rund um Mediennutzung und Medienerziehung erörtert und diskutiert und es soll für mehr „Durchblick im Mediendschungel“ gesorgt werden.

Es wartet ein spannender Abend auf Sie!

Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme!
Referentin: Christina ter Glane
Sie ist Medienpädagogin und bundesweit in Sachen Medienkompetenz im Einsatz. Sie arbeitet mit Kindern, Jugendlichen, aber auch deren Eltern und pädagogischen Fachkräften zu Themen wie Cybermobbing, Social Media, Datenschutz, Persönlichkeitsrecht, Spielen, Apps und Abzocke-Fallen. In mehreren Bundesländern bildet sie Medienscouts aus und betreut online Opfer von Cybermobbing.

Delegation aus Japan besucht das GEO

Eine Studentengruppe der Universität Kagoshima hat unter der Leitung von Professor Uchikonura den Chemieunterricht am GEO besucht.

Der Besuch erfolgte in Kooperation mit der Universität Oldenburg, Bereich Chemiedidaktik, unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Pietzner. Seit Jahren besteht ein regelmäßiger Kontakt zwischen dem GEO und Prof. Uchikonura.

Für die Studentengruppe ist die Organisation des Unterrichts am GEO interessant, da in Japan der Unterricht streng frontal erfolgt und Methoden wie Gruppenarbeit unüblich sind.

Musik-Probenfahrt nach Bad Zwischenahn

Von Dienstag, den 07.03., auf Mittwoch, den 08.03.2017, machten sich 103 Schüler des GEO zu einer Musikprobenfahrt nach Bad Zwischenahn auf.

Die Ensembles, die mitfuhren, waren der Chor 7-12 („Geosonics“), das Jazz Ensemble, die Rock-/Soulband „The GEOrge“, die Musical-AG und – zum ersten Mal mit dabei – das GEOrchester.

Im Zentrum der Probenarbeit stand die Vorbereitung auf das Musical, das am Freitag, den 09., und Samstag, den 10.06.2017, aufgeführt werden soll. Die wenige Zeit, die zur Verfügung stand, wurde intensiv genutzt, sodass z. B. der letzte Probenblock am Dienstag erst um 21:00 Uhr endete.

Am Mittwoch sollte dann die erste Zusammenführung aller Ensembles stattfinden, bei der das gesamte Musical mit allen Musikeinsätzen schon einmal durchgespielt werden sollte. Dafür, dass alle Ensembles noch in den Anfängen der Vorbereitung steckten, funktionierte das erstaunlich gut.

Für alle Beteiligten war die größte Herausforderung dieser gemeinsamen Probe allerdings eine räumliche, da sich alle 103 Personen in einen Raum in Aschhausen, in dem sonst das Orchester probte, quetschen mussten. Der Chor saß dabei größtenteils auf dem Boden und die Musical-AG musste sich mit einer Bühne von circa zwei mal zwei Metern begnügen.

Dennoch haben alle bei dieser Probe toll mitgemacht, sodass die Vorfreude auf das gemeinsame Projekt im Sommer deutlich gestiegen ist!

Spanienaustausch GEO – Motor Grande

Am Donnerstag, den 02.02.2017, ging es endlich los! Um 12:15 trafen wir – d. h. 12 Schüler der Spanischklassen am GEO – uns vor der Schule und warteten auf den Bus, der uns nach Hamburg zum Flughafen bringen sollte.

Nach zwei Stunden Busfahrt kamen wir am Flughafen an. Dort hatten wir allerdings noch eine Stunde bis zum Check-in, in der wir uns am Flughafen frei bewegen konnten. Die meisten von uns kauften sich Proviant für unterwegs (der zum größten Teil aus Süßem bestand) oder gingen noch einmal zur Toilette.

Die Kofferabgabe und der Check-In verliefen ohne weitere Zwischenfälle und wir saßen pünktlich um 17:30 im Flieger. Vor uns lagen nun 5 Stunden Flug, welcher sehr unruhig und anstrengend war, da es viele Turbulenzen gab. Gegen 21:55 Uhr nach kanarischer Uhrzeit (dort ist es eine Stunde früher als hier) landeten wir auf Gran Canaria.

Vor dem Flughafen wartete schon die erste Familie mit dem Deutschlehrer Roberto Ramirez und Carmen. Anschließend fuhren wir mit einem Bus zu der Schule in Puerto Rico , wo unsere Gastfamilien schon sehnsüchtig auf uns warteten. Da es schon sehr spät am Abend war, fuhren wir gleich mit unseren Familien in unser jeweiliges ,,Zuhause“.

Am nächsten Morgen trafen wir uns alle an der Schule, wo wir das Programm für die Woche besprachen. Danach fuhren wir in die Umgebung zu einer Mühle, einer Promenade und einer Ruinenfundstätte. An diesem Tag waren wir schon um 14:00 Uhr wieder zu Hause und konnten dort etwas mit unseren Familien machen. Doch der Tag endete bei manchen mit Heimweh…

Samstag und Sonntag gab es kein Programm, sodass die meisten am Vormittag zum Strand und im Anschluss zu einem Shoppingcenter fuhren. Zum Abschluss des Tages gingen wir mit den Lehrern und den Familien in ein typisches Restaurant. Das Ganze endete mit viel Tanz und lauter Musik. Da der Abend noch sehr lang wurde, trafen wir Schüler uns am nächsten Tag etwas später, um den ganzen Tag am Strand zu verbringen. Am Abend veranstalteten wir ein Überraschungsessen zu Nicks Geburtstag.

Der Montag startete wieder in der Schule, diesmal ging es anschließend in die wunderschönen Berge von Gran Canaria zum Wandern. Nachdem die Wanderung vorbei war, durften wir alle in einer offenen ,,Bäckerei“ mithelfen, Brötchen zu backen, die wir hinterher auch essen durften. Dazu gab es typischen Brotaufstrich aus Spanien. Sehr lecker! Abends waren einige noch bei Aitor (einer der Spanier) auf einer kleinen Party. Doch leider endete der Abend nicht so glücklich mit einem geprellten Arm.

Der nächste Tag ging mit einer Busfahrt nach Las Palmas (der Hauptstadt) los. Dort verbrachten wir den ganzen Tag. Nach einer Stadtrundfahrt mit Audioguide besuchten wir ein Museum für Naturwissenschaften, wo wir vieles ausprobieren konnten und viel erklärt wurde (allerdings auf Spanisch). Im Anschluss gingen wir nach einer Abstimmung wieder in ein Shoppingcenter, wo wir etwas Freizeit hatten. Bevor wir wieder an der Schule ankamen, waren wir noch an einer langen Strandpromenade mit beeindruckenden Strandskulpturen. Der Nachmittag verlief ruhig, ein paar trafen sich wieder im Shoppingcenter, bevor es nach Hause ging.

Der Mittwoch war unser letzter ganzer Tag. Wir hatten seeehr viel Programm. Am Morgen fuhren wir in die Dünen von Maspalomas, die ein bisschen an eine Wüste erinnern. Danach gingen wir ins Aqualand, einen riesigen Wasserpark mit Rutschen und Wasserbecken. Dort blieben wir den ganzen Nachmittag, bis wir anschließend zu Fuß zu einem Park liefen, wo es spanische Spezialitäten gab. Am Abend packten die meisten ihre Koffer und am nächsten Tag ging es dann leider wieder zurück. Doch je näher wir unserem Zuhause kamen, desto mehr freuten wir uns auf unsere Familien!

Abschließend kann man sagen, dass es ein wundervoller Austausch mit viel Spaß und Freude war und wir uns schon auf den Gegenbesuch der Spanier freuen!

Seraina Menken (8d), Lina Herzig (8a)

Elia Hornstein wird Landessieger bei Mathematik-Olympiade

Am 24./25. Februar 2017 trafen sich die ca. 200 besten Nachwuchsmathematiker Niedersachsens in Göttingen zur 3. Runde der Mathematik-Olympiade auf Landesebene.

Elia Hornstein (Klasse 5c) stellte wie schon in der 2. Runde seine mathematischen Fähigkeiten eindrucksvoll unter Beweis und wurde Landessieger in seiner Altersklasse.

Im Folgenden lesen Sie einen Bericht von Elia über seinen Tag in Göttingen:

Die Mathematik-Olympiade fand am 25.2.2017 statt. Ich war schon einen Tag früher mit dem Zug angereist, damit ich am nächsten Morgen nicht so früh aufstehen musste. Das Frühstück verlief kurz, die älteren Klassenstufen mit ihren Lehrern reisten mit Spezialbussen in die Universität, ich musste laufen. In der Universität musste ich mich anmelden und konnte mir ein Verpflegungspäckchen nehmen. Ein Button wies uns als Teilnehmer aus.

Nachdem die Regeln erklärt worden waren, kam die Klausur. Diese bestand aus vier Aufgaben, die alle sehr schwierig waren. Ich schaffte es, sie alle mit vielen Überlegungen in der vorgegeben Zeit zu lösen.

Nach einem Mittagessen im Deutschen Luft und Raumfahrtzentrum fand ein mathematisches Rahmenprogramm statt (Spiele, Vorträge…). Danach ging es zur Siegerehrung. Ich war überrascht, aber auch glücklich, weil ich tatsächlich den 1. Platz belegte. Es war sehr schön!

Elia Hornstein, 5c

 

Foto: Landessieger aus Niedersachsen 2017

Quelle: www.mo-ni.de

Aufführung des Theaterstücks „Kleider machen Mörder“ am 02. und 03.03.2017

Die Theater-AG und die Little Bigband des Gymnasiums Eversten präsentieren die Kriminalkomödie „Kleider machen Mörder“.

Das Stück geht humorvoll mit den Vorurteilen von Menschen untereinander um und lässt selbst echte Krimiliebhaber zweifeln, ob der Richtige verdächtigt wird oder nicht. Aufgeführt wird es am 02. und 03.03.2017 jeweils um 18.30 Uhr in der Aula des Gymnasiums Eversten.

Erfolgreiche Teilnahme am Regionalwettbewerb „Jugend forscht“

Foto: Ulf Glade

22 Schülerinnen und Schüler des GEO haben mit 11 Projekten am diesjährigen Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ in Emden teilgenommen.

Dabei konnte/n Maja Krunic (6b) den 2. Platz im Fachgebiet Arbeitswelt, Finn Lubienski (8c), Mattes Brinkmann (8a) und Jordi Koch (8c) einen 2. Platz im Fachgebiet Chemie und Liv Geissler (6e), Emma Grundmann (6e) und Lilli Bothe (6e) ebenfalls einen 2. Platz im Fachgebiet Physik belegen. Außerdem erhielten die Projekte der GEO-Schülerinnen und -Schüler 5 Sonderpreise.

„The GEOrge“ in Groningen

Am Sonntag, den 05.02.2017, hatte die Rock-/Soulband des GEO, „The GEOrge“, einen Auftritt in Groningen.

Die Möglichkeit für diesen Auftritt bekam die Band, da die Musikschulen der Städte Oldenburg und Groningen eine Partnerschaft pflegen und die Oldenburger Musikschule wiederum in Kooperation mit mehreren Oldenburger Schulbands steht. Am Donnerstag, den 02.02.2017, waren bereits drei Bands aus Groningen in Oldenburg, um beim Bandshop im Wilhelm 13, an dem auch „The GEOrge“ regelmäßig teilnimmt, aufzutreten.

Am Sonntag machten sich dann drei Oldenburger Bands auf den Weg nach Groningen, um dort in einem ähnlichen Rahmen zu spielen. In der sehr zentral gelegenen Musikschule „Vrijdag“ gaben dann insgesamt fünf Bands ihr Repertoire zum Besten. Der Auftrittsort war ein Kellerraum, in dem eine tolle Atmosphäre entstand, bei der neben den Zuschauern auch jeweils die anderen Bands bei den Auftritten Stimmung machten.

Dies stellt auch den Grundgedanken des Bandshops dar, und zwar dass die Bands nicht in Konkurrenz zueinander stehen, sondern sich durch diese Auftritte näherkommen und gegenseitig wertschätzen.

Nach dem Auftritt von „The GEOrge“ wurde die gesamte Band noch interviewt. Das Interview sowie Ausschnitte des Konzertes sollen in den nächsten Tagen auf der Internetseite der Groninger Musikschule zu sehen sein.

Fotos: Celia Spielmann

Dieser Austausch zwischen Oldenburger und Groninger Bands wird sicherlich in Zukunft häufiger stattfinden. Die Organisatoren haben bereits sehr viele Ideen für weitere mögliche Projekte ausgetauscht.

Aktueller Rundbrief des Schulleiters

Der aktuelle Rundbrief des Schulleiters informiert Sie vor Beginn der Zeugnisferien insbesondere über die Hintergründe der neu gestalteten Unterrichtsverteilung im kommenden zweiten Halbjahr.

Den aktuellen Rundbrief finden Sie hier.

9d gewinnt Preis beim Schülerwettbewerb der Wirtschaftsjunioren Oldenburg

Auch in diesem Jahr startete zu Beginn des Schuljahres der Schülerwettbewerb der WIRTSCHAFTSJUNIOREN OLDENBURG, um die 9. Klasse zu finden, die in Wirtschaftsfragen die Nummer eins ist.

Dazu mussten 28 Fragen zu verschiedenen Themenbereichen online beantwortet werden.

Im Dezember konnten dann Maite Martínez Leder und Jonas Rautenberg, stellvertretend für die gesamte Klasse 9d, einen Preis entgegennehmen: eine Firmenbesichtigung beim Unternehmen Big Dutchman in Vechta.

Der Besichtigungstermin findet am 1. Februar statt. Wir sind gespannt!

Entscheidung über Schulausfall bei extremen Wetterverhältnissen

Über den Schulausfall bei Schnee und Eis entscheidet einerseits die Stadt Oldenburg jeweils kurzfristig am frühen Morgen, andererseits können Eltern ihre Kinder unabhängig von der Entscheidung der Stadt Zuhause lassen, wenn sie es für zu gefährlich halten, ihr Kind loszuschicken.

Auf unserer Homepage werden Sie aktuell darüber informiert, wenn die Schule ausfällt.

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:

https://www.landesschulbehoerde-niedersachsen.de/themen/schulorganisation/u-org/schulausfall-bei-extremen-wetterverhaeltnissen

Neuer Rundbrief des Schulleiters

Kurz vor den Weihnachtsferien gibt es einen neuen Rundbrief des Schulleiters. Darin werden Sie unter anderem über Personalveränderungen, besondere Ereignisse und Termine am GEO informiert.

Sie finden den aktuellen Rundbrief hier.

Julian Krauß bekommt Preis am „Tag der Chemie“ der Universität Oldenburg

Auch in diesem Jahr wurde im Zusammenhang der Veranstaltung „Tag der Chemie“ der Universität Oldenburg der Angelus Sala Preis an Schüler der 10. Klassen verliehen, die sich durch ihr besonderes Interesse und Wissen im Fach Chemie ausgezeichnet haben.

Dieses Jahr konnte der Schüler Julian Krauß aus der Klasse 10a den Preis entgegennehmen. Sein Wissen über chemische Zusammenhänge ist außerordentlich, sein Verständnis für die Sachverhalte bemerkenswert.

Nach der Preisverleihung wurde den Schülern ein besonderer Experimentalvortrag präsentiert, der auf beeindruckende Weise das Klischee bediente: Chemie ist bunt, laut und stinkt.

 

Karen Lübben

Prag ist eine Reise wert!

Den Leistungskurs Kunst von Frau Bock führte die Kursfahrt in diesem Jahr nach Prag.

In sommerlicher Atmosphäre bezauberte die Hauptstadt der Tschechischen Republik durch ihre einmalig schöne Architektur und das bunten Treiben einer modernen Metropole. Neben dem Hradschin, dem jüdischen Viertel, dem Garten des Feldherrn Wallenstein oder dem Wenzelplatz besuchte der Kurs zusammen mit Frau Lemke und Herrn Dr. Glade auch die Burg Karlstein. (Foto: Nicola Hüttmann)

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Energiesparprojekt „abgedreht?!“ erwirtschaftet 4586,27 € für das GEO

Das Gymnasium Eversten hat auch im Jahr 2015 erfolgreich am Energiesparprämienprojekt „abgedreht?!“ der Stadt Oldenburg teilgenommen.

