Anmeldung für das Talentförderprojekt Sport

Der für den 16. Juni 2020 angekündigte sportmotorische Test zur Aufnahme in das Projekt findet aufgrund der Coronavirus bedingten Ausnahmesituation nicht statt. Wir beabsichtigen, den Test nach den Sommerferien nachzuholen, sofern es die Rahmenbedingungen dann zulassen. 

Anmeldung per E-Mail über das Sekretariat

Bei Interesse für das Projekt melden Sie Ihr Kind bitte per E-Mail über das Sekretariat an (sekretariat@gymnasium-eversten.de). Geben Sie dazu den Namen Ihres Kindes, das Geburtsdatum, Ihre Anschrift, Ihre E-Mail-Adresse und die abgebende Grundschule an. Bis zum 12. Juni werden Anmeldungen entgegengenommen.

Bei Nachfragen zum Projekt wenden Sie sich bitte direkt an die Sportlehrkräfte Frau Erfmann (marion.erfmann@geo-iserv.de) oder Herrn Leder (christopher.leder@geo-iserv.de).

Hier finden Sie den aktualisierten Flyer zum Projekt.

Aktuelles zum Talentförderprojekt Sport

Der für den 18. März 2020 angekündigte Informationsabend findet aufgrund der aktuellen Lage nicht statt. Voraussichtlich wird es einen Ersatztermin geben, wenn die Schule wieder ihren regulären Betrieb aufnimmt. Über die Homepage wird dieser Termin bekannt gegeben.

Anmeldungen für den Aufnahmetest am 16. Juni richten Sie bitte per E-Mail an das Sekretariat (sekretariat@gymnasium-eversten.de). Folgende Angaben werden benötigt: Name des Kindes, Adresse, Geburtsdatum, Grundschule, Telefonnummer, E-Mail-Adresse. 

 

GEO-Fußballmannschaft der Jungs beim Stadtentscheid knapp gescheitert

Die GEO-Fußballmannschaft der 11- bis 13-jährigen Jungs (Wettkampfklasse III) ist am 18.10.2018 beim Oldenburg-Entscheid, welcher im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia stattfand, knapp in der Gruppenphase gescheitert.

Nach einem guten Start mit einem Unentschieden und zwei Siegen (0:0, 2:0 und 1:0) verpasste die Mannschaft im vorletzten Spiel der Gruppenphase durch ein 0:0 den vorzeiten Einzug in die K.-o.-Phase.

Im letzten Spiel hätte ein weiteres Unentschieden zum Weitergekommen gereicht, jedoch verloren die Jungs unglücklich mit 0:1 und mussten sich so mit einem undankbaren dritten Platz zufrieden geben. Lediglich die erst- und zweitplatzierten Mannschaften waren zum Einzug ins Halbfinale berechtigt.

Online-Petition zum Erhalt des Hallenbades Eversten

Der Schulelternrat ruft Eltern und Schüler auf zur Teilnahme an der Online-Petition zum Erhalt des Hallenbades Eversten: 

Die „Unterschrift“ erfolgt digital und ist schnell und einfach abzugeben, sodass der zeitliche Aufwand sich im Sekundenbereich bewegt.

Im Folgenden finden Sie den direkten Link zur Online-Petition. Einfach anklicken und bei Zustimmung E-Mail, Name und PLZ angeben und bestätigen!

https://weact.campact.de/petitions/erhalt-der-hallenschwimmbader-kreyenbruck-und-eversten

Fachschaft Sport freut sich über neuen Mehrzweckplatz

Auf dem Kennedysportplatz wurde in den letzten Wochen gebaut. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Entstanden ist ein großer Mehrzweckplatz aus Tartan mit neuer großer Sprunggrube, einer Hochsprunganlage und einem Basketballfeld.

Der Stadt Oldenburg ist es mit dieser Baumaßnahme gelungen, die in die Jahre gekommene Sportanlage an der Kennedystraße für den Schulsport deutlich aufzuwerten. Diese Aufwertung war dringend notwendig, um den curricularen Vorgaben des Landes gerecht zu werden. Ein Ausweichen auf andere Plätze im Stadtgebiet ist nun nicht mehr nötig. Hierüber freuen sich die Sportlehrerinnen und Sportlehrer des Gymnasiums Eversten, die sich am vergangenen Dienstag am Rande einer fachgruppeninternen Fortbildung zum Erfahrungs- und Lernfeld „Spielen“ einen ersten Eindruck von dem Platz und den neu gewonnenen Möglichkeiten verschafften.

Die nächste Sommersaison kann kommen!

 

Schüler und Lehrer beim Brunnenlauf 2016 erfolgreich

Am 05.06.16 starteten bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen insgesamt 114 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer vom GEO beim Everstener Brunnenlauf.

Der größte Teil der Schüler nahm erfolgreich an dem 2400-Meter-Schülerlauf der 5. bis 8. Klassen teil. Fynn-Luca Wolf (8b) wurde mit einer Zeit von 8:29 Minuten Gesamtsieger des Laufs. Bald nach ihm kamen unter anderem Mattes Mohrmann (5d), Joel Schneider (5d) und Charlotte-Mai Oettinger (5b) ins Ziel, die jeweils erste in ihren Altersklassen wurden.

Im anschließenden Firmenlauf über 6300 Meter startete das Kollegen-Team, die „GEOlaktischen“, angeführt von Georg Diettrich voll durch. Das Team ließ die AGOnauten und das Lehrerteam der Cäcilienschule hinter sich und erzielte in der Firmenwertung den dritten Platz. Hierbei wurde Georg Diettrich Gesamtsieger des Laufs (20:49). Arne Tonn erlief sich auch ohne vorheriges Training souverän den 20. Platz in einer Zeit von 25:33 Minuten. Mit einigem zeitlichen Abstand erreichten Dirk Sundermeyer (29:33) und Chris Leder (30:04), dicht gefolgt von Tanja de Boer (30:53), die zudem erste in ihrer Altersklasse wurde, Felix Cornelius (31:31) und Helge Adler (32:45) das Ziel. Torsten Steinberg lief erfolgreich ohne Wertung mit; er hatte leider seine Startnummer vergessen. Tatkräftig unterstützt wurde das Kollegen-Team von Alina Laucke.

Brunnenlauf Lehrer

Die GEOlaktischen erreichten einen famosen 3. Platz im Firmenlauf!

Die Schülerin Mette Bulling (8d) erreichte beim Firmenlauf als zweite Frau in einer Zeit von 27:20 Minuten das Ziel und wurde damit auch erste in ihrer Altersklasse.

Georg Diettrich trat auch noch beim 10 Kilometerlauf an und wurde auch hier souverän Gesamtsieger.

Allen GEO-Läufern herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Teilnahme!

Unvergessliche Tage im Schnee – Jahrgangsskifahrt 2016

Vom 27. Februar bis zum 5. März 2016 führte es den gesamten 9. Jahrgang wieder ins Zillertal. Hanna und Paulina, Schülerinnen aus der Klasse 9b, berichten von erlebnisreichen Tagen im Schnee:

Tag 1: Anreise

Sind Sie schon einmal um vier Uhr nachts aufgestanden? Nein? Wir schon!

Um 4:30 Uhr trafen wir (der 9. Jahrgang) uns am GEO. Die Busse trafen kurz nach uns ein und wir verpackten die Materialien. Spätestens dann waren wir auch alle ziemlich wach.

Aufregung überwog gegenüber dem Abschiedsschmerz und schon bald saßen wir alle im Bus.

Eine detaillierte Beschreibung der knapp 14-stündigen Busfahrt wollen wir Ihnen an dieser Stelle ersparen, wir schafften es aber, uns mit Kartenspielen, elektronischen Geräten und der Mittagspause in einem amerikanischen Spezialitätenrestaurant (ja, okay, wir meinen McDonalds), beschäftigt und gutgelaunt zu halten.

Um 19:00 Uhr waren wir ENDLICH da – im Enzianhof, Zell am Ziller, mitten im Zillertal.

Die Klassen A) und D) waren allerdings anderswo untergebracht, im Enzianhof tummelten sich nur die B) und die C).

Es gab ein leckeres Abendessen – Spätzle – und wir gingen bald auf die Zimmer, waren aber viel zu aufgeregt, um direkt einzuschlafen.

Tag 2: Erster Skitag

Frühstück gab es am nächsten Morgen viel zu früh, nämlich um 7:00 Uhr.

Das war aber gut so, weil wir alle uns erst einmal zurechtfinden und an das aufwendige Anziehen der Skikleidung gewöhnen mussten.

Um 8:30 Uhr nahmen wir den Skibus gen Piste, wo um 9:00 Uhr der „Unterricht“ begann.

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Um ein Gefühl für die Skier zu bekommen, machten wir Übungen: auf einem Ski einen Hang herunterrutschen, hüpfen auf Skiern und erste Kurven.

Dann spalteten wir uns abhängig von der Skierfahrung in Gruppen auf.

Begleitet wurden wir hierbei sowohl von unseren Lehrern als auch von den Helpis – einer bunte Mischung aus skibegeisterten Ehemaligen und erfahrenen Freiwilligen.

