Staffelübergabe am GEO: Aktuelle BufDis begrüßen Nachfolger

Mohamed Chihabi & Jan-Rasmus Dons beginnen offiziell am 15.07.2019 ihren Freiwilligendienst Sport am GEO und haben bei einem Begrüßungstermin ihre Verträge unterzeichnet.

Flankiert wurde das Treffen durch unsere aktuellen BufDis Niclas und Patrick, die den beiden Neuzugängen in einem längeren Austausch wertvolle Tipps und Hinweise gaben.

Von Ende Juli bis Anfang August stehen dann die ersten zehn von 25 Seminartagen für Mohamed und Jan auf dem Programm, ehe beide zum Schuljahresbeginn am GEO den Staffelstab endgültig übernehmen werden.

Unterrichtsergebnisse für breites Publikum sichtbar

Ein unmittelbarer GEO-Nachbar, die LzO-Filiale an der Bloherfelder Straße ist seit dem 7. Juni um eine Attraktion reicher.

An jenem Freitag begab sich die Klasse 11c zu einem Kurzbesuch in das Bankhaus. Der Grund war eine zuvor im Unterricht erarbeitete Plakatreihe zum Thema „Metropolregion Nordwest“, welche in der Filiale ausgestellt wird. Einige Schüler waren beim Gestalten ihrer Plakate und bei den Recherchen über verschiedene Unternehmen unserer Region mit viel Mühe und Zeit dabei.

Gleichzeitig lieferte ein kurzer fachlicher Austausch mit der Filialleiterin Frau Bahlmann einen näheren Einblick in die Arbeitswelt des genannten Standortes. Dabei wurden auch weitere Unterrichtsthemen wie mögliche Risiken durch die Digitalisierung angeschnitten. In diesem Zusammenhang unterstrich Frau Bahlmann, dass der Prozess der Digitalisierung und auch der Demographie zu großen Veränderungsprozessen innerhalb der Kreditwirtschaft führen werden. Das werde auch zu anderen Aufgabenschwerpunkten der Mitarbeiter führen. Dennoch stehe bei der LzO nach wie vor die qualifizierte Beratung der Kunden vor Ort, so auch in der Filiale Bloherfelde, im Vordergrund.

Diese Standortverbundenheit drückt sich auch in der sehr starken Unterstützung sozialer und kultureller Projekte in der Region aus. Neben den frei zur Verfügung gestellten Ausstellungsräumen profitieren die Schüler der 11c auch noch von einem Vortrag seitens der LzO-Mitarbeiter, in dem das Ausbildungskonzept des regionalen Arbeitgebers präsentiert wird.

GEO-Sportfest-Premiere steht bevor

Am 28.06 findet am GEO für die Klassen 5-8 das diesjährige Sportfest statt. In diesem messen sich die Jahrgänge untereinander in den Sportarten Völkerball, Handball, Fußball und Basketball.

In der Gruppenphase wird zunächst jede Klasse in zwei Teams aufgeteilt. Diese Teams spielen in jeweils zwei Gruppen eine Gruppenphase aus. Daraus wird eine Klassenwertung erstellt, die dann die beiden Finalteilnehmer bestimmt. Zwischen den Spielen haben die Teams kurze Pausen, um sich auszuruhen und ihre Klassenkameraden anzufeuern.

Zunächst sind die 5. und 6. Klassen von ca. 8 -10.30 Uhr aktiv. Nachdem in den Finals die Sieger ermittelt worden sind, beginnt um ca. 10.45 Uhr das Turnier der 7. und 8. Klassen.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß und Erfolg.

Bewirb Dich jetzt am GEO!

Für das Schuljahr 2019/2020 vergibt das GEO zwei FWD-Stellen im Bereich Sport.

Interessierte finden alle wichtigen Informationen in dieser Ausschreibung.

Vielleicht bis bald am GEO!

GEO begrüßt Neuzugänge für den Freiwilligendienst

Die Vertragsunterschriften waren gerade erst getrocknet, da statteten Patrick Hempel und Niclas Hafemann dem GEO am 14.06.2018 ihren Antrittsbesuch ab.

Die beiden Abiturienten aus diesem Jahr beginnen zum 15.07.2018 ihren einjährigen Freiwilligendienst, in dem sie hauptsächlich für das Fach Sport eingesetzt werden, aber auch in weiteren Aufgabenfelder tätig werden. Während das GEO für Niclas ein gewohntes Umfeld darstellt, das er in den vergangenen acht Jahren als Schüler erlebt hat, betrat Patrick mit dem ersten Rundgang durch seine neue Einsatzstelle Neuland.

Bevor die beiden Oldenburger ihren Dienst am GEO mit Schuljahresbeginn starten, stehen in den beiden abschließenden Ferienwochen schon die ersten Seminare seitens des Trägers, dem ASC Göttingen von 1846 e. V., an.

Das GEO wünscht hierbei gutes Gelingen und freut sich auf die Zusammenarbeit im kommenden Schuljahr!

Foto: GEO

GEO-Schüler schnuppern Handball-WM-Luft

Ob sich dänische Frauenhandballnationalmannschaft durch die überraschend kreative und erfrischende Unterstützung durch ihre neue Fangruppe in Oldenburg auch zum späteren Achtelfinalsieg gegen die deutschen Gastgeberinnen beflügeln ließ, ist nicht überliefert. Die Däninnen werden ihre Fans vom GEO jedenfalls in guter Erinnerung behalten, denn diese führten während des Vorrundenspiels gegen Brasilien einen kleinen Kostümwettbewerb in den dänischen Landesfarben auf.

Bei der Gruppe handelt es sich um den Sportleistungskurses des 12. Jahrgangs von Frau Erfmann, der sich wahlweise ins rot-weiße Nikolauskostüm geschwungen, mit rot-weißer Gesichtsbemalung verziert oder der dänischen Nationalflagge ausgestattet hatte, um die Handballerinnen aus dem Nachbarland vehement anzufeuern.

Dabei könnte die Affinität zu unseren nördlichen Nachbarn auch auf der gemeinsamen Kursfahrt entstanden sein, die führte die Sportler nämlich nach – wie sollte es anders sein – Dänemark.

Bereits am Vormittag kamen auch die beiden GEO-Talentfördergruppen des fünften und sechsten in den Genuss, Weltklassehandball hautnah zu erleben.

Das spannende Vorrundenspiel zwischen Russland und Japan bildete für die Mädchen beider Gruppen den Abschluss einer jahrgangsübergreifenden Einheit zu dieser Sportart.

Makellos an Nikolaus: Beide GEO-Basketball-Teams reisen im Februar zum Bezirksentscheid

Fünf Spiele, fünf Siege, so lautet die ausgezeichnete Bilanz der GEO-Basketballerinnen und -Basketballer der WK IV (spielberechtigt sind die Jahrgänge 2005-2007), die am Nikolaustag ihren jeweiligen Kreisgruppenentscheid gewannen und sich für den Bezirksentscheid qualifizierten.

Als amtierender Landessieger benötigten die Mädchen nur einen Sieg, um in die nächste Runde des JtfO-Wettbewerbs einzuziehen. Gegen die Mannschaft vom Jade-Gymnasium wurde ein souveräner Erfolg erzielt, bei dem alle zehn Spielerinnen zu gleichen Spielanteilen kamen.

Trotz einiger personeller Umstellungen im Vergleich zum Erfolgsteam des Vorjahres, zeigte sich die aktuelle Besetzung schon sehr eingespielt, wurde aber aufgrund einer deutlichen Überlegenheit in allen leistungsrelevanten Bereichen auch kaum gefordert.

Die Jungen setzten sich gegen vier Konkurrenten durch. Dabei erwies sich auch hier der sehr ausgeglichene GEO-Kader als großes Plus. Gegen die Nachbarn von der Cäcilienschule lieferte sich das GEO-Team gleich zum Turnierauftakt die engste Partie, aus der die GEOaner als verdienter Sieger hervorgingen. Die weiteren Mitbewerber von der IGS Kreyenbrück sowie die Teams aus Delmenhorst und vom Jade-Gymnasium wurden deutlicher distanziert.