Durch unter anderem hohe Einsparungen beim Gasverbrauch und eine Reduzierung des Wasserverbrauchs erhält das GEO als Dank und Anerkennung eine Prämie in Höhe von 4.586,27 € von der Stadt Oldenburg. Insgesamt konnten 46,52 Tonnen CO2 durch das GEO eingespart werden.

Die Etablierung der Energiesparbeauftragten in den einzelnen Klassen ist ein zentraler Baustein bei der Umsetzung dieses Projektes. Sie fungieren als Multiplikatoren und tragen das Thema Klimaschutz und Energiesparen in die jeweiligen Klassen zu ihren Mitschülern.

Wir hoffen, auch in weiterer Zukunft das Projekt mit engagierten Schülerinnen und Schülern sowie Kolleginnen und Kollegen erfolgreich unterstützen zu können.

Die im Rahmen des Projektes erzielten Einsparungen in den Bereichen Gas-, Wasser- und CO2-Verbrauch finden Sie auf der aktuellen Energiesparurkunde.

Elterninformation zur schulinternen Lehrerfortbildung vom 27.-28. Oktober 2016

Liebe Eltern,

vom 27.-28. Oktober findet unsere schulinterne Lehrerfortbildung (SchiLF) statt.

Am 27. Oktober geht es ab 15.00 Uhr um das vielfältige und wichtige Thema „Schulrecht“. Der 28. Oktober ist ganztägig zur Fortbildung rund um das Thema „Umgang mit Heterogenität und Classroom Management“ vorgesehen.

Von beiden Tagen versprechen wir uns wichtige Impulse zum pädagogisch einheitlichen Handeln im Schulalltag, von denen Schüler wie Lehrkräfte profitieren werden.

Für Sie als Eltern ist wichtig zu wissen, dass die Schule am Freitag, den 28. Oktober, geschlossen bleibt. Es wird keine Betreuung angeboten.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien schöne Herbstferien!

 

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Jacob

Schulleiter

Seminarfach-Exkursion zur IAA in Hannover

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Schüler des Seminarfachs Mobilität auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover

Am Sonntag, den 25. September 2016, besuchten wir, die Teilnehmer des Seminarfachs „Mobilität“, die „Internationale Automobilausstellung (IAA) Nutzfahrzeuge“ in Hannover.

Mit dem Motto „Ideen sind unsere Antriebe“ wurde auf der Website für die Ausstellung geworben. Da wir im Zusammenhang des Seminarfach-Themas Mobilität viel mit dieser Thematik zu tun haben, entschlossen wir uns, die Ausstellung zu besuchen.

Wir starteten am 25.09., einem Sonntag, um 08:30 Uhr am Oldenburger Bahnhof und erreichten gegen 11:00 Uhr das riesige Messegelände mit 27 Hallen und einem großen Freigelände in Hannover. Unter den Ausstellern waren viele der weltweit größten Automobilhersteller und Global Player wie zum Beispiel Volkswagen, Ford, Mercedes oder MAN. Wir konnten in den Hallen die neuesten Nutzfahrzeuge der Hersteller, beispielsweise LKWs, Handwerkerautos oder Busse, betrachten und darüber hinaus für ein eventuelles späteres Facharbeitsthema mit den kompetenten Mitarbeitern vor Ort sprechen.

Unsere Aufgabe auf der Messe war es, neue Erkenntnisse herauszuarbeiten, wie zum Beispiel Innovationen im Personen-und Güterverkehr. Themen wie Elektrobusse zum Ziel des Umwelt-und Klimaschutzes oder selbstfahrende Autos waren oft zu finden und fanden große Interesse bei uns Schülern. Auf der Messe war alles in diesem Bereich zu finden: von neuen Antriebstechniken, LKW-Showfahrten bis hin zu intelligenten Innenausstattungen für Nutzfahrzeuge. Auch der den neue „Future Truck“ von Mercedes konnte bestaunt werden.

Nachdem wir in Gruppen die fünf Kernthemen der NEW MOBILITY WORLD LOGISTICS (Vernetztes Fahrzeug, Automatisiertes Fahren, Alternative Antriebe, Innovationen im Güter- und Personenverkehr sowie Urbane Logistiklösungen und Mobilitätsdienste) der Messe bearbeitet hatten, ging es am Nachmittag mit dem Zug zurück nach Oldenburg.

Leider schafften es drei Schüler beim Umsteigen in Hannover nicht rechtzeitig in den Anschlusszug. Die Scherze der anderen, die natürlich sofort über unsere WhatsApp-Gruppe ausgetauscht wurden (Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen…), waren alle freundlich gemeint und wurden von den drei Jungs gut weggesteckt. Sie kamen schließlich wohlbehalten eine Stunde später in Oldenburg an.

Abschließend kann man sagen, dass sich die Exkursion zur IAA Hannover gelohnt hat und sehr interessant für unser Seminarfach-Themengebiet war.

Enno Hokema

Erste Eindrücke von den diesjährigen Studienfahrten

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Erste Eindrücke von seiner Studienfahrt schickt der Mathe-Leistungskurs aus Wenns in Tirol (Pitztal). In Begleitung von Frau Schulz und Herrn Walles bewältigten die Kursteilnehmer unter anderem bereits eine Rafting-Tour und eine Panoramawanderung über den Venetberg.

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Die Fotos belegen: Allen geht es bestens!

Ehemalige Abiturientin besucht Shanti Leprahilfe in Nepal

Liebe GEOaner, Eltern und Lehrer,

als GEO-Abiturientin war ich Teil von sieben Nepalbasaren. Das bedeutete siebenmal in der Klasse diskutieren, ob einem etwas Kreativeres als „Süße Grüße“ einfallen, siebenmal Standdienst einteilen und siebenmal in der Adventszeit auch abends in der Schule erscheinen. Im Laufe seiner Schulzeit hat man das Gefühl, man würde das Shanti Lepra Projekt irgendwie kennen, und auch wenn man das Geldausgeben auf dem Basar eher seinen Eltern überlässt, geht man doch mit dem Gefühl nach Hause, irgendwie etwas Gutes getan zu haben.

Fünf Jahre nach meinem Abitur habe ich es geschafft, dem Shanti Dorf in Kathmandu selbst einen Besuch abzustatten und durfte ein Projekt kennenlernen, das noch viel großartiger ist als man sich das vorstellen kann und dem ich am liebsten meine ganzen Ersparnisse überlassen hätte. Es ist überwältigend, mit wie viel Wärme man empfangen wird, was für tolle Menschen man trifft und wie viel Herzblut diese in ihr Dorf und all die Dinge, die sie dort fertigen, stecken.

Nach dem Erdbeben 2015 hat auch Shanti sein Schulgebäude verloren und alle im Dorf mussten noch etwas zusammenrücken, um neue Räume für den Unterricht zu schaffen. Wenn man durch die Gebäude läuft, sieht man überall bunte Bilder, die die Leprakranken an alle Wände und Decken gemalt haben. Teils hängen dort mittlerweile Vorhänge, hinter denen sich Schüler auf Holzbänken vor Tafeln drängen. Wenn man am Ende des Monats vorbeischaut, so wie wir, findet man die Kinder beim Malen, um am letzten Freitag im Monat im Dorf Bilder auszustellen.

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In den Werkstätten liegen haufenweise alte Materialien herum, aus denen Menschen mit unterschiedlichen Handicaps die tollsten Dinge kreieren: Schuluniformen und Decken für Obdachlose aus Altkleidern, Rucksäcke aus alten Gummistücken, Federmappen aus Fahrradreifen und, und, und… Wer dachte, dort wird nur schönes Geschenkpapier und Weihnachtsschmuck gefertigt, wird schnell eines Besseren belehrt! Jeder der möchte, auch die Bewohner des benachbarten Slums, kann sich schulen lassen und dann in den Werkstätten mithelfen. In der Ecke vom Kindergarten sitzen Frauen schon jetzt zusammen, um kleine Engel zu nähen, die in der Weihnachtszeit an die Sponsoren verschickt werden.

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Wenn man in den Innenhof kommt, wird man spätestens auch von der ökonomischen Genialität des Dorfes überzeugt. Dort wird das Wasser in Solarkochern erhitzt und Menschen pressen Papierbriketts aus Altpapier, das von der Botschaft gespendet wird. Nach dem Trocknen auf dem Dach können diese in der Küche zum Kochen verwendet werden, bevor die Asche auf der zugehörigen Biofarm als Dünger dient. Jeder ist konzentriert bei seiner Arbeit und nimmt sich dennoch die Zeit, einen herzlich zu begrüßen, seine Arbeit zu präsentieren und einem das eine oder andere selbstgemachte Geschenk zu überreichen. Man braucht keine Stunde im Dorf, um überzeugt zu sein, dass diese Menschen alles an Unterstützung verdient haben, das wir erbringen können. Besonders schön: Viele Helfer im Dorf, so auch der leitende Arzt der Klinik, sind selbst als Kinder im Shanti Dorf groß geworden und noch immer Teil der Shanti Familie.

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Ich hoffe, dass diese Shanti Erfahrung Anreiz gibt, sich beim nächsten Nepalbasar besonders ins Zeug zu legen und sich auch selbst die ein oder andere Sache mehr zu gönnen, denn das Geld landet definitiv am richtigen Fleck!

Ahlke Kip

Seminarfachkurs nimmt am Schülerwettbewerb für politische Bildung teil

Über die in den Sommerferien eingetroffenen Bücher freut sich der Seminarfachkurs des 12. Jahrgangs. Mit dem Preis wird der Beitrag der Schülerinnen und Schüler für den Schülerwettbewerb  der Bundeszentrale für politische Bildung honoriert.

Zum Thema „Lebensmittel für die Tonne“ hatten sie gemeinsam eine illustrierte Dokumentation erstellt, die auch ihren Blick in den Kühlschrank nachhaltig veränderte. Die Erkenntnis, dass in unserer Überflussgesellschaft mindestens ein Drittel der produzierten Lebensmittel im Müll landet, rüttelte auf. Brot als Brennstoff – das schockierte.

Zu den Wettbewerbsvorgaben gehörte auch, Kontakt zu einer lokalen Initiative aufzunehmen, die das Ziel verfolgt, diesen Missstand in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. So kam die Zusammenarbeit mit den Studentinnen des Masterstudienganges „Sustainability Economics and Management“ an der Universität Oldenburg zustande, die in diesem Sommer bereits zum zweiten Mal in Folge in Zusammenarbeit mit der Kulturetage die „Schnippeldisco“ organisiert hatten.

Interessierte können den Wettbewerbsbeitrag hier nachlesen.

Olympia 67 n. Chr. – Schüler erwecken antike Olympiade zum Leben

Am Samstag, den 20. August 2016 werden von Studierenden der Alten Geschichte und Schülern in Oldenburg die antiken Olympischen Spiele des Jahres 67 n. Chr. in Szene gesetzt.

Die Eröffnungszeremonie und ein Heroldwettstreit finden um 11 Uhr vor dem PFL statt. Von dort führt eine Prozession zu den Sportplätzen des Bürgerfelder Turnerbundes, wo Wettkämpfe ausgetragen und mit einer Siegerehrung abgeschlossen werden.

Auch Schüler des GEO werden sich in spektakulären Disziplinen wie dem Wagenrennen, dem Waffenlauf oder Heroldwettkämpfen messen.

Die Veranstaltung endet gegen 16.00 Uhr.

 

IServ-Adressen wieder erreichbar

Die Sanierungsarbeiten an den Rohrleitungen und im Serverraum des Gymnasiums Eversten sind weitgehend abgeschlossen. Ein Zugriff auf den Schulserver, also z. B. der Zugriff auf www.geo-iserv.de sowie das Senden, Empfangen und Weiterleiten von E-Mails der IServ-Adressen, ist ab sofort wieder möglich.

IServ-Adressen vorübergehend nicht erreichbar

Im Zuge der Sanierung der Rohrleitungen der Chemie/Physik sind Arbeiten im Serverraum nötig geworden, die u. a. einen Abbau des Schulservers erfordern. Ein Zugriff auf den Schulserver, also z. B. der Zugriff auf www.geo-iserv.de, das Senden, Empfangen und Weiterleiten von E-Mails der IServ-Adressen wird daher ab Freitag, den 24.6.2016, 9 Uhr, bis auf Weiteres nicht mehr möglich sein.

GEO-ROBOTS holen sich den Intech-Cup 2016

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Die Teilnehmer des Intech-Cup 2016

Das Team „EV3L-Professoren“ von der AG GeoRobots hat den diesjährigen Intech-Cup gewonnen.

Gegen über 160 Gegner in 60 Teams aus 20 Schulen setzten sich Johannes Ritzenhoff (6b), Anton Murer (6c) und Xaver Weitzel (8b) durch. Das „Team KiRa“ mit Felix Kirchner und Jonas Rautenberger (beide 8b) holte sich den Sieg in der Disziplin „Bälle schubsen“. Die Sieger freuten sich außer über ihre Urkunde und ihre Pokale auch über Einkaufsgutscheine bei einem großen Internet-Versandhaus im Wert von 10-20 € für jeden Teilnehmer. In der Disziplin „Amöboter“ erreichten die GEO-ROBOTS einen dritten Platz.

Der Intech-Cup findet alljährlich am letzten Schulsamstag in Kooperation zwischen der Universität Oldenburg und Schulen im Nordwesten statt, und immer mehr Schulen finden Interesse daran. Ausrichtende Schule war dieses Jahr das Teletta-Groß-Gymnasium in Leer. Der Wettbewerb wird u. a. vom Verein OLDIES (Oldenburger Informatik-Ehemalige, Studierende und Freunde e. V.) gefördert.

Am Intech-Cup können Teams aus dem Primar- und Sekundarbereich teilnehmen. Ziel ist, einen LEGO-Roboter so zu bauen und zu programmieren, dass er drei verschiedene Aufgaben autonom, fehlerfrei und möglichst schnell bewältigt. Eine der drei Aufgaben wird immer als Duell ausgetragen, d. h. je zwei Roboter treten gegeneinander an und der bessere kommt in die nächste Runde.

In der Disziplin „Amöboter“ wurde der Roboter durch einen übergestülpten Karton zu einem „Amöboter“, der nun einer schwarzen Linie folgen und unterwegs „Bakterien fressen“ (Bakterienbildchen überdecken) sollte.

Für jedes überdeckte Bildchen gab es Punkte. An einer Wand musste der Roboter schließlich wenden und auf der Linie zurückfahren. Das Ganze sollte auch möglichst schnell geschehen, denn bei Punktgleichstand mehrerer Teams gewinnt das schnellste Team.

In der Disziplin „Bälle schubsen“ war das Ziel, mit dem Roboter an einem Brett vorbeizufahren, auf dem schwarze und weiße Tischtennisbälle lagen. Dabei gab es für „geschubste“ schwarze Bälle Punkte, für „geschubste“ weiße Bälle wurden Punkte abgezogen. Der Roboter des Siegerteams erledigte diese Aufgabe in gerade einmal 6 Sekunden!

In der Duelldisziplin „Wippe“ bestückten die Roboter eine Wippe mit Holzklötzen. Die Holzklötze mussten hierzu einzelnd aus einem Depot geholt werden, das über das Folgen einer schwarzen Linie von der Wippe aus erreichbar war. Gewinner war der Roboter, dessen Seite der Wippe sich nach Ablauf von 2 Minuten weiter unten befand.

Das GEO war diesmal mit 17 Schülerinnen und Schülern aus dem 5. bis 9. Jahrgang dabei und hat sich nach drei Anläufen in den Jahren 2013-2015 nun den begehrten Pokal nach Hause geholt.

Rettberg/Rakow

10. Klassen besuchen „Die Hochzeit des Figaro“ am Oldenburgischen Staatstheater

Die Oper „Die Hochzeit des Figaro“ (Original „Le nozze di Figaro“) von Mozart, aus dem Jahr 1778, handelt von den Klassenunterschieden im Jahr 1780 und von den Intrigen und Missverständnissen am adligen Hof von Almaviva in Spanien, wo sich der Graf Almaviva bei der Verlobten (Susanna) seines Kammerdieners Figaro einschmeichelt und sogar das Recht auf die erste Nacht wieder einführen möchte, um an Susanna heranzukommen.  Die Gräfin Almaviva ist auf ihre Kammerzofe Susanna eifersüchtig und stiehlt sich einige Küsse vom Jüngling Cherubino, der jeder Frau am Hofe nacheifert. Als der Graf Susanna und Cherubino gemeinsam findet, lässt er das Missverständnis nicht aufklären, sondern schickt den Frauenheld zur Armee. Währenddessen versuchen Marcellina, die Haushälterin, und Bartolo, ein Arzt Sevillas, die Hochzeit von Figaro und Susanna zu verhindern, indem sie sich auf das vertraglich gesicherte Versprechen stützen, welches besagt dass Figaro Marcellina heiraten muss, da dieser Schulden bei Marcellina hatte. Jedoch kommt in der Verhandlung heraus, dass Marcellina und Bartolo die Eltern des Figaro sind. Schließlich findet die Hochzeit von Figaro und Susanna statt, nachdem die Gräfin durch eine List den Grafen beim Versuch sie zu betrügen erwischt und dieser sich bei ihr entschuldigt hat.

