Information zur Einführungsphase

Am Dienstag, den 06.02.2018, findet um 18.00 Uhr in der Aula des GEO eine Informationsveranstaltung zur Fächerwahl für die Einführungsphase im Schuljahr 2018/19 statt.

Im ersten Teil wird kurz das Fach Darstellendes Spiel vorgestellt. Im Hauptteil wird über die Fächerwahl für die Einführungsphase informiert. Abschließend wird Interessierten das Konzept einer Oberstufe für hörgeschädigte Menschen vorgestellt, das beginnend mit der Einführungsphase im Schuljahr 2018/19 umgesetzt werden soll.

EHEMALIGENTREFFEN

Auch in diesem Jahr lädt das Gymnasium Eversten wieder zum Ehemaligentreffen ein, und zwar am Mittwoch, den 27.12.2017 ab 10.30 Uhr in die Cafeteria des GEO. Sowohl frischgebackene als auch bereits in die Jahre gekommene Abiturienten sowie aktive und ehemalige Kolleginnen und Kollegen unserer Schule sind dazu herzlichst eingeladen!

Anmeldung zur Qualifikationsphase im Schuljahr 2016/17

Die Anmeldungen zur Qualifikationsphase im Schuljahr 2016/17 können zu folgenden Zeiten im Oberstufensekretariat (R 103) erfolgen:

Donnerstag, 16.02., 8.00-12.00 und 14.00-16.00 Uhr,
Freitag, 17.02., 8.00-12.00 Uhr,
Montag, 20.02., 8.00-12.00 Uhr.

Kultureller Abend

Es ist wieder soweit! Der 12. Jahrgang des Gymnasium Eversten lädt zum kulturellen Abend ein. Dieser wird am 7.2. stattfinden und um 19 Uhr beginnen!

Der Eintritt ist kostenlos und Sie erwarten Gesang, Tanz, Theater und viele weitere sehenswerte Darbietungen. Zudem ist für Essen und Trinken gesorgt und als großes Highlight erwartet Sie Schwarzlicht! Wir freuen uns, Sie bei uns in der Aula begrüßen zu dürfen. Es wird spannend, lustig und bunt!

Beratungs- und Elternsprechtag 2017

Am Gymnasium Eversten finden die diesjährigen Sprechtage zu folgenden Terminen statt:

Mittwoch, 22.02.2017, von 16.00 bis 19.00 Uhr,

Donnerstag, 23.02.2017, von 16.00 bis 19.00 Uhr.

Zur Beratung der individuellen Lernentwicklung, die nur  in den Fächern Deutsch, Mathematik und den Fremdsprachen für die Jahrgänge 5 bis 9 erfolgt, erhalten Eltern eine Einladung zu einem festen Gesprächstermin seitens der Schule.

Für den offenen Elternsprechtag, der für alle Fächer und Jahrgangsstufen vorgesehen ist, können Sie sich mit Ihrem Wunschtermin bei den jeweiligen Lehrkräften anmelden.

Feriendienste

Das Sekretariat ist in den Herbstferien am

Dienstag, den 28.10.2014,

Donnerstag, den 30.10.2014,

Dienstag, den 04.11.2014 und

Donnerstag, den 06.11.2014

jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr zu erreichen. Sollte die Eingangstür verschlossen sein, rufen Sie bitte 5050270 an.

Anmeldung für Klasse 10 und Oberstufe

Am 17. (8.00-12.00 Uhr), 18. (8.00-12.00 Uhr) und 19. Februar (8.00-12.00 u. 14.00-16.00 Uhr) finden die Anmeldungen zur 10. Klasse sowie für die Qualifikationsphase am Gymnasium Eversten statt. Die Anmeldung kann nur mit dem originalen Halbjahreszeugnis der 10. Klasse erfolgen.

Rundbrief des Schulleiters

Über wichtige Veränderungen im Schulalltag, besondere Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler und über außergewöhnliche Aktivitäten möchten wir Sie mit dem zweiten Rundbrief des Schulleiters in diesem Schuljahr informieren. Zudem geben wir einen kleinen Ausblick auf das zweite Schulhalbjahr.

Sie finden den Rundbrief hier.

Anmeldetermine 2014

Die Anmeldetermine für die 5. Klassen des Schuljahres 2014/2015 sind am:

Montag, 14. Juli, 8.00-12.00 Uhr,

Dienstag, 15. Juli, 8.00-12.00 Uhr,

Mittwoch, 16. Juli, 8.00-12.00 Uhr und 15.00-17.00 Uhr.