Die Mittagspause verbrachten wir alle gemeinsam am Baum.

Dieser sollte für den Rest der Woche unser Treffpunkt sein: ein Bäumchen in der Nähe des Übungshangars, das zumindest ein wenig Schutz vor möglichem Schnee und Nässe bot.

Am Nachmittag war gerade genug Zeit fürs Duschen und ein kleines Schläfchen, was die meisten von uns auch ausführlich nutzten, Abendessen gab es schon um 18:00 Uhr.

Was zuhause viel zu früh gewesen wäre, kam uns hier gerade recht, wir hatten nämlich alle einen Riesenhunger.

Nach dem Abendessen hatten wir noch ein wenig Freizeit (wer wollte konnte noch ein Nickerchen einlegen oder sich an Kartenspielen beteiligen) und um 20:00 Uhr fand das Abendprogramm statt.

Das hatten einige Schülerinnen und Schüler vorbereitet, am Sonntag war bei der B) zum Beispiel ein knallhartes Quiz geplant… Können Sie alle Mitglieder des schwedischen Königshauses nennen oder einen astreinen Pferdchensprung vorturnen?

Anschließend wurden wir mit einer alten GEO-Tradition vertraut gemacht: der Wahl des Eumels. Zum Eumel des Tages konnte jeder gewählt werden, der am Tag durch etwas Tollpatschiges oder sehr Dummes aufgefallen war. Die Konsequenz war, dass der oder die Glückliche am nächsten Tag in einem Bananenkostüm die Piste runterdüsen durfte.

Wir schliefen alle ziemlich fest in dieser Nacht…; nach einem Tag Skifahren weckt einen so schnell nichts auf!

Tag 3: Skifahren, zum Zweiten

Am nächsten Morgen ging es, wie nun jeden Tag, um 9:00 Uhr auf die Piste.

Gruppe enzian_hpAuch heute wurden fleißig Fortschritte gemacht: Ein Großteil der Anfänger konnte bereits auf den Plattenanger, eine erste blaue Piste, vorrücken, die fortgeschrittenen Anfänger trauten sich, für einige zum ersten Mal, auf der rote Piste und die Fortgeschrittenen und Könner probierten einige neue Pisten im Skigebiet aus.

Langsam stellte sich eine Routine ein: Mittagspause gegen 12:00 Uhr am Baum, hungrig das Lunchpaket verschlingen, dann wieder ab auf die Piste, um 16:00 Uhr im Enzianhof, 18:00 Uhr Abendessen, 20:00 Uhr Abendprogramm (heute Activity!) und dann um 22:00 Uhr Bettruhe, gequatscht wurde allerdings noch deutlich länger, schließlich hatten sich die Mitglieder der verschiedenen Gruppen viel zu erzählen.

Tag 4: Es geht bergauf!

Auch am nächsten Morgen standen wir wieder um 9:00 Uhr auf den Skiern.

Aber heute sollte sich das harte Üben richtig bezahlt machen: Auf einmal gab es größere Fortschritte als noch am zweiten Tag!

Obwohl sich das ständige Bewegen und die ungewohnte Bergluft in Müdigkeit am Morgen bemerkbar machten, standen fast alle Anfänger am Vormittag zum ersten Mal auf einer roten Piste.

Außerdem fiel eine Menge Neuschnee, wie schon über Nacht, was die Pistensituation natürlich interessant und neu machte, vor allem aber Raum für endlose Schneeballattacken schaffte.

Das war auch der Grund, warum wir uns abends entschieden, das Abendprogramm durch eine riesige Schneeballschlacht zu ersetzen.

Am Anfang traute sich noch niemand so recht, aber als erste Schneebälle in den Kapuzen landeten, waren die Hemmungen bald verschwunden.

Weder vor Lehrern noch Schülern wurde Halt gemacht: Am Ende waren wir alle klitschnass und erschöpft.

Waffenstillstand wurde geschlossen und Schüler und Lehrer gingen gemeinsam zurück in Richtung Hütte.

Der Sternenhimmel war viel zu schön, um ihn hier abgeklärt und nicht kitschig beschreiben zu können, es war aufgeklart und uns bot sich eine herrliche Sicht ins Tal.

Ziemlich erschöpft schliefen wir an diesem Abend deutlich früher ein und konnten morgens sogar zwanzig Minuten länger schlafen.

Tag 5: Kulinarische Höhepunkte

Am vierten Ski-Tag war es endlich so weit: Eine erste kleine Tour auf Skiern war für alle angesetzt.

Die fortgeschrittenen Skifahrer unter uns transportierten die Rucksäcke zu Rosis Schnitzelhütte, am Mittag kamen alle nach und die Hütte machte vermutlich den besten Umsatz des Monats, so viele Kaiserschmarren und XXL-Schnitzel wie wir verputzten!

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Nachmittags wurde dann das Üben fortgesetzt, im Hinblick auf die große Skitour am nächsten Tag.

Das Abendprogramm sollte an diesem Abend eigentlich eine Fackelwanderung mit Lagerfeuer und Punschtrinken werden.

Den ganzen Tag über war das Wetter großartig gewesen, es hatte kaum geschneit und wir freuten uns alle auf eine nächtliche Tour durchs Winter Wonderland.

Aber das Schicksal hatte Anderes für uns vor: Kaum an den Lagerfeuerstellen angekommen, begann es zu schneien. Und es schneite. Und schneite. Und schneite…, bis wir gefühlt in der Mitte eines Schneesturmes standen.

Die Lehrer versuchten tapfer per gelöschter Fackel die Lagerfeuer anzuzünden, die Langhaarigen unter uns sahen aus wie SchneekönigInnen und nach fünfzehn Minuten kapitulierten wir und begaben uns im Laufschritt zurück ins Warme.
Die Laune ließen wir uns trotzdem nicht verderben: der Punsch wurde ausgeteilt und einige spielten noch bis spätabends Meiern: ein Gesellschaftsspiel, bei dem man als Strafe Rußpunkte ins Gesicht gemalt bekommt.

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Tag 6: Unsere Skitour

Tag 6 war der Tag unserer großen Skitour.

Die Anfänger hatten es sich zum Ziel gemacht, die Mittagspause auf der Prölleralm zu verbringen, die Fortgeschrittenen wollten bis nach Königsleiten.

Also machten wir uns auf, Rucksäcke auf dem Rücken, und zuallererst galt es, über eine rote Piste ins nächste Skigebiet zu kommen.

Die Anfänger waren pünktlich zur Mittagspause auf der Prölleralm, auch die Fortgeschrittenen machten dort früher am Tag eine kleine Kakaopause.

Die hatten wir uns auch redlich verdient: Zur Prölleralm gelangt man nämlich nur über eine schwarze Piste, die wir auch alle erfolgreich nahmen. Darüber informierten uns unsere lieben Lehrkräfte allerdings erst, als wir völlig fertig an der Kakaotasse hingen.

Das bedeutete natürlich einen Motivationsschub sondergleichen und am Abend waren wir zwar alle froh, die Skischuhe gegen Pantoffeln einzutauschen, aber vor allem waren wir stolz!

Das Abendprogramm begann heute schon um 19:30 Uhr. Verwundert versammelten wir uns alle im Aufenthaltsraum und schimpften auf die Lehrer, die scheinbar zu spät waren.

Auf einmal kamen sie rein, aber ganz anders als erwartet!
Das gesamte Betreuungspersonal hatte sich, bis auf den letzten Mann in Goldfolie und Fleecedecken eingewickelt. Einige trugen Kopflampen, Rettungswesten und Handtücher als weitere Accessoires und vor allem sangen sie!
Wir begannen uns zu fragen, ob unsere Lehrer endgültig den Verstand verloren hatten, als die Erklärung begann: Heute, am letzten Abend, sollte die Skitaufe stattfinden.

Jeder Schüler wurde einzeln aufgerufen, bekam einen Schneenamen verpasst, musste ein Schluck des „Bergwassers“ (das sich später als Gemisch aus Almdudlerlimonade, blauer Lebensmittelfarbe und einigen Spezialzutaten herausstellte) trinken und wurde per Rasierschaum in den Haaren getauft.

Einige Beispiele für unsere Schneenamen: Von „Die Elegante“ über „Carving Karo“ bis hin zu „Masse statt Klasse“ war alles dabei!

Danach war noch ein kurzes Abendprogramm und wir gingen auf unsere Zimmer, um zu packen und den letzten Abend zu genießen, weil wir am nächsten Morgen diese schon räumen mussten.

Tag 7: Die Ski-Rallye und der große Abschied

Für unseren letzten Tag auf Skiern hatten sich unsere Betreuer etwas Besonderes ausgedacht: eine Rallye auf Skiern, kreuz und quer durch das ganze Skigebiet. Am Morgen wurden wir in bunt gemischte Gruppen eingeteilt und dann ging der Spaß auch schon los! Per Sessel- und Ankerlift gelangten wir auf verschiedene Pisten, um unsere Aufgaben in der vorgegebenen Zeit zu lösen.