In Rudolf Freys Interpretation der Oper am Oldenburgischen Staatstheater spielt die Handlung kurz vor dem ersten Weltkrieg (1910), also in einer Zeit, in der sich die Schere zwischen Adel und drittem Stand langsam zu schließen begann. Der Sinn dahinter ist meiner Meinung nach fragwürdig. Eine weitere Fragwürdigkeit ist aus meiner Sicht der letzte Akt, dem es an Organisation und Verständnis fehlt, besonders da die Kostüme nicht gewechselt werden, sondern nur noch in Unterwäsche gespielt wird.

Der stärkste Akt war meiner Meinung nach der zweite Akt, von dem vor allem der Schluss im Gedächtnis blieb, da die Artisten in diesem Moment alles genau auf den Punkt brachten (auf schauspielerischer und musikalischer Ebene). Irritierendes Durcheinander schufen die herumlaufenden Bediensteten und die Positionierungen des Chors: Ihm schien es äußerlich an Struktur und Platzierung zu fehlen. Jedoch war die gesangliche Leistung, wie auch die aller Artisten, auf den Punkt gebracht. Die Stimmlage von Cherubino war eine der höchsten, was ich persönlich nicht ganz als passend empfand. Seine Stimme hätte für meinen Geschmack unter der von Susanna und der Gräfin liegen müssen, aber da dies mit der Stimmlage zu tun hat, ist das nur ein kleines Kriterium. Trotzdem ist mir Cherubino am meisten ans Herz gewachsen wegen der schauspielerischen Leistung der Darstellerin, die die Rolle mit der größten Herausforderung zu tragen hatte, da sie einen Jüngling verkörperte. Auch dem Publikum gefiel die freche, hormongesteuerte Art von Cherubinos Charakter am meisten, denn seine Darstellerin erntete (verdient) den meisten Applaus. Einer weiteren Herausforderung hatte sich der Darsteller des Figaro zu stellen, der spontan in einem fremden Theater einsprang. Zwar gab es zwei Aussetzer im Text, sie wurden jedoch professionell überspielt. Auch andere Darsteller hatten einige Textpatzer, die meiner Meinung nach nicht sehr auffallend waren.

Allerdings bleiben für mich einige Fragen ungeklärt, z. B. warum Figaro im ersten Akt das Geld zählt und nicht, wie im Original, das Bett ausmisst oder woher Susanna das Geld für Figaro nimmt, aber trotzdem hat mir die Aufführung sehr gefallen. Was mich überrascht hat, war, dass die Oper sehr humorvoll aufgeführt wurde und dass die Artisten die charakterstarken Persönlichkeiten während des anstrengenden Gesangs so gut darstellen konnten. Auch das Orchester hat eine Glanzleistung vollbracht. Abschließend kann ich sagen: Es war ein sehr gelungener Abend!

Amerikanische Austauschschüler aus Boulder (Colorado) am Gymnasium Eversten

Vom 1.-21.06.2016 halten sich im Rahmen des vom pädagogischen Austauschdienst geförderten German-American Partnership Program (kurz: GAPP) amerikanische Austauschschüler aus Boulder (Colorado) am Gymnasium Eversten auf.

18 Austauschpaare im Alter von 14-17 Jahren stammen aus den Klassen 9 und 10 am GEO und den Deutschlerngruppen an der Monarch High School in Boulder/CO.

Die deutschen Schüler hatten ihre Partnerschule bereits in den Osterferien für drei Wochen besucht und kamen dort in den Genuss, die zahlreichen Pisten im Skigebiet der Rocky Mountains unsicher zu machen. Teilweise führten sie aber auch Ausflüge mit ihren Gastfamilien in andere angrenzende Bundesstaaten Amerikas – einmal sogar bis auf die Cayman Islands zum Hochseefischen!

Ein Höhepunkt des Schulbesuchs in den USA war der Tag, an dem unsere Schüler nach eigenen Wünschen ihre Kurse belegen konnten. Für jeden war etwas dabei: Kochkurse im Fast Food, Töpfern, Theater und Sport in allen Varianten.

In Denver trafen die Schüler auf Dirk Nowitzki beim Basketballspiel der Mavericks – bereitwillig stellte er sich im Anschluss den zahlreichen Selfies als Motiv.

Während des Aufenthalts in Oldenburg übernehmen nun unsere Schüler und Gastfamilien die Regie: Eine selbstgemachte Stadtführung, Stand Up Paddling auf der Hunte, ein Tagesausflug nach Langeoog, das Sommerkonzert am GEO und eine Wattwanderung in Dangast bieten viel Abwechslung.

Koordinatorin am GEO ist Oberstudienrätin Patricia Klötzing, die Fahrt nach Amerika wurde von den Lehrern Janina Richters und Christopher Leder begleitet.

Die zusätzliche Arbeit neben dem Schulalltag, die für einen 3-wöchigen Austausch bereits ein ganzes Jahr vorher beginnt, ist lohnenswert; auch in diesem Jahr wird wieder ein Schüler anlässlich seiner Erlebnisse dieses Austausches ab dem nächsten Schuljahr ein ganzes Jahr in Boulder als Austauschschüler bei der Familie verbringen, die er beim GAPP-Austausch kennengelernt hat.

Patricia Klötzing (Fachobfrau Englisch am GEO)

P.S.: Das Foto zeigt die Begrüßung der amerikanischen Austauschschüler und ihrer Gastgeber in der Cafeteria durch die stellvertretende Schulleiterin Frau Voigtländer-Kunze und die Begleitlehrer Frau Emily Stanley und Lena Caroll sowie die Koordinatorin Frau Klötzing vom GEO.

Aufführung von „Der eingebildete Kranke“

Sieben Schülerinnen und zwei Schüler spielen Molières Klassiker am Montag, 20. Juni, in der Aula des GEO.

In einer kurzweiligen Vorstellung mit schönen Kostümen zeigt die Theater-AG Oberstufe mit viel Spielfreude in einer Vormittags- und Abendvorstellung, welche Pläne Argan mit der Verheiratung seiner ältestem Tochter Angelique verfolgt und was Familie und Hausangestellte davon halten…
Die Theater-AG freut sich auf Ihren Besuch und heißt Sie recht herzlich willkommen!

Die Zeit mit Amélie – Fremdsprachenassistentin beendet ihren Dienst

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Fremdsprachenassistentin Amélie Gärtner mit Schülerinnen der 6c

Nach einer tollen Zeit, in der wir mit Amélie viel gelernt und Spaß gehabt haben, muss sie nun leider wieder in ihr Heimatland Frankreich zurück. Amélie war jeden Dienstag bei uns im Französischunterricht des 6. Jahrgangs. Sie hat uns viel beigebracht, und nun können wir schon vieles auf Französisch sagen. Wir finden es alle schade, dass sie jetzt geht, und wir werden noch oft an sie denken und die schöne Zeit mit ihr nie vergessen.

(Gesa Lubienski, 6c)

Werkschau Darstellendes Spiel am 2. Juni 2016

Die Schülerinnen und Schüler des DS-Kurses (Jg. 11) haben im Rahmen des Themas Dramaturgie und Inszenierung drei eigene Stücke entwickelt und diese für ihre Prüfung selbst inszeniert.

Neben grundlegender Theater- und Körperarbeit ist auch das Teil des Unterrichtes im Fach DS, das man am GEO ab der 10. Klasse belegen kann.
In ihrem Stück „Blutrot“ setzt sich die erste Gruppe mit der Frage auseinander, was passiert, wenn Intoleranz und Drogenrausch aufeinander treffen.
Das zweite Stück, „Schicksalsschläge“, zeigt, dass Liebe blind machen kann und die Sucht niemanden weiterbringt.
Die dritte Gruppe setzt sich in „Blackout“ damit auseinander, was passieren kann, wenn Menschen unter einem Dach nicht gut miteinander umgehen.

Die Aufführung findet am Donnerstag, den 2. Juni 2016 von 18.15-19.15 Uhr in der Aula statt. Der Eintritt ist frei.

Spannende Unterhaltung wünscht der DS-Kurs Jg. 11!

GEO setzt sich für Wiederaufforstung des tropischen Regenwaldes ein – Kollegium spendet für Bäume in Costa Rica

Der Aufruf zu dieser Aktion kam von einer ehemaligen Schülerin des GEO, Rojin Saremi, die zur Zeit ein Feiwilliges Ökologisches Jahr auf einer Schmetterlingsfarm in Costa Rica absolviert. Das Kollegium spendete für sieben tropische Bäume, die im Namen des Gymnasiums Eversten von Rojin vor Ort gepflanzt werden konnten.

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In vielen tropischen Ländern wurde und wird noch heute Raubbau an der Natur betrieben, tropisches Holz ist nach wie vor sehr beliebt. Die Böden der Tropen sind aufgrund hoher Niederschläge sehr nährstoffarm, sodass es kaum möglich ist, durch Ausbringen von Samen eine Wiederaufforstung zu erreichen. Die Bäume müssen in präparierter Erde vorgezogen und gepflegt werden. Erst nach ein bis eineinhalb Jahren sind die Setzlinge so weit, dass sie an ihren Standort im Regenwald gepflanzt werden können.

Das Ziel der Farm ist, zum einen Wiederaufforstung zu betreiben und zum anderen so viele Schmetterlinge wie möglich anzuziehen, damit Forschung betrieben werden kann. Es besteht bereits eine Zusammenarbeit mit einigen Universitäten Costa Ricas, aber der Ort steht auch generell Schülern und Studenten zu Forschungszwecken zur Verfügung.

Die Hauptaufgabe Rojins besteht darin, Bäume zu pflanzen und herauszufinden, auf welchen Baumarten und Höhen die unterschiedlichen Schmetterlingsarten vorkommen.

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Durch die Spendenaktion des Kollegiums konnte sie folgende Bäume im Namen des GEO pflanzen:

  • zwei Bäume der Inga-Gattung, die Nahrung für Insekten, Vögel und Schmetterlinge bieten;
  • zwei Bäume der Gattung Calophyllum brasiliense, die haupsächlich der Wiederaufforstung dienen;
  • zwei Nationalbäume, die Guanacaste genannt werden und der Art Enterolobium cyclocarpum angehören
  • und als Letztes konnte sogar ein Kakaobaum gepflanzt werden, weil die Regenzeit begonnen hat.

Karen Lübben

Vorlesewettbewerb 2016 – Stadtsieger Pascal Krauß (6c) nahm am Bezirksentscheid in Norden teil

Am 28.04.2016 trafen sich die 13 besten Vorleserinnen und Vorleser der Städte und Landkreise zum Bezirksentscheid in Norden.

Für die Stadt Oldenburg ging Pascal Krauß vom Gymnasium Eversten ins Rennen. Unterstützt wurde er von seinem Klassenkameraden Anton Murer und seinen Eltern, die mit ihm zum Vorlesewettbewerb nach Norden gekommen waren.

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In der Stadtbibliothek von Norden trugen alle Teilnehmer des Wettbewerbs einen geübten und einen unbekannten Text vor. Pascal hatte sich einen Ausschnitt aus „Tintenherz“ von Cornelia Funke ausgesucht. Im zweiten Durchgang lasen alle Teilnehmer aus dem Buch „Finsterer Sommer“ von Martina Wildner vor.

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Es war ein Wettbewerb auf hohem Niveau. Die fabelhaften Vorleserinnen und Vorleser begeisterten mit ihren lebendigen und unterhaltsamen Vorträgen das Publikum und die Jury. Am Ende des spannenden und eindrucksvollen Wettbewerbs hat es für einen Sieg von Pascal leider nicht ganz gereicht, aber wie heißt es doch so schön: „Dabei sein ist alles.“ Pascal wir sind stolz auf dich!

GEO-Flitzer gehört bei Deutscher Meisterschaft zu den Schnellsten

Das Team HTM-Racing durfte sich am 30.4. bei der Deutschen Meisterschaft in Potsdam-Babelsberg über eine gute Rennzeit freuen.

Mit einer Zeit von 1,114 Sekunden raste der weiß-grüne Rennwagen der Zehntklässler Nils Katerbaum, Nicholas Klatte und Sören Tomhave ins Ziel und konnte im direkten Oldenburger Stadtduell das Team Infinite Velocity der Liebfrauenschule schlagen.

HTMRacing 2016

Das GEO-Team erzielte den 6. Platz bei der Rennzeit und war nur 22 Tausendstel Sekunden langsamer als das Siegerteam ThunderStormRacing aus Baden-Württemberg. In der Gesamtwertung konnten sich die drei Jungs über Platz 13 freuen.

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GEO-Teams fahren zum RoboCup Junior Finale 2016

Fast vier Stunden ist die Hauptstadt Sachsen-Anhalts von Oldenburg entfernt. Trotzdem nehmen alle Teilnehmer, die es durch die Qualifikationsrunde in Bad Zwischenahn geschafft haben, die Fahrt auf sich und fiebern dem Finale entgegen.

Diesmal gehört auch ein Schiedsrichter zu unserem Team. Zusammen mit Teams von drei weiteren Schulen aus dem Raum Oldenburg geht die Reise Richtung Magdeburg.

Dort angekommen, werden nur kurz die Koffer in die Zimmer der Jugendherberge gebracht, bevor es schon weiter zum Messegelände geht. Noch ist Zeit, ein wenig an den Robotern zu bauen, die in den nächsten drei Tagen die diesmal besonders schweren Parcours durchlaufen sollen.

Je ein Übungsparcours für die Primary- und die Secondary-Liga sind schon aufgebaut, damit die Teilnehmer zumindest einen groben Eindruck bekommen, was auf sie und ihre Roboter zukommt.

Für die Volunteers und das Orga-Team ist es eine Herausforderung, die insgesamt fünf Wettkampfparcours während der kommenden drei Wettkampftage auf- und wieder abzubauen. Doch die Stimmung ist gut. Letztendlich macht es genauso viel Spaß als Volunteer wie als Teilnehmer mitzumachen.

Natürlich gibt es wieder ein großes Durcheinander aus Legosteinen, Parcourkacheln, Kabeln und aufgeregten Teams. Doch über dem Ehrgeiz wird die Sportlichkeit nicht vergessen, und so herrscht ein fröhliches Miteinander. Sogar die Schiedsrichter fiebern mit den Wettkämpfern, ganz gleich, wie ihre Ergebnisse ausfallen.

Die drei Teams vom GEO, die sich für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert haben, treten ausschließlich in der Rescue-Disziplin an.

Hier soll der Roboter einer Linie folgen und verschiedene Hindernisse überwinden, um in die sogenannte Evakuierungszone zu gelangen. Dort muss er die „Opfer“ retten, in diesem Fall fünf silberne Kugeln, die es in eine schwarz markierte Ecke des Raumes zu befördern gilt.

Neben Rescue gibt es auch noch die Disziplin Rescue-Maze, bei dem sich der Roboter in einer Art Labyrinth zurechtfinden muss, um den richtigen Weg zu finden.

Fernab von den Rettungsdisziplinen gibt es noch zwei weitere große Bereiche, in denen man beim RoboCup antreten kann.

Nebenan hört man Pfiffe aus Trillerpfeifen. Hier läuft ein Soccer-Match. Wie der Name schon sagt, handelt es sich hier tatsächlich um Roboter-Fußball. Der Ball ist mit einem Infrarotsender ausgestattet, der es den Robotern ermöglicht, ihn zu orten und Tore zu schießen.

Auf der Bühne der Halle wird die Dance-Disziplin ausgetragen. Hier tanzen die Roboter zwar nicht wirklich, aber sie führen eine kurze Choreografie zusammen mit ihren Erbauern auf, begleitet von passender Musik und einer synchronen Videopräsentation. Die Zuschauer klatschen und jubeln begeistert bei gelungenen Aufführungen.

