Anmeldung zur gymnasialen Oberstufe am GEO

Schülerinnen und Schüler, die nach erfolgreichem Abschluss der 10. Klasse (mit einem erweiterten Abschluss der Sekundarstufe I) an das GEO wechseln wollen, müssen dafür bis zum 20.02.2024 folgende Unterlagen einreichen:

  • ausgefüllter Anmeldebogen (siehe unten)
  • ausgefüllter Wahlbogen und das
  • Originalzeugnis des 1. Halbjahres des laufenden Schuljahres

Externe Anmeldung mit erweitertem Sekundar-I-Abschluss

Anmeldungen externer Schülerinnen und Schüler bitte persönlich und ohne Voranmeldung an einem der folgenden Termine: 

  • 14.02.2024, 09:00-11:00 Uhr sowie 14:30-16:00
  • 15.02.2024, 14:30-16:00 Uhr
  • 20.02.2024, 09:00-11:00 Uhr

Bitte bringen Sie zu diesem Termin Ihr Halbjahreszeugnis aus dem zehnten Jahrgang (Originalversion) und den ausgefüllten Wahlbogen mit.

Hierbei haben Sie zwei Möglichkeiten:

  1. Anmeldung für die Sekundarstufe II am Gymnasium Eversten Oldenburg (GEO) [Anmeldebogen]
  2. Anmeldung für die Aufnahme an einer Oldenburger Oberstufe (allgemein) [Anmeldebogen]

(Erklärung zu 2.: Das GEO hat in Oldenburg für Klasse 11 eine Sammelfunktion. Sie können bei uns mit diesem Anmeldebogen grundsätzlich die Aufnahme an einer Oldenburger Oberstufe beantragen, und zwar auch dann, wenn das GEO nicht die erste Priorität hat. Wir kümmern uns dann, ob und an welcher Schule Sie ihren Bildungsgang fortsetzen können.)

Gerne können Sie bei Fragen vorab Kontakt mit Herrn Dr. Hawighorst (hw@gymnasium-eversten.de) aufnehmen.

Beratung rund um den Übergang an die Sekundarstufe II

Bei Beratungsbedarf schicken Sie gerne eine Mail an Frau Busche (meike.busche@geo-iserv.de) – Koordinatorin der Einführungsphase oder an Herrn Dr. Hawighorst (hw@gymnasium-eversten.de) – Oberstufenkoordinator. Wir beraten Sie auch gerne telefonisch.

Intech-Cup am GEO

Crosslauf, Hanballtraining und Rückwärts-Vorwärts-Los. In drei sportlichen Disziplinen traten am Wochenende am Gymnasium-Eversten die LEGO-Roboter von 100 Schülerinnen und Schülern beim Intech-Cup an. Den Gesamtsieg holte sich das GEO-Team „Mähcedes“ und auch die spannende Duell-Disziplin Rückwärts-Vorwärts-Los gewann mit „Lan Solo“ ein GEO-Team.

Bild: Neumann

Kann der LEGO-Roboter einer schwarzen Linie folgen, auch wenn sie über unwegsames Gelände und eine Wippe fahren muss? Trifft er das richtige Tor mit dem Tischtennisball? Und ist er schneller oder stärker als sein Gegner in der Wettkampfarena zu Rückwärts-Vorwärts-Los, in der es gar nicht so leicht ist, die richtige Kurve zu kriegen. Diesen Fragen konnten sich am Samstag die 35 Teams aus 12 Schulen der Weser-Ems-Region stellen. Es wurde getestet umgebaut, neu programmiert, sich gefreut und sich geärgert. Zum zwölften Mal fand der Intech-Cup nun schon statt und dieses Jahr zum ersten Mal am GEO. Die drei Disziplinen drehten sich dieses Jahr alle um sportliche Themen, auch wenn es bei diesem Sport nur die Roboter waren, die sich bewegen mussten: Detaillierte Regeln

Bilder: Siewert

Die Teams vom GEO hatten es geschafft, ihre Roboter auf den Punkt fit zu bekommen und schnitten hervorragend ab. In der Gesamtwertung siegte das Team „Mähcedes“ von Jaron Götte und Arthur Reimer (beide 7c) und die weiteren Teams folgten auf den Plätzen 4, 5, 6 und 9 von 18 Teams. In der Gesamtwertung werden nur die Teams gelistet, die an allen drei Disziplinen teilnahmen.

Dazu sicherte sich das Team „Lan Solo“ mit Julian Lammers und Jonas Schröder (beide 8b) den Sieg in der Disziplin Rückwärts-Vorwärts-Los. Zwei Roboter mussten dabei möglichst schnell sein, um dann auf den gegnerischen Roboter zu treffen und diesen zurückzuschieben. Lan-Solos Roboter zeigte im Finale, dass man nicht der schnellste sein muss, sondern am Ende auch der stärkere Roboter das Rennen machen kann.

Gesamtwertung
Ergebnisliste Crosslauf
Ergebnisliste Hanballtraining
Detailergebnisse Rückwärts-Vorwärts-Los
Abschlussranking Rückwärts-Vorwärts-Los

Zum nächsten Intech-Cup werden die meisten Teams nicht mehr fahren, da es ein Einsteiger-Wettbewerb ist, an dem man nur zweimal teilnehmen darf. Aber vielleicht nutzen sie ihre Erfahrungen ja und treten demnächst beim Robocup an. Wir hoffen jedenfalls, dass wir beim nächsten Intech-Cup wieder mit neuen Teams antreten. Meldet euch an zur Robotik-AG für Einsteiger, wenn ihr Lust habt, nächstes Jahr dabei zu sein.