Das bekamen alle Gruppen auch sehr gut hin und wir konnten uns pünktlich um halb eins auf der Kreuzwiesenalm treffen und unsere letzte typisch österreichische Mahlzeit zu uns nehmen.

Anschließend durften wir in Dreiergruppen selbstständig über vorgegebene Pisten fahren – und dies alles bei strahlendem Sonnenschein.

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Als wir am Nachmittag wieder im Enzianhof ankamen, wurden in rekordverdächtigem Tempo die letzten Sachen in die Reisetasche gequetscht (aus irgendeinem Grund kamen uns die Reisetaschen auf einmal viel kleiner vor), es wurde geduscht und das Skimaterial wurde in dem bereits wartenden Bus verstaut. Und dann ging es nach dem Abendessen und dem fast tränenreichen Verabschieden der Betreuer, die nicht mit nach Oldenburg kamen, in Richtung Heimatstadt.

Die Rückfahrt kam uns allen viel kürzer vor, was wohl daran lag, dass sich plötzlich die verdrängte Müdigkeit der ganzen Woche bemerkbar machte und viele von uns die Fahrt verschliefen.

Am nächsten Morgen erreichten wir pünktlich um 9:00 Uhr das GEO.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei allen Lehrern, unseren Helpis und allen anderen Helfern für diese tolle Skifahrt bedanken, die viel Zeit und Energie aufgewendet haben, um uns diese tolle Klassenfahrt zu ermöglichen. Wir hatten eine tolle Zeit und alle sehr viel Spaß!

Mädchenbasketballteam überzeugt beim Bezirksentscheid (JtfO)

Drei Spiele, drei Siege – das GEO-Mädchenbasketballteam (WK II) hat souverän den Bezirksentscheid des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ gewonnen, der am 10. Februar 2016 in Quakenbrück ausgetragen wurde.

Das jüngste Teammitglied nimmt stolz die Urkunde entgegen.

Das jüngste Teammitglied nimmt stolz die Urkunde entgegen.

Im ersten Spiel behielten die Mädels mit 29:14 gegen das Mariengymnasium Papenburg klar die Oberhand. Der Einstieg in das Turnier war geglückt. Auf dem Nachbarfeld fuhr zeitgleich das gastgebende Team des Artlandgymnasiums Quakenbrück gegen die Oberschule Augustfehn einen 63:5 Sieg ein. Die GEO-Mannschaft war gewarnt und wusste, dass das nächste Spiel gegen Quakenbrück das vorgezogene Endspiel sein sollte. Hochmotiviert gingen die Spielerinnen in das Duell. In der ersten Halbzeit bestätigte sich die Stärke der Quakenbrückerinnen, doch die GEO-Mädels kämpften um jeden Ball und blieben dran. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit übernahmen sie erstmals die Führung. Diese ließen sie sich in der zweiten Spielhälfte auch nicht mehr nehmen. Eindrucksvoll spielten sie die Punkte nach und nach geduldig heraus, zugleich ließ eine konsequente Verteidigung kaum Gegentreffer in Hälfte zwei zu. Schließlich entschied das GEO-Team mit 30:17 die Partie für sich.

Das abschließende Spiel gegen das Team der Oberschule Augustfehn hatte eher den Charakter eines lockeren Ausspielens. Mit 67:0 (!) bestätigte das GEO-Team seine Stärke und wurde verdient beste Schulmannschaft im Regierungsbezirk Weser-Ems.

Der Landesentscheid findet am 8. März 2016 in Scheeßel statt.

Zum Team gehören: Liske, Lara (Jg. 10), Lea, Liska, Ana (Jg. 9) und Lara (Jg. 7).

Mädchenbasketballteam löst Ticket für Bezirksentscheid

Am Mittwoch, den 09.12.15, versammelten sich 15 Basketball-Schulmannschaften aus Oldenburg und dem näheren Umland in der Brandsweghalle, um im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ den Stadt- und anschließend den Kreisgruppensieger auszuspielen.

Das GEO war gleich mit zwei Mannschaften am Start. Das Jungenteam (WK II) musste sich auf Stadtebene mit der Cäcilienschule und der IGS Kreyenbrück messen. Aufgrund der ambitionierten Basketball-Jugendförderung in Oldenburg stellt der Stadtentscheid Jahr für Jahr eine große Hürde dar. Dies bekamen die GEO-Jungs gleich im ersten Spiel gegen die „Cäci“ zu spüren. Nach zweimal 10 Minuten Spielzeit hieß es 24:22 für das Team der Cäcilienschule, was für lange Gesichter auf der GEO-Seite sorgte. Im anschließenden Spiel gegen die IGS Kreyenbrück ließ das Team nichts anbrennen. So konnte ein 29:20-Sieg verbucht werden. Sieger des Stadtentscheides bei den Jungen wurde somit die Cäci, für das GEO blieb nur der zweite Platz.

Einen hervorragenden Tag erwischte hingegen die Mädchenmannschaft (WK II). Diese musste ebenfalls gegen das Team der Cäcilienschule antreten. Das GEO-Team war von der ersten Minute an konzentriert und konnte ein ums andere Mal mit sehr guten Verteidigungsleistungen aufwarten, die für schnelle Korberfolge genutzt wurden. Es gelang fast alles, und so stand es schnell 10:0. Diesen Vorsprung baute das Team im Verlauf des Spiels noch weiter aus. Die Spielfreude war allen Spielerinnen anzumerken. Am Ende verbuchten sie einen souveränen 38:15 Erfolg. Mit diesem Sieg hat sich die Mannschaft direkt für den Bezirksentscheid im Februar qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch!

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Die strahlenden Siegerinnen

GEO-Mädchenfußballteam erreicht 3. Platz im Landesfinale

Am Donnerstag, den 16. Juli 2015, fand in Barsinghausen der Landesentscheid Fußball für die WK 3 (Jahrgänge 2001-2002) statt. Der Traum von der dritten Bundesfinalteilnahme in Folge ging für das Team um Trainer und AG-Leiter Peter Zastrow leider nicht in Erfüllung. Am Ende reichte es für den dritten Platz im Land Niedersachsen.

Das Team startete spielfreudig ins Turnier. Im ersten Spiel gegen das Gymnasium Mellendorf aus dem Bezirk Hannover gelang nach wenigen Minuten durch Hanna das 1:0 nach schöner Flanke vom rechten Flügel. Tomke legte noch zwei Tore drauf, sodass am Ende ein 3:0 verbucht werden konnte.

Im zweiten Spiel trafen die Mädchen auf den Bezirkssieger aus Lüneburg. Das Gymnasium Harsefeld entpuppte sich als weitaus spielstärker als noch der Auftaktgegner. Gleich zu Beginn überraschte Harsefeld mit zwei gut herausgespielten Torchancen, die allerdings von GEO-Torfrau Merle glänzend vereitelt werden konnten. Im Angriff hatte das Team Mühe, Torchancen herauszuspielen. Nur selten konnte die starke Abwehrreihe des Gegners überwunden werden. Schließlich war es ein zweifelhafter Strafstoß gegen das GEO, der das Gymnasium Harsefeld mit 1:0 in Führung brachte. Alles Aufbäumen des GEO-Teams half nichts, auch nicht eine toll herausgespielte Torchance, zu gut wurde auf der Gegnerseite verteidigt. Das GEO-Team verließ als unglücklicher Verlierer den Platz.

Der Landessieg war dennoch erreichbar, dazu musste allerdings ein Sieg im letzten Spiel gegen die KGS Moringen her und das Gymnasium Mellendorf musste im parallel stattfindenen Spiel gegen Harsefeld Schützenhilfe leisten. Das Glück war dieses Mal nicht auf der Seite des GEO: Die Schützenhilfe blieb aus und ein Sieg gegen Moringen wollte nicht gelingen, am Ende stand es 0:3.

So bleibt in diesem Jahr ein hervorragender 3. Platz im Land Niedersachsen. Im nächsten Jahr möchte die Mannschaft wieder angreifen!

Herzlichen Glückwunsch an das Team um Peter Zastrow!

Mit dabei waren Merle, Janna, Leslie, Tomke, Hanna, Rosanna, Enie, Charlotte, Sina und Fenja aus dem 7. und 8. Jahrgang.

Triathlon des 8. Jahrgangs 2015

19. Juni 2015 – Ein ganzer Jahrgang stellt sich drei Disziplinen: 400 Meter schwimmen, 11 km Rad fahren und anschließend 3 km laufen und das Ganze womöglich mit einer Bestzeit von unter einer Stunde. An diesem Tag sollte sich wochenlanges Trainieren endlich auszahlen.

Mit Schwung ging es auf die Radstrecke!

Mit Schwung ging es auf die Radstrecke!