Im Hintergrund wachen die Betreuer der einzelnen Teams über das Wohl ihrer Schützlinge und spornen sie an, wenn sie an der Reihe sind, oder trösten sie, wenn es mal nicht so geklappt hat.

Sehr schnell gehen die vier Tage Aufenthalt vorüber und die Gewinner werden bekannt gegeben, die auf der Weltmeisterschaft in Leipzig gegen die globale Konkurrenz antreten dürfen. Vom GEO konnte sich leider keiner qualifizieren, doch man sieht es sportlich: Es kann nicht jeder gewinnen. Trotzdem nehmen die GEO-Teams viele Verbesserungs­vorschläge mit nach Hause und sind schon wieder dabei, die Roboter für das nächste Jahr vorzubereiten.

Oliver Brinkmann, 10e (3. Mai 2016)

„Spiel des Jahres“ fördert Brettspiel-Projekt am GEO

Der Ganztagsbereich und die Brettspiel-AG können sich über eine großzügige Spende durch den Verein „Spiel des Jahres“ freuen.

Das Geld wurde für den Erwerb von neuen Brettspielen eingesetzt, wobei die Auswahl der Spiele zusammen mit den Schülerinnen und Schülern der Brettspiel-AG getroffen wurde, die sich mit vielen Ideen begeistert einbringen konnten. Die Bandbreite des Spielangebots reicht nun von leicht zugänglichen Familien- bis hin zu komplexeren Strategie- oder auch Rollenspielen.

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Schüler der Brettspiel-AG spielen „Splendor“

Die breite Auswahl an verschiedenen Spielen soll dazu beitragen, dass viele Schülerinnen und Schüler von dem Angebot angesprochen und damit individuelle Interessen und Spielvorlieben erreicht werden können. Weiterhin soll aber auch eine Anregung neuer Perspektiven auf bisher unbekannte Spielwelten ermöglicht werden.

Die neuen Spiele sind schon im Einsatz und können gerne von spielbegeisterten oder neugierigen Schülerinnen und Schülern im Ganztagsbetrieb oder in der Brettspiel-AG ausprobiert werden.

Exkursion zum Biohof Bakenhus

Nach einer kurzen Busfahrt erreichten wir, die Klasse 5a mit unseren Lehrern Frau Ellerbeck und Herrn Leder, den Biohof Bakenhus in Großenkneten. Bei trockenem Wetter begrüßte uns Frau Petersmann, unsere Exkursionsleiterin für den heutigen Tag.

Als erstes führte uns Frau Petersmann zu den großen Schweinen. Sie wiegen etwa 120-130 Kilogramm und kriegen auf dem Biohof getrocknetes und nasses Gras (Heu und Silage) zum Fressen.

SauenDie Rinder dagegen werden mit Stroh, Erbsen und Bohnen gefüttert. Die Rasse der Bullen auf dem Hof nennt sich „Angus Aberdeen“. Bei dieser Rasse ist es üblich, dass im Stall und auf der Weide ein Bulle mit 20-25 weiblichen Rindern lebt. Die Rinder haben eine sehr raue Zunge und es kann ein wenig schmerzen, wenn man sie berührt.

Nach der Besichtigung der Ställe hat Frau Petersmann uns vom Wasserkreislauf erzählt, wie er funktioniert und warum er für die Natur so wichtig ist. Das Besondere am Biohof Bakenhus ist, dass er zum OOWV (Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband) gehört und mit nachhaltiger Landwirtschaft das Grundwasser schützt. Die Mitarbeiter achten immer auf einen angemessenen Einsatz natürlichen Düngers, damit die Wasserqualität im Grundwasser sich nicht verschlechtert.

Nach einem gesunden Frühstück, einigen Experimenten zum Wasserkreislauf und einer Abschlussrallye machten wir uns gegen Mittag auf den Heimweg zum Gymnasium Eversten.

Lina Kröger (Klasse 5a)

Kommissare gesucht! – Einladung zum „Schulkrimi“

Wir, die Theatergruppe „Schulkrimi“, laden Euch herzlich ein, unseren aktuellen Kriminalfall zu lösen!

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Die Zuschauer werden in Kleingruppen zum Tatort gebracht und werden anschließend als Ermittler tätig sein.

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Wer also schon immer einmal einen kriminalistischen Fall lösen wollte, sollte sich ca. eine Stunde Zeit nehmen, um seinen Spürsinn unter Beweis zu stellen.

Hintergrund oder Mitte

Aufführungstermine sind: Montag, den 23.05., Freitag, den 03.06., Montag, den 13.06. und Freitag, den 17.06. jeweils um 15.00 Uhr. Es ist auch eine Anmeldung für kleine Gruppen (ca. 6-8 Personen) möglich. Nähere Informationen und Anmeldungen erfolgen über das Sekretariat des Gymnasiums Eversten (GEO).

GAPP-Austausch 2016

Eine Woche vor Beginn der Osterferien, haben wir, 24 Schüler der 9. Und 10. Klassen in Begleitung von Herrn Leder und Frau Richters, am German-American Partnership Programm (GAPP) teilgenommen und sind für drei Wochen nach Boulder,  Colorado, geflogen. Während unserer Zeit dort haben wir viele Dinge erlebt und der Austausch war auf jeden Fall eine Erfahrung wert!

Die ersten zwei Tage nach unserer Ankunft dort hatten wir Zeit, uns mit unseren Familien vertraut zu machen und uns an die achtstündige Zeitverschiebung zu gewöhnen. Außerdem gab es ein leckeres Welcome Dinner, bei dem noch einmal alle herzlich empfangen wurden.

Die folgende nächste Woche sind wir mit unseren Austauschpartnern in deren Schule gegangen, die Monarch High School. Vieles dort ist anders und man konnte selbst miterleben, wie viele Klischees über die amerikanischen Schulen wirklich wahr sind. Außerdem hatten wir ein spannenden Nachmittagsprogramm: So haben wir uns die Colorado University angeschaut, waren beim Bowling und haben Lasertag gespielt.

Als diese erste und aufregende Woche zu Ende war, hatten wir endlich neun ganze Tage Ferien, in denen jeder neue Erfahrungen gesammelt, Freundschaften geschlossen und unglaubliche Dinge gesehen hat. Viele sind mit ihrer Familie in den Urlaub gefahren und konnten so auch andere Orte Amerikas sehen. Die meisten sind Ski in den Skigebieten der Rocky Mountains gefahren. Einige wurden von ihren Gastfamilien aber auch zu größeren Reisen eingeladen. So ging es zum Beispiel auf die Cayman Islands, nach Florida, Utah, Kalifornien oder Florida.

Aber auch sonst gab es viel zu sehen, da Colorado komplett anders aussieht als Oldenburg bzw. Deutschland.  Darüber hinaus sind wir in den Genuss des „Colorado Spring“ gekommen:  Das Wetter war so wechselhaft, dass  wir beispielsweise einen Tag hatten, an dem es um die 20 Grad Celsius warm war, und am nächsten Tag gab es dann einen Blizzard, der fast einen Meter Schnee mit sich brachte.

Leider waren die Ferien viel zu schnell vorbei und die Schule fing wieder an. Während unserer dritten Woche sind wir öfter mit der ganzen Gruppe unterwegs gewesen. Zum Beispiel sind wir zu einem Basketballspiel der Nuggets gefahren und haben dort Dirk Nowitzki getroffen. Außerdem haben wir einen Tagesausflug nach Denver gemacht, eine Führung bei Google bekommen und es gab noch das alljährliche Fußballspiel der GAPP-Austauschteilnehmer gegen eine Spanischklasse der Monarch High, bei dem wir den ersten Sieg seit vier Jahren wieder nach Deutschland geholt haben!

Als die drei Wochen schließlich um waren, freuten wir uns zwar alle wieder auf zu Hause, doch der Abschied fiel trotzdem schwer, auch wenn er nicht für immer ist. Im Juni 2016 kommt der Rückbesuch der Amerikaner und dann werden sie drei Wochen bei uns in Oldenburg verbringen, mit uns zur Schule gehen und unseren Alltag miterleben, genau wie wir es bei ihnen gemacht haben.

Insgesamt war der Austausch trotz mancher Probleme wunderschön und wir sind auf jeden Fall um viele Erfahrungen und sprachliche Kenntnisse reicher geworden!

GEO-Mannschaft wird souverän Kreissieger

Die Fußball-Mädchenmannschaft (Wettkampfklasse 2) des GEO hat am Freitag, den 15.04.2016 souverän den Kreisentscheid (ein Turnier zwischen Oldenburger Schulen) von Jugend trainiert für Olympia gewonnen.

Da in der Wettkampfklasse mit 10 Teams sehr viele Teams (so viele wie noch nie) vertreten waren, wurde das Turnier in zwei Gruppenphasen ausgespielt. Die erste schlossen die Mädchen souverän mit zwei Siegen (2:0 gegen die IGS Flötenteich und 6:0 gegen die OBS Alexanderstraße) als Sieger ab. Die zweite Gruppenphase bestritten die Mädchen ähnlich souverän und gewannen zunächst gegen das GAG und anschließend gegen das AGO jeweils mit 3:0. Am Ende stand das Finale gegen die IGS Flötenteich, welches die GEO-Mannschaft ebenfalls mit 3:0 gewann.

Nun wartet mit dem Kreisgruppenentscheid die nächste Runde, die hoffentlich ähnlich klar gewonnen werden kann.

Besuch im Ostergarten

Zum dritten Mal hat die Kreuzkirche Oldenburg in der Passionszeit 2016 ihre Räumlichkeiten in eine begehbare Erlebnisausstellung verwandelt. Begleitet vom Evangelisten Lukas konnten sich die Besucher in die Zeit vor 2000 Jahren versetzen lassen und hautnah die letzten Tage Jesu von seinem Einzug in Jerusalem bis zu seiner Auferstehung miterleben.

Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Jesus in seiner Zeit und Umwelt“ hat sich die katholische Religionsgruppe im Jahrgang 5 zurück in die Vergangenheit begeben und schildert im Folgenden ihre Eindrücke. Die Bilder stammen vom Besuch einer evangelischen Religionsgruppe aus dem Jahrgang 6.

Eindrücke aus dem Ostergarten

„Der Ostergarten war in der Kreuzkirche, in der Nähe der St. Willehad-Kirche. Als wir da waren, konnte jeder, der wollte, so etwas wie ein Gewand anziehen. Nun sollten wir zum Eingang [des Ostergartens] gehen. Dort wurden wir sehr freundlich empfangen. (…) Durch den Eingang sind wir in einen Raum gekommen, darin war ein Markt und in der Mitte waren Palmenwedel und ein Esel. (…) Ein Kind durfte sich auf den Esel setzen und die anderen durften ihm mit den Palmwedeln Luft zufächeln. Danach sind wir in den nächsten Raum gegangen. Da wurde das Abendmahl nachgestellt. Man durfte sich an den Tisch legen und es gab besonderes Brot und Weintrauben. Die nächsten Räume handelten von Jesu Tod und Auferstehung.“ (Sophia)

Gründonnerstag - Das letzte Abendmahl

Gründonnerstag – Das Abendmahl

„Am Tor von Jerusalem trafen wir einen Mann. Er stellte sich als Evangelist Lukas vor und hat uns sehr viel von Jesus erzählt. Dann gingen wir durch das Stadttor und kamen auf den Marktplatz. Es roch sehr gut und man hörte Musik. Ein Kind durfte sich sogar auf einen Esel setzen, der in der Mitte des Raumes stand. (…) Wir kamen in einen Raum, in dem das Abendmahl dargestellt war. Wir durften uns zu Tisch legen und echtes ungesäuertes Brot und Weintrauben essen. (…) Nun gingen wir weiter und kamen nach draußen in den Garten Gethsemane. Dort haben wir gesehen, wie Jesus gebetet hat. Durch einen Gang mit Bildern kamen wir an ein Lagerfeuer. (…) Im Gerichtssaal, wo man, wenn man wollte, Pilatus sein konnte, riefen die Menschen: ‚Kreuzigt ihn!‘ Wir gingen weiter zu der Stelle, an der Jesus gekreuzigt wurde. Anschließend ging es durch einen dunklen Gang zum Grab Jesu.“ (Hannah)

Karfreitag - Die Verurteilung durch Pontius Pilatus

Karfreitag – Die Verurteilung durch Pontius Pilatus

„Am Anfang, als wir durch das Tor gegangen sind, habe ich gedacht, ich werde verwandelt. Ich fühlte mich wie vor tausend Jahren. Alles war so anders, es roch anders, es sah anders aus, es klang anders. In der Mitte war ein Esel, am Rand waren Marktstände mit Lebensmitteln aufgebaut. Wir durften mit Palmenzweigen dem auf dem Esel Sitzenden, also Jesus, Luft zu wedeln. Im nächsten Raum war es noch toller. Dort gab es einen richtig schön gedeckten Tisch mit einer Art Knäckebrot. (…) Später gingen wir zur Kreuzigung Jesu. Alle schrien: ‚Kreuzigt ihn!‘ Pilatus konnte nichts dagegen tun. Er wusch seine Hände in Unschuld und sagte: ‚Er ist euch überlassen.‘ Dann wurde Jesus gekreuzigt. Zum Schluss waren wir in einem hellen Raum mit bunten Vögeln und alles war richtig schön: Jesus ist auferstanden.“ (Verena)

„Wer wollte, durfte für die Führung ein Gewand anziehen. (…) Wir haben die Kreuzigung und Auferstehung auf spannende Art miterlebt. Ganz am Ende war das Paradies und es hingen ganz viele bunte Vögel an der Wand.“ (Charlotte L.)

Ostern - Die Auferstehung

Ostern – Die Auferstehung

„Ich fand den Ostergarten toll, weil man alles wirklich miterlebt hat. (…) Wir waren auch im Gerichtssaal und haben gehört, was die Menschen gesagt haben. Man durfte sich auf den Richterstuhl von Pilatus setzen. (…) Nach der Kreuzigung kamen wir in einen dunklen Gang und dann in das Grab von Jesus. Das war ein dunkler Raum.“ (Meret)

„Am Ende haben wir gesehen, wie Jesus auferstanden ist. Wir haben dann noch ein Kreuz aus Baumaterial bekommen.“ (Constantin)

„Ich fand den Ostergarten sehr schön gestaltet.  (…) Es war toll!“ (Katharina)

„Man war aufgeregt, weil man nie wusste, wo es als nächstes hingehen würde. Es war so als wäre man tatsächlich dort vor 2000 Jahren. Es gab viel zu schmecken, riechen und hören.“ (Caycee-Lee)

„Am besten fand ich den Gründonnerstag und dass wir am Abendmahl teilnehmen durften, vor allem weil wir auch etwas essen durften. Man hat sich wie einer der Jünger gefühlt!“

Ganz GEO – Ganz offen

Als offenes Ganztagsgymnasium hat das GEO mehr zu bieten als „nur“ guten Unterricht: Am 26. April 2016 von 16-18.00 Uhr bietet sich Eltern und Schülern wieder die Möglichkeit, an einem Tag der offenen Tür einen Einblick in die zahlreichen Arbeitsgemeinschaften, ihre Tätigkeiten und Arbeitsergebnisse zu gewinnen.

Diercke Wissen – Der Geographie-Wettbewerb

GEO-Schülerin Rica Elster hat an Deutschlands größtem Geographiewettbewerb für Schülerinnen und Schüler teilgenommen und den Sieg auf Schulebene erlangt.

Am Freitag, den 26. Februar, fand am GEO das Finale des Geographiewettbewerbs statt. Im Finale traten alle Klassensieger der Klassen 7 bis 10 gegeneinander an. In einem spannenden und sehr knappen Wettkampf gewann das einzige Mädchen in der Endrunde, Rica Elster. Die Urkunde für den Sieg auf Schulebene wurde von unserem Schulleiter Herrn Jacob übergeben.

Rica hat sich mit ihrem Sieg am GEO für den Landesentscheid in Niedersachen qualifiziert. Sie hat nun die Chance, die beste Geographieschülerin Niedersachsen zu werden. Wir wünschen Rica viel Erfolg!

Lesung der Schreibwerkstatt „Textatur“

Am Freitag, den 11.3. findet um 19:00 in der GEO-Aula die Lesung der Schreibwerkstatt „Textatur“ statt.

Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7-10 haben im Rahmen der wöchentlich als AG stattfindenden Schreibwerkstatt (Leitung: Maike Brünink und Sabine Steinkopff) Texte geschrieben, die sie dort der Öffentlichkeit vorstellen.