Juniorwahl 2017: Am GEO gewinnt Grün

Bereits vier Tage vor ihren Eltern waren die GEO-Schüler der Jahrgänge 8 bis 12 bei der Juniorwahl aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Hierbei handelt es sich um ein bundesweites Projekt, bei dem der Wahlvorgang möglichst „originalgetreu“ durchgeführt wird.

Nachdem die Schüler zuvor ihre Wahlbenachrichtigungen erhalten hatten, konnten sie in einem der zwei Wahllokale ihre Stimme abgeben. Um ihnen hierfür die nötige Orientierung zu geben, waren das Wahlsystem und grundlegende Positionen der Parteien zuvor im Politikunterricht erarbeitet worden.

Im Vergleich zur ersten Teilnahme an der Juniorwahl vor vier Jahren konnten die „Grünen“ ihr bereits damals recht starkes Ergebnis noch einmal steigern und wurden mit 33% der Stimmen mit Abstand stärkste Partei. Überraschend stark schnitt zudem Martin Sonneborns „Die Partei“ ab, welche 8% der Schülerstimmen für sich gewinnen konnte. Die FDP und die AfD scheiterten dagegen am GEO wie bereits vor vier Jahren an der 5%-Hürde. Eine genaue Darstellung zeigt diese Übersicht der Juniorwahlergebnisse.

Bei den Wahlkreiskandidaten konnte sich erneut Dennis Rhode (SPD) gegen Peter Maiwald (Grüne) und Stephan Albani (CDU) durchsetzen.

Als kompetente Wahlhelfer engagierten sich Schülerinnen und Schüler ab dem 10. Jahrgang, die für einen einwandfreien Ablauf der Juniorwahl sorgten.

Merkel, Schulz oder ein Überraschungssieger? Die Juniorwahl 2017 am GEO

Vier Tage vor der diesjährigen Bundestagswahl haben alle GEO-Schüler der Jahrgänge 8-12 die Möglichkeit, ihrer Stimme Gewicht zu verleihen.

In den kommenden Tagen erhalten sie nämlich ihre persönlichen Wahlbenachrichtigungen zur Teilnahme an der Juniorwahl 2017, die am 20.09.2017 von der ersten bis zur sechsten Stunde am GEO stattfinden wird.

Gewählt wird in zwei Wahlräumen, von denen sich einer im GEO-Hauptgebäude und einer im Schulzentrum befindet. Genau wie bei der Bundestagswahl haben alle teilnehmenden Schüler zwei Stimmen, die Erststimme für einen jeweiligen Wahlkreisabgeordneten und die Zweitstimme für die Landesliste einer Partei.

Damit die bundesweit durchgeführte Juniorwahl keinen Einfluss auf die Bundestagswahl  nimmt, werden die Wahlergebnisse erst nach dem Wahlsonntag bekannt gegeben.

Das GEO nimmt nach 2013 zum zweiten Mal an der Juniorwahl teil.

Feierstunde gibt kleinen Einblick in große GEO-Vielfalt

Anerkennenswerte Leistungen erfahren am GEO ihre verdiente Würdigung. Dieses Fazit lässt sich aus einer kurzweiligen wie stimmungsvollen Feierstunde am Schuljahresende eindeutig festhalten. In der 45-minütigen Veranstaltung in einer voll besetzten Aula standen die Fächer Mathematik (siehe dazu den Beitrag zum Känguru-Wettbewerb) und Sport im Blickpunkt.

Fast schon traditionell bildeten die zeitschnellsten Triathletinnen und Triathleten aus dem achten Jahrgang einen wichtigen Programmpunkt bei den Ehrungen.

Die fünf bestplatzierten Mädchen und Jungen wurden dabei auf der Aula-Bühne beglückwünscht und mit Mensa-Gutscheinen bedacht. Als uneinholbare Triathlonklasse erwies sich 2017 die 8a, die mit Pia Kuhl (50:02 Minuten) und Paul Kretschmer (47:47) sowohl bei den Mädchen als auch den Jungen das Maß der Dinge darstellten und daneben noch die schnellste Klasse bildete.

Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Dieses Kompliment gebührt zweifelsohne auch den Basketball-Mädchen, die in der WK IV die Niedersachsenmeisterschaft gewinnen konnten und nun noch einmal mit individuellen Urkunden ausgezeichnet wurden.

Endstation Papenburg

Am 29. Mai 2017 nahmen die Mädchen des Talentförderprojektes Sport des sechsten Jahrgangs an dem Leichtathletik-Bezirksentscheid von „Jugend trainiert für Olympia“ teil. Nachdem sie erfolgreich den Stadtentscheid gewonnen hatten, ging es für sie nach Papenburg zum Bezirksentscheid.

Dort mussten sie sich in den Disziplinen Weit- und Hochsprung, 50-Meter-Sprint, 4×50- Meter-Staffel, Weitwurf sowie 800-Meter-Lauf beweisen. Jedes der 11 Mädchen hatte mindestens eine und maximal drei Disziplinen. Da am 29. Mai auch der Triathlon des achten Jahrgangs stattfand, waren alle Sportlehrer ausgebucht, deswegen sprang Frau Gottwald ein und begleitete das Team. Leider reichten die Leistungen der Mädchen nicht für eine Platzierung; sie mussten sich mit dem fünften und letzten Platz aus ihrer Wettkampfklasse zufrieden geben.

Trotzdem war es ein schöner Tag für die Mädchen und sie konnten mit einem Lächeln nach Hause kommen.

 

Leichtathletische Ausrufezeichen beim Talentförderjahrgang 6: Olympiawettbewerb und Weltrekord!

Die kontinuierliche Vorbereitung der Sechstklässler in der Talentförderung Sport auf den „Jugend trainiert für Olympia“-Wettbewerb in der Leichtathletik hat sich ausgezahlt. Mit einem ersten Platz bei den Mädchen der WK IV (Jahrgänge 2004-2007) und einem zweiten Platz bei den Jungen in der gleichen Wettkampfklasse kehrten die beiden GEO-Teams am 03.05.2017 vom Kreisgruppenentscheid mit fast optimaler Ausbeute aus dem Marschwegstadion zurück.

Die jeweils zehnköpfigen Mannschaften zeigten unter nasskalten äußeren Bedingungen, denen leider auch der Weitsprung zum Opfer fiel, einen tollen Wettkampf, der alle Beteiligten das mäßige Wetter vergessen ließ.

Die Mädchen ließen nach fünf Disziplinen (50 Meter-Sprint, Weitwurf, Hochsprung, 4 x 50 Meter-Staffel und 800 Meter-Lauf) verdient mit 3787 Punkten die Mannschaften der IGS Kreyenbrück und der Cäcilienschule hinter sich und qualifizierten sich damit als Kreisgruppenerster für den Bezirksentscheid am 29.05.2017 in Papenburg. Diesen verpassten die Jungen nur hauchdünn. Nach ebenfalls fünf Disziplinen trennten die drei erstplatzierten Mannschaften nur 214 Punkte, was in etwa zwei unterschiedlichen Höhenleistungen beim Hochsprung entspricht. Mit 3546 Punkten landete das GEO dabei auf dem zweiten Platz vor der IGS Kreyenbrück sowie der Cäcilienschule und musste nur der Realschule Wildeshausen knapp den Vortritt lassen. Mit den erzielten Ergebnissen durften beide Teams vollauf zufrieden sein.

Das nächste sportliche Ausrufezeichen setzte die Gruppe dann in der weiteren Vorbereitung auf den Bezirksentscheid. Mit einer Spitzenzeit von 28:35 Minuten knackte die Talentfördergruppe den 10 000 Meter-Weltrekord der Frauen, der bei 29:17 Minuten liegt und erst bei den vergangenen Olympischen Spielen in Rio aufgestellt worden ist. Als 17-köpfige Staffel waren die GEO-Läufer nun deutlich schneller. Die Strecke wurde dabei in 50-Meter-Abschnitte unterteilt, die jeweils von einem Aktiven absolviert wurden, der dann den Stab an das nächste Staffelmitglied übergab.