Die Klassen starteten zeitlich versetzt nacheinander im Olantis Freibad mit dem Schwimmen. Schon nach 5 Minuten kamen die Ersten wieder aus dem Wasser, nahmen sich ihre Kleidung und Schuhe und sprangen 3 Minuten später auf ihr Fahrrad. Schon hier kristallisierte sich heraus, dass es nicht nur um einen Kampf um die gute Note ging, sondern auch um ein Stechen untereinander. Bei so einem Stechen könnte man meinen, dass jeder für sich kämpft. Anders jedoch war es in diesem achten Jahrgang: Paul von Engelmann und Marten Robbert liefen als die zwei Jahrgangsschnellsten mit starkem Teamgeist Hand in Hand ins Ziel und auch im weiteren Verlauf des Triathlons waren immer wieder Zuspruch und starke Anfeuerungen unter den Schülern zu hören. Selbst der später eintretende Regen konnte die Schüler nicht aus dem Tritt bringen.

Die Endzeiten sprechen für sich: Jeder kam im Ziel an und das mit zum Teil bemerkenswerten Zeiten. Starker sportlicher Ehrgeiz und ein ausgeprägtes Gemeinschaftsgefühl sind für diesen achten Jahrgang keine zwei getrennten Paare Schuhe, das hat der Wettkampf ganz deutlich gezeigt.

GEO beim Brunnenlauf erfolgreich

Angefeuert von ihren Sportlehrern, Eltern und Mitschülern nahmen gut 100 Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums Eversten am Sonntag, den 7. Juni 2015, am Everstener Brunnenlauf teil.

Bei herrlichen Bedingungen lieferten sich die GEOaner über 2,4 km oder 6,3 km durch das Eversten Holz packende Duelle gegen Schülerinnen und Schüler anderer Oldenburger Schulen und sicherten sich zahlreiche Podestplätze. Renke Boekelo aus der Klasse 8b wurde im Schülerlauf 5. bis 8. Klasse nach einem hervorragenden Rennen Zweiter (8:35 Minuten), dicht gefolgt von Fynn-Luca Wolf aus der Klasse 7b. Gleich fünf Top-10-Plätze gingen an Schüler unserer Schule! In der Altersklasse U14 siegte Peer Strietzel aus der 6a in 9:24 Minuten, die Altersklasse U12 entschied Leo Kretschmer aus dem 5. Jahrgang für sich. Bei den Mädchen kamen Marie Reißmann und Liska Renke aus der Klasse 8d zu herausragenden Ergebnissen (10:07 Minuten), für sie reichte es zu Platz 3 und 4 in ihrer Altersklasse, genauso wie Amelie Kühlke aus der Klasse 5b, die als Fünfte in ihrer Altersklasse ins Ziel kam.

Einige Schülerinnen und Schüler nahmen auch die Herausforderung des 6,3-km-Laufs an. Kemo Ceasay aus dem fünften Jahrgang siegte in seiner Altersklasse mit einer tollen Zeit (26:25 Minuten) vor Leo Kretschmer, der nach dem 2,4-km-Lauf noch eine tolle Leistung im  6,3-km-Lauf zeigte! Besonders angespornt wurden die 6,3-km-Läufer durch die Teilnahme von Herrn Adler, Frau Cordes und Herrn Tonn, die sich ebenfalls der Herausforderung stellten.

Rudersport trifft Schulunterricht – Sieger der EWE Rowing Challenge 2015 stehen fest

Knapp 2000 Schülerinnen und Schüler stellten sich kurz nach den Osterferien der EWE Rowing Challenge. Im Rahmen dieses Wettbewerbs kämpften die Teilnehmer als Klassengemeinschaft auf Concept2 Ruderergometern um die Bestzeit.

Der Regattaverband Ems-Jade-Weser als Organisator besuchte dazu in fünf Städten insgesamt 73 Schulklassen aus der nordwestlichen Region Niedersachsens. Unterstützt durch die örtlichen Rudervereine RV Argo Aurich, RV Leer, Emder RV, Oldenburger RV und Wilhelmshavener RC konnte den Klassen eine tolle Veranstaltungsserie geboten werden.

Gestartet wurde auf 20 Ruderergometern, auf denen jeder Schüler eine Distanz von 250 Metern absolvieren musste. Gewertet wurde dann die mittlere Zeit, die die Klasse für die Distanz benötigte.

Der Veranstaltungsmodus mit jeweils zwei gegeneinander startenden Klassen sorgte für eine echte Wettkampfatmosphäre, zudem konnten alle Schüler den Rennverlauf unmittelbar auf einer großen Leinwand verfolgen. Von allen Aktiven wurde bis zum letzten Ruderschlag heftig gekämpft, wobei sie sich der ohrenbetäubend lauten Unterstützung ihrer Mannschaftskameraden sicher sein konnten.

Die Gesamtwertung der einzelnen Jahrgangsstufen konnten folgende Schulen für sich entscheiden:

Klasse 5a des Gymnasiums am Treckfahrtstief, Emden                1:11,0 min

Klasse 6b der Cäcilienschule Wilhelmshaven                                1:06,0 min

Klasse 7b des Gymnasiums Eversten, Oldenburg                         1:01,5 min

 

Ein Blick auf die weiteren Platzierungen verdeutlicht die spannende Atmosphäre an den sieben beteiligten Schulen dieser Veranstaltungsserie. So lagen z. B. im 6. Jahrgang nur 0,7 Sekunden zwischen Platz 1 und 3.

Herr Walles vom Gymnasium Eversten Oldenburg zeigte sich sehr zufrieden über die Leistungen seiner Schule: „Unsere Schüler haben großartig zusammengehalten und die Stimmung in der Aula war beeindruckend. Nach dem Erfolg freut sich bereits die ganze Schule auf die Wiederholung in 2016 und brennt darauf den Titel zu verteidigen.“

Frei nach der Devise „nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf“ laden die lokalen Rudervereine alle Teilnehmer herzlich zu den jetzt beginnenden Ruderkursen auf dem Wasser ein, um nun auch das Rudern auf dem Wasser kennenzulernen.

Informationen: www.rowing-challenge.de

GEO-Basketballer erreichen im JtfO-Bundesfinale den achten Platz

Vor einer großen sportlichen Herausforderung standen die Basketballer des Gymnasiums Eversten Oldenburg vom 5. bis 9. Mai im Rahmen von JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA in Berlin. Dort traten die jungen Sportler im Bundesentscheid gegen starke Konkurrenz als  Außenseiter  an.

„Wir sind sehr stolz, nach Berlin reisen zu dürfen. Jetzt wollen wir gute Leistungen zeigen und viele positive Erfahrungen mitnehmen“, sagte Coach Borschel vor Beginn der Spiele.

Das GEO-Team im Niedersachsen-Dress.

Das GEO-Team im Niedersachsen-Dress.

In der Vorrunde warteten Duelle mit Schulen aus Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Gleich das erste Spiel erfolgte gegen das Schul- und Leistungssportzentrum Berlin, das von allen als Favorit auf den Gesamtsieg angesehen wurde. Im Spielverlauf lieferten die Oldenburger eine gute Leistung, konnten das hohe Tempo der Berliner aber nicht halten und verloren 27:46.

Im zweiten Gruppenspiel zeigte die Mannschaft gegen die Sportschulen Halle  eine engagierte Leistung. Die Umstellung auf Zonenverteidigung  bereitete den Brandenburgern deutliche Probleme und durch einen glänzend treffenden Jan Mügge konnte sich das GEO verdient mit 46:34 durchsetzen.

Höchstmotiviert startete die Mannschaft am Abend in das dritte Gruppenspiel. Bei einem Sieg wäre sie als Gruppenzweiter für die Hauptrunde qualifiziert und könnte damit um die Plätze 1-8 spielen. Voller Einsatz setzten die Spieler die taktischen Vorgaben von Coach Jonas Borschel um und konnten das Spiel mit einer engagierten Leistung deutlich mit 46:31 gegen das Weinberg Gymnasium aus Kleinmachnow gewinnen. Die Freude war riesengroß.

Trainer und AG-Leiter Jonas Borschel gibt die Richtung vor.

Trainer und AG-Leiter Jonas Borschel gibt die Richtung vor.

Am nächsten Tag forderten die anstrengenden Vorrundenspiele aber ihren Tribut. Mit Frederic Niemeyer und Jacob Hollatz fielen zwei Leistungsträger verletzungsbedingt aus und standen für die Platzierungsspiele nicht zur Verfügung. Gegen übermächtige Spielgegner aus Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg bemühte sich das junge Team mitzuhalten, konnte aber aufgrund der hohen Belastung nicht mehr die Leistung des Vortages bestätigen und verlor in allen drei Spielen deutlich.

Nach anfänglicher Enttäuschung konnten sich die Schüler dennoch über den erreichten achten Platz freuen und hoffen im nächsten Jahr erneut Niedersachsen beim Bundesfinale vertreten zu können.

Im Finale besiegte die Mannschaft aus Bamberg die Heimmannschaft aus Berlin knapp mit 48:45.

Mediale Eindrücke vom Bundesfinale in Berlin finden sich im Internet unter folgendem Link:

http://www.hauptstadtsport.tv/thema/jugend-trainiert-fuer-olympia/

Basketballteam schafft Einzug ins Bundesfinale von JtfO

Unsere Basketballmannschaft um Trainer und AG-Leiter Jonas Borschel hat am 11. März beim Landesentscheid in Scheeßel den Einzug ins Bundesfinale des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ perfekt gemacht.