Teneriffa-Austausch vom 20.01.-27.01.2016

Mittwoch, Anfahrt: Wir trafen uns morgens um 9:50 Uhr vor der Schule und verabschiedeten uns von allen. Um 10:00 Uhr fuhren wir dann mit dem Bus los, die Eltem standen am Straßenrand und winkten. Nach zwei Stunden waren wir am Flughafen und hatten dort noch sehr viel Zeit. Einige passten auf die Taschen auf und die anderen liefen herum. Um 17:00 Uhr flogen wir endlich los und kamen um 21:00 Uhr Ortszeit an. Unsere Austauschpartner erwarteten uns schon mit beschriebenen Schildern. Dann fuhren wir mit einem Bus zur Schule, wo uns die Eltern erwarteten. Danach gingen alle miit ihren Gastfamilien mit.

Donnerstag: Morgens frühstückten alle zusammen in der Schule und wurden von der Schulleiterin und dem spanischen Lehrer Fran begrüßt. Danach machten wir selber Gofio und probierten es. Gofio ist ein spanisches Getreidegericht. Anschließend bekamen wir von unseren Austauschpartnern eine Stadtführung, wir guckten in kleinen Gruppen Candelaria an. Danach mussten die Spanier in die Schule, wir waren in der Zeit in einem Töpfermuseum. Dort guckten wir einen Film und töpferten selber eine kleine Schale, die wir auch mit nach Hause nehmen durften. Die Schalen wurden in einem Ofen gebrannt und wir holten sie am letzten Tag ab. Dann holten wir unsere Austauschpartner von der Schule ab und gingen nach Hause.

Freitag: Morgens trafen sich wieder alle vor der Schule. Danach fuhren wir mit einem Bus zum Teide, dem höchsten Berg Spaniens. Wir hielten bei verschiedenen Aussichtspunkten an und waren gegen Mittag oben. Dann sahen wir einen kleinen Film über Vulkane an und fuhren anschließend wieder zurück zur Schule. Später trafen wir uns in einem großen Shoppirigcenter in Santa Cruz, um Nels Geburtstag zu feiern. Dort wurden alle wieder abgeholt.

Samstag: Am Wochenende machten alle etwas mit den Familien. Die meisten waren im Loro Park, einem großen Zoo auf Teneriffa. Dort sahen wir viele Tiere, eine Delfin- ,Orca- und Seelöwenshow. Wir aßen alle zusammen etwas und fuhren danach nach Hause.

Sonntag: Viele trafen sich im Süden Teneriffas an einem schönen Strand. Dort schwammen wir im Meer. Abends verabredeten sich alle zum Pizzaessen.

Montag: Morgens trafen sich wieder alle in der Schule, um mit dem Bus zum Siampark, einem großen Wasserpark, zu fahren. Wir waren dort den ganzen Tag und hatten viel Spaß mit den Rutschen. Abends trafen wir uns alle zum Crêpeessen.

Dienstag: Wir fuhren alle zusammen nach Santa Cruz, die Hauptstadt, gefahren und liefen dort durch die Stadt. Danach machten wir eine Sightseeingtour mit einem Bus. Abends war dann die Abschiedsfeier in einer Finca. Dort gab es ein Buffet. Danach guckten wir eine Diashow, hörten Musik und tanzten. Um ca. 22 Uhr fuhren alle nach Hause und packten die Koffer.

Mittwoch, Abreisetag: Wir trafen uns früh morgens bei der Schule und verabschiedeten uns von den Gastfamilien. Als der Bus zum Flughafen losfuhr, winkten alle Eltem. Unsere Austauschpatner kamen noch mit zum Flughafen. Dann verabschiedeten wir uns von ihnen. Unser Flug hatte eine Stunde Verspätung. Als wir dann mit dem Bus bei der Schule ankamen, erwarteten uns unsere Eltern schon.

Informationsabend zur Wahl der 2. Fremdsprache (R 22)

Welche 2. Fremdsprache soll mein Kind erlernen? Fachobleute der Sprachen stellen die Besonderheiten der jeweiligen Fremdsprache am 9.3.2016 um 18 Uhr in Raum 22 gemeinsam vor und stehen anschließend für Fragen zur Verfügung.

Formel 1 in der Schule – Das Team „HTM-Racing“ gewinnt die niedersächsische Landesmeisterschaft

Drei Teams vom Gymnasium Eversten nahmen am 19. und 20. Februar an der Landesmeisterschaft von „Formel 1 in der Schule“ in Wilhelmshaven teil.

Nils Katerbaum, Nicholas Klatte und Sören Tomhave vom Team „HTM-Racing“ holten sich den Titel bei den 15- bis 19-Jährigen und ließen 24 weitere niedersächsische Teams hinter sich. Die drei Jungs errangen zum dritten Mal den Titel und gewannen darüber hinaus Sonderpreise für die beste Teambox und das beste Portfolio. Ende April treten die Drei in Potsdam bei den Deutschen Meisterschaften gegen weitere Teams aus dem ganzen Bundesgebiet an.

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Bei den Junioren konnte das Team „Emerald“ mit Dominic Albers, Nico Schubert und Noah Schüller das schnellste Auto vorweisen. Die drei Sechstklässler ließen sogar die Rennautos der „Senioren-Mannschaften“ hinter sich zurück.

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Das Team „Speed Kings“ mit Erik Brand, Julius Stolte und Fynn Trüper konnte vor allem bei der Teambox punkten.

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Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ 2016 – 2. Platz und Sonderpreis

Mehrere Schülerinnen des GEO nahmen in diesem Jahr am Regionalwettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren am 11. und 12.02.2016 in Emden erfolgreich teil.

In der Sparte Schüler experimentieren (bis 14 Jahre) zeigte Alisha Baranowski (5e) in ihrem Projekt „Bio-Kristalle“, dass sie mit Farbstoffen aus Lebensmitteln (z. B. Rotkohl) bunte Kristalle züchten kann. Mit einem Sonderpreis wurde das Projekt „Im Drehen lernen?“ von Lilli Bothe und Liv Geisler (5e) geehrt. Sie konnten in ihrer Untersuchung zeigen, dass Schüler schlechter auf Drehstühlen (wie in den Bio- und Chemie-Fachräumen) als auf festen Stühlen lernen. Einen 2. Platz in der Sparte Jugend forscht erzielten Hanna Gesang und Feenja Koch (9b) mit ihrem Projekt „Kognition unter dem Einfluss bekannter Denkmuster“. In einem computergestützten Versuchsansatz konnten sie stereotype Verallgemeinerungen (Vorurteile) quantitativ erfassen und alters- und geschlechtsspezifisch auswerten.

Pascal Krauß vom GEO ist Stadtsieger im Vorlesewettbewerb 2016

Am 10.02.2016 fand der Vorlesewettbewerb der Stadt Oldenburg statt. Daran nahmen die 13 besten Leser der Oldenburger Schulen teil, unter anderem auch Pascal Krauß aus der Klasse 6c des GEO.

Seine Klassenkameraden Kemo und Jakob, seine Deutschlehrerin Frau Dr. Jacobi-Bettien und Pascals Mutter waren zur Unterstützung mit in die IGS Flötenteich gekommen. Alle Leser lasen in der bis auf den letzen Platz besetzten Aula zunächst einen geübten und im zweiten Durchgang einen ungeübten Text vor.

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Am Ende war es ein sehr spannendes Rennen, bei dem sich Pascal durchsetzte, indem er die Jury mit seinem lebendigen Vortrag aus ‚Harry Potter und die Kammer des Schreckens‘ überzeugte. Dass es Pascal gelungen war, sich in seinem Vortrag mit so viel Einfühlungsvermögen in die verschiedenen Charaktere hineinzuversetzen, wurde in der Begründung der Preisvergabe ausdrücklich gelobt.

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Als nächstes wartet nun der Bezirksentscheid auf Pascal.

Kemo C., Jakob K. , 6c

GeoRobots qualifizieren sich für Deutsche Meisterschaft im RoboCup 2016

Bad Zwischenahn, 10.00 Uhr. Der Wettkampf beginnt und bei allen Teams läuft die Arbeit auf Hochtouren. Inmitten von Laptops, Kabeln, Kleinteilen und Rescue-Parcours kommt jeder Roboterfan auf seine Kosten. Die Spannung erreicht ihren Höhepunkt.

Nicht nur die Teams vom GEO geben heute ihr Bestes. Insgesamt 61 Teams von 10 verschiedenen Schulen nehmen heute an der Regionalausscheidung im RoboCup 2016 am Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht teil.

Fast zehn Stunden dürfen die Schüler an ihren Robotern arbeiten. Später wird ihre Arbeit in insgesamt vier Läufen getestet und bewertet.

Bei der Rescue-Disziplin müssen die Roboter so programmiert werden, dass sie auf einem Parcours einer schwarzen Linie folgen, Hindernissen ausweichen und am Ende des Parcours ein „Opfer“ erkennen und bergen. Der Parcours umfasst ein Labyrinth und eine steile Rampe. Eine zusätzliche Schwierigkeit stellen Hindernisse auf dem Parcours dar, die von den Robotern geschickt umfahren werden müssen. Dieses Szenario ist Robotern nachempfunden, die bei Erdbeben oder anderen Unglücken eingesetzt werden, um verschüttete Menschen zu finden und zu retten.

Auf die letztlich 18 (in diesem Jahr sind es sogar 20) Gewinner wartet die Weltmeisterschaft in Magdeburg.

Tobias Bohlken und Max Lüken aus dem 7. Jahrgang des GEO haben bereits einen Lauf hinter sich. Das Ergebnis lasse zu wünschen übrig, sagen sie, aber es mache trotzdem Spaß, mit den Robotern zu arbeiten. Verlieren sporne die beiden nur an. Schließlich müsse die Show ja weitergehen.

Am Ende haben sich drei von 6 Teams des GEO für Magdeburg qualifiziert. Die Team „KiRa“ mit Jonas Rautenberger und Felix Kirchner, „GeoRobots3“ mit Xaver Weitzel und Christoph Schwarz und „GetRectByGeoRobots“ mit Yannik Heise und Jonas Theuer fahren im April zur Deutschen Meisterschaft, um dort um den Sieg und die Teilnahme an der Weltmeisterschaft zu kämpfen, die dieses Jahr in Leipzig stattfindet.

Oliver Brinkmann, 10e

„Jugend debattiert“ 2016 – Das GEO war dabei!

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Julian Krauß und Jeremias Beth (9d) beim Regionalwettbewerb von „Jugend debattiert“ 2016

Seit dem bundesweiten Start im Jahr 2002 ist Jugend debattiert das größte privat-öffentlich finanzierte Projekt zur sprachlichen und politischen Bildung in Deutschland. Das Gymnasium Eversten hat nun seine Fühler ausgestreckt, um an diesem Wettbewerb teilnehmen zu können. Voraussetzung dafür ist die Mitgliedschaft in einem sogenannten Regionalverbund, in dem mehrere teilnehmende Schulen zusammengeschlossen sind, die den Wettbewerb auf regionaler Ebene gemeinsam durchführen. In unserer Region ist dies der Regionalverbund Delmenhorst-Oldenburg.

Das GEO bekam in diesem Jahr die Gelegenheit, dem Regionalwettbewerb als Gast beizuwohnen. Unser Schüler Jeremias Beth (9d) durfte sich in Delmenhorst an der dortigen IGS mit den Wettkämpfern der Liebfrauenschule und der Helene-Lange-Schule in Oldenburg, der KGS Rastede sowie der IGS und des Max-Planck-Gymnasiums in Delmenhorst messen. Und er machte dabei keine schlechte Figur! Am Ende fehlten ihm nur 5 Punkte für die Teilnahme an der Finalrunde. Ein mehr als ordentliches Ergebnis, wenn man bedenkt, dass man immerhin 90 Punkte erreichen musste, um ins Finale zu kommen.

Jeremias und Julian Krauß (ebenfalls 9d), der als Ersatzmann beim Wettbewerb dabei war, hat die Idee, sprachliche und politische Bildung mit dem Wettbewerbsgedanken zu verknüpfen, völlig überzeugt. Sich dabei mit den besten Schülerinnen und Schülern anderer Schulen zu messen, sei eine ganz besondere Herausforderung gewesen.

Das GEO wird sich ab sofort darum bemühen, einen weiteren Regionalverbund zu gründen und sobald wie möglich wieder bei „Jugend debattiert“ dabei zu sein.

Beratungs- und Elternsprechtag 2016

Am Gymnasium Eversten finden die diesjährigen Sprechtage zu folgenden Terminen statt:

Donnerstag, 25.02.2016, von 16.00 bis 19.00 Uhr,

Freitag, 26.02.2016, von 16.00 bis 19.00 Uhr.

Zur Beratung der individuellen Lernentwicklung, die nur  in den Fächern Deutsch, Mathematik und den Fremdsprachen für die Jahrgänge 5 bis 9 erfolgt, erhalten Eltern eine Einladung zu einem festen Gesprächstermin seitens der Schule.

Für den offenen Sprechtag, der für alle Fächer und Jahrgangsstufen vorgesehen ist, können sich Eltern und volljährige Schülerinnen und Schüler mit Ihrem Wunschtermin bei den jeweiligen Lehrkräften anmelden.

Rundbrief des Schulleiters

Zu Beginn des zweiten Halbjahres gibt es wieder aktuelle Informationen aus der Schulleitung.

Der neue Rundbrief informiert Sie unter anderem über Sprachlernklassen, Flüchtlingshilfe, das AG- und Wettbewerbsangebot, Personalveränderungen und Termine am GEO.

Sie finden den aktuellen Rundbrief hier.

Informationsveranstaltung für die zukünftigen 5. Klassen

Die Wahl der neuen Schule ist eine wichtige Entscheidung und sollte gut überlegt sein. Deshalb laden wir alle Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen mit ihren Eltern herzlich ein zu einer Informationsveranstaltung in der Aula des Gymnasiums Eversten am Donnerstag, 18.02.2016, von 17.00 bis 19.00 Uhr.

Wir möchten den Eltern das Profil unserer Schule vorstellen und dabei über unsere Musik- und Sportangebote, den betreuten und offenen Ganztag, die GEO-Austauschprogramme, die Schulsozialarbeit und vieles mehr informieren.

Den künftigen Schülerinnen und Schüler bieten wir in einem Fächerkarussell Schnuppermöglichkeiten in den sprachlichen und naturwissenschaftlichen Fächern an.

Daneben sorgen Schülerarbeitsgemeinschaften für kurzweilige Unterhaltung durch verschiedene Präsentationen.

60 neue elektronische Wörterbücher fürs GEO

Seit einigen Wochen stehen den Fachschaften Englisch, Französisch, Latein und Spanisch am GEO 60 elektronische Wörterbücher zur Verfügung. Darin enthalten sind folgende Wörterbücher:

  • PONS „Wörterbuch Schule und Studium Englisch-Deutsch“, ©2012,
  • PONS „Wörterbuch Schule und Studium Deutsch-Englisch“, ©2012,
  • OXFORD „Advanced Learner’s Dictionary”, 8th ed., ©2010,
  • PONS „Wörterbuch Studienausgabe Französisch“, ©2009,
  • PONS „Micro Robert“, ©2012,
  • PONS „Wörterbuch Studienausgabe Spanisch“, ©2012,
  • PONS „Diccionario para la Enseñanza de la Lengua Española“, ©1996,
  • PONS „Wörterbuch Schule und Studium Latein-Deutsch“, ©2007,
  • DUDEN „Die deutsche Rechtschreibung“, 26. Aufl., ©2013,
  • DUDEN „Das Fremdwörterbuch“, 10. Aufl., ©2010.

Das kleine Gerät im Taschenformat ist insbesondere für die Schüler in der Einführungsphase und der Oberstufe von erheblichem Nutzen, da es nicht nur über mehr Stichworteinträge als die herkömmlichen Wörterbücher verfügt, sondern auch im Abitur als Hilfsmittel zugelassen ist. Die enorme zeitliche Ersparnis und die hohe Treffsicherheit bei der Suche nach dem richtigen Wort ist insbesondere bei der Überprüfung der Kompetenz Mediation ein großer Vorteil. Es ist geplant, zeitnah weitere 30 Exemplare anzuschaffen.