 

GEO-Basketballerinnen die Nummer eins in Niedersachsen

„Wer nicht hüpft, der hat keinen Spaß!“ – Ausgelassen feierte die GEO- Basketballmädchenmannschaft direkt nach Ertönen der Schlusssirene in der spärlich besuchten Artland-Arena am Donnerstag, den 09.03.2017, in Quakenbrück ihren gerade errungenen Titel als Landessieger beim „Jugend trainiert für Olympia“-Wettbewerb in der Wettkampfklasse IV.

Mit einem 21-15-Finalsieg wurde das im Schnitt ein Jahr ältere Team von der Eichenschule in Scheeßel nach einem hochklassigen Endspiel auf den zweiten Platz verwiesen. Dabei war dieser Erfolg alles andere als ein Selbstläufer. Krankheitsbedingt musste der Ausfall einer wichtigen Spielerin kompensiert werden, und nachdem der ursprünglich angesetzte Gegner aus Lingen erst verspätet in der Halle eingetroffen war, musste sich das GEO-Team gleich im Vorrundenspiel mit der körperlich überlegenen Mannschaft aus Scheeßel messen, die sich hier noch mit 29-22 durchsetzen konnte.

Nun wartete mit der Auswahl vom Franziskusgymnasium Lingen der vermeintlich schwierigere der beiden möglichen Halbfinalgegner. Doch die GEO-Basketballerinnen stellten ihre mentale Stärke unter Beweis und konnten den bereits beim Bezirksentscheid bezwungenen Gegner mit 30-24 erneut besiegen.

Das Finale bildete dann eine Neuauflage des Vorrundenspiels, denn mit Scheeßel, das sich mühelos und kraftsparend mit 33-8 gegen Göttingen durchgesetzt hatte, kam es ebenfalls zum zweiten Aufeinandertreffen. Mit einer vorbildlichen Energieleistung wurden die letzten Kräfte mobilisiert und ein etwas beruhigender Pausenvorsprung herausgespielt, der in der zweiten Spielhälfte nicht mehr abgegeben, sondern noch ausgebaut wurde.

Die Basis für diesen verdienten Erfolg war vor allem der starke Team-Spirit der neun Spielerinnen, der die Mannschaft während des ganzen Wettbewerbs auszeichnete, welcher in dieser Altersklasse auf der Landesebene seinen Abschluss fand.

On Fire – GEO-Basketballerinnen qualifizieren sich als Bezirkssieger für Landesentscheid

Drei Spiele, drei Siege – danach war der Jubel beim Bezirksentscheid in Augustfehn groß: Schon nächste Woche Donnerstag, am 09.03.2017, geht es zum „Jugend trainiert für Olympia“-Landesentscheid in die Artland Arena nach Quakenbrück.

Am 15.02.2017 fuhren wir, zehn GEO-Basketballerinnen und Herr Tonn, morgens um 8.30 Uhr mit dem Zug los. Als wir nach der 40-minütigen Fahrt in Augustfehn ankamen, war in der Halle schon viel los. Eine halbe Stunde später begann unser erstes Match gegen das Team der OBS Augustfehn, das wir mit 41:2 gewannen.

Im zweiten Spiel lieferten wir unsere beste Leistung ab, denn wir konnten die Mannschaft von der  IGS Wilhelmshaven mit 60:6 besiegen.

Das letzte und zugleich auch schwierigste Spiel war gegen die Mannschaft des Franziskusgymnasiums Lingen zu bestreiten, die bis dahin auch noch kein Spiel verloren hatte. Nun ging es um alles: die Qualifikation für den Landesentscheid.

Jeder Korb gegen das Lingener Team war hart erkämpft, aber am Ende  konnten wir die Partie mit 36:30 knapp für uns entscheiden.

9d erlebt interessante Betriebsführung

Einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens gewährte der Kabelhersteller Waskönig + Walter der 9d am Freitag, den 17. Juni in seinem Hauptsitz in Ramsloh.

Unter der kompetenten Führung eines der drei Geschäftsführer, Herrn Nestler, und ausgestattet mit der erforderlichen Sicherheitskleidung (Sicherheitsschuhe, Warnweste und Helm) erlebten die Schülerinnen und Schüler den kompletten Fertigungsprozess, vom angelieferten Rohstoff bis zum fertigen Kabel, aus nächster Nähe mit.

Kabellos war einzig das Kopfhörersystem, das jedem Teilnehmer zur Verfügung gestellt wurde und trotz der Lautstärke in den Produktionshallen für ein verständliches Vortragserlebnis sorgte.

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Die dreistündige Besichtigung vermittelte einen interessanten Einblick in die internen Abläufe des mittelständischen Familienunternehmens und hatte neben dem Rundgang durch das Unternehmen auch die Vorführung eines Firmenvideos und eine informativen Präsentation zu bieten.

Die entsprechende Unterrichtseinheit im Fach Politik-Wirtschaft wurde durch den Besuch bei Waskönig + Walter auf praxisorientierte Weise bereichert. Ermöglicht wurde dieser Termin durch den Gewinn beim alljährlich stattfindenden Quiz der Oldenburger Wirtschaftsjunioren.

Talentförderung blickt auf ein abwechslungsreiches Sportjahr zurück

UP, TRI-AKTIV & SUP – Wer sich fragt, um welche Fachsprache es sich hierbei handelt, rechnet kaum mit sportlichen Aktionen, die sich hinter den Abkürzungen verbergen und die einige der Höhepunkte in einem ereignisreichen Schuljahr in den Sport-Talentfördergruppen der Jahrgänge fünf und sechs bildeten. Nach zwei abwechslungsreichen Jahren in der Talentförderung wurde die Gruppe des sechsten Jahrgangs mit den obligatorischen T-Shirts im Rahmen eines gelungenen Grillabends verabschiedet.

Dem Anspruch, den Talentförderkindern ein möglichst breites Spektrum an Sportarten anzubieten, konnte das GEO auch in diesem Schuljahr auf vielfältige Weise nachkommen. So lautete das Motto an zwei Terminen im UP-Kletterzentrum im Dezember 2015 „Ain’t no mountain high enough“.

Kletter-Action

Dabei konnten sich unsere Schülerinnen und Schüler sowohl beim Bouldern (freies Klettern ohne Seil) als auch beim Indoor-Klettern (Klettern mit Seilsicherung) an verschiedenen Techniken und Routen versuchen, um die künstlichen Felsen zu meistern. Unter Anleitung von Kletterexperten nahm der Schwierigkeitsgrad der Herausforderungen dabei stetig zu, so dass jeder sein ganz persönliches Limit finden konnte.

Gegen die Schwerkraft

Daneben wurde mit der Einführung in die korrekte Sicherungstechnik gleichzeitig eine beaufsichtigte Verantwortungsübernahme für die kletternden Mitschüler geschult.

Erste Kletterversuche

Mit Beginn des Frühjahrs wendeten sich die Talentfördergruppen zunehmend den Sportarten zu, die schwerpunktmäßig im Freien betrieben werden. Im Rahmen des TRI-AKTIV-Projektes brachten drei Leistungssportler aus dem Triathlon den Schülern ihre Sportart in Praxis und Theorie näher. Neben Materialkunde und Merkmalen einer passenden Wettkampfgestaltung spielte die intensive praktische Thematisierung aller drei Teildisziplinen des Triathlons an verschiedenen Sportstätten wie dem Hallenbad Eversten oder der Laufstrecke im Wildenloh eine zentrale Rolle. Die Vorbereitung mündete in einen abschließenden Swim & Run-Wettbewerb am Olantis, bei dem alle Teilnehmer die 200 Meter Schwimmen in Brust- oder Kraullage und einen 1,6 Kilometer-Lauf mit tollem Einsatz und erkennbarem Vergnügen absolvierten.