Treffpunkt 7:15 Uhr: Die Basketballer Fynn Aumann, Marten Robbert, Paul von Engelmann, Jan Mügge, Jacob Hollatz, Panagiotis Sarantoglu, Frederic Niemeyer und Kian Panahi fanden sich mit Trainer Jonas Borschel und Frau Fehn vor der GEO Halle ein. Noch etwas müde, aber voller Vorfreude auf die bevorstehenden Spiele des Landesentscheids, begann die kleine Reise nach Scheeßel. Am Turnierort angekommen, wurde uns bereits die erste Planänderung mitgeteilt: Der erste Gegner der GEO- Schüler hatte unerwartet am Vortag seine Teilnahme abgesagt.

Die erste Partie wurde somit nicht mehr gegen Braunschweig, sondern gegen die heimische Mannschaft aus Scheeßel bestritten. Obwohl die Schüler der Eichenschule Scheeßel auf ein starkes Publikum bauen konnten, gewannen unsere Basketballer den Auftakt souverän mit 25:54. Sie erspielten sich damit eine gute Ausgangslage für das Halbfinale, in dem es anschließend galt, die Mannschaft aus Berenbostel zu besiegen, um den Einzug ins Finale zu sichern.

Das zweite Spiel schien wie von selbst zu laufen. Innerhalb weniger Minuten konnten sich die GEO Schüler einen riesigen Vorsprung erspielen, der sichtlich die ganze Mannschaft beflügelte. Hier wurde deutlich, was für eine unglaubliche spielerische Qualität unsere Schüler mitbrachten. Es war geschafft – nach zwanzig Minuten Spielzeit war der Einzug ins Finale des Landesentscheids mit 16:58 besiegelt und der Einzug ins Bundesfinale stand zum Greifen nahe. Nun galt es nur noch die lange Mittagspause bis zum Finale zu überstehen, Kräfte und sich selbst zu sammeln, um mit Energie in das Finale gegen Cuxhaven zu starten.

Unser Schüler gingen voller Zuversicht in das Finale, doch schon bald wurde deutlich, dass dieser Gegner gut dagegenhalten konnte und somit von den GEO-Basketballern voller Einsatz und höchste Konzentration verlangt wurden. Das Spiel gestaltete sich schwieriger, Trainer Jonas Borschel lief die Außenlinie auf und ab, gab unseren Spielern immer wieder taktische Hinweise und ermutigte sie, weiter zu kämpfen. Von unserer Bank aus waren zunächst vereinzelt und in der zweiten Halbzeit ohne Pause GEO- Fangesänge zu hören, die unsere Jungs sichtlich unterstützen. So konnte die sehr enge Partie, die zur Halbzeit noch 15:14 für Cuxhaven stand, am Ende mit sagenhaften 24:30 von unseren Basketballern noch gedreht werden. Dies bedeutet nun die verdiente Fahrt nach Berlin zum Bundesfinale. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!!

Wir drücken den Jungs für ihre weiteren Spiele die Daumen!!!

Basketballer gewinnen Bezirksentscheid (JTFO)

Am 12.02.2015 fand im Rahmen des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ der Bezirksentscheid in der Sportart Basketball  statt.

Im ersten Spiel mussten unsere Spieler gegen den starken Gegner Quakenbrück antreten, das unsere Jungs der Jahrgänge 1998-2000 in den letzten Sekunden ganz knapp gewannen. Somit stand fest, dass wir im Halbfinale waren, der erste Schritt zum Sieg des Bezirksentscheid war getan.

hp_BaBa Bezirk

Auch die nächsten beiden Spiele gewannen die Jungs ohne Probleme. Das Finale fand wieder gegen Quakenbrück statt und war ein reiner Nervenkitzel. Doch die Teamarbeit der Jungs, die Anweisungen des AG-Leiters und Trainers, Jonas Borschel, und der starke Wille zu gewinnen sorgten dann schließlich doch dafür, dass die Jungs als vierfacher Sieger im Bezirksentscheid nun zum Landesentscheid am 11.03.15 nach Scheeßel fahren.

Wir drücken ihnen ganz fest die Daumen!

Die Ergebnisse im Überblick:

Gruppenphase:

GEO – Artlandgymnasium Quakenbrück: 47 – 46

GEO – Ubbo-Emmius-Gymnasium Leer: 43 – 22

Halbfinale:

GEO – Don-Bosco-Oberschule Steinfeld: 57 – 15

Finale:

GEO – Artlandgymnasium Quakenbrück: 47 – 42

GEO-Mädchenfußballmannschaft holt Bronze beim Bundesfinale!

Wie gewohnt berichtet Herr Trüper vom heutigen Spiel um Platz drei, dem kleinen Finale:

09.00 Uhr, Anstoß im Spiel Niedersachsen gegen Hamburg.

Von Anfang an machten wir das Spiel und hatten die Hamburger im Griff. Wir gingen recht bald durch ein Tor der bärenstarken Tomke in Führung, Vorlage Rieka. Wenig später ließ sie nach einem Solo das 2:0 folgen. Der Anschlusstreffer fiel kurz vor der Pause, nachdem eine Hamburgerin unserer Torhüterin den Ball mit dem Knie aus der Hand gedrückt hatte.

Nach der Pause gaben die Hamburgerinnen noch einmal Gas, doch stellten wir durch eine enorme Laufarbeit die Schuss- und Passwege zu. Wir konnten durch einen Treffer von Tomke auf 3:1 erhöhen. Leichte Unkonzentriertheiten führten zum erneuten Anschlusstreffer der Hamburgerinnen. In der Folge wurde das Spiel extrem spannend. Gute 10 Sekunden vor Spielende fiel dann leider noch der Ausgleich.

Die Konsequenz: Ein Neunmeterschießen, das sich zum Krimi entwickelte. Nach einer gefühlten Ewigkeit stand es dann endlich 7:6 für uns. Ein verdienter Sieg! Bemerkenswert: Wegen einer Verletzung unserer überragenden Torhüterin Merle, musste sich Tomke auch im Tor bewähren. Wie das Ergebnis zeigt, lief das gut. Die Erleichterung der Coaches Zastrow und Trüper war groß, als Fenja den überaus verdienten Siegtreffer erzielte.

Fazit: Aufgrund einer geschlossenen Mannschaftsleistung haben wir uns gegen so manches Sportgymnasium und so manche Eliteschule des Fußballs durchgesetzt. Nur am 1. FC Neubrandenburg und an Turbine Potsdam kamen wir einfach nicht vorbei.

GEO-Mädels trumpfen weiter stark auf

Vom zweiten Tag des Bundesfinales berichtet Kai Trüper:

Nach dem erfolgreichen Einzug in das Viertelfinale hieß der Gegner hier Bayern (vertreten durch eine Schule aus Nürnberg). Da wir um die Stärke dieser Mannschaft wussten, deren Spielerinnen zum größten Teil beim 1. FC Nürnberg spielen, stellten wir unser Team etwas defensiver als zuvor auf. Startaufstellung: Merle im Tor, Rosanna, Fenja und Sina in der 3er-Abwehrkette, Hanna als „6er“ vor der Abwehr und im Sturm Tomke und Rieka. Im weiteren Spielverlauf wurde Liske für die angeschlagene Rieke und Lea für die verletzte Sina eingewechselt. Diese defensive Aufstellung zahlte sich aus. Bei gegnerischem Ballbesitz verschob unser Mannschaftsverband konsequent ballorientiert und stellte die Passwege souverän zu. Kamen die Bayern doch einmal vor unser Tor, so scheiterten sie an unserer starken Torfrau. Ein wichtiger und sehr schneller Konter in der ersten Halbzeit konnte von Tomke durch einen Lupfer über die Torhüterin zum 1:0 abgeschlossen werden. Durch die starke, geschlossene Mannschaftsleistung in der Defensive konnten wir, trotz ca. 70% Ballbesitz auf Seiten der Bayern, die Führung durch die zweite Halbzeit bringen.

Nach einer Stunde Pause durften weitere 40 Spielminuten absolviert werden. Der Halbfinalgegner, Mecklenburg-Vorpommern, hatte schon die Vorrunde mit drei Siegen und 12:0 Toren absolviert und sorgte mit seinem Viertelfinalsieg  in einer Höhe von 8:0 für Aufsehen. Wir agierten ebenso defensiv wie gegen Bayern und brachten den Trainerstab (t.w. mit eigenem Vereinsfahrzeug angereist) und die Spielerinnen zur Verzweiflung. 0:0 zur Pause, das hatte bis dahin noch kein Team gegen die Spielerinnen des Sportgymnasiums Neubrandenburg geschafft, die fast alle groß gewachsen waren und wohl auch dem älteren Jahrgang und dem gleichen Verein angehörten. (In der Wettkampfklasse 3 durfen die Jahrgänge 2000-2002 spielen.) In der zweiten Halbzeit erhöhte der Gegner den Druck, was letztendlich zum Endstand von 0:3 führte.