The GEOrge im Wilhelm 13

An diesem Donnerstag, den 04.02.2016, wird die Rock-/Soulband des GEO, “The GEOrge”, bei einem Schulbandfestival ab 20 Uhr im Wilhelm 13 (Leo-Trepp-Str. 13, ehemals Wilhelmstraße) spielen. Das Festival “Bandshop” findet in regelmäßigen Abständen statt, bei dem sich drei bis vier Bands aus Oldenburg und Umgebung präsentieren. Alle sind herzlich eingeladen; der Eintritt ist frei!

Anmeldung für die neuen 5. Klassen zum Schuljahr 2016/17

Die Anmeldetermine für die neuen 5. Klassen sind in diesem Jahr an folgenden Tagen:

Mittwoch, 18.05.2016, 8-12.00 Uhr,

Donnerstag, 19.05.2016, 8-12.00 Uhr und 15-17.00 Uhr,

Freitag, 20.05.2016, 8-12.00 Uhr.

Schulleiter Herr Jacob und Sek. I-Koordinatorin Frau Dr. Jacobi-Bettien stehen an den Anmeldetagen zur Beratung zur Verfügung.

Das Büro ist zu den Anmeldezeiten durch Frau de Vries und Frau Zeiske besetzt.

Unser Anmeldeformular zum vorab Ausfüllen finden Sie hier.

Jubiläums-Sportlerwahl – Unterstützung erwünscht!

Bei der von NWZ und Stadtsportbund veranstalteten 25. Wahl der Oldenburger Sportler des Jahres 2016 haben es in diesem Jahr wieder drei GEOaner durch herausragende Leistungen in ihrer Sportart auf den Wahlzettel geschafft:

Felix Dierking (RSC Oldenburg, Radsport), Marcus Elster (Oldenburger Ruderverein, Rudern) und Nils Cöster (Oldenburger TB, Basketball) treten in der Kategorie Nachwuchssportler an.

Bis zum 28. März können die Favoriten gewählt werden, jeder darf nur einmal seine Stimme abgeben. Die Siegerehrung erfolgt bei einer feierlichen Sportgala am 11. April 2016.

Tragen Sie mit Ihrer Stimme zu einem weiteren Erfolg unserer Schüler bei! Direkten Zugang zur Online-Wahl finden Sie hier.

Bericht vom Frankreichaustausch

Vom 2.-9. November 2015 haben wieder einmal 14 Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs am Frankreichaustausch mit unserer Partnerschule „Petit Val“ in Sucy-en-Brie teilgenommen.

Pia Hummels und Sofie Altmann beschreiben den Aufenthalt in einer Art Reisetagebuch und berichten darin sowohl von den gemeinsamen Exkursionen als auch von ihren persönlichen Erlebnissen und Eindrücken.

Entscheidung über Schulausfall bei extremen Wetterbedingungen

Wie jedes Jahr besteht beim derzeitigen Schnee und Eis die Frage, ob die Schule stattfindet oder nicht. Darüber entscheidet einerseits die Stadt Oldenburg jeweils kurzfristig am frühen Morgen, andererseits können Eltern ihre Kinder unabhängig von der Entscheidung der Stadt Zuhause lassen, wenn sie es für zu gefährlich halten, ihr Kind loszuschicken. Auf unserer Homepage werden Sie aktuell darüber informiert, wenn die Schule ausfällt.

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:

https://www.landesschulbehoerde-niedersachsen.de/themen/schulorganisation/u-org/schulausfall-bei-extremen-wetterverhaeltnissen

Sozialpädagogin Frau Helfers verabschiedet – das GEO sagt Danke!

Die Schulgemeinschaft des GEO hat sich heute, am zweitletzten Schultag vor den Weihnachtsferien, in einer Feierstunde von seiner langjährigen Schulsozialpädagogin Imke Helfers verabschiedet.

Schulleiter Andreas Jacob hob in seiner Dankesrede besonders die Einsatzbereitschaft und das stets fröhliche Auftreten von Frau Helfers in ihren vielfältigen Aufgabenbereichen hervor.

Verabschiedung Helfers2

Diese wurden dem Publikum anschließend von Schülerinnen und Schülern der Klasse 6d noch einmal vor Augen gestellt. In kurzweiligen Szenen wurden Sozialtraining, Beratungsgespräche, Freizeitprojekt TellerRand, Spieleausleihe, Patenprojekt und Organisation des Nepalbasars als Beispiele des breit gefächerten Arbeitsfeldes von Frau Helfers noch einmal lebendig.

Verabschiedung Helfers

Danke, Frau Helfers, für über elf Jahre gemeinsamen Weges! Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft!

Ehemaligentreffen

Auch in diesem Jahr lädt das Gymnasium Eversten wieder zum Ehemaligentreffen ein, und zwar am Mittwoch, den 27.12.2017 ab 10.30 Uhr in die Cafeteria des GEO. Sowohl frischgebackene als auch bereits in die Jahre gekommene Abiturienten sowie aktive und ehemalige Kolleginnen und Kollegen unserer Schule sind dazu herzlichst eingeladen!

Flüchtlingskinder – Wir helfen

Wer im letzten halben Jahr nicht gerade unter einem Stein gelebt hat, der hat mitbekommen, wie viele Flüchtlinge, politische und wirtschaftliche, im Moment nach Deutschland kommen.

Gerade nach den Anschlägen in Paris habe ich, wie viele meiner Freunde auch, öfter und intensiver Nachrichten geguckt als normalerweise und noch viel mehr davon mitbekommen.

Was, zumindest bei mir, zu einem wahnsinnig schlechten Gewissen geführt hat, das sind Gleichaltrige, die mit ihrem Hab und Gut auf den Rücken geschnallt nach Deutschland kommen. Aber wie sollte man da schon helfen können?

Einige Freundinnen sind in der Kirche aktiv und geben Essen aus, andere bringen Jacken zum Fliegerhorst, aber richtig persönlichen Kontakt gab es nie.

Das sollte sich ändern, als kurz vor den Herbstferien ein Aufruf zu einem ersten Treffen zum Thema Flüchtlinge die 9. und 10. Klassen erreichte. Ich bin, genau wie viele meiner Freunde, hingegangen, erstmal nur zum Gucken.Basteln

Unter der Leitung unserer Schulsozialpädagogin Frau Helfers haben wir dann erste Ideen gesammelt. Im Blickpunkt stand unsere Nachbarschule, die OBS Eversten, an der es zwei Sprachlernklassen gibt, die inzwischen größtenteils mit Flüchtlingen besetzt sind. Eingeladen zum ersten Treffen waren auch Frau Alberts, Leiterin einer der Sprachlernklassen, die uns viel über den Alltag dort erzählen konnte, und Frau Jacobi-Bettien, die bereits im Vorfeld die Initiative von Frau Helfers unterstützt hatte.

Wir beschlossen schließlich, die Sprachlernschülern zu uns ins GEO einzuladen, um mit Gemeinschaftsspielen und Bastelmaterialien zu testen, wie es mit der Kommunikation überhaupt klappen würde. Als es dann so weit war, waren wir alle ziemlich nervös und aufgeregt, weil keiner so richtig wusste, was wir zu erwarten hatten. Kinder und Jugendliche im Alter von 10-16 Jahren aus aller Herren Länder mit nur geringen oder teilweise keinen Englisch- oder Deutschkenntnissen, wie sollte das klappen?

Es lief grandios! Wir verständigten uns zwar viel mit Händen und Füßen und waren am Anfang noch ziemlich verkrampft, aber bald hatten sich alle entspannt und es wurde ein richtig schöner Nachmittag.

Spielen

Schnell war auch klar, dass aus diesem ersten Treffen eine regelmäßige Aktion werden sollte. Unterstützt von verschiedenen Lehrkräften des GEO und der OBS treffen sich seitdem jeden Dienstag von 13:30 bis 15:00 einige Schüler des GEO mit den Sprachlernschülern. Das Ganze findet auf freiwilliger Basis statt, das heißt man trägt sich einfach für die Termine ein, die einem passen.Wir helfen dann bei Hausaufgaben, üben das Reden, spielen UNO und versuchen generell, die Sprachlernschüler willkommen zu heißen und ihnen den Einstig ein bisschen leichter zu machen. Ich war schon einmal an einem Dienstag dabei, und es hat wahnsinnigen Spaß gemacht.

Wenn ich jetzt die Nachrichten gucke, dann sehe ich nicht mehr Flüchtlinge, sondern ich sehe die Gleichaltrigen aus den Sprachlernklassen und ich weiß, dass ich mich zumindest ein kleines bisschen nützlich machen kann.

Spaß haben

Vielen Dank an Frau Helfers, Frau Alberts, Frau Jacobi-Bettien sowie alle Unterstützer, dass Sie das ermöglichen!

Hanna Gesang, 9b

Pascal Krauß siegt im Vorlesewettbewerb

Am 11.12.2015 fand der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen statt.

Die vier besten Leser der Klassen 6 zeigten ihr Können und lasen sowohl aus einem mitgebrachten Buch als auch einen fremden Textauszug vor. Daphne Schuba, Rosalie Runge, Pascal Krauß und Smilla Schostok überzeugten die Jury und das Publikum sofort von ihren Lesekünsten.

Gewinner des Vorlesewettbewerbes wurde schließlich Pascal Krauß. Doch nicht nur die Vorleser bekamen viel Applaus, auch die Quizteilnehmer des Pausenquiz der 5. und 6. Klassen konnten die Zuschauer begeistern.

 

Eine Woche Tapas für alle!

Flug FR3028 und Madrid gehörten uns. Der Spanisch-LK on tour!!! Am Samstagabend kamen wir in Spaniens Hauptstadt an und suchten direkt eine Tapasbar auf. Die darauf folgenden Tage waren traumhaft – das Museo del Prado, der Palacio Real, Toledo und mehr. Eine Hauptstadt voller Sehenswürdigkeiten mit einem Kurs voller Freunde – Spaß ohne Ende!

Abgesehen von Picassos Gemälden und den Schätzen des königlichen Palasts waren wir von Madrids Nachtleben begeistert: Bars, Jamonerías und Tapasläden überall. Nach zwei Tagen hatten wir unsere „Stammbar“ gefunden und hatten, logischerweise auf Orangensaftbasis, unseren Spaß. ;-)

Es war eine unvergessliche Kursfahrt in einer tollen Stadt mit einem großartigen Kurs! Der Rückflug FR3029 tat uns allen weh.

Nepaltag am Gymnasium Eversten

Seit bald 20 Jahren unterstützt das Gymnasium Eversten die Shanti Leprahilfe Dortmund, und eine ebenso lange Tradition haben in diesem Zusammenhang die Adventsbasare, an deren Gelingen sich die gesamte Schulgemeinschaft beteiligt.

Am 27. November war es wieder soweit: Die Klassen und Kurse präsentierten ihren zahlreichen Besuchern ein abwechslungsreiches Angebot aus individuellen Handarbeits- und Bastelwaren, Leckereien für jeden Geschmack und Mitmach-Aktionen wie dem Kreativ-Café. Auch die Shanti Leprahilfe selbst war mit ihrem beliebten Stand vor Ort und verkaufte Schmuck, Textilien und Papierprodukte.

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Marianne Großpietsch, Gründerin der Organisation, war bereits am Morgen mit ihrem Sohn Heiko angereist, um Vorträge über Shanti und die aktuelle Situation in Nepal zu halten. Gebannt lauschten die Schüler ihren lebhaften Schilderungen und stellten Fragen, die an ihrer aufmerksamen Anteilnahme keinen Zweifel ließen. Eine einst durch GEO-Spenden finanzierte Solaranlage, so erzählte Frau Großpietsch dankbar, habe wie durch ein Wunder die verheerenden Erdbeben des Frühjahrs heil überstanden und leiste nun bei den Arbeiten zum Wiederaufbau wertvollste Dienste – ein Ansporn mehr für die Schüler, sich am Nachmittag ins Zeug zu legen und dafür zu sorgen, dass die Hilfe aus Oldenburg auch in Zukunft nicht abreißt.

Rundbrief des Schulleiters

Zu Beginn der Adventszeit gibt es wieder aktuelle Informationen aus der Schulleitung.

Der neue Rundbrief des Schulleiters informiert Sie unter anderem über konkrete Auswirkungen des Flüchtlingszustroms auf unsere Schulgemeinschaft, Personalveränderungen, Neuigkeiten in Förderverein und Schulvorstand sowie bevorstehene Ereignisse und Termine am GEO.

Sie finden den aktuellen Rundbrief hier.

Adventsbasar: Nepaltag 2015

Am 27. November ist es wieder so weit: Das GEO richtet von 15 bis 18 Uhr seinen traditionellen Nepalbasar aus! In den Klassen und Kursen wird zur Zeit eifrig vorbereitet, um den Besuchern ein abwechslungsreiches Angebot präsentieren zu können: individuelle Handarbeits- und Bastelwaren, leckeres Weihnachtsgebäck für Zuhause sowie Süßes und Herzhaftes zur Stärkung vor Ort. Auch die Shanti Leprahilfe wird wieder mit einem Stand zu Gast sein und ihre beliebten Waren wie Schmuck, Schals und Papierprodukte aus Nepal verkaufen. Wir freuen uns darauf, auch in diesem Jahr den Erlös des Basars an Shanti zu spenden. So dürfen wir dabei helfen, die ärmsten Bewohner des erdbebengeplagten Nepal zu unterstützen und ihnen zu zeigen, dass sie nicht allein gelassen werden.

Besondere Ehrung im Fach Chemie für Nils Katerbaum

Jedes Jahr findet an der Universität Wechloy in Oldenburg der „Tag der Chemie“ statt. Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung werden an Chemie interessierte und besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen mit dem Angelus-Sala-Preis ausgezeichnet.

Dieses Jahr fiel die Wahl auf Nils Katerbaum aus der 10d. Nils zeichnet sich nicht nur durch sehr gute Leistungen im Fach Chemie aus, getreu dem Motto „Wer nicht fragt bleibt dumm!“ durchleuchtet er den Unterrichtsstoff genau und hinterfragt alles bis ins kleinste Detail.

Im Rahmen der Veranstaltung nahm er seine Urkunde und einen Buchpreis entgegen. Die Fachgruppe Chemie gratuliert sehr herzlich.

Angelus Sala_2015

GEO mit Schülern des siebten Jahrgangs im Weserstadion

Am Samstag, den 19.09.2015, waren einige Schüler des siebten Jahrgangs beim Fußballspiel des SV Werder Bremen gegen den FC Ingolstadt im Weserstadion.

Auch in diesem Jahr hat das GEO im Zusammenhang mit der Kooperation zu Werder Bremen 50 Freikarten für ein Bundesligaspiel bekommen. Die Freikarten werden an Schulen mit großem sozialen Engagement, wozu das GEO ebenfalls zählt, verteilt.

Mit einem Bus machten sich alle Beteiligten auf den Weg nach Bremen. Bereits auf der Fahrt stellte sich in freudiger Erwartung dieses Großereignisses eine gute Stimmung ein. Die Plätze, die uns zugewiesen wurden, waren im Oberrang der Ostkurve, welche die Werder-Fankurve im Stadion darstellt. Dadurch herrschte das gesamte Spiel über sehr gute Stimmung, welche die GEO-Schüler aufnahmen und so viel Spaß hatten.

Das Spiel gab leider nicht so viel Anlass zur Freude, da sich beide Mannschaften nur wenig Torchancen erarbeiteten. Die besseren Chancen hatte zwar Werder, jedoch verpassten es die Mannschaft, die Führung zu erzielen. Als sich schon alle auf ein 0:0 eingestellt hatten, gab es zu allem Überfluss in der Nachspielzeit einen Foulelfmeter für Ingolstadt, welcher zum 0:1-Endstand verwandelt wurde und so den sehr glücklichen Sieg der Ingolstädter besiegelte.

Den Schülern verdarb das etwas müde Spiel jedoch nicht die Stimmung, was an der guten Laune im Bus auf der Rückfahrt zu merken war. Alles in allem war dieser Besuch im Bremer Weserstadion wieder einmal ein tolles Erlebnis für alle Beteiligten.

Abenteuer Mathematik

Wie kann man durch eine Postkarte klettern, wer ist Pythagoras, wo ist die Mitte des Bundeslandes Niedersachsen oder wie kann ich die Nachricht „OVA KVNZ HT NLV“ wieder entschlüsseln? Antworten auf solche Fragen gab es am Nachmittag des 24. September am GEO. Beim Abenteuer Mathematik, das dieses Jahr am GEO zum vierten Mal stattfand, hatten 80 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 7 Gelegenheit, sich auf spielerische Art und Weise mit spannenden Fragen der Mathematik zu beschäftigen.