Bei bestem Sommerwetter bildete dann ein gemeinsamer dreistündiger Stand Up Paddling (kurz SUP)-Kurs einen tollen Abschluss. Schon nach kurzer Einweisung und erster eigener Erprobung, paddelten die GEO-Talente selbstständig auf der Hunte auf und ab.

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Die optimalen äußeren Bedingungen luden dabei dazu ein, sich manchmal mehr und manchmal weniger freiwillig in das erfrischende Nass zu begeben. Am Ende blieb tatsächlich kein einziger Teilnehmer trocken.

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Der Tag klang dann bei einem munteren Grillfest am GEO aus, zu dem auch die Eltern und Geschwisterkinder kamen und tolle Buffetbeiträge leisteten.

8496,4 Kilometer (bis jetzt) – Klasse 7a umrundet Deutschland mit dem Fahrrad

Die Klasse 7a nimmt seit dem 2. März mit Freude an der Klimatour 2015 teil.

Diese beinhaltet mehrere Aufgaben, wie zum Beispiel ein Gruppenfoto mit Fahrrad einzuschicken oder Quizfragen zu beantworten. Die Klasse hat jede Woche eingeschickt, wie viele Kilometer die Schülerinnen und Schüler mit dem Rad gefahren sind.

Nach insgesamt vier Monaten hat sie das Ziel, Deutschland mit dem Fahrrad zu umrunden, erreicht und auf regionaler Ebene sogar gewonnen. Die Preisverleihung findet am Mittwoch, den 15.07.2015 um 14.15 Uhr in der GEO-Aula statt. Da die Klasse zum neuen Schuljahr aufgeteilt wird, bildet dieser Preis einen schönen Abschluss für die Klassengemeinschaft.

Den Schülerinnen  und Schülern hat es sehr gefallen und sie werden dieses Erlebnis in guter Erinnerung behalten. Außerdem hat sich das Fahrverhalten positiv geprägt und fast alle fahren viel lieber und mehr Fahrrad.

Ylva und Marie, 7a

 

GEO-Alpin 2015: Die Skifahrt des neunten Jahrgangs

Am frühen Morgen oder eigentlich noch mitten in der Nacht des 28.02.2015 traf sich der 9. Jahrgang schlaftrunken und doch voller Vorfreude auf die folgende Woche vor dem GEO.

Nachdem die Skier eingeladen worden waren und wir Schüler ein wenig genervt dann schließlich in den Bussen saßen, konnte es losgehen.

Obwohl die Busfahrt schneller vorbei war als erwartet, freuten wir uns alle, als wir endlich in unseren Unterkünften ankamen.

Während die 9a und die 9c im Enzianhof, welcher im benachbarten Ort lag, ihre Gruppenschlafsäle bezogen, konnten die 9b und wir unsere 2er- bis 5er-Zimmer genießen.

Waldfrieden

Waldfrieden

Zwar mussten wir zum Essen immer in die gegenüberliegende Herberge der 9b, wurden dort aber freundlich und mit leckerem Essen empfangen.

Müde und gespannt auf den kommenden Tag schliefen wir ein.

Am frühen Morgen gingen wir zum Frühstück, bei dem uns neben großer Auswahl noch ein leckeres Lunchpaket erwartete.

Mit Skischuhen und Skiern machten wir uns auf den Weg zum Skibus, welche uns zur Gondelstation Gerlos brachte.

Nachdem die erste „Hürde“ Gondelfahren gemeistert war, spielten wir zur Eingewöhnung ein paar Aufwärmspiele, zudem wurden das „Humba“-Singen und das „Grummeln“ zu einer Art Tradition.

Morgenkreis

Morgenkreis

Während die Könner mit einem Betreuer schon das Skigebiet erkunden durften, stellte sich für die Anfänger nun schon die zweite Herausforderung des Tages: eigenständig auf Skiern zu stehen.

Skibeginner

Skibeginner

Der Anfängerhügel, verbunden mit kleinen Übungen zum Einfahren, war die erste Station im Skigebiet, die am ersten Tag mithilfe der Betreuer bewältigt wurde. Von neun bis drei Uhr verbrachten die Schüler ihre Zeit jeden Tag auf den Pisten und wurden jeden Tag ein Stück sicherer.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Duschaufteilung waren wir am Abend müde und stolz in unserer gemütlichen Herberge.

Ein wichtiger Bestandteil der Abendplanung war das gemeinsame Beisammensitzen mit dem „Blitzlicht“, bei dem jeder sein persönliches Highlight des Tages erzählte, und der Wahl des Eumels.

Traumhafte Abfahrt

Traumhafte Abfahrt

In den folgenden Tagen wurden wir in kleinere Gruppen aufgeteilt, machten große Fortschritte und bekamen viel Unterstützung von den Könnern.

Am Donnerstag, also dem vorletzten Tag, freuten wir uns am Nachmittag alle auf die Gondel, die uns nach unten bringen würde. Als allerdings feststand, dass diese aufgrund eines Schneesturms gesperrt wurde, war klar, dass wir den Weg wohl oder übel auf Skiern meistern mussten.

Voller Respekt vor der Piste machten wir uns langsam, aber sicher auf den Weg nach unten, motivierten uns gegenseitig durch Gesänge und Kampfschreie und kamen letztendlich trotz der schlechten Sicht alle heil und zufrieden unten an.

Ski-Wal(d)zer

Ski-Wal(d)zer

Trotz der großen Herausforderung und Anstrengungen beendeten wir diesen Tag voller Stolz wie die vorherigen Abende mit Gesang und einer Spielrunde.

Am letzten Tag machten wir einen Ausflug in das benachbarte Skigebiet, in dem die 9a und 9c schon die gesamte Woche verbracht hatten, die am gleichen Tag eine Rallye auf ausgewählten Pisten durchführten. Danach durften alle Schüler in kleinen Gruppen frei fahren, natürlich nur auf denselben Pisten wie zuvor, um ein letztes Mal das erlernte und verbesserte Können zu beweisen.

Weiß, blaues Panorama

Weiß-blaues Panorama

Zum Mittagessen ging es dann zu „Rosis Schnitzelhütte“, von der aus wir eine tolle Panoramasicht hatten und in der es die größten Schnitzel gab.

Leider ging es dann am Abend schon wieder in den Bus, der uns nach Hause bringen sollte und in dem es überraschenderweise möglich war, ein Auge zuzumachen.

Die Skifahrt war ein unvergessliches Erlebnis und wir sind uns alle darüber einig, dass sie nicht nur die Klassengemeinschaften im 9. Jahrgang gestärkt, sondern uns allen auch großen Spaß bereitet hat.

Wir möchten uns hiermit noch einmal bei allen Betreuern und Lehrern bedanken, die uns so tatkräftig unterstützt und uns diese Fahrt ermöglicht haben!

GEO-Triathlon – Das große Interview

Sechs GEO-Triathleten standen der GEO-Homepage-Redaktion nach dem geglückten Wettkampf Rede und Antwort. In dem großen Interview berichten Pia & Mia (8d), Nils & Joshua (8b) sowie Tabo & Jan (8a) über ihre ganz persönlichen Erfahrungen von der Vorbereitungszeit bis zum Überqueren der Ziellinie. Dabei sind sich die sechs zukünftigen Neuntklässler in einem einig: Aller Anstrengungen zum Trotz, bleibt der Triathlon überwiegend positiv in Erinnerung.

GEO-Homepage-Redaktion: Wie ist die Vorbereitungszeit auf den GEO-Triathlon für euch gelaufen?

Pia: Ich finde, die Vorbereitungszeit ist ganz gut gelaufen. Etwas schade finde ich, dass wir die Radstrecke nur einmal abgefahren sind, aber sonst haben wir alle Disziplinen mindestens einmal gemacht, sodass wir alle wussten, wie gut wir sind.

Tabo: Gut, es war ab und zu anstrengend, aber insgesamt fand ich die Vorbereitungszeit genau richtig!