Morgen wollen wir auf das Treppchen. Der Gegner kommt aus Hamburg, vielleicht ist das ein gutes Omen.

Fuba3Eine kleine Geschichte am Rande: Nach unseren Spielen sprach mich eine Sanitäterin an, die uns schon am ersten Turniertag fachkundig unterstützt hatte, und sagte, dass wir ihr Lieblingsteam wären. Es finge mit der tollen Farbe unserer Traningsanzüge an, darüber hinaus seien wir solch ein sympathisches Team. Hinter Merles Tor fühlte sie sich so sicher, weil diese so viele Bälle wegfischte, und angetan war sie auch von Hanna, die sie schon verarztet hatte und die so viel rackerte, kämpfte und lief.

Viele Berliner sind sehr freundlich und offen. Sobald sie uns in den leuchtenden Anzügen sehen, fragen sie uns über unseren Sport, den Wettbewerb und unsere Heimatstadt aus. Wir haben manchmal wirklich das Gefühl, niedersächische Botschafter zu sein.

Auf Erfolgskurs – GEO-Mädchen im Viertelfinale

Die Eindrücke des ersten Spieltages beim Bundesfinale in Berlin:

Sonne und Regen, Siege und Niederlage, der erste Spieltag bot allerhand. Gespielt wurde auf einer Art „Teppichboden“, einem sehr alten Kunstrasenplatz ohne Granulat und mit sehr kurzen Fasern. Das war mit dem mitgebrachten Schuhwerk, welches für Rasen und modernen Kunstrasen geeignet ist, eine gewisse Herausforderung. Als viel größere Herausforderung stellte sich aber das Team aus Potsdam heraus. Ein extrem starkes Team mit großen Spielerinnen, die scheinbar bei Turbine Potsdam (1. Bundesliga – Frauen) spielen. Die individualtaktisch starken Spielerinnen waren auch mannschaftstaktisch sehr gut eingestellt. So ging das erste Spiel unserer GEO-Mädchen mit 0:5 verloren. Nachdem wir dem Druck der Potsdamerinnen anfänglich durch geschicktes Verschieben und das Zustellen der Passwege standhalten konnten, war das Spiel nach zwei schnellen Kontertoren schon beinahe verloren. Zur Halbzeit stand es 0:4. In der zweiten Halbzeit wurde unser Team dann stärker und erarbeitete sich eigene Torchancen, die leider nicht genutzt werden konnten. Die Potsdamerinnen trugen das Spiel sehr körperlich aus, sodass der mitgebrachte Erste-Hilfe-Koffer direkt im ersten Spiel zum Einsatz kam.

Das zweite Spiel gegen das Saarland gewannen unsere GEO-Mädchen 1:0 durch ein Tor von Rieka. Der Sieg hätte auch deutlicher ausfallen können, da unsere Mannschaft das Spiel vom Anfang bis zum Ende beherrschte. Die Gegnerinnen verteidigten aber sehr tief und ließen nicht viele Torchancen zu. Leider wurden wir durch ein grobes Foul um eine Torchance gebracht, als Hanna im Strafraum mit dem Kopf zum Ball ging, ihre Gegenspielerin hochsprang und sie mit dem Knie am Auge traf. Der aus unserer Sicht notwendige Strafstoß wurde vom sonst guten Schiedsrichter nicht gegeben.

Im letzten Gruppenspiel ging es für unser Team um den Einzug ins Viertelfinale. Ein Unentschieden hätte gereicht. Zunächst führte aber ein Freistoß der Pfälzerinnen zum unnötigen 0:1. Dieses war unnötig und nicht leistungsgerecht, da wir auch dieses Spiel deutlich dominierten. Nach einer deutlichen Halbzeitansprache durch die Coaches Zastrow und Trüper erhöhten die Spielerinnen den Druck noch einmal und belohnten sich letztendlich durch zwei Tore von Rieka. Nach diesem Spiel waren Kühlspray und Einmal-Kalt-Kompressen dann auch aufgebraucht. Das meiste davon benötigte Hanna, heute galt die Regel: Wer viele Ballkontakte hatte, kriegte viel auf die Knochen. Aber auch Tomke ging in dieser Beziehung nicht leer aus. Nach dem „Viertelfinal-Foto“ plünderten wir die nächste Apotheke und rüsteten uns mit ausreichend Kalt-Sofort-Kompressen für den morgigen Spieltag aus. Die andere niedersächsische Mädchenmannschaft traf es noch härter, eine der Spielerinnen wurde mit einer Knieverletzung ins Krankenhaus gefahren und auch in anderen Teams holte sich das eine oder andere Mädchen eine blutige Nase.

Jetzt ist es Abend, die Spielerinnen sind weitgehend erholt und mit dem Turnierverlauf zufrieden. Kleiner Wehrmutstropfen: Wegen unserer fußkranken „Patientinnen“ verzichteten wir auf einen Zoobesuch und machten stattdessen eine auch sehr schöne Stadtrundfahrt mit dem Sightseeing-Bus. Jetzt ist es 21.45 Uhr und gleich Bettruhe. Morgen mehr!

Die Fußballmädchen sind wieder im Bundesentscheid

Es ist wieder so weit! Unsere Mädchenfußballmannschaft ist am Sonntag, dem 21.09.2014, wieder nach Berlin zum Bundesentscheid von Jugend trainiert für Olympia gereist.

Nachdem sie zuvor in der ersten Runde beim Stadtentscheid im Finale gegen das HGO 1:0 gewonnen hatten, gingen sie ebenso aus dem Land-Oldenburg-Entscheid, dem Bezirksentscheid sowie dem Landesentscheid als Sieger hervor.

Nun geht es in die fünfte Runde. Die Mädchen sind mit dem Zug für mehrere Tage nach Berlin gereist. Am Montag und Dienstag finden in Berlin die Gruppenspiele statt, dabei ist die Mannschaft in einer Gruppe mit den Titelverteidigern. Am Mittwoch begeben die Mädchen sich in die Platzierungsspiele, die schließlich mit dem Finale und einer Party enden.

Aktuelle Ergebnisse finden Sie unter folgendem Link:
http://www.sport-pol-online.de/jtfo/fussball/index.php?go=wk3ma

Wir drücken den Mädels ganz fest die Daumen!

Skifahrt der 9a

Vom 22. Februar bis zum 1. März waren alle 9. Klassen auf Skifahrt im Zillertal in Österreich, außer unserer Klasse, der 9a, denn wir waren im benachbarten Skigebiet Gerlos.

Am Ende einer sehr langen und anstrengenden Fahrt kamen wir endlich an unserer Unterkunft an. Nach einer kurzen Nacht wurden wir um 6:45 Uhr geweckt, denn wir mussten pünktlich um 7:30 Uhr beim Frühstück erscheinen. Wenn man zu spät erschien, musste man mit den Lehrern wandern gehen.

Nach einer kurzen Fahrt mit dem Skibus kamen wir voller Vorfreude an der Gondelstation an, mit der wir zu den Pisten fuhren. Da fast alle von uns noch nie Ski gefahren waren, war die Aufregung und Angst sehr groß, doch diese Angst wurde uns von den Betreuern durch spielerisches Beibringen genommen. Nach der Einführungsphase wurde deutlich, dass viele von uns das Skifahren schnell lernten und somit schon am ersten Tag auf die blaue Piste durften. Die erste Fahrt auf dieser Piste war sehr rasant und mit vielen Zusammenstößen verbunden. Aber wir mussten sehr vorsichtig fahren, da es viele Kleinkinder gab, die auch das Skifahren lernen wollten. Nach diesem aufregenden Tag gab es bereits viele lustige Geschichten zu erzählen, allerdings hatten wir auch schon den ersten Verletzten. Vor der täglichen Abendgestaltung gab es um 18:00 Uhr Abendessen im gegenüberliegenden Gasthof.

So fing alles an!

So fing alles an!

Es gab jeden Tag den gleichen Ablauf: Früh Aufstehen, Frühstücken, Skibus- und Gondelfahren, Skifahren, Rückfahrt zum Haus, Abendessen, Abendprogramm, Schlafen. Zum Abendprogramm gehörte auch, dass wir abstimmen, wer die lustigste bzw. dümmste Aktion gebracht hatte und somit „Eumel“ wurde. Ein gutes Beispiel für solch eine Aktion ist die von unserer begleitenden Lehrerin: Sie wollte uns spielerisch zeigen, wie man besser um die Kurven kommt. Dafür machte sie den „Geier“ vor. Dabei muss man mit den Armen flattern und in jeder Kurve so tun, als würde man nach seiner Beute greifen und dabei um die Kurve springen. Doch das um die Kurve Springen gelingt nicht jedem, so wie auch bei der Vorführung des „Geiers“, denn man kann sich dabei auch gut „abpacken“, wie es unsere Lehrerin dann auch eindrucksvoll tat.

Betreuer-Team

Das Betreuer-Team der 9a.