Zwölf verschiedene Abenteuer standen dabei zur Auswahl. „Darf ich mal anfassen? – Abenteuer Körper“, „Unglaublich aber wahr – Abenteuer Zaubermathematik“ oder „Muss ja nicht jeder wissen – Abenteuer Verschlüsselungen“ waren einige der Abenteuer.

Mit dieser Veranstaltung soll bei den Schülern Freude und Interesse an der Mathematik geweckt werden. Auf spielerische und unterhaltsame Weise wird in den verschiedenen Abenteuern deutlich, wie spannend und verblüffend Mathematik sein kann.

„Der Mathenachmittag war cool und sehr interessant. Es hat irgendwie mehr Spaß gemacht als Mathe, weil es nicht so normales Mathe war“, urteilte Paulina aus der 7a und würde jederzeit wieder teilnehmen. Paul fand: „Am besten war das Schätzen, weil das einfach praktisch ist und Spaß gemacht hat.“ Und auch Joel war begeistert: „Zuerst war ich beim Knobeln und das war sehr cool. Es hat insgesamt einfach Spaß gemacht.“

Am frühen Abend schließlich ließen alle Beteiligten die Veranstaltung entspannt mit einem gemeinsamen Hotdog-Essen ausklingen.

Neuer Rundbrief und aktueller AG-Wahlbogen

Den aktuellen Rundbrief des Schulleiters sowie den AG-Wahlbogen für das erste Halbjahr im Schuljahr 2015/16 finden Sie ab sofort im Bereich „Downloads“ unter „Allgemein“ bzw. „Arbeitsgemeinschaften“.

Musical „Nachts im Museum“ ermöglicht hohe Spendensumme für Nepal

Am 9. und 10.7.2015 wurde das Musical „Tagsüber im Museum“ von Sina Adler am Gymnasium Eversten aufgeführt, an dem über 100 Personen beteiligt waren. So wurden die Schauspieler (Regie: Sina Adler) von dem Jazz-Ensemble und dem Chor 6/7 (Leitung: Jens Sturm), der Rock-/Soul-Band „The GEOrge“ (Leitung: Helge Adler), dem Chor „GEOsonics“ (Leitung: Gisela Kanngießer-Krebs) und dem Querflötenensemble „FLEO“ (Leitung: Andrea Palet-Sabater) unterstützt. Außerdem spielten Schüler aller Altersstufen (5.-12. Jahrgang) und Lehrer mit. Sogar einige Spieler der EWE-Baskets und das Maskottchen „Hubird“ übernahmen eine Rolle. In einem viertägigen Workshop wurde die Arbeit der verschiedenen Ensembles zusammengefügt. Das Ergebnis war eine kurzweilige, interessante und mitreißende Mischung aus Schauspiel und Musik, die beim Publikum großen Anklang fand. Hierdurch konnten Spenden in Höhe von 1976,43 Euro zusammengetragen werden, die dem Shanti-Projekt in Nepal zugute kommen.

Hungertod in Wehnen

Am 01.07.2015 unternahm die Klasse 10e im Rahmen des Geschichtsunterrichts mit ihrem Geschichtslehrer Herrn Rosenfeld eine Exkursion zur „Alten Pathologie“ auf dem Gelände der heutigen Karl Jaspers Klinik.

Die „Alte Pathologie“ ist die ehemalige Leichenhalle der Heil- und Pflegeanstalt-Wehnen und seit April 2004 Gedenk- und Dokumentationsstätte für die Opfer der Euthanasie während des Nationalsozialismus. In der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt starben von 1936-1945 ca. 1500 Menschen aufgrund von Unterernährung einen sogenannten „Hungertod“, indem die Verpflegung der Anstaltspatienten immer weiter reduziert wurde. Die Verantwortlichen in Medizin, Pflege und Verwaltung begründeten dieses Vorgehen mit dem Prinzip der „Rassenhygiene“.

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Der Begriff der „Eugenik“, bereits 1883 geprägt durch Francis Galton, war ein Vorläufer der „Rassenhygiene“. Nach Galton sollte es Ziel der „Eugenik“ sein, den Anteil positiv bewerteter Erbanlagen zu vergrößern und den Anteil negativ bewerteter Erbanlagen zu verringern. Die menschliche Entwicklung würde dadurch in sozialer, ökonomischer und moralischer Hinsicht maßgeblich profitieren. Die Evolutionstheorie Charles Darwins wurde von dessen Cousin sozialbiologistisch umgedeutet; aus dem Darwinismus war der Sozialdarwinismus entstanden. Dies hatte zur Folge, dass bereits im 19. Jahrhundert – und damit deutlich vor dem Aufkommen des Nationalsozialismus – Wissenschaftler psychisch kranke Patienten als „minderwertig“ und „Ballastexistenzen“ abstempelten und Forderungen nach deren Tötung erhoben. In der Gesellschaft des Kaiserreiches und der Weimarer Republik herrschte die Meinung vor, dass „Arbeitskraft, Geduld und Vermögensaufwendung“ für die Erkrankten letztendlich ein nutzloser Aufwand seien. Nach dem Naturgesetz der Auslese müssten sie sterben.

Die „rassentheoretischen“ Vorstellungen der Nationalsozialisten und ihr Umgang mit behinderten Menschen basierten auf diesem Gedankengut. Beispielhaft hierfür ist die „Aktion T4“, eine systematische Ermordung von mehr als 70.000 Menschen (Kinder u. Erwachsene) mit geistigen und körperlichen Behinderungen.

Im Juli 1939 wurden dazu Vorbereitungen für die Euthanasie (griech.: schöner Tod) getroffen. Euthanasie bezeichnete die organisierte Tötung derer, deren Leben nach der NS-Ideologie „lebensunwert“ war. Am 01.September 1939 stellte Hitler Philipp Bouhler, dem Leiter seiner Kanzlei, und Karl Brandt, seinem chirurgischem Begleitarzt, den sognannten „Gnadentod-Erlass“ aus. Dieser beschränkte sich jedoch nicht nur auf „Minderwertige“ und „geistig Tote“, sondern forderte ausdrücklich auch die Tötung „unheilbar Kranker“. Demnach wurde auf eine Beseitigung von nicht arbeitsfähigen und somit „unproduktiven“ Menschen gezielt, die als „unbrauchbar“ angesehen wurden. Sie wurden in sechs Vernichtungsanstalten des Reiches in Gaskammern ermordet. Als 1941 die Vergasung, u.a. wegen des öffentlichen Protestes des Münsteraner Bischofs Graf von Galen, eingestellt wurde, ordneten die Anstaltsleitungen im gesamten Deutschen Reich Tötungen durch systematisches Verhungern sowie Vernachlässigung, fehlende medizinische Versorgung und Überdosierung von Medikamenten an. In den Jahren 1941/42 bis 1945 wurden auf diese Weise über 140.000 Menschen ermordet, neuere Forschungen sprechen sogar von 200.000 Opfern.

Das Euthanasieprogramm der Heil- und Pflegeanstalt Wehnen beinhaltete überwiegend das Aushungern der Patienten, wodurch schätzungsweise insgesamt etwa 1500 Patienten in der Zeit von 1936 bis 1945 gezielt getötet wurden. Täglich bekamen die Patienten nur eine ganz dünne halbe Scheibe Schwarzbrot sowie Wassersuppe. Zeitzeugen berichteten, wie die Kranken „vor Hunger die Wände“ hochgegangen seien. Vor allem der Entzug von Fett führte nach wenigen Monaten zum Zusammenbruch des Herzkreislauf-Systems.

Unsere Exkursion begann mit einer Einführung von Dr. Ingo Harms, dem Leiter der Gedenkstätte, dessen Großmutter in der Heil-und Pflegeanstalt ermordet wurde. Der Vortrag handelte von dem Leid der Opfer, dem Vorgehen der Verantwortlichen und der „Aktion-T4“. Danach besuchten wir die „Alte Pathologie“, ein kleines, kreuzförmiges Backsteinhaus, das seit 1890 als Leichenhalle diente und in dem 1934 ein Sezierraum eingerichtet wurde. Hier ist heute eine Ausstellung untergebracht, die das damalige Geschehen dokumentiert. U.a. konnten wir in den „Roten Büchern“ lesen. Sie enthalten die Lebens- und Leidensgeschichte einzelner Patienten, die in Wehnen den Tod fanden. Zum Schluss besuchten wir die Trauer- und Gedenkanlage auf dem angrenzenden Friedhof Ofen. Hier wurde damals rund die Hälfte der Ermordeten „verscharrt“. Auf diesem Stück Friedhof liegen auch ein weißes Steinkissen aus Marmor mit Inschrift, das der Erinnerung dient sowie weiße Kiesel, die für jeden der Ermordeten stehen. Angehörige von Opfern oder „Paten“ können in die Steine die Personalien von Opfern eingravieren lassen.

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Der Besuch in der Gedenkstätte „Alte Pathologie“ war sehr interessant, da wir durch den Vortrag von Dr. Ingo Harms viel über das Geschehen in der Heil- und Pflegeanstalt erfahren haben. Mit den Lebensgeschichten ehemaliger Patienten wurde den Opfern ein Gesicht gegeben.

Während des Vortrags wurden aber auch einige Fakten genannt, die uns ziemlich beunruhigt haben, z.B. dass Ärzte die Gaskammern entwickelt haben und die Tatsache, dass Anwohner der Anstalt in Wehnen wussten, was mit den „Unbrauchbaren“ passierte, es ihnen aber „egal“ war.

Durch diese Exkursion wurde uns das Geschehen in der Heil- und Pflegeanstalt zur Zeit des Nationalsozialismus erläutert, was unsere Sicht auf die Klinik und auf Oldenburg verändert hat. Wir konnten sehr anschaulich erfahren, dass in unserer Heimatstadt aktiv Euthanasie betrieben wurde und keiner etwas dagegen unternommen hat.

Solche Exkursionen werden aus vielen Gründen unternommen. In erster Linie, um das im Unterricht Gelernte konkret nachzuerleben und damit einen persönlicher Bezug zu den historischen Ereignissen erlangen zu können. Außerdem gibt man den Opfern ihre Identität und Würde zurück, wenn man sich mit ihrem Schicksal beschäftigt. Indem wir Kenntnisse über das historische Geschehen eines Ortes erlangen, kommen wir auch zu einer neuen Sichtweise über den Ort, wodurch vielleicht auch eine Art Mahnung an uns selbst entstehen kann, die da „besagt“, dass wir aufpassen sollen: So etwas darf nicht wieder vorkommen und so etwas muss verhindert werden!

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Wichtige Hintergrundinformationen habe ich der Doktorarbeit von Ingo Harms entnommen:

Ingo Harms, „Wat mööt wi hier smachten“, Oldenburg 2008.

Meret Deditius, Klasse 10e

Drachenbootrennen 2015

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Das diesjährige Drachenbootrennen fand am 12.07.2015 statt, doch wie immer trainierten wir einen Tag davor. An diesem Samstag trafen wir uns um 12.30 Uhr am Ruderverein „Achterdiek“. 15 Minuten später begann die „Stegzeit“, wir sollten uns alle fertig am Steg treffen.

Mit Schwimmwesten und Paddeln ging es ab in unser Boot. Unser Steuermann brachte uns die Bewegung und die einzuprägenden Kommandos bei, die wir recht schnell umsetzen konnten. Anfänglich hatten wir kleine Schwierigkeiten; wir fanden keinen einheitlichen Rhythmus. Nach einiger Zeit funktionierte es dann.

Am nächsten Morgen war es so weit. Um 11.30 Uhr trafen wir uns und Herr Rosenfeld informierte uns erneut über den Ablauf des Tages. Unser erstes Rennen startete um 13 Uhr, eine Viertelstunde früher wurden wir aufgerufen, um uns vorzubereiten für das 250 Meter lange Rennen, welches wir mit 3 Sekunden Abstand gewannen. Dadurch toppten wir das AGO, was uns sehr stolz machte.

Das nächste Rennen war ca. eine Stunde später, in der Zwischenzeit konnten wir uns entspannen und etwas essen (aber nicht zu viel). Das zweite Rennen gewannen wir ebenfalls und waren siegessicher. Doch bei der Siegerehrung um 14.40 Uhr stellte sich heraus, dass es nur für Platz 2 gereicht hatte, die HLS war 12 Millisekunden besser gewesen. Doch davon ließen wir uns nur leicht beeindrucken, wir hatten alles gegeben und waren trotzdem stolz.

Wir waren auch der Meinung, dass wir das beste Team waren: „Was ist das GEO?“ -„EIN TEAAAAMMM!“ – Und schließlich durften wir Herrn Rosenfeld auch noch in die Hunte werfen, die Laune war gerettet.

Wir freuen uns über unseren 2. Platz und danken dem Team, unserem Trommler, unserer Steuerfrau, die uns toll anspornte, und vor allem unserem Coach Herrn Rosenfeld!

Mette Bulling & Nona Freese, Klasse 7d

 

Die GEO-Ruderriege bei „Jugend trainiert für Olympia“

Am Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ in Hannover nahmen Rudermannschaften aus ganz Niedersachsen teil. Die meisten und besten kamen aus Hannover und Osnabrück. Hier wird schon sehr lange an Schulen gerudert und deshalb sind sie auch sehr gut. Wir rudern dagegen erst wenige Jahre. Viele von uns haben erst im letzten oder sogar erst in diesem Jahr angefangen.

Für die Regatta begannen wir nach den Osterferien in festen Mannschaften zu trainieren. Jedes Boot bekam zusätzlich einen Ausbilder. Es war teilweise etwas schwer für uns, plötzlich mit neuen Leuten zu rudern, aber nach ein paar Trainingseinheiten hatten wir auch damit keine Probleme mehr.

Da dies für fast alle die erste Regatta war, stieg die Aufregung immer mehr. Unser Ziel in Hannover war, unser Bestes zu geben, Erfahrungen zu sammeln und vor allem Spaß zu haben.

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Am Montag, den 13.07.2015, ging es für uns um 6.00 Uhr vom GEO mit dem Bus los. Unsere Begleiter an diesem Tag waren die Protektoren (Leiter der Ruderriege) Herr Rosenfeld und Herr Walles sowie als Ausbilder Deik Bruns (10. Jg.). Am Maschsee angekommen, schauten wir uns erst einmal die Regattastrecke an und machten dann unsere Boote klar.

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Vor Rennbeginn hatte jedes Boot ungefähr eine halbe Stunde Zeit sich warmzufahren. Am Start bekam man von einem Schiedsrichter in einem Motorboot Anweisungen, wie man sein Boot auszurichten hatte und dann ging es auch schon los. Es gab auf dem Maschsee keine Bahnen für die einzelnen Boote, sodass die Steuerleute sich Mühe geben mussten, eine möglichst gerade und kurze Strecke zu wählen. Während des Rennens war die Aufregung nicht mehr zu spüren, wir waren alle sehr konzentriert.

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Wieder am Steg angekommen, konnten die meisten ganz zufrieden mit unserer Leistung sein. Unsere Platzierungen waren bis auf eine Ausnahme ganz hinten, wenn auch zum Teil nur knapp. Es war für uns eben die erste Teilnahme.

Zwischen den Rennen hatten wir immer sehr viel Zeit, die wir unter anderem zum Essen in der Cafeteria und Ausruhen nutzen konnten. Um 16.00 Uhr machten wir uns sehr zufrieden wieder mit dem Bus auf den Weg nach Hause.

Wir können auf jeden Fall sagen, dass sich dieser Tag gelohnt hat und wir alle sehr viel Spaß hatten!

Franka Sketta und Melaia Nanz, Klasse 8c

 

Diesjähriger Abiturjahrgang spendet 2150 € für Nepal

Nepalspende 2015

Lara Pyde, Gina Wilder, Herr Jacob und Rojin Saremi (von links) bei der Scheckübergabe

Die Abiturjahrgänge 2013 und 2014 haben es vorgemacht, der diesjährige Abiturjahrgang 2015 macht daraus endgültig eine Tradition: In diesem Jahr spendeten die Abiturienten des Gymnasiums Eversten 2150 Euro für das GEO-Partnerprojekt in Nepal, die Shanti Leprahilfe Dortmund e.V.

Die ehemaligen Schülerinnen Lary Pyde, Gina Wilder und Rojin Saremi übergaben als Vertreterinnen ihres Jahrgangs den Scheck an Schulleiter Andreas Jacob.