Nils: Am Ende war man schon etwas angespannt, aber davor verlief es eher ruhig.

Zielsprint

Zielsprint

Mit welchen Erwartungen seid ihr an den Start gegangen?

Jan: Dass ich eine schlechte Note bekomme…

Joshua: Ich wollte schon eine gute Zeit erreichen.

Mia: Ich habe von mir selbst erwartet eine Zwei zu schaffen. Außerdem wollte ich alles durchgehend machen, ohne Pausen zwischendurch.

Eine Fr-/Lage des Stils

Eine Fr-/Lage des Stils

An welche Momente im Wettkampf könnt ihr euch noch gut erinnern?

Nils: Als mein Fahrrad umgestellt wurde und ich es lange Zeit gesucht habe.

Mia: Ich kann mich noch gut an die dritte Bahn, die ich geschwommen bin, erinnern. Da ich keine gute Schwimmerin bin, war ich schon so fertig, dass ich kurz davor war, rauszugehen und nicht mehr weiterzumachen, aber ich habe mich durchgekämpft und danach war auch das Schwimmen wieder leichter.

Tabo: Als ich im Wald ankam und mir jemand sagte: Du bist Zweiter.

Pia: An den Zieleinlauf als alle einen angefeuert haben und einem auf den letzten Metern nochmal Mut gemacht haben!

Alle für Einen

Alle für Einen

Wie habt ihr es geschafft, die Anstrengungen zu meistern?

Joshua: Ich habe die Sportarten früher schon einmal gemacht.

Nils: Ich habe den Triathlon vorher einmal gemacht und habe es mir dann eingeteilt.

Jan: Auch ich habe mir meine Kräfte gut eingeteilt.

Pia: Ich habe gar nicht darüber nachgedacht. Ich habe mir einfach gedacht: DU SCHAFFST DAS!!!

Mit welchen Gefühlen habt ihr die Ziellinie überquert?

Joshua: „Endlich geschafft!“; und im nächsten Moment: „Einmal und nie wieder!“

Mia: Zunächst war ich froh, dass ich es geschafft habe, und dann wollte ich einfach nur trinken.

Nils: Ich war froh, es geschafft zu haben, war aber auch sauer, dass mein Fahrrad umgestellt wurde.

Wie ordnet ihr eure eigene Leistung ein?

Tabo: Ich bin insgesamt sehr froh über meine Leistung und hab einfach alles gegeben.

Joshua: Ich bin auch zufrieden mit meiner sehr guten Zeit.

Jan: Mir geht’s genauso, hatte mir aber auch keine größeren Hoffnungen gemacht.

Mia: Ich ordne meine eigene Leistung als gut ein und ich habe mein eigenes Ziel erreicht.

Vielen Dank Jan, Joshua, Mia, Nils, Pia und Tabo für das Interview!

GEO-Bolts

GEO-Bolts

Schnell, schneller, GEO – Überraschungscoup beim Brunnenlauf 2014

Alle Hände Hoch

GEO-La Ola beim Brunnenlauf 2014

Sowohl mit Qualität als auch mit Quantität überzeugte das GEO beim diesjährigen Brunnenlauf im Everstenholz. Mit über gemeldeten 80 Teilnehmern gab das GEO in den Läufen über 2,4 und 6,3 Kilometer wieder eine beeindruckende Visitenkarte ab.

Nachher

Die GEO-Starter über die 6,3-Kilometer Distanz.

Im Jubiläumsjahr 2014 präsentierte sich das GEO zudem als äußerst fitter und dynamischer Mitfünfziger. In der Mannschaftswertung über die 6,3 Kilometer, die die vier zeitschnellsten Läufer eines Teams berücksichtigt, wurden die GEO-Starter Gesamtvierter und erhielten damit gleichzeitig den Pokal für die schnellste Schule über diese Distanz.

Trainingsauftakt zur Triathlonvorbereitung

Allmählich bringen die Achtklässler des GEO ihre Ausdauer für den GEO-Triathlon am 04.07.2014 in Form. So werden die drei Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen einen Schwerpunkt des Sportunterrichts der kommenden Wochen bilden.

Erste Fahr- und Laufversuche zum und im Wildenloh unternahmen die 8c und einige Schüler der 8d gemeinsam am vergangenen Freitag.

Triathlon Trainingsauftakt im Wildenloh der 8c & d

Dabei konnten sich die zukünftigen Triathleten einen ersten Eindruck von der Wettkampf-Laufstrecke und der Wechselzone zwischen Rad- und Laufstrecke verschaffen. Auch wegen der angenehmen äußeren Bedingungendarf kann man von einer geglückten Premiere sprechen.

Sonne, Schnee & Ski – GEO-Neuntklässler erleben alpinen Wintersport

Vom 22. Februar bis zum 02. März fand die Skifahrt für den neunten Jahrgang im Zillertal, Österreich statt. Nach 15 Stunden Fahrt waren die Klassen an ihrem Zielort in Österreich angekommen,

Königsleiten-Tour

Königsleiten-Tour

so auch die 9b und d, die gemeinsam im Enzianhof am Gerlosberg gastierten, während die 9c zum letzten Mal bei Familie Schiestl unterkam und die 9a in Gerlos Quartier bezog. Am Abend der Ankunft ging es erst einmal ans Auspacken und Bettenbeziehen und nach einem leckeren Abendbrot fielen die Schüler müde in ihre Betten.

Am ersten Morgen hieß es früh aufstehen, anziehen und frühstücken, bevor es dann für viele zum allerersten Mal auf die Piste ging. Jeden Morgen wurden die Gruppen vom Enzianhof um zwanzig nach acht von einem Bus, der sie zu einer Gondelstation brachte, abgeholt.

9b am Baum

9b am Baum

Der Babyhügel, verbunden mit kleinen Übungen zum Einfahren, war die erste Station im Skigebiet, die am ersten Tag mit Hilfe der Betreuer bewältigt wurde.

Die Ski-Crew der 9c

Die Ski-Crew der 9c

Von halb neun bis halb vier verbrachten die Schüler ihre Zeit jeden Tag auf den Pisten, fuhren Ziehwege, wurden mit jedem Tag besser im Skifahren und konnten an jedem folgenden Tag eine schwierigere Piste hinunterfahren.

Im Lift

Im Lift

Durch die viele Mühe, die sich die Schüler beim Erlernen gaben, war es für sie möglich am Mittwoch, dem vierten Tag, eine kleine Tour zu Rosis Schnitzelhütte zu unternehmen, um dort ein super Schnitzel zum Mittag zu essen.

Traumtag

Traumtag

Natürlich blieben Verletzungen nicht aus, die blauen Flecke an den Schienbeinen waren unzählig, ebenso die Kratzer und Stürze, die zum Skifahren dazugehören können. Allein das Stehen in den Skischuhen und auf den Skiern war gewöhnungsbedürftig und etwas unbequem. So war die Freude, die Skischuhe am Ende eines langen Tages ausziehen und gegen bequeme Hausschuhe eintauschen zu können, umso größer. Glücksgefühle wurden neu definiert. Zum Abend jedoch war alles vergessen und so wurden beim Essen und anschließenden Spielen nur gute Erfahrungen und Erlebnisse auf der Piste ausgetauscht, denn davon gab es trotz der Schmerzen und Bemühungen natürlich genug.

La Ola

La Ola

Zur Fahrt gehörte auch an jedem Abend der „Eumel“. In der Klasse 9b wurde er als „Fail of the day“ gekürt.

Am Donnerstag unternahmen die Klassen noch eine gemeinsame Tour über mehrere Täler und Gipfel.

Wunder in weiß-blau

Wunder in weiß-blau

Am Freitag war dann für alle Schüler freies Fahren auf ausgewählten Pisten angesagt, um ein letztes Mal das erlernte und verbesserte Können zu beweisen.