Die Anmeldung ist nur mit den Originalzeugnissen der 4. Klasse und der Schullaufbahnempfehlung möglich.

Die Anmeldeformulare finden Sie im Downloadbereich.

GEO-Schülerinnen und -Schüler zu Gast in Sucy-en-Brie

Dieses Jahr war es wieder soweit: Vom 27.10.-06.11.2013 fuhren 23 Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse zu unserer französischen Partnerschule nach Sucy-en-Brie.

„Der Französisch-Austausch war für uns alle etwas ganz Besonderes und eine tolle Erfahrung. Es war alles gut durchgeplant, außer dass die Busfahrer fast 20 Minuten zu spät kamen. Das fanden, glaube ich, alle nicht so gut. P1010419Außerdem haben wir für die Rückfahrt drei Stunden mehr als geplant gebraucht, insgesamt war die Fahrt sehr lang und anstrengend, doch der Austausch war für alle sehr schön. Ein paar fanden, es war zu viel Zeit in der Familie, andere zu wenig (von 8 Tagen + An- und Abreise, 4 Tage in der Familie). Meine Familie war sehr nett und ich bin gut klargekommen. Wir haben fast ganz Paris an zwei Tagen besucht, z. B. den Eiffelturm, Notre-Dame, den Triumphbogen, den Louvre und vieles mehr. Mit meiner Familie habe ich z. B. Paris bei Nacht angeguckt und war auf den Champs-Élysées shoppen. Außerdem waren wir einen Tag im Disneyland (viele fanden, das war der beste Tag) und einen Tag in der Schule.

P1010383

Oft sind wir dort mit der Bahn oder der Métro hingefahren. Man hat den Alltag in Frankreich richtig miterlebt. So haben viele erzählt, und bei mir war es auch so, dass immer sehr spät abends gegessen wurde, teilweise erst gegen 22 Uhr. Außerdem gab es meist mehrere Gänge. Ich habe in meiner Familie meistens Französisch gesprochen und habe immer mehr verstanden. Insgesamt haben wir, glaube ich, alle etwas gelernt und viel Spaß gehabt.“

Die Fachschaft Französisch dankt Frau von Seggern und Frau Hopf für die Organisation und Begleitung des Besuchs und freut sich auf den Gegenbesuch der Franzosen vom 25.05.-04.06.2014!

Eva Lammek, 8a

Weihnachtskonzert am 10.12.2013

Am 10.12.13 um 19.00 Uhr findet, entgegen der falschen Ankündigung in der NWZ, in der Ansgari-Kirche das diesjährige Weihnachtskonzert unserer Schule statt. Die verschiedenen Orchester und Chöre haben wieder ein besinnliches und abwechslungsreiches Konzert vorbereitet, sodass bestimmt jeder Zuhörer auf seine Kosten kommen wird.

„In 1 Stunde vom Baby zum Oldie“

Aufführung der Sek.I-Theater-AG des GEO am Freitag, 15. November 2013, 19 bis 20 Uhr, Aula

Bei dieser Aufführung handelt es sich um eine Abfolge lustiger Kurzszenen bzw. Sketche mit dem Titel: „In 1 Stunde vom Baby zum Oldie“, präsentiert von der zurzeit aus fast 40 Mitgliedern bestehenden Theater-AG.

Zum Inhalt: Jeweils zwei Embryos unterhalten sich darüber, was ihnen alles im Leben blüht, wenn sie den Mutterleib verlassen. Die Szenerie zeigt verschiedene Stationen des Lebens: Döner-Märchen in der Frühphase, Schulerfahrungen mit der verzwickten Rechtschreibung, erste (misslungene) Annäherungsversuche an das andere Geschlecht, das stressige Berufs- und Freizeitleben der Erwachsenen und schließlich das nur scheinbar gemütliche Rentendasein als altes Ehepaar. Am Schluss wird sich zeigen, ob die beiden Embryos Lust haben, solch ein Leben zu führen.

Zwei satirische bzw. witzige Kurzfilme der Video-AG sowie musikalische Beiträge der Band „The GEOrge“ und einer Schülerin sorgen für weitere kurzweilige Unterhaltung.

Bälle für das GEO

bälle 006Ahlke Kip und Jan Beyer überreichen Yusuf Savayi vom Team der Spieleausleihe als nachträgliches Geschenk des Abi-Jahrgangs 2011 viele tolle nagelneue Bälle für den Freizeitraum. Das GEO dankt!!!!

