Sport

Der zentrale Bildungsauftrag des Fachs Sport liegt einerseits in der Persönlichkeitsentwicklung und andererseits in dem Ziel, den Grundstein für ein lebenslanges Sporttreiben zu legen.

Logo Sportfreundliche SchuleDank der, für Oldenburger Verhältnisse, hervorragenden räumlichen Gegebenhei-ten, aber auch dank eines qualifizierten und engagierten Sportkollegiums gelingt es dem GEO, diesen Auftrag in besonderer Weise zu erfüllen.

Anerkennung gibt es von oberster Stelle: Das Kultusministerium des Landes Niedersachsen verlieh dem GEO  die Auszeichnung „Sportfreundliche Schule“.

Zu den im Unterricht verankerten, sportlichen Höhepunkten gehören zweifel-los die Jahrgangsskifahrt in Klasse 9 und das Absolvieren eines schülergerechten Triathlons im Jahrgang 8. Aber auch an außerunterrichtlichen Ereignissen mangelt es nicht: Alle drei Jahre verbringt die gesamte Schüler- und Lehrerschaft einen erlebnisreichen gemeinsamen Sporttag am Strand der Insel Wangerooge (Inselsportfest). Darüber hinaus gibt es ein breit gefächertes AG-Sportangebot ( Ruderriege, Basketball, Fußball, Tischtennis, Hip-Hop, Volleyball) für verschiedene Altersstufen, aus dem sich oftmals die Teilnahme an Schulsportwettbewerben ergibt.

In den Jahrgangsstufen 5 und 6 halten wir für sportbegeisterte Kinder folgendes Angebot bereit: Im Rahmen der Talentförderung Sport werden motorisch besonders begabte Kinder über den normalen Schulsportunterricht hinaus gefördert. Hierzu gestaltet die Sportlehrerschaft des GEO ein auf Vielseitigkeit angelegtes Förderprogramm.

Später, in der Oberstufe haben Schüler und Schülerinnen des GEO die Möglichkeit, Sport als Schwerpunktfach im Abitur zu belegen. Das Schwerpunktfach Sport, das in enger Verknüpfung von Sporttheorie und -praxis unterrichtet wird, hat an unserer Schule eine 40-jährige Tradition.

Als „Partnerschule des Leistungssports“ in den Sportarten Basketball und Schwimmen bieten wir zudem Kaderathleten optimierte Rahmenbedingungen (z. B. individuelle Fördermaßnahmen, Schulzeitstreckung, Freistellungen etc.), um den Leistungssport mit den schulischen Anforderungen besser zu vereinbaren.