Auf allen Pisten unterwegs

Auf allen Pisten unterwegs

Am Abend waren die Koffer wieder eingepackt und wurden schweren Herzens aus den Zimmern in die drei Reisebusse gepackt, die den Jahrgang um halb acht abends wieder nach Hause fuhren. Die nächtliche Rückfahrt ging schneller vorbei als gedacht, und nach einer Pause bei einem international bekannten Burgerbräter ließ es sich auch leichter schlafen.

Um halb acht morgens erreichten die Busse wieder das GEO, wo noch schnell die Skiausrüstung zurück in den Keller geräumt wurde, ehe die Schüler nach Hause konnten, wo sie von ihren Familien sehnsüchtig erwartet wurden. Die Unterkünfte, das Zillertal mit dem schönen Wetter, die Berge und das Skifahren sind allen Teilnehmern in schöner Erinnerung geblieben, denn alles in allem war die Fahrt ein sehr gelungenes Ereignis.

9b & d

9b & d

Ski-Spalier

Ski-Spalier

Juniorwahlen am GEO

Die Juniorwahl ist ein bundesweites Projekt, bei dem Schüler ihre erste Wahlerfahrung machen können. Es war uns besonders wichtig, dass man Demokratie nachvollziehbar und lebendig macht. Der Wahlakt sollte nicht nur theoretisch im Unterricht besprochen, sondern für alle Schülerinnen und Schüler erfahrbar gemacht werden.

Um die Juniorwahlen auch durchführen zu können, wurde eine Arbeitsgemeinschaft unter der Leitung von Herrn von Goldammer und Herrn Tonn gegründet. Die AG traf sich seit Anfang des Schuljahres fast wöchentlich, um einen Zeitplan für den Wahltag zu gestalten, die Wahllokale vorzubereiten, Wählerverzeichnisse anzulegen, Wahlbenachrichtigungen zu schreiben und herauszugeben und dann letzten Endes die Stimmen auszuzählen.

Inhaltlich vorbereitet wurde die Wahl durch die Lehrer im Politikunterricht, die mit den Schülern unter anderem besprachen, wofür Erst- und Zweitstimme wichtig sind und was die verschiedenen Parteien eigentlich für Ansichten vertreten.

Am 18. September (vier Tage vor der Bundestagswahl) war es dann soweit. Klassenweise wurde von der ersten bis zur neunten Stunde gewählt. Es saßen immer zwei Wahlhelfer sowie ein Lehrer in den Wahllokalen, teilten Stimmzettel aus und führten das Wählerverzeichnis. An der Wahl konnten alle Schüler der Jahrgänge 8 bis 12 teilnehmen, da nur diese Jahrgangsstufen auch Politikunterricht haben. Insgesamt waren somit fast 500 Schülerinnen und Schüler wahlberechtigt. Der Wahltag endete für die Helfer schließlich um 16.30 Uhr, nachdem die letzten Stimmen ausgezählt und das Endergebnis amtlich festgehalten worden war.

Juniorwahl-AG erhält symbolische Aktie

AOK Niedersachsen unterstützt Juniorwahl am GEO

Die Juniorwahl zählt zu den größten Schulprojekten in Deutschland. Insgesamt nahmen anlässlich der diesjährigen Bundestagswahl deutschlandweit über 2000 Schulen teil, darunter auch das Gymnasium Eversten. Ohne Sponsoren wären Projekte dieser Größenordnung allerdings nicht durchführbar.

Um die mit der Wahl verknüpfte Förderung des politischen Bewusstseins und des Interesses an den Institutionen der Demokratie zu unterstützten, förderte die AOK Niedersachsen die Juniorwahl am GEO mit insgesamt 250 Euro, mit denen für die Schule die Begleitmaterialien zum Unterricht und die Organisation des Wahlaktes finanziert werden konnten.

JuniorwahlAus diesem Anlass überreichte die AOK-Schulbeauftragte Martina Bernasko im Vorfeld der Wahl eine Juniorwahlaktie an Schulleiter Andreas Jacob und an die Organisatoren der Wahl am GEO.

Wir bedanken uns daher hiermit noch einmal ausdrücklich für die Unterstützung durch die AOK, die durch ihre Förderung dazu beigetragen hat, ein solch tolles Projekt an unserer Schule zu ermöglichen.

Das GEO wählt – Juniorwahl am 18.09.2013 in den Jahrgängen 8-12

Am Mittwoch, den 18.09.2013, findet am GEO eine Juniorwahl statt. Diese wird von der Juniorwahl-AG durchgJuniorwahl - Bildeführt, die sich eigens zu diesem Zweck gebildet hat.

Die deutschlandweit stattfindende Wahl wird identisch zur Bundestagswahl am 22.08.2013 durchgeführt. Das heißt, es wird zwei Wahlbüros, reale Stimmzettel sowie Wählerverzeichnisse geben.

Juniorwahl - Bild II

Wahlberechtigt sind alle Schüler der Jahrgänge 8-12 am GEO, welche über die Lehrer im Fach Politik-Wirtschaft per Wahlbenachrichtigung zur Wahl aufgerufen worden sind.

Das Thema „Bundestagswahl“ wurde im Vorfeld von allen Politiklehrern im Politikunterricht behandelt und soll das Interesse der Schüler an politischen Prozessen wecken.

GEO-Fußballerinnen belegen sechsten Platz beim Werder Cup

In unmittelbarer Nähe zum Weserstadion vertraten die Fußballerinnen das GEO beim Finalturnier des Werder Cups 2013.

Am 21.06.2013 traten insgesamt sieben Mädchenmannschaften aus dem ganzen Nordwesten beim Finale des diesjährigen Werder Cups an. Unter den Finalteilnehmern befand sich auch das Gymnasium Eversten (GEO).
Als erstes musste das GEO gegen das ING Esens antreten. Nach Spielende stand es 0:0, da beide Mannschaften ihre Torchancen leider nicht verwandeln konnten.

Weiter ging es mit der Begegnung gegen die KGS Sittensen,
auch hier wurde von beiden Mannschaften sehr gut gespielt. Am Ende reichte
es aber nur für Sittensen zu einem Treffer zum 1:0.
Doch von der Niederlage nicht entmutigt ging es in die dritte Begegnung gegen das
HG Oldenburg (HGO). Das Spiel endete nach spannenden Zweikämpfen und vielen Torchancen 2:0 fürs HGO, das am Ende das Turnier mit einem hervorragenden zweiten Platz beenden sollte.

Nun waren in der Gruppe A das GEO und das ING Esens mit jeweils 0:3 auf dem dritten Platz, so musste der dritte Platz durch Neunmeterschießen ermittelt werden. Hierbei konnte sich das GEO mit 1:0 durch einen Treffer von Liske Jürgens gegen das ING Esens durchsetzen und wurde Gruppendritter.
Nach einer Pause ging es dann in das Spiel um den fünften Platz gegen das Gymnasium Leoninum. Leider spielte das Wetter nicht mit, sodass im strömenden Regen gespielt werden musste. Das Spiel endete nach guten spieltechnischen Zügen 1:0 für das Leoninum, sodass das GEO einen guten sechsten Platz belegte.
Nach den anstrengenden Spielen ging es zur Siegerehrung, bei der alle Mannschaften ihre Preise entgegennahmen. Insgesamt war es ein schöner Tag mit vielen fairen Spielen.