GEO unterwegs

Wie in jedem Jahr fanden am GEO zu Beginn des Schuljahres verschiedene Klassenfahrten statt. Für die 5. Klassen ging es im Rahmen der Kennenlerntage für drei Tage nach Bad Zwischenahn in die dortige Jugendherberge. Vielfältige Kennenlernspiele, gemeinsame Unternehmungen rund um das Zwischenahner Meer und natürlich ganz viel gemeinsames Toben und Spielen auf der großen Wiese vor der Jugendherberge sorgten dafür, dass sich unsere neuen „GEOaner“ in ihren Klassen gegenseitig kennenlernen und viele neue Freundschaften schließen konnten. Die 7. Klassen waren fünf Tage unterwegs. Der Weg führte nach Sylt und nach Jever. Einen Einblick in den Ablauf und die Stimmung der Klassenfahrten verdeutlicht der Bericht von Paulina Schulz und Hanna Gesang aus der Klasse 7b.

Sylt 2013 Klasse 7a und 7b

Tag I

Um Punkt acht Uhr, am Montag den 26. August, versammelten wir (die Klassen 7 a und b) uns vor dem Fahrradstand des GEO. Nach mehr oder weniger tränenreichen Verabschiedungen  ging’s ab in den Bus und auf zur ersten Reiseetappe. Nach zweieinhalb Stunden Fahrt, 30 Minuten Pause und einem im Raststättenteich versenkten Fußball begann der Lärm proportional zur Reisezeit zu steigen. Dank einer gesperrten Brücke saßen wir dann auch bis halb zweiim Bus.

In Niebüll angekommen, gingen wir zum Zug und teilten uns in kleine Grüppchen auf. Tatsächlich waren für alle Sitzplätze da, aber einige zogen es vor, zu stehen: „Das ist viel cooler, Frau Schulz!“ Aus dem Zug ging’s in den nächsten Bus, aus dem Bus hasteten wir in die Jugendherberge und nach dem Einrichten der Zimmer ENDLICH ZUM STRAND!!!Sylt 218

Kaum da, gab’s eine Einweisung durch die DLRG. Daraufhin stürzten sich die meisten von uns in die Fluten, es gab herrliche Wasserschlachten, bei denen sich Lehrer und Schüler gegenseitig versenkten. Kaum waren alle trocken an Land, flogen die ersten auch schon wieder mitsamt Kleidung ins Wasser: Herr Baumgarten und Herr Diettrich, sie sind schuldig im Sinne der Anklage!

Nach dem Abendessen verschwanden alle in ihren Zimmern. Zu welcher Zeit wir einschliefen, aufgekratzt wie wir waren, wird hier nicht gesagt…

Tag II

Los ging’s mit Frühstück um halb neun,obwohl alle noch reichlich verschlafen waren. Nach einer Mini-Geburtstagsfeier setzten wir unter viel Gemecker die Fahrradhelme auf und los ging’s zum nördlichsten Dörfchen Deutschlands, List. Die unbequemen Fahrräder wurden durch die grandiose Dünenlandschaft wettgemacht, und so überlebten wir die 20 km Hinfahrt mit einigen Pausen. In List besahen wir Hafen, Souvenirshops und nicht zu vergessen Eisläden; anschließend machten wir uns stöhnend auf den Rückweg.

Um siebzehn Uhr waren wir dann wieder am Strand, diesmal flog (im wahrsten Sinne des Wortes) auch Herr Diettrich ins Wasser, woran seine Kollegen nicht ganz unschuldig waren. Danach bekamen wir frei verfügbare Zeit, die u. a. für ein Fußballspiel genutzt wurde.

Tag III

Nach dem Frühstück wanderten wir nach Westerland City. Dort bekamen wir zwei Stunden Aufenthalt und gingen noch einmal ordentlich shoppen. Auch McDoof… äh, McDonald‘s wurde von einigen besucht. (Verehrte Leser, auch eine Person mit 1,50 cm kann zwei Veggie-Burger verdrücken!) Für den Rückweg hatten die Lehrer sich überlegt, einen Strandspaziergang zu machen. Wir liefen, halb im Wasser, langsam zurück. Auf einmal kam irgendwem die Idee, doch über die Sandbänke zu gehen. Munter quatschend folgten wir dem Vorschlag … und fanden uns von einem wenige Meter breiten, aber mindestens knietiefen Priel vom Strand abgeschottet! Begleitet von Frau Schulz, mit der unverzichtbaren Fotokamera, und vielen Schreien und nassen Hosen erreichten wir gegen fünfzehn Uhr die Jugendherberge und gingen dann – wohin auch sonst, bei beinahe 25°C – zum Strand. Den verließen wir zum Abendessen und Duschen, dann eröffneten uns die Lehrer, dass wir jetzt wieder an den Strand gehen und dort für den Abend bleiben würden. Es war noch viel schöner, als wir vermutet hatten, leider wurde der herrliche Sonnenuntergang bald von Wolken bedeckt und wir teilten uns auf: Einige veranstalteten Spiele im Sand, andere saßen bei den Lehrern (und Fackeln) und sangen. Nachdem die Fackeln abgebrannt waren, gingen wir zurück in die Jugendherberge und fielen todmüde ins Bett.

