Erinnerung an NS-Opfer in Oldenburg

Herzlich Willkommen auf der Seite der Geschichts-AG!

Wir möchten alle Interessierte einladen, uns bei der Vorbereitung des Erinnerungsgangs 2021 über die Schulter zu schauen! Beim jährlichen „Erinnerungsgang“ wird der Weg, den die jüdischen Mitbürger am 10. November 1938  in Oldenburg von der Polizeikaserne durch die Innenstadt zum Gerichtsgefängnis nehmen mussten, von Erinnernden beschritten, um an die öffentliche Demütigung zu erinnern. Im Jahr 2021 übernimmt das GEO die Gestaltung des Erinnerungsgangs – begleitet vom Arbeitskreis und unterstützt von der Landesbibliothek und der Stadt Oldenburg.

Wir möchten alle Leserinnen und Leser teilhaben lassen an den (Lebens-)Geschichten der jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger Oldenburgs, die wir im Laufe unserer Arbeit entdecken. Wie sah das Leben in der jüdischen Gemeinde Oldenburg vor dem NS-Regime aus? Welche Verbrechen wurden in den Jahren 1933-1945 verübt? Wie gestalten sich Erinnerung und jüdisches Leben nach 1945 in Oldenburg? Ebenso möchten wir einen Einblick darin geben, was eigentlich alles nötig ist, um den Schweigegang, eine kleine Ausstellung und das Rahmenprogramm zum Erinnerungsgang zu gestalten. Deshalb werden wir – beginnend am 27.1. – in regelmäßigen Abständen Videoclips, Fotos und kleine Präsentationen unserer Arbeit zeigen. 

Fragen, Wünsche für Posts, Lob und Kritik nehmen wir gern an unter geschichte-vor-ort[at]gymnasium-eversten.de! Hört unbedingt auch in den Podcast „Mehr als ein Stern“ rein!

Wir freuen uns auf regelmäßige Leserinnen und Leser!

Eure Geschichts-AG

 

 

Auch in Oldenburg wehen die Flaggen am 27.1. auf Halbmast, Foto: Eiselt

Ein sehr bedeutsames Zitat. Es regt zum Nachdenken an.

Zitat zum 76. Gedenktag in der Tagesschau

Esther Bejarano erzählt ihre Geschichte hier ausführlicher.

Bundespräsident Steinmeier beim Festakt „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ am 21.2.2021

Am 26.02. ging die erste Podcast-Folge online, Logo: Julia Jagolski

 

Weitere Inhalte folgen!