Jeden Abend wurden neue Gruppen eingeteilt, sodass man mit Leuten fuhr, die auf dem gleichen Niveau wie man selber waren. Am vorletzten Tag fuhren wir jedoch mit allen in das benachbarte Skigebiet Königsleiten, damit wir andere Pisten ausprobieren konnten und die anderen Klassen sehen konnten, was jedoch leider nicht klappte. Manche von uns sind mit einigen Betreuern die Talabfahrt gefahren, worunter ein Teil auch schwarze Piste war. Man konnte natürlich auch einen Teil mit der Gondel fahren, was einige auch taten, da der Tag ziemlich anstrengend gewesen war.

Am letzten Tag fuhr die gesamte Klasse nach Zell am Ziller, wo wir die anderen Klassen entweder auf der Schnitzelhütte oder am beliebten Treffpunkt, dem „Baum“ trafen.

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Auf der langen Rückfahrt waren alle ziemlich müde und viele schliefen. Als wir morgens um 8.45 Uhr ankamen, mussten noch einige die Skier und Skisachen (Helm und Schuhe) säubern und waren froh, als sie endlich nach Hause konnten.

Alles in allem war es eine gut gelungene Skifahrt mit viel Spaß!

Basketballerinnen erringen Vizebezirksmeisterschaft

Am 20. März fand die Bezirksmeisterschaft der Schulmannschaften in Neuenkirchen-Vörden statt. Das GEO war dabei und Lea Drijencic (8d) berichtet stellvertretend für die gesamte Mannschaft vom Turnier:

Nach einer einstündigen Fahrt kamen wir in Neuenkirchen an. Wir freuten uns alle auf das Turnier und waren hoch motiviert. Dies konnte man an dem Punktestand des ersten Spiels gegen Meppen (2:80) deutlich erkennen. Auch unsere neue Spielerin, die bisher kein Basketball gespielt hatte, konnte sich in dem Spiel beweisen und ausprobieren. Nach einer Erholungspause stand uns unsere größte Herausforderung bevor. Schon beim Eintreffen war uns klar, dass das Spiel gegen das Gymnasium Carolinum aus Osnabrück das schwierigste würde, da dort viele bekannte Gesichter aus dem Verein OSC und aus dem Niedersachsen-Kader mitspielten. Wir gingen mit einem Rückstand von 2 Punkten (12:14) in die Halbzeitpause – alles war also noch offen. Doch dann ließ unsere Kondition nach, da wir nur sechs Spielerinnen waren. Osnabrück hatte 11 Spielerinnen zur Verfügung, was letzendlich den Sieg der Mannschaft mit 20:31 brachte. Niedergeschlagen gingen wir in unsere zweite Pause und bereiteten uns mental auf das Spiel gegen den Gastgeber Neuenkirchen vor. Das Spiel war aber kein gutes, da beide Mannschaften im Kopf bereits abgeschaltet hatten. Es fielen nicht viele Körbe und die Verteidigung beider Mannschaften ließ auch zu wünschen übrig. Letzendlich gewannen wir das Spiel zwar mit 9:19, aber es reichte nicht für die Qualifikation für die nächste Runde, weil Osnabrück kein Spiel verloren hatte und nur der erste weiterkam.

Das Turnier war eine schöne Erfahrung und wir wünschen dem Gymnasium Carolinum weiterhin viel Glück!

Basketball-Teams für den Bezirksentscheid qualifiziert

Mit vier Schulmannschaften trat das Gymnasium Eversten in der Vorweihnachtszeit im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ an.

Erstmalig dabei war unser Basketball-Mädchenteam (WK III), das sich mit einem 32:25 in der Overtime gegen eine ebenbürtige Mannschaft der Cäcilienschule Oldenburg durchsetzen konnte. Unser Basketball-Jungenteam (WK II) bezwang ebenfalls das Team der Cäcilienschule mit 41:27. Damit qualifizierten sich beide Teams für den Bezirksentscheid am 20. Februar.

Das GEO (blau-weiße Trikots) in Aktion.

Das GEO (blau-weiße Trikots) in Aktion.

Das Handball-Jungenteam (WK III) konnte einen Sieg gegen das Herbartgymnasium erringen, gegen das gastgebene Team der Graf-Anton-Günther-Schule zog es allerdings den Kürzeren. Für ein Weiterkommen hat es leider nicht gereicht.

GEO-Handballteam

GEO-Handballteam

Einen schönen Wettkampf in äußerst angenehmer Atmosphäre erlebten die Teilnehmer des Tischtennis-Stadtentscheides in der GEO-Halle. Das GEO schickte zwei Teams ins Rennen. Zahlreiche Kinder der Tischtennis-AG erhielten so die Gelegenheit, sich im Wettkampf mit den anderen Teams zu messen. Am Ende verbuchten die Teams zwei beachtliche zweite Plätze.

GEO-Schüler des siebten Jahrgangs im Weserstadion

Am Sonntag, den 25.11.2013, war es einmal wieder so weit: Der siebte Jahrgang nutzte seine diesjährigen Freikarten für ein Werder-Heimspiel, bei dem Mainz 05 der Gegner war.

Das GEO bekommt als Kooperationsschule von Werder Bremen jedes Jahr für ein Heimspiel 75 Freikarten, welche aufgrund der Anbindung an den Sportunterricht an den siebten Jahrgang gehen, für den u. a. Fußball auf dem Lehrplan steht. 66 Schüler und neun betreuende Lehrkräfte machten sich mit zwei Bussen auf den Weg nach Bremen. Die Fahrt und auch der Aufenthalt im Stadion verliefen absolut reibungslos. Bei winterlichen 2°C versuchte jeder, sich irgendwie warmzuhalten.

Werderspiel_Nov_2013

Beste Stimmung herrschte auf den Rängen!

Das Spiel kann aus neutraler Sicht mit Sicherheit als äußerst unterhaltsam eingestuft werden, da sich auf beiden Seiten etliche Torchancen ergaben. Die Anfangsphase gehörte dabei eindeutig den Mainzern, die nach zwei Torwartfehlern ihre ersten beiden Chancen zum 0:2-Zwischenstand nutzen. Bis zur Halbzeit konnte sich Werder zwar ein paar Torchancen erarbeiten, jedoch fehlte beim Torabschluss die Zielstrebigkeit. Nach einigen Chancen auf beiden Seiten vollendete schließlich Mainz einen Konter zum zwischenzeitlichen 0:3. Erst in der Schlussphase konnte Werder zwei Chancen zum 2:3 verwerten, jedoch kam dieser Sturmlauf zu spät, da kurz nach dem Anschlusstreffer der Schlusspfiff die Werder-Niederlage besiegelte. Dennoch war es für alle Beteiligten ein tolles Erlebnis, bei diesem mit fast 40.000 Menschen besuchten Fußballspiel dabei gewesen zu sein.

Große Ehre für GEO-Fußballerinnen

Am Dienstag, den 19.11.2013, wurden die Mädchen der GEO-Fußballmannschaft nach ihrem großen Erfolg, dem Sieg im Bundesfinale im September, im Oldenburger Rathaus geehrt.

Bürgermeisterin Eilers-Dörfel ehrte unser Team. Bild: Volker Schulze

Bürgermeisterin Eilers-Dörfler (2. v. l.) ehrte unser Team. Bild: Volker Schulze

 

Im imposanten großen Sitzungssaal des alten Rathauses wurden die Mädchen unter anderem in einer Rede der Bürgermeisterin, Frau Eilers-Dörfler, in höchsten Tönen gelobt. Alle Beteiligten durften sich zudem in das Gästebuch der Stadt Oldenburg eintragen, was sonst nur Sportlern wie den äußerst erfolgreichen Bundesligamannschaften der EWE-Baskets oder den VfL-Handballerinnen vorbehalten ist. In einer der Reden stellte sich heraus, dass der Bundesfinalsieg noch höher einzuordnen ist als angenommen. Noch nie hatte eine Schul-Fußballmannschaft aus Niedersachsen (auf Jungen und Mädchen sowie alle Wettkampfklassen bezogen) in der Geschichte von „Jugend trainiert für Olympia“ das Bundesfinale gewinnen können. Und diese Turniere gibt es immerhin schon seit 1969. Darüber hinaus konnte sich das GEO-Fußballerinnen-Team über diverse Geschenke (neue Fußbälle, Trikots, Caps und andere Trainingsmaterialien), gesponsert vom Niedersächsischen Fußballverband, freuen.

Wir sind BUNDESSIEGER!!!

Die Mädchenfußballmannschaft des Gymnasiums Eversten ist Bundessieger im Schulwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“!

Unsere Mädels bei der Begrüßung

Unsere Mädels bei der Begrüßung

Auch das Landrat-Lucas-Gymnasium aus Leverkusen konnte das erfolgreiche GEO-Team nicht aufhalten. Nach ausgeglichenem Technikwettbewerb (1:1) brillierten unsere Spielerinnen mit taktisch klugem Spiel. Der Gegner verlangte ihnen alles ab. Nach einigen vergeblichen Angriffsversuchen gelang dem Team bereits in der ersten Halbzeit der entscheidende Siegtreffer zum 2:1. Rosanna konnte sich in einem schnell vorgetragenen Angriff über die linke Seite durchsetzen, spielte einen scharfen Querpass auf Fenja vor das Tor und diese versenkte den Ball im Netz! Die Freude war riesengroß und dennoch blieben die Spielerinnen konzentriert. In der zweiten Halbzeit drehte Leverkusen noch einmal auf. Zahlreiche, gefährliche Distanzschüsse kamen auf das GEO-Tor, doch unsere Torhüterin Merle parierte großartig.