Sylt 297

Tag IV

Heute standen ein weiterer Geburtstag und eine Wattwanderung an. Bis elf Uhrhatten wir Zeit, das Gröbste in unsere Koffer zu packen, sollte es doch morgen bereits zurückgehen. Nach verzweifelten Aufraffversuchen seitens der Schüler und Motivationsreden der Lehrer, die Barack Obama alle Ehre gemacht hätten, war alles dann halbwegs ordentlich.

Sylt 330

Nun folgten eine Busfahrt und eine halbe Stunde Wartezeit am Parkplatz durch Komplikationen mit den Wattführern, irgendwann wanderten (oder hüpften) wir mit teilweise wenig begeisterten Gesichtern durch die schlammigen Salzwiesen. Im ‚richtigen‘ Watt lauschten wir Ausführungen über Wattwürmer, Paarungsgewohnheiten von Seepocken und vielem mehr.

Nach Packen, Part II  wurde ein Abschlussgrillen veranstaltet, bei dem, trotz eifrigen Essern (Rekordhalter war ein Schüler mit neun Stück!) Apfelkuchen übrig blieb. Mit dem ‚Versprechen‘, am nächsten Morgen um halb sieben geweckt zu werden, gingen wir ins Bett.

Tag V

Mit rekordverdächtigem Tempo (bei den meisten tatsächlich im positiven Sinne!) beendeten wir die Packorgie und schleppten uns und die Koffer in den Frühstücksraum. Um ungefähr acht Uhr stiegen wir mit unseren sieben Sachen in den Bus und fuhren zum Bahnhof. Bei der anschließenden Zugfahrt waren wir so müde, dass auch die allercoolsten saßen. Wir erfuhren, dass Herr Diettrich beinahe jeden Tag SMS mit Bildern an die Eltern gesendet hatte (und bedanken uns hiermit auch im Namen der Schüler dafür!!!) und warteten, wieder auf dem Festland, ein wenig auf den Bus. Aber auch der kam irgendwann, Herrn Diettrichs Versicherung zum Trotz, wir müssten wohl über Moskau nach Hause laufen (er sagte wirklich Moskau…). Im Bus rissen wir hungrig die Lunchpakete auf und verspeisten sie, wir machten einmal halt und erreichten, „Westerland“ von den Ärzten singend, den heimischen Hafen, die Schule, meinen wir, wo wir von unseren Familien begrüßt wurden. Wir bedanken uns im Namen aller Schüler der Klassen 7 a und b für eine supertolle Klassenfahrt, auf der alle sehr viel Spaß hatten!

Paulina Schulz und Hanna Gesang, 7b

Inselsportfest auf Wangerooge 2013

Nach einer kurzen Nacht starteten wir, die Geoaner, um 5.00 Uhr morgens (!) mit den Bussen nach Harlesiel. Von da aus ging es mit der Fähre nach Wangerooge und die Inselbahn brachte uns unserem Ziel, dem Strand, ein Stück näher. Den Rest des Weges maschierten wir Geoaner zum Strand und nahmen dort gegen 8.30 Uhr unseren Stützpunkt ein.

Wangerooge 13-1Dort wurden die neuen 5. Klassen mit einem Begrüßungslied empfangen. Danach haben wir uns in den zuvor gewählten Sportgruppen zusammen gefunden. Von Beachrugby, Beachtennis, Beachsoccer bis hin zu Sandskulpturen bauen und einem Video-Team wurde uns von den Lehrern und Helfern (fast) alles angeboten.

Wangerooge 13-2 Nach etwa vier Stunden vielfältiger Aktivitäten gab es für uns eine verdiente Mittagspause, in der wir die Möglichkeit hatten, uns zu stärken und die Umgebung zu erkunden. Natürlich durfte eine Aktion mit allen Schülerinnen und Schülern gemeinsam nicht fehlen: Ein Tauziehen der Oberstufe gegen die Mittelstufe, welches die SV organisierte, wurde lautstark von den Schülerinnen und Schülern unterstützt.