Opernbesuch der 10. Klassen

Auch in diesem Jahr hat der zehnte Jahrgang wieder eine Oper im Oldenburgischen Staatstheater besucht. Rund 90 Schüler und drei betreuende Lehrkräfte schauten sich am 8.7.2015 die Oper „Die Hochzeit des Figaro“ von W. A. Mozart an. Die Inszenierung sowie die musikalische Darbietung wurden von den meisten sehr positiv aufgenommen, sodass die dreistündige Aufführung als sehr interessant und keinesfalls zu lang empfunden wurde.

Hubertus Koch präsentiert Film über Syrien am Gymnasium Eversten

Der junge, freiberufliche Filmemacher aus Köln, der im Frühjahr 2014 in Syrien den Film „Süchtig nach Jihad“ drehte, war am Donnerstag, den 16. Juli, zu Besuch am Gymnasium Eversten

 

„Authentizität ist die bessere Wahrheit.“

Mit dieser Einstellung begeisterte Hubertus Koch den zehnten und elften Jahrgang des Gymnasiums Eversten. Sowohl bei der Vorführung des Films „Süchtig nach Jihad. Der Film eines kleinen Jungen“ als auch bei der anschließenden Podiumsdiskussion waren das Interesse und die Aufmerksamkeit der Schüler gesichert.

 

Im Frühjahr 2014 begleitet Koch den in Syrien geborenen Münchner Mahmoud Dahi bei der Überführung zweier Rettungsfahrzeuge in das syrisches Flüchtlingslager Bab Al-Salameh nahe der türkischen Grenze. Mit seiner Kamera hält der Student fest, wie er mit einer schockierenden Realität konfrontiert wird. Das Ergebnis seiner Dreharbeiten veröffentlicht er im Dezember 2014 in sechs Teilen auf Youtube.

Sehr authentisch und auch zynisch und anklagend gibt Hubertus Koch einen Einblick in das Leben im für uns fernen Syrien und bringt es so auf eine ganz andere Art und Weise an uns heran. Der „kleine Junge“ ist Koch selbst, dessen Blick auf die Welt sich durch das Erlebte verändert.

„Eigentlich wollte ich Sportreporter werden, aber plötzlich war Fußball banal. Ich habe mich drei Monate vorbereitet und wusste, da gibt es Kindersoldaten, da gibt es ein Lager ohne Strom, ohne Wasser, wo alle möglichen Krankheiten wüten und wo es den Leuten extrem schlecht geht. Aber wenn du dort stehst, dann ist es einfach was komplett anderes“, erzählt er.

Sein Film nimmt die Schülerinnen und Schüler mit auf diese Reise und konfrontiert auch sie in seiner ganz eigenen Dramaturgie und Sprache mit dem Elend des Flüchtlingslagers, mit Bildern des zerstörten Aleppos, mit der Bedrohung durch den IS, mit Angst, Krankheit, dem Mangel an medizinischer Versorgung, Nahrung, sauberem Trinkwasser und Obdach. Durch die persönlichen Begegnungen, die er festhält, erhält das Schicksal ein Gesicht.

„Süchtig nach Jihad“ ist Mahmoud Dahi, der seinen eigenen Jihad, seine „Anstrengung auf dem Wege Gottes“, darin sieht, immer wieder Hilfsgüter nach Syrien zu bringen oder Projekte wie ein Waisenhaus zu realisieren, die er über Spenden an seinen Verein „spendahilfe.de“ finanziert. Damit ermöglicht Koch den Schülerinnen und Schülern auch einen differenzierteren Blick auf den Begriff, der häufig als Synonym für Krieg verstanden wird.

 

Wer es schafft, dem syrischen Elend zu entfliehen, strandet auch in Oldenburg.

Die auf den Film folgende Gesprächsrunde moderieren die Abiturientinnen Lea Schlüter und Eliane Brandes. Ehrenamtliche Helfer aus Oldenburg und Bad Zwischenahn schildern, wie einfach es ist, auch mit kleinen Schritten Unterstützung zu leisten, wie nötig diese ist und wie dankbar sie angenommen wird: Deutschunterricht für diejenigen, die keinen Anspruch auf einen Sprachkurs haben, Partnerschaften zwischen Oldenburger Familien und Flüchtlingsfamilien, als Integrationslotse bei Behördengängen und Arztbesuchen Unterstützung leisten oder eine Einladung, gemeinsam in der Uni Sport zu treiben („Refugies welcome in Sports“). Aus dieser Runde konnten die Schüler nicht nur neue Informationen zum Thema Flüchtlinge ziehen, sondern wurden auch dazu angeregt, sich selbst in Oldenburg zu engagieren. Denn in einem Punkt waren sich alle Gesprächspartner einig: Helfen ist ganz einfach! Wer Hilfe leisten wolle, finde Unterstützung und Kontakte über den Oldenburger Verein IBIS e.V.

 

Kochs Film rüttelt auf. Er hat ihn frei zugänglich ins Internet gestellt, um eine möglichst breite Öffentlichkeit zu erreichen, und will seine eigene Generation damit ansprechen – vor allem diejenigen, wie er zu Beginn der Veranstaltung erklärt, die sich eigentlich gar nicht für Politik interessieren. Am 9. August 2015 wird eine Fernseh-Version des Dokumentarfilms im WDR zu sehen sein.

 

Lea Schlüter, Eliane Brandes, Bärbel Kip

Schulruderregatta der Stadt Oldenburg

Am 15.07.15 fand auf der Hunte die 7. Oldenburger Schulruderregatta statt.

Insgesamt zogen 22 Mannschaften in den Wettkampfkategorien Männer, Frauen und Mixed – diese Bezeichnungen klingen vielleicht ein bisschen komisch, weil wir ja noch Jugendliche sind, aber das ist nun mal so – in den Wettkampf. Darunter waren alle Oldenburger Schulen, die Rudern anbieten und ein Gymnasium aus Leer als Gast.

Pünktlich um acht Uhr versammelten sich alle Teilnehmer, Helfer und Organisatoren vor dem Bootshaus des ORVO (Oldenburger Ruderverein). Steffen Oldewurtel, der Cheftrainer des Oldenburger Rudervereins, hielt zur Begrüßung eine Ansprache  und die Pläne mit Start- und Ablegezeiten wurden  an den Türen des Bootshauses aufgehängt.

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Noch bevor die ersten Gegner genau unter die Lupe genommen werden konnten, ging es für die ersten Teams aufs Wasser. Diese fuhren vom Steg aus zum Start, wendeten und richteten ihre Boote aus. Dann hieß es: „Startauslage, Blätter stecken und los!“ Auf der 250 Meter langen Strecke wurde alles gegeben und die Teams wurden nicht nur von den Steuerleuten in den Booten heftig angefeuert, sondern auch von ihren Kameraden und Eltern am Ufer.

Impressionen 4

Nachdem alle Mannschaften einmal gefahren waren, wurde das Buffet in der Bootshalle eröffnet. Frisch gestärkt und erholt ging es weiter mit den Finalrennen. Hierbei und auch bei den Vorrunden ging es nicht darum, als erster durchs Ziel zu fahren, sondern eine gute Zeit hinzulegen. Nachdem jedes Team „sein Finale“ ausgetragen hatte, versammelten sich alle Teilnehmer und Zuschauer am Steg, um beim Frauen- und Männerfinale zuzuschauen. Unter anderem war ein Boot vom GEO im Frauenfinale und das Gastboot aus Leer bei den Männern.

Ergebnisse:

Herren: Jg.6 – Lucas Becker, Tom Homann, Erik von Seggern und ein Gastruderer: 6. Platz bei 10 Mannschaften (9. Platz der Gesamtwertung, 22 Mannschaften)

Herren: Jg. 7 u. 8 – Elena Kloppenburg, Thiernot Müller, Leander Bruns, Christoph Schwartz: 7. Platz bei 10 Mannschaften (11. Platz der Gesamtwertung, 22 Mannschaften)

Herren: Jg. 8, 9 u. 10 – Noah Becker, Deik Bruns, Jeremias Beth, Michel Ramler: 4. Platz von 10 Mannschaften (6. Platz der Gesamtwertung, 22. Mannschaften)

Frauen: Jg. 6 u.7 – Lilian Seeba, Laura Beherens, Luka Fuths, Mette Bulling: 2. Platz bei 6 Mannschaften (7. Platz der Gesamtwertung, 22 Mannschaften)

Frauen: Jg.10 – Sina Behrends, Lisa-Sophie Heitkamp, Kira Bienert, Jana Behrends: 1. Platz bei 6 Mannschaften (3. Platz der Gesamtwertung, 22 Mannschaften)

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Die fünf GEO-Mannschaften erreichten tolle Platzierungen, weil sich alle Teams im zweiten Lauf deutlich steigerten. Zwei Mannschaften möchte ich jedoch besonders herausheben: Die Ruderinnen des 6. u. 7. Jahrgang belegten hinter den älteren Leistungsruderinnen des 10. Jahrgangs den 2. Platz in der Gesamtwertung, obwohl sie alle erst in diesem Jahr mit dem Rudern begonnen haben. Trainiert wurden sie von Noah Becker. Erwähnen möchte ich auch die älteren Jungen der Jahrgänge 8 bis 10. Zusammen trainiert hatten sie nur einen Nachmittag und konnten trotzdem mit dem 6. Platz in der Gesamtwertung 16 Boote hinter sich lassen. Die Mannschaften der Boote vor ihnen bestanden größtenteils aus Leistungsruderern. Betreuer war Herr Rosenfeld, der Protektor unserer Ruderriege

Insgesamt war es für alle Beteiligten ein sehr spannender und erfolgreicher Tag und alle Ruderer freuen sich schon auf das nächste Jahr.

Elina Kloppenburg, 7e

Exkursion zur KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Am 26.06.2015 besuchten die Geschichtskurse von Herrn Rosenfeld und Herrn Steinberg die KZ-Gedenkstätte Neuengamme bei Hamburg.

Nach unserer Ankunft wurden wir von zwei netten jungen Damen empfangen, die uns einen kurzen Film über die Geschichte des KZ’s vorführten:

Das KZ Neuengamme wurde 1938 von der SS als Außenlager des KZ Sachsenhausen errichtet. 1940 wurde es dann ein eigenständiges KZ. Bis 1945 war es das zentrale und damit das bedeutendste Konzentrationslager in Nordwestdeutschland.

Die dort inhaftierten Männer, Frauen und Kinder waren meist politische Gegner, die in besetzten Gebieten Widerstand gegen die deutsche Besatzungsherrschaft und gegen Zwangsarbeit geleistet hatten oder aus rassistischen Beweggründen verfolgt wurden. Für uns war es interessant zu hören, dass nicht nur Juden in diesem KZ inhaftiert waren, sondern hauptsächlich die Menschen, die sich gegen das Regime aufgelehnt hatten.

Bis 1945 wurden 42.900 Todesfälle im Hauptlager vermerkt; nur etwas mehr als die Hälfte der Ermordeten konnte bisher identifiziert werden.

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Nach dem Film wurden unsere Klassen aufgeteilt. In Kleingruppen sollten wir zunächst einen Vortrag erarbeiten und diesen dann später vor der Klasse halten.

Es wurden Bilder aus dem Lager aufgehängt, und jede Gruppe sollte sich eines aussuchen. Nach einer kurzen Besprechung der Abbildung und des Themas, welches sich dahinter verbarg, begann für uns die wirklich spannende Phase: Die Selbsterkundung des KZs. Mithilfe eines Audioguides suchten wir wichtige Informationen zu unserem Gebäude oder Gegenstand herauszufinden.

Unsere Recherche auf dem Gelände führte uns auch in die Ausstellung „ Zeitspuren“. Sie dokumentiert den Prozess der Dehumanisierung – Verbrechen an den Häftlingen und Schilderungen des Alltags in Neuengamme – und half uns sehr, das hier Geschehene besser zu verstehen. Dabei berührte uns insbesondere das Schicksal einzelner Personen. Ihre Namen zu lesen, ihre Gesichter auf Bildern zu sehen und zu wissen, dass sie ihren Aufenthalt im KZ nicht überlebt haben, löste in allen von uns ein bedrückendes Gefühl aus.

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Nach der Ausstellung begann jede Klasse einen Rundgang über das Gelände, bei welchem die Kleingruppen an ihren Stationen dem Rest der Klasse die neuerworbenen Informationen vortrugen. Die Stationen und Themen waren unter anderem die Häftlingsküche, mit dem Thema „Ernährung im KZ“, das Klinkerwerk, der Transport der Häftlinge in einem engen Zug, Thema „Frau im KZ“ sowie das Kommandantenhaus und der „ Todeszaun“, an dem viele Inhaftierte bei einem Fluchtversuch oder Selbstmord ihr Leben verloren. Den Vortragenden folgten wir mit großem Interesse und versuchten zu verstehen, was damals im Lager geschehen ist.

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Ganz zum Schluss besuchten wir das „ Haus des Gedenkens“. Hier ist die Ermordung von ca. 25.000 Menschen von 1938-1945, nach Todesdatum sortiert, dokumentiert. Dort zu stehen und diese Namen zu lesen war ein sehr bewegendes Gefühl und beeindruckend für die ganze Klasse. Man muss davon ausgehen, dass nur etwa die Hälfte aller Todesopfer hier verewigt sind. – Dies ist kaum zu glauben.

Für uns als Klasse war das schlimmste Gefühl zu wissen, dass wir zu Besuch sind – wir können kommen und gehen wie wir es wollen. Die Häftlinge wussten nicht, ob sie jemals wieder frei sein würden.

Der Besuch in der KZ- Gedenkstätte Neuengamme war eine spannende und bewegende Erfahrung, die uns geholfen hat, zu realisieren, dass das alles wirklich passiert ist.

Ein großer Dank geht an die beiden Guides, die uns auf alle Fragen Antworten gegeben haben und sehr freundlich waren. Und an Herrn Rosenfeld und Herrn Steinberg, die es uns ermöglicht haben, unseren eigenen Weg durch ein Konzentrationslager zu gehen.

Antonia Ratusinki, 10e

Bücherbörse für die Jahrgänge 10-12

Liebe Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 bis 12, ihr möchtet eure Schulbücher verkaufen oder günstig Bücher für das neue Schuljahr kaufen? Wir bieten euch die Plattform dafür!

Am Montag, dem 20.7., könnt ihr von 11:00 bis 14:00 Uhr eure Bücher in der Schulbücherei abgeben. Bitte verseht die Bücher mit Namen und Preisangabe. Wir verkaufen die Bücher dann für euch und ihr könnt das Geld (abzgl. 50ct/Buch für die Schülerbibliothek) bei uns abholen. Auch interessierte Käufer sind eingeladen während dieser Zeit zu stöbern.

Eine rege Teilnahme an der Schulbücherbörse wünscht sich das

Bücherei-Team

Hier findet ihr die aktuellen Listen für Jahrgang 11 und Jahrgang 12 im Schuljahr 2015/16.

Veranstaltung zum Thema „Syrien“

Der junge, freiberufliche Filmemacher Hubertus Koch, der bereits mehrfach in Hörfunk und Fernsehen Beachtung gefunden hat, wird am Donnerstag, den 16.07.15, im Gymnasium Eversten Oldenburg an einer Veranstaltung für den 10. und 11. Jahrgang teilnehmen.

Es wird Kochs Dokumentarfilm „Süchtig nach Jihad“ gezeigt, den er im Frühjahr 2014 in einem Flüchtlingslager in Syrien drehte.

Anschließend wird es eine Podiumsdiskussion mit weiteren Gesprächspartnern geben, die unter anderem zur Situation der Flüchtlinge in Oldenburg und zu Projekten wie dem Integrationslotsenkurs berichten werden.

Die Veranstaltung beginnt um 9:45 Uhr in der Aula des Gymnasium Eversten und endet gegen 13 Uhr.

Anbei die Links der Homepage von Hubertus Koch:

http://www.hubertus-koch-medien.de

und der seines Films:

http://www.suechtig-nach-jihad.de

 

Abschiedskonzert für Frau Dick am 19. Juli

Das GEO verabschiedet sich mit einem Konzert am Sonntag, 19. Juli um 11 Uhr in der Aula des GEO von der langjährigen Orchesterleiterin Irene Dick.

Das GEOrchester und ehemalige Schüler des GEO (insgesamt ca. 85 Spieler!) werden gemeinsam ein Konzert mit Werken von Gershwin (Suite aus Porgy and Bess), Bizet (Carmen-Suite) u. a. gestalten.

Plakat Abschiedskonzert