Hut ab, Helm auf: Unternehmensbesichtigungen der 9a & 9c

9a zu Gast beim Jade-Weser-PortGEO-Schüler zu Gast beim Jade-Weser-Port …

Am 24.4.2013 besuchte unsere Klasse (die 9a) den Jade-Weser-Port. Um 9 Uhr ging es los. Mit dem Bus fuhren wir nach Wilhelmshaven. Dort angekommen hörten wir erst einmal zwei Referate. Eines über die aktuellen und die angestrebten technischen Daten des Jade-Weser-Port und eines über die verschiedenen Aufgaben und Jobangebote der Firma, die für den Jade-Weser-Port arbeitet und zum Beispiel die Container, die geliefert werden auf Schäden untersucht. Danach fuhren wir mit dem Bus über das ganze Gelände und bekamen die verschiedenen Aufgabenbereiche „direkt vor Ort“ erklärt. Es wurden sogar extra für uns spezielle Fahrzeuge fahren gelassen, die die Container von einem Ort zum anderen transportieren. Alles in allem fanden wir den Ausflug sehr gut. Jedoch ist der Jade-Weser-Port noch nicht ganz fertig gestellt und noch nicht richtig in Betrieb, weshalb sehr viele Fakten nur theoretisch erklärt wurden und wir zum Beispiel nicht gesehen haben, wie Containerschiffe dort angelegt haben und entladen wurden. Auch von der Größe, die der Hafen einmal haben soll, war natürlich noch nicht viel zu sehen. Das fanden wir alle ein bisschen schade.

 

9c zu Gast bei der Kronos Titan GmbH… und bei der Kronos Titan GmbH.

Beim Wettbewerb der Oldenburger Wirtschaftsjunioren haben wir einen Besuch in dem Werk der Firma Kronos Titan GmbH in Nordenham gewonnen, den wir am 29.4.2013 durchgeführt haben.

Zuerst hat uns der Ausbildungsleiter in einer Powerpoint-Präsentation das Werk im Überblick erklärt. Dabei wurden die Angestellten, die einzelnen Filialen in Kanada, den USA , Norwegen, Frankreich , Belgien und  in Deutschland, die einzelnen Aufgaben und die Abläufe in den Produktionskammern vorgestellt. Außerdem hat er uns erklärt, was aus dem Titaneisenerz hergestellt wird und uns Proben von dem Anfangs- und dem Endprodukt gezeigt. Im Anschluss daran sollten wir weiße Laborkittel und gelbe Bauarbeiterhelme tragen, um uns in den Maschinenräumen nicht zu verletzten.

Zuerst wurden wir in den Raum geführt, wo das Erz gelagert und über ein Laufband zu den einzelnen Phasen der Bearbeitung getragen wird. Nach und nach wurden wir in jeden einzelnen Raum der Weiterverarbeitung geführt, zum Beispiel in eine Kammer, in welcher der Rohstoff mit Schwefelsäure behandelt wird oder in einen Raum mit vier Tanks, wo der Stoff gereinigt wird. Jeder dieser Räume hatte eine eigene Eigenschaft, entweder es war sehr warm, kalt, laut oder es hat übel gerochen. Im Anschluss an den Rundgang haben wir in der Firmenkantine Mittag gegessen und noch ein Gruppenfoto gemacht.

GEO-Basketballer springen unter Deutschlands Top Ten

 

Gelungener Auftritt in Berlin: Das GEO-Basketball Team nach dem JtfO-Bundesfinale

Gelungener Auftritt in Berlin: Das GEO-Basketball-Team nach dem JtfO-Bundesfinale

Der ganz große Wurf, leider blieb er dem GEO-Basketball-Team beim diesjährigen Bundesfinale des Jugend trainiert für Olympia-Wettbewerbs verwehrt. Rang neun bedeutete letztlich die Optimalausbeute nach dem denkbar unglücklich Vorrunden-Aus. Mit nur einer Niederlage im gesamten Turnier und einem geschlossenen Auftreten auch außerhalb des Spielfeldes präsentierten sich die GEOaner in der Bundeshauptstadt Berlin aber nicht nur aus sportlicher Sicht als würdige Vertreter ihrer Schule, sondern auch des Bundeslandes Niedersachsen.

GEO unterliegt in der „Hammer-Gruppe“

Als eine zu hohe Hürde erwies sich die Vorrundengruppe besetzt mit den Mitfavoriten aus Bayern und Berlin sowie der keinesfalls als Laufkundschaft bekannten Mannschaft aus Rheinland-Pfalz. Nach zwei Siegen gegen die südlicheren Vertreter (35:22 gegen Rheinland-Pfalz, 50:49 gegen Bayern) kam es im abschließenden Spiel gegen die Gastgeber aus Berlin dennoch auf jeden Punkt an. Ausgerechnet in dieser Begegnung ließ sich das GEO-Team durch einige diskussionswürdige Schiedsrichterentscheidungen, die auch dazu führten, dass Führungsspieler Jan-Niklas Wimberg bereits beim Stande von 16:20 mit dem vierten Foul das Parkett verlassen musste, aus dem Konzept bringen. Mit 21:49 zog man am Ende deutlich den Kürzeren. Gleichzeitig war damit auch der Weg in die Finalrunde der besten Acht versperrt.

Coach Maxim Hoffmann als Motivationskünstler gefragt

Nach diesem unglücklichen Ausscheiden bestand die Hauptaufgabe von Coach Maxim Hoffmann darin, die Mannschaft wieder aufzurichten und für die drei noch ausstehenden Platzierungsspiele neu zu motivieren. Offenbar hatte der GEO-Trainer den richtigen Ton getroffen, denn alle Akteure bewiesen Moral. Die Mannschaft verabschiedete sich mit drei souveränen Siegen und attraktivem Teambasketball (56:17 gegen Sachsen-Anhalt, 36:18 gegen Saarland und 36:27 gegen Brandenburg) aus dem Turnier und mit ihnen die Spieler Fynn Claassen-Helmers, Robert Drijencic, David Ratajczak und Jan-Niklas Wimberg, die altersbedingt zum letzten Mal bei Jugend trainiert für Olympia auflaufen durften.

GEO-Handballer fahren nach Hannover!!

Obwohl es über weite Strecken überhaupt nicht danach aussah, konnten wir, die GEO-Handballer, uns beim Bezirksentscheid in der WK II durchsetzen und erspielten uns als eines von vier Schulteams aus ganz Niedersachsen in unserer Altersklasse die Teilnahme am Landesentscheid, der am 06.03. in Hannover/Barsinghausen ausgetragen wird.

Der Bezirksentscheid in Delmenhorst stand zunächst unter keinem guten Stern, da sich im Vorfeld unser Stammtorhüter Daniel Lux im Training verletzt hatte, was in unserer ohnehin schon dünn besetzten Mannschaft dazu führte, dass mit Salomon Lips ein Feldspieler ins Tor musste.

Durchwachsene Vorrunde

Im ersten Spiel der Vorrunde war das jedoch kein Problem und wir konnten gegen die Mannschaft von der KGS Wittmund mit 11:7 souverän als Sieger vom Platz gehen. Das zweite Spiel begann ähnlich, aber leider ließ in der zweiten Halbzeit die Konzentration in der Abwehr und im Torabschluss nach, was dazu führte, dass sich unsere Gegner vom Gymnasium Ulricianum aus Aurich immer wieder leicht absetzen konnten und am Ende knapp mit 13:12 gegen uns gewannen.

Wechselbad der Emotionen

Als Gruppenzweiter waren wir dennoch für das Halbfinale qualifiziert. In der dreistündigen
Pause bis zum nächsten Spiel war die Stimmung in der Mannschaft nach der vorherigen, ärgerlichen Pleite und dem langen Warten zeitweise auf dem Tiefpunkt angelangt. Pünktlich zum Halbfinale wuchs die Motivation in uns zum Glück wieder an und wir starteten mit einigen taktischen Umstellungen in ein ausgeglichenes Spiel in dem zunächst kein Team überlegen wirkte. Zum Ende der Partie konnten wir uns aber dank guter Abwehrarbeit und einigen guten Paraden von Salomon Lips mit ein paar Toren absetzen, was zum 14:11 Endstand führte.