Wangerooge 13-3

Abschließend wurde die freie Zeit zum Baden im Meer oder eigener Freizeitgestaltung genutzt, um die letzten sonnigen, warmen Stunden an der frischen Meeresluft zu genießen. Dann war es auch schon wieder Zeit gegen 19 Uhr gestaffelt den Heimweg anzutreten. Obwohl wir auf dem Rückweg alle müde und erschöpft in den Bussen saßen, sind wir uns alle einig, dass unser Inselsportfest auf  Wangerooge  jede Menge Spaß gemacht hat und wir auf einen erfolgreichen und aktiven Tag zurückblicken können.

Maibritt Böhme, Vera Carstens (Jg. 12)

Freizeitprojekt TellerRand

Auch in diesem Schuljahr finden wieder verschiedene Aktionen unter dem Motto „TellerRand“ statt. Schulsozialarbeiterin Imke Helfers hat, wie in den vergangenen Jahren auch, interessante Aktionen geplant, die es Schülerinnen und Schülern ermöglicht, einen Blick „über den Tellerrand“ zu werfen. Eine genau Auflistung der Aktionen findet sich hier.

Begrüßung des neuen GEO-Schulleiters

Zu Beginn des neuen Schuljahres 2013/14 hat es am GEO eine große Veränderung gegeben: Ab dem 1. August 2013 ist Herr Andreas Jacob neuer Schulleiter am Gymnasium Eversten und wurde bei einer Begrüßungsfeier in der Aula offiziell in sein neues Amt eingeführt. Vertreter der Landesschulbehörde, der Stadt Oldenburg sowie Mitglieder der Schulgemeinschaft wünschten ihm zu diesem Anlass alles Gute und viel Erfolg bei seiner Arbeit. Auch verschiedene Musik-Ensembles begrüßten Herrn Jacob mit Orchesterklängen und dem „GEO-Song“.

 

Rundbrief des Schulleiters

Liebe Schulgemeinschaft,

als neuer Schulleiter des GEO freue ich mich, Sie, liebe Schülerinnen und Schüler, Eltern, Kolleginnen und Kollegen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Förderer und Freunde des GEO im Schuljahr 2013/14 begrüßen zu dürfen.

Nachdem ich vergangenen Freitag bei einer sehr würdigen, aber auch lebendigen und musikalisch hervorragend begleiteten Veranstaltung zur Amtseinführung offiziell am GEO angekommen bin, konnte ich schon einige Gremien und Jahrgänge besuchen.

Auf diesem Wege möchte ich mich kurz der gesamten Schulgemeinschaft vorstellen und gleichzeitig einen Einblick in das Schulleben geben. […]

Lesen Sie den Brief hier in voller Länge: Rundbrief August 2013

Fußball-Mädchen sind Landesmeister

Im Bereich Mädchenfussball (Jahrg.2001-2003) hat das Gymnasium Eversten bei Jugend trainiert für Olympia die Landesmeisterschaft Niedersachsen gewonnen.

Nachdem die Mädchen in der Stadt Oldenburg, im Kreisentscheid und dann auch souverän den Bezirksentscheid für sich entscheiden konnten, durften sie nun am Freitag den 21.06.13 in Barsinghausen um die Landesmeisterschaft antreten. Das besondere aber war, dass vor jedem Spiel 3 Technikübungen absolviert werden mussten. So bestand die Mödlichkeit vor dem eigentl. Spiel schon 1:0 in Führung zu gehen aber auch einen 0:1 Rückstand auf zu holen. Auch ein 1:1 war möglich.

Gleich im ersten Spiel hatten die GEO-Mädels wohl die schwerste Aufgabe denn durch den Technikwettkampf gingen sie mit 0:1 gegen die Bezirksvertretung aus Lüneburg ins 1. Spiel. Doch das Spiel konnte mit 1:0 gewonnen werden und wurde dann mit 1:1 gewertet. Das Spiel gegen die Bezirksvertretung Hannover konnte gar mit einem Kantersieg von 10:1 in 2x 15 Minuten gewonnen werden. Im Spiel gegen die letzte Bezirksvertretung Braunschweig, wo dann die Entscheidung über den Landessieg fallen mussten, legten die GEO- Mädels noch mal eine Schippe drauf und konnten diesen starken Gegner mit 7:2 nach Hause schicken. Nun dürfen die Mädels vom 22. Sept. bis 25. Sept. nach Bad Blankenburg zum DFB-Cup, um gegen die anderen 15 Landessieger zu spielen.