Titelbild: Neumann

GEO-Teams beim Robocup Junior

Vom 27. bis 30. April fand der Robocup Junior in Kassel statt, an dem drei Schülerteams des GEO in der Disziplin Rescue Line teilgenommen haben. Sie traten gegen 52 Teams aus ganz Deutschland an. In der Disziplin geht es darum, dass autonom agierende Roboter eine vordefinierte Strecke abfahren und dabei bestimmte Hindernisse wie Rampen und Bumper überwinden müssen, um eine Evakuierungszone zu erreichen und dort Kugeln aufzusammeln. Dabei sollen die Roboter möglichst schnell und fehlerfrei vorgehen.

Unsere Teams haben mit ihren Robotern tapfer gekämpft, konnten aber leider nicht ganz an ihre hervorragenden Ergebnisse vom Qualifikationsturnier anknüpfen. Das GEO-Team Amogus erreichte den 15. Platz, das Team Lambeosaurus den 17. Platz und das Team Maulebot den 48. Platz. Beim Qualifikationsturnier Nordwest hatten insbesondere Amogus und Lambeosaurus noch die ersten zwei Plätze belegt.

Für Amogus und Lambeosaurus war es leider die letzte Teilnahme am Robocup, da die Schüler gerade ihr Abitur schreiben. Respekt, dass sie es überhaupt geschafft haben, während der Prüfungsphase noch zusätzlich am Robocup teilzunehmen. Wir hoffen, dass sie auch in Zukunft ihre Begeisterung für die Robotik beibehalten und vielleicht an ähnlichen Wettbewerben im Studium teilnehmen können. Das Team Maulebot hingegen kann die Erfahrungen des Turniers nutzen, um im nächsten Jahr wieder anzutreten. Hoffentlich dann noch mit weiteren Teams aus unseren AGs, in denen die Schüler das ganze Jahr über an ihren Robotern basteln und testen. Wir sind stolz auf alle Schüler und gratulieren ihnen zu ihrer erfolgreichen Teilnahme.

Fotos: Neumann

Beitrag: Neumann

Titelbild: Neumann

RoboCup Junior – Qualifikation Nordwest 2023

Foto: Neumann

Linien folgen, Rampen überwinden, Hindernissen ausweichen und am Ende noch Kugeln aufsammeln und in die sichere Zone bringen. Das sind die Aufgaben bei der Rescue-Line-Disziplin des Robocup, die ein Roboter autonom bewältigen muss. Vom 22.-24.02. fand das diesjährige Qualifikationsturnier in Rastede endlich wieder im großen Rahmen statt.

Acht GEO-Teams mit insgesamt 19 Schülern nahmen dieses Jahr daran teil und schnitten sehr gut ab. Die Plätze 1 (Amogus) und 2 (Lambeosaurus) gingen ans GEO und auch das Team Maulebot konnte sich mit Platz 7 noch einen Top-10 Platz sichern, der die Qualifikation für die deutsche Meisterschaft bedeutet, die Ende April in Kassel stattfinden wird. Die weiteren Teams Hellobot (Platz 14) und Akro-Bot (Platz 18) landeten im Mittelfeld der 27 angetretenen Teams und müssen auf eine Qualifikation im nächsten Jahr hoffen.

Foto: Neumann

Deutlich größer war die Konkurrenz in der Einsteiger-Kategorie Rescue-Line-Entry. 55 Teams waren hier am Start und die GEO-Teams konnten sich leider keinen der 10 Qualifikationsplätze sichern. The Raiders (Platz 16), Noname (Platz 19) und die Rocket Champs (Platz 35), mussten feststellen, dass der Roboter sich im Wettkampf oft doch nicht so verhält, wie zuvor gehofft. Aber bis zum nächstes Qualifikationsturnier in einem Jahr gibt es ja nun viele AG-Stunden zum Umbauen, Neuprogrammieren und Testen.

Foto: Neumann

Beitrag: Neumann

Titelbild: Neumann

RoboCup Junior 2022

Vom 21.04 bis zum 24.04 fand die deutsche Meisterschaft des RoboCup Juniors in Kassel statt. Über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich zu dieser Meisterschaft qualifiziert und ließen ihre selbstgebauten Roboter in verschiedenen Disziplinen gegeneinander antreten.

Als eines von 44 Teams stellten sich Anton Murer, Lam Nguyen und Pascal Krauß der Disziplin Rescue Line und erreichten nach einem spannenden Wettbewerb einen erfolgreichen 7. Platz. Unter https://youtu.be/peiGplQ2a_0 findet man ein Eindruck davon, wie der Roboter der Linie folgt.

Es war eine aufregende und lehrreiche Meisterschaft. Womöglich nehmen die Drei im nächsten Jahr erneut an dem Wettbewerb teil und erzielen mit ihren gewonnen Erkenntnissen ein noch besseres Ergebnis.

Schüler helfen Schülern – Nachhilfe

Seit diesem Schuljahr helfen am GEO ältere Schüler:innen den jüngeren im Schüler-helfen-Schülern-Programm. Finanziert wird das Projekt durch Coronamittel, die aber nicht dauerhaft zur Verfügung stehen.
Die Idee, dass ältere Schüler:innen den jüngeren Nachhilfe geben, soll aber fortgeführt werden, sodass wir gerne eine Schüler-helfen-Schülern-Nachhilfe ins Leben rufen wollen.

Weitere Infos unter Schüler helfen Schülern – Nachhilfe am GEO