Drei-Tore-Rückstand im Finale aufgeholt

Im Finale trafen wir ausgerechnet auf den Vorrundengegner, der uns zuvor besiegt hatte.Trotzdem oder auch gerade deshalb gingen wir mit sehr großer Motivation und viel Selbstvertrauen in dieses Spiel. Es entwickelte sich schnell ein spannendes und ausgeglichenes Spiel, in dem sich keine der beide Mannschaften einen größeren Vorteil herausspielen konnte. Am Ende jedoch sah es so aus als hätten wir das Nachsehen: Die Hallenuhr zeigte nur noch zwei Spielminuten an und wir lagen mit drei Toren hinten. Dennoch gab jeder Spieler noch einmal alles, um das so unmöglich wirkende Ziel noch zu erreichen, was dank spektakulären Einzelaktionen und einer unglaublich guten Abwehrarbeit auch klappte. Kurz vor dem Abpfiff der regulären Spielzeit markierte der unermüdliche Nick Steffen den verdienten 13:13-Ausgleich. Nach dieser Aufholjagd, die uns die Verlängerung ermöglichte, wollten wir uns den Sieg natürlich nicht mehr nehmen lassen.

In der nicht weniger knappen Verlängerung behielten wir zum Glück unsere Nerven und nutzten die Fehler des Gegners effektiv aus, so dass wir nach einer starken Teamleistung einen 16:14-Finalsieg feiern konnten.

Drei-Tore-Rückstand im Finale aufgeholt.

9a & 9c erfolgreich beim Schülerwettbewerb der Wirtschaftsjunioren Oldenburg

Wir, die Klassen 9a und 9c, haben im Rahmen des Politik-Wirtschaftunterrichts an dem Schülerwettbewerb der Wirtschaftsjunioren Oldenburg teilgenommen. Dieser bestand aus einem Quiz, das sich mit politischen Themen und allgemeinem Wissen befasste. Da beide Klassen die volle Punktzahl erreicht haben, wurden zwei Schülervertreter der Klassen zu einer Preisverleihung, die von den Wirtschaftsjunioren in Zusammenarbeit mit der OLB veranstaltet wurde, eingeladen.

Dort wurden Vorträge über die Wirtschaftsjunioren und über „Wigy“, eine Organisation, die sich für die ökonomische Bildung an Schulen einsetzt, gehalten. Außerdem gewannen wir zwei Besichtigungen in verschiedenen Unternehmen und erhielten eine Urkunde.

Das Werder-Spiel

Ein Erlebnisbericht von Solveig und Jessica aus der Klasse 7b

Als wir uns am 23.09.2012 vor dem Bahnhof in Oldenburg trafen, waren wir alle schon sehr aufgeregt. Als sich alle Schüler vor dem Bahnhof versammelt hatten, ging es endlich zu unserem Zug. Nach ungefähr einer halben Stunde hatten wir Bremen erreicht und liefen direkt zum Stadion. Vor dem Stadion vereinbarten wir einen Treffpunkt für den Fall, dass wir uns verlieren sollten. Als wir in das Stadion gingen, wuchs unsere Aufregung immer mehr. Die Sitzplätze unserer Klasse waren zwar sehr weit oben, was uns jedoch nichts ausmachte, denn so konnten wir das Spiel besser verfolgen. Dann kamen beide Mannschaften auf das Spielfeld: Werder Bremen und der VfB Stuttgart. Die meisten Schüler waren natürlich für Werder Bremen ;-). Bevor das Spiel begann, bekamen wir von unseren Lehrern noch Ausfüllbögen mit Fragen zu dem Spiel, welche wir während des Spiels beantworten sollten.

2:0-Vorsprung reicht nicht für Werder-Heimsieg

Nach ungefähr 25 Minuten Aufregung und Spannung fiel endlich das erste Tor, und zwar für Werder! Kurz darauf fiel dann das zweite Tor für die Bremer, woraufhin die Menschenmenge das zweite Mal lautstark jubelte. Auch die ältere Dame neben uns stand voll hinter ihrer Lieblingsmannschaft und schrie, was das Zeug hielt. Wir zerrissen unsere Werbung, die auf den Stühlen lag, und schmissen sie bei jedem (Werder-) Tor in die Luft. Auf dem Spielfeld geschah so manches, denn ein Spieler machte eine Schwalbe und täuschte somit ein Foul vor. Anschließend schoss Stuttgart zwei Tore und die Zuschauer waren außer Rand und Band, die Werder-Fans hörten jedoch auf zu jubeln. Wir verfolgten das Spiel gebannt mit, aber keines der Teams schaffte es, bis zum Ende noch ein Tor zu schießen und es ging somit 2:2 unentschieden aus.

In der Schlussphase zweimal Rot

Wir mussten das Stadion etwas früher verlassen, um den Zug nicht zu verpassen. Dadurch haben wir leider nicht mehr mitbekommen, dass zwei Spieler eine rote Karte bekamen. Dennoch waren wir ziemlich froh, das Werderspiel miterlebt zu haben. Am Bahnhof wurden wir dann von unseren Eltern abgeholt und berichteten ihnen von unseren tollen Erlebnissen.

Das GEO beim Spardalauf 2012

Das Gymnasium Eversten hat mit viel Erfolg am 22. September 2012 am Spardalauf teilgenommen. Hierbei starteten 92 Schülerinnen und Schüler über die Strecken von 1,6 km, 5 km und 10 km und konnten dabei viele vordere Plätze erzielen. Neben den tollen Ergebnissen standen vor allem die erfolgreiche Bewältigung der unterschiedlichen Laufstrecken und das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund.

Am Anfang der Veranstaltung starteten die Jungen und Mädchen des Gymnasiums Eversten über 1,6 km. Diese Distanz absolvierte der Großteil aller Schüler. Dabei wurde die Leistungsbreite durch die Siege von Jesse Hinrichs (8a) und Eda Kintz (9d) sowie viele weitere vordere Plätze untermauert.

Über 5 km konnte sich Moritz Babbel (8a) mit einem 3. Platz im Gesamteinlauf gegen starke Männerkonkurrenz behaupten. In diesem Lauf belegten Fynn-Luca Wolf (5b) und Paul von Engelmann (6b) die Plätze 1 und 2 in ihrer Altersklasse.

Als einziger Starter des GEOs startete Hannes Steen (8c) über die lange Distanz von 10 km und kämpfte sich tapfer bis ins Ziel.

Am Ende war jeder Finisher an diesem sonnigen Tag ein Sieger, da jeder Zieleinlauf mit einem Eis belohnt wurde, so dass die Mühen ordentlich versüßt wurden.

Der erfolgreiche Tag wurde zusätzlich durch die vom Veranstalter für alle Schulen ausgelobte Geldprämie abgerundet, die letztlich den Schülern im schulsportlichen Alltag wieder zugutekommt.

Auf den Spuren von Brink/Reckermann

Neben dem deutschen Weltklasse-Beachvolleyball-Duo, das sich in London olympisches Gold erbaggerte und erschmetterte, wusste in diesem Sommer auch das Quattro-Beachvolleyball-Team vom GEO zu überzeugen.

Mit einem sehr beachtlichen fünften Platz kehrte das Quartett vom Landesfinale in Wilhelmshaven zurück, für das sich das Mixed Team von Frau Schulz durch das erfolgreiche Abschneiden in zwei vorherigen Runden qualifizierte. Dabei war die Konkurrenz bei landesweit 80 gestarteten Mannschaften nicht gerade klein.

Charlotte Wolters, Maren Kahlfeld, Luca Friggi, Arne Tyedmers und Benjamin Grahle (beim Landesfinale wegen Verletzung gefehlt) bildeten die erfolgreiche Auswahl.

BARMER CUP: Gymnasium Eversten siegreich bei Stadtentscheid

Das GEO hat sich als Gruppensieger beim Stadtentscheid für die Zwischenrunde qualifiziert. Im Finalspiel konnte weder das GEO, noch die Realschule am Hochheiderweg spielerische Akzente setzen. So endete das Spiel 0:0 nach der regulären Spielzeit.

Im anschließenden Elfmeterschießen wurde Luca Ogbebor zum Held der Mannschaft: während seine Teamkollegen alle Schüsse ins Tornetz beförderten, hielt er die ersten drei Elfmeter und sicherte seiner Mannschaft damit den Sieg. Nun hofft das erfolgreiche GEO Team seinen Erfolg in der Zwischenrunde am 26.09. fortsetzen zu können.