Finale – verpasst! Dosenrempler kostete den Sieg

GEO-ROBOTS 2013

Die Teams GEO-Robots 1 + 2 erreichten bei ihrer ersten Teilnahme am Intech-Cup 2013 einen beachtlichen 7. und 8. Platz. Insgesamt 18 Teams aus Nord-West-Deutschland nahmen an dem Roboter-Wettbewerb teil.

Die Aufgaben waren

  • „Dosen-Slalom“: Umrunden von 4 Konservendosen in kürzester Zeit.
  • „Dosen-Dart“: Schieben einer Getränke-Dose in die Mitte einer Zielscheibe.
  • „Dosen-schubsen“: Gegen einen Kontrahenten Dosen in dessen Spielfeld schieben.

Nächstes Jahr sind wir wieder dabei – und wollen dann auch gewinnen!

WERDER CUP – GEOanerinnen im Finale

Am 22.Mai.2013 fand der Werder-Cup statt, an dem fußballbegeisterte Mädchen dran teilnehmen konnten. Neun Mädchen des GEOs trafen sich morgens am Hauptbahnhof  zusammen mit Herrn Adler und Peter Z. als Trainer. Von dort aus fuhren wir nach Leer und anschließend mit dem Bus nach Papenburg. In Eile liefen wir zum Fußballplatz und dann begann es schon… als wir schließlich spielten war die Aufregung vergessen und wir gewannen 4:0!!! Auch das nächste Spiel verlief sehr gut. Für zwischendurch war sogar ein kleines Büfett vom Gastgeber aufgebaut worden… es war sehr lecker!!! Schließlich gingen wir als Sieger nach Hause… jetzt geht es weiter nach Bremen ins Finale!!!

Jugend trainiert für Olympia – GEO-Fußballerinnen sind Bezirksmeister

Nachdem die GEO-Fußballerinnen souverän den Kreisentscheid mit 12:1 Toren für sich entschieden hatten, ging es für die Mannschaft unter der Leitung von Peter Zastrow zum Bezirksentscheid nach Alhorn.

Auch hier führten sie ihre Erfolgsserie weiter fort und konnten sich mit einer tollen Gesamtleistung für die Niedersachsenmeisterschaft qualifizieren. So geht es nun am 21.06.20013 für die GEO-Mädels nach Barsinghausen, wo sie sich gegen die Bezirksmeister von Braunschweig, Hannover und Lüneburg durchsetzen müssen, um Niedersachsenmeister zu werden.

Schweizaustausch 2013

Am 23. März 2013 fuhren wir voller Erwartungen in aller Früh vom Oldenburger Bahnhof Richtung Schweiz. Dort wurden wir, dann gegen Nachmittag nach der zehn Stunden langen Reise von unseren uns freudig erwartenden Gastfamilien empfangen.

Auf der Fahrt zu unserem für zwei Wochen neuem Heimatort lernten wir gleich schon einmal damit umzugehen, fast gar nichts zu verstehen.

Am Sonntag konnten manche sich dann erst einmal von der anstrengenden Fahrt erholen, während andere schon früh morgens aufstehen mussten, um die nähere oder sogar weitere Umgebung zu erkunden. Am Montagmorgen mussten schließlich aber alle früh aufstehen, denn unsere Austauschschüler mussten zur Schule!

Für alle von uns war es eine große Umstellung, denn das Schulsystem ist schon irgendwie  anders als in Deutschland. Die Schweizer haben  an vier Tagen Nachmittagsunterricht und auch Dinge wie die Angewohnheit aus dem Wasserhahn zu trinken sind anfangs gewöhnungsbedürftig.

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Wir alle waren dann doch froh als die Schweizer endlich Ferien hatten und  wir nun endlich mehr als nur die Schule sehen konnten. Fast alle Familien sind z. B. mit ihren Austauschschülern zum „Aquaparc“ , einem Freizeitbad mit mehr als 10 Rutschen gefahren oder haben sich  das „Maison Cailler“ angeguckt, ein Schokoladenmuseum indem die Geschichte der Schokolade von der Entdeckung der Kakaobohne bis zur Produktion eines Schokoriegels gezeigt wurde. Ebenfalls wurden Sehenswürdigkeiten, wie „ le Chateau de Gryère“, „les Grottes de Vallorbe“, Lausanne, Bern oder die Schweizer Berge angeschaut.