Als der Schlusspfiff ertönte, gab es kein Halten mehr: Das gesamte Team fiel sich überglücklich in die Arme und genoss diesen fantastischen Moment in vollen Zügen!

Das Team des Gymnasiums Eversten ist die beste Schulmannschaft ihrer Altersklasse in Deutschland! 

Zur Mannschaft gehören:
Merle, Leslie (beide 6c), Fenja, Enie, Tomke, Sina, Charlotte, Janna (alle 7a), Hanna (6b), Rosanna (7d).

Leslie jubelt mit dem DFB-Maskottchen "Paule".

Leslie jubelt mit dem DFB-Maskottchen „Paule“.

Einen noch tieferen Einblick geben folgende Videos zum Schul-Cup 2013 von der Internet-Plattform DFB-TV:

http://tv.dfb.de/index.php?view=6480

http://tv.dfb.de/index.php?view=6478

 

Peter Pokal_hp

Ein glücklicher AG-Leiter und Trainer, Peter Zastrow, mit unserem Pokal und dem Weltmeisterpokal der Männernationalmannschaft aus dem Jahr 1990!

 

Das GEO steht im FINALE!!!

Die Mädchenfußballmannschaft des Gymnasiums Eversten hat sich dank starker Auftritte im Viertel- und Halbfinale für das Finale beim DFB-Schulcup 2013 qualifiziert.

Den Technikwettbewerb konnten wir in beiden Partien für uns entscheiden.

Den Technikwettbewerb konnten wir in beiden Partien für uns entscheiden.

Im Viertelfinale bezwangen die Mädels den Hamburg-Vertreter (Gymnasium Alter Teichweg Hamburg) mit 3:0. Dabei hatte unser Team mit der kompakten Abwehr der Hansestädterinnen zu kämpfen. Doch durch konsequentes Umsetzen der von AG-Leiter Peter Zastrow vorgegebenen Taktik knackten sie die Abwehrreihen des Gegners. Die Mannschaft zeigte auf allen Positionen eine tolle Leistung. Hier in Bad Blankenburg wird unser Team bereits als Top-Favorit für den Bundessieg gehandelt!

Rosanna im Viertelfinale in Aktion

Rosanna im Halbfinale in Aktion

Im Halbfinale wartete mit dem Ohlenstädter Gymnasium Neumarkt der bayerische Landessieger. Auch sie waren bisher, wie das GEO-Team, ohne Niederlage durch das Turnier gekommen. Unsere Mannschaft war also gewarnt und ab der ersten Minute hellwach. Den Technikteil konnten unsere Mädels für sich entscheiden und gingen somit mit 1:0 in das Spiel. Der Anfang war also gemacht, und dann war es Tomke, die ein ums andere Mal den Ball ins gegnerische Tor schoss. Schlussendlich siegte das GEO-Team mit 5:1 und hat sich in beeindruckender Manier für das Finale qualifiziert.

Die Mannschaft ist auf dem besten Weg, Bundessieger im Jugend trainiert für Olympia Wettbewerb zu werden!

Team_hp

Weiter geht es im Finale gegen das Landrat-Lucas-Gymnasium aus Leverkusen (Nordrhein-Westfalen), zweifelsohne ein sehr starker Gegner, der ebenso überzeugend den Weg durch das Turnier gegangen ist, wie das GEO!

GEO-Team zieht ins Viertelfinale ein

Die Mädchenfußballmannschaft des GEOs berichtet exklusiv von ihren Erlebnissen beim Bundesfinale in Bad Blankenburg:

Montag, 23, September 2013:

Heute startete das Bundesfinalturnier….

Unser erstes Spiel gegen die Grundschule Wandlitz aus Brandenburg gewannen wir deutlich mit 6:1, denn Rosanna schoss 4 Tore nacheinander und dann setzte Fenja noch einen drauf. Wir gingen schon mit 1:1 ins Spiel, da wir vor dem Spiel Technikübungen (schießen, passen, dribbeln) absolvieren mussten.

Dribbelübung_hp

Hanna bei der Dribbelübung

Das zweite Spiel gegen das Gymnasium Tangermünde aus Sachsen-Anhalt haben wir ebenfalls gewonnen. Dank der Technikübung stand es bereits zu Beginn 1:0 für uns, da Tomke zwei Tore geschossen hat und uns  die Gegner sowohl ein  Eigentor schenkten als auch selber eins geschossen haben , spielten wir 4:1.

Der Trainer findet die richtigen Worte in der Teambesprechung.

Der Trainer findet die richtigen Worte in der Teambesprechung.

Im letzten Spiel ging es um den ersten Platz der Gruppe gegen die Realschule plus Cochem aus Rheinland-Pfalz. Wir starteten nach der Technikübung mit einem 1:1 ins Spiel und bis zur Halbzeit tat sich nichts, aber dann gab Tomke nochmal Gas und schoss das 2:1. Danach  machte sie einen Pass  zu Fenja und die schoss das 3:1! Damit war der Vorrundentag vorbei, und wir erkämpften uns als Mannschaft den Gruppensieg und stehen jetzt im Viertelfinale….. Yeah!

Hier feiert das Team ausgelassen den Gruppensieg!

Hier feiert das Team ausgelassen den Gruppensieg!

Morgen spielen wir um 10:30 im Viertelfinale gegen den Landessieger aus der Hansestadt Hamburg. Wir geben Gas!

Viele glückliche Gesichter nach dem Gruppensieg

Das GEO-Team steht im Viertelfinale!

 

Bundesfinale – 1. Tag

Unsere Fußball-Mädchenmannschaft berichtet jeden Tag exklusiv von ihren Erlebnissen beim Bundesfinale in Bad Blankenburg:

Sonntag, 22. September 2013:

Anreisetag …

Um 10:15 trafen wir uns am Bahnhof beim ZOB. Dann verabschiedeten wir uns von unseren Eltern und fuhren mit der Bahn los. Nachdem wir dreimal umgestiegen waren und einmal fast den Zug verpasst hatten, kamen wir in der Sportschule an. Jede Mannschaft hat T-Shirts bekommen und ein Mannschaftsfoto gemacht. Danach haben wir unsere Zimmer bezogen und noch ein bisschen trainiert. Nach dem Abendessen sind wir zur Eröffnungsfeier in die Turnhalle gegangen. Dort wurden auch die Gruppen ausgelost. Die Veranstalter hatten sich eine Überraschung überlegt: Der Weltmeisterpokal der Männer (1990) und der Europameisterpokal der Frauen (2013) waren da. Wir konnten die Pokale live sehen und Janna durfte sogar den Europameisterpokal in die Höhe strecken! Wir haben eine Fußball-Freestyle-Show und eine Breakdance-Show gesehen. Nach der Eröffnungsfeier haben wir sogar noch eine extra Stunde bei Timo, dem Freestyler, bekommen. Danach sind wir alle erschöpft in die Betten gefallen.

 

„10 Freundinnen müsst ihr sein!“

Eines steht fest: Auf dem Platz verstehen sie sich hervorragend! Wie sonst hätte sich die GEO-Mädchen-Fußballmannschaft der Jahrgänge 2001-2003 für das Bundesfinale qualifiziert?

TALENT zeichnet sie alle aus, FUSSBALLVERRÜCKT sind sie, TEAMGEIST ist vorhanden, EHRGEIZ haben sie zuhauf und das QUÄNTCHEN GLÜCK, auch das hatten sie. Als amtierender Landessieger im Schulwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ (wir berichteten) nimmt das Team am 23. und 24. September am Bundesfinale in Bad Blankenburg (Thüringen) teil. Das Finalturnier stellt für die Mannschaft um Trainer und AG-Leiter Peter Zastrow (SV Eintracht Wildenloh) das i-Tüpfelchen einer äußerst erfolgreichen Zusammenarbeit dar. Jeden Freitag trainieren die Mädels in der Fußball-AG, die Peter inzwischen im dritten Jahr leitet. Augenzwinkernd verrät der AG-Leiter, worin er den Schlüssel zum Erfolg sieht: „Sie machen einfach, was ich sage. Anweisungen werden sofort umgesetzt, das gelingt bei den Jungs längst nicht immer!“ Peter Zastrow ist also voll des Lobes und sehr stolz auf das bisher Erreichte, genauso wie die Mädels, die den 6. und 7. Jahrgang des Gymnasiums Eversten besuchen. In Bad Blankenburg messen sie sich nun als Landessieger mit den 15 Schulmannschaften der anderen Bundesländer. In vier Vierergruppen werden zunächst die zwei stärksten Teams der Gruppe ermittelt. Danach geht es im Play-off-Modus weiter.

Das GEO drückt unserer Mannschaft die Daumen und wünscht viel Erfolg!