Großer Erfolg für das GEO beim diesjährigen RoboCup-Junior-Qualifikationsturnier Nordwest: Akro-Bot, der von Alexander Borchert und Leif Trüper programmierte Roboter, konnte seinen Titel in der Disziplin Rescue Line eindrucksvoll verteidigen. Dank mehrerer nahezu fehlerfreier Fahrten sicherte sich das Team erneut den ersten Platz und damit die Qualifikation für das Deutschlandfinale in Köln, das Mitte März stattfinden wird.
Ebenfalls über den Einzug ins Finale freuen dürfen sich Arthur Reimer und Jannes Fähndrich mit ihrem Roboter PyBot, die als zweites GEO-Team erfolgreich waren. Nur ganz knapp an der Qualifikation vorbeigeschrammt ist dagegen das Team Autonomous, das trotz guter Leistungen keinen Finalplatz ergattern konnte.
Vom 27. bis 29. Januar fand das Turnier in Rastede statt. In der Disziplin Rescue Line müssen die Roboter eine Vielzahl anspruchsvoller Aufgaben bewältigen: Linien erkennen und verfolgen, Rampen erklimmen, Hindernisse umfahren und schließlich Objekte in eine sichere Zone bringen – alles völlig autonom und ohne Fernsteuerung.
Insgesamt nahmen 8 Teams des GEO mit 21 Schülerinnen und Schülern an dem Wettbewerb teil. Die jüngeren Teilnehmerinnen und Teilnehmer starteten dabei in der Kategorie Rescue Line Entry, deren Parcours etwas einfacher gestaltet sind. Dort konnte sich allerdings keines der GEO-Teams für das Finale qualifizieren – zu oft machte der Roboter nicht ganz das, was eigentlich geplant war.
Toller Erfolg für Alexander Borchert, Leif Trüper und den von ihnen programmierten Akro-Bot. Mehrere nahezu fehlerfreie Fahrten ihres Roboters sichern dem Team den ersten Platz in der Disziplin Rescue-Line beim Robocup-Junior-Qualifikationsturnier Nordwest, das dieses Jahr am Herbartgymnasium stattfand.
Linien folgen, Rampen überwinden, Hindernissen ausweichen und am Ende noch Kugeln aufsammeln und in die sichere Zone bringen. Das sind die Aufgaben bei der Rescue-Line-Disziplin des Robocup, die ein Roboter autonom bewältigen muss.
In dieser Disziplin müssen autonom agierende Roboter eine vordefinierte Strecke abfahren, Rampen und Wippen überwinden, an Kreuzungen abbiegen und über kleine Holzbalken navigieren, um schließlich eine Evakuierungszone zu erreichen und Kugeln aufzusammeln. Ziel ist es, dass die Roboter möglichst schnell und fehlerfrei agieren.
Das Team Hellobot, bestehend aus Alexander Reimer, Ino Saathoff und Oliver Samkovskij, sah sich in den ersten Durchläufen mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert. Obwohl der letzte Lauf vielversprechend begann, wurde der Roboter leider von einem im Parcours platzierten Holzspieß gestoppt. Dies führte zu einer Platzierung auf dem 41. von insgesamt 49 Plätzen.
The Raiders, vertreten durch Nikolas Larsen und Tom Trempnau, traten in der Einsteiger-Liga (Line Entry) an. Ihr Roboter zeigte konstant solide Leistungen, was ihnen den 23. von 50 Plätzen einbrachte.

Sieben GEO-Teams mit insgesamt 19 Schülerinnen und Schülern nahmen dieses Jahr daran teil und zwei Teams konnten sich die begehrten Qualifikationplätze für die deutsche Meisterschaft sichern. Das Team Hellobot (Alexander Reimer, Ino Saathof und Oliver Samkovskij) wurde Vierter und das Team The Raiders (Nikolas Larsen und Tom Trempnau) belegte in der Einsteigerdisziplin Rescue-Line-Entry den achten Platz. Beide Teams waren letztes Jahr noch knapp an der Qualifikation gescheitert und freuen sich nun darauf, vom18.-21. April in Kassel zu zeigen, was ihre Roboter können.