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Auch war es interessant zu sehen, wie in der Schweiz Ostern gefeiert wird.

Viele von uns mussten auch feststellen, dass Schweizer wirklich gerne Schokolade und Käse essen und dass das kein Klischee ist!

Die Zeit in der Schweiz hat uns nicht nur für die Sprache etwas genützt, sondern hat uns auch so viel Spaß gebracht! Wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch und würden gerne jeder Zeit erneut in die Schweiz fahren!

Patenparty 2013

Patenparty

Zum Abschluss des Patenprojektes am GEO haben die Parten aus den 9. Klassen am letzten Schultag vor den Halbjahreszeugnissen wieder eine tolle Party für die Fünftklässler organisiert. Die Party stand unter dem Motto „Unsere Helden“ und viele Schülerinnen und Schüler hatten sich sehr phantasievoll verkleidet, von Dracula, über Hulk bis hin zu Pippi Langstrumpf, gab es einiges zu sehen. Die Paten hatten sich ein tolles Programm mit Spielen und Tänzen überlegt und zwischendurch gabs ein leckeres Büffet. Einen großen Dank an die Paten, die damit einen schönen Abschluss des Patenprojektes organisiert haben.

50. Jahrestag des Elysée-Vertrags am 22. Januar 2013

Anlässlich des 50. Jahrestags der Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags durch Adenauer und de Gaulle führte die Fachgruppe Französisch mit allen Französischschülern des GEO (außer Jahrgang 10, der im Praktikum ist) einen Projekttag durch.

Deutsch-französischer Tag, Bild 1

Am Dienstag, den 22. Januar arbeiteten also alle Französischschüler jahrgangsgebunden in den ersten 4 Stunden mit ihren Fachlehrerinnen in verschiedenen Projekten. In der 5./6. Stunde wurde dann für alle Französischschüler der französische Film ‚Ziemlich beste Freunde‘ im Original mit Untertiteln in der Aula vorgeführt.

Die Schüler arbeiteten in den folgenden Projekten :

  • Jahrgang 6: Manger et boire – Wir backen Crêpes im Sinne der Freundschaft (Lu/Kg; Raum 30 und Verkauf in der Pausenhalle)
  • Jahrgang 7: Schüleraustausch mit Sucy-en-Brie (Se; Raum 116)
  • Jahrgang 8: Teilnahme am Internetwettbewerb „Einmal Freunde, immer Freunde“  (Bk; Computerraum 205)
  • Jahrgang 9: Teilnahme am Schülerwettbewerb ‚Kurzfilme im Dialog‘ zum Thema „Unterschiede die verbinden: Regionale Identitäten im Weimarer Dreieck (Deutschland, Frankreich, Polen)“  (Hp/Se; Räume 25/27)
  • Jahrgang 11: Infotafel zum Deutsch-Französischen-Freundschaftsvertrag (Km)

Deutsch-französischer Tag, Bild 2

Insgesamt ein gelungener Projekttag, der allen Beteiligten viel Freude bereitet, den Horizont einmal mehr erweitert und die deutsch-französische Freundschaft sicher angemessen gewürdigt hat.

Angelus-Sala-Preis für Vincent Nestler

Für sein außerordentliches Interesse und seine Leistungsstärke im Fach Chemie wurde dieses Jahr der Schüler Vincent Nestler aus der Klasse 10b  besonders belohnt. Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des Tags der Chemie an der Universität Oldenburg wurde er mit dem Angelus-Sala-Preis ausgezeichnet. Dieser Preis wird jedes Jahr vom Institut für Reine und Angewandte Chemie und dem Ortsverband der Gesellschaft Deutscher Chemiker an interessierte und besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen verliehen. Wir Chemiekollegen sind stolz, jedes Jahr einen unserer Schüler bzw. Schülerinnen als Preisträger vorschlagen zu können. Obwohl die Wahl letztendlich eindeutig auf Vincent fiel, gab es doch viele weitere Schülerinnen und Schüler, die sich ins Gespräch gebracht hatten.

Die Preisverleihung fand im großen Hörsaal der Universität Wechloy statt. Unter großem Jubel seiner Mitschüler nahm Vincent seinen Preis entgegen. Anschließend begeisterte Professor Dr. Arnim Lühken mit einem spannenden Experimentalvortrag die Zuschauer. Unter dem Thema Chemie trifft Physik zeigte er Beispiele für die Smartphone-Nutzung im Chemieunterricht. Auch, warum Gegenstände mit Metallüberzug wie der Goldrandteller nicht in der Mikrowelle erhitzt werden dürfen, wurde von ihm am Objekt eindrucksvoll vorgeführt bis die Funken flogen. Zu guter Letzt ließ er noch die „Korken knallen“: Die Vibration eines Ultraschallbades zur Reinigung von Schmuck kann den Korken einer Sektflasche lösen, die Sektfontäne spritzte bis unter die Decke.

Die Schülerinnen und Schüler waren beeindruckt vom „Schnuppertag“ in der Universität und wären gerne länger geblieben.

Auf ein Neues im nächsten Jahr…

Ein Bericht von Karen Lübben.

Sportförderabschlussfahrt nach Dangast

Am Freitag, den 13.Juli 2012, sind wir um 9.00 Uhr mit unseren Fahrrädern aufgebrochen. Unser Ziel hieß Dangast. Trotz schlechter Wettervorhersage hat es wenig geregnet und es hat richtig Spaß gemacht, die 54,9 km zu fahren. Dort angekommen, ging es zuerst ins Schwimmbad und dann zum Zelte aufbauen.

Abends haben wir im Schlick eine richtig tolle Schlammschlacht gemacht und anschließend haben wir noch in der Nordsee gebadet, um wieder sauber zu werden.

Dann kamen auch schon die Eltern mit einem leckeren Büfett. Es wurde gegrillt und wir hatten einen Riesenhunger nach so viel Sport.

Die Rückfahrt am nächsten Tag war hart, denn die Nacht war ein bisschen kurz und wir sind in mehrere große Regenschauer gekommen. Insgesamt sind wir 111,47 km an diesen beiden Tagen gefahren. Und haben dabei 2139,4 Kalorien verbrannt. Wenn man die Pausen nicht mitrechnet, sind wir 6:53 Stunden gefahren. Die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 16,1 km/h.

Für uns Sechstklässler ist jetzt die tolle Sportförderzeit vorbei. Wir haben eine Menge toller Sportarten kennen gelernt. Vielen Dank nochmals an alle Übungsleiter, Lehrer und Lehrerinnen, die uns das ermöglicht haben.

Sommerfest 2012

Unter dem Motto „Wir sind bunt“ fand am 16. Juli 2012 das traditionelle Sommerfest am GEO statt. Leider mussten die Stände wegen Regen nach drinnen verlegt werden. Trotzdem war das  Sommerfest ein voller Erfolg. Zur Verpflegung der Gäste gab es Hot Dogs, rote Smoothies oder blaue Muffins. Für die kleinen Gäste wurde Wasserbombenwerfen und Kinderschminken angeboten.  Auch das Theaterstück des Projekts „Theater in der Zukunft“ kam sehr gut an. Alternativ gab es auch die Zusammenfassung von „Aschenbrödl“ zu sehen. Das eingenommene Geld wird zur Nepalhilfe geschickt.

GEO goes Zukunft

Vom 9.-11.7.2012 fanden am GEO Projekttage zum Thema „Zukunft“ statt, an denen ca. 800 Schüler, 75 Lehrer sowie die Sozialpädagogin Frau Helfers teilnahmen. In vielen verschiedenen Themenbereichen, unter anderem Mode, Ernährung, Wohnen und Technik, näherten sich Schüler und Lehrer verschiedenen Fragen, Problemen und Aufgaben im Kontext der Zukunft.

Manche Projektgruppen nutzten auch auswärtige Experten und Exkursionen zum Wissenserwerb.

Eine Übersicht über die verschiedenen Projekte gibt es hier.

Freizeitprojekt TellerRand – GEOcachen

Die letzte TellerRand-Aktion des Schuljahres 2011/2012 fand am 12. Juli 2012 statt. Zusammen mit der Naturpädagogin Kerstin Niederheide vom Projekt Naturstücke  sind wir GEOcachen gegangen. Rund um das Schulgelände herum haben die Schülerinnen und Schüler mit GPS-Geräten ausgestattet „cashes“ gesucht, Rätsel gelöst und am Ende natürlich einen Schatz gefunden. Die Aktion hat großen Spaß gemacht und die Schülerinnen und Schüler waren begeisterte Schatzsucher.


Frankreichaustausch 2012

Der Frankreichaustausch der 8ten Klassen war für die meisten von uns eine tolle Erfahrung und hat Spaß gemacht.

In Frankreich

Als wir im Februar nach Frankreich fuhren, mussten wir zuerst eine lange Busfahrt überstehen. Und natürlich waren alle sehr froh, als wir dann nach fast 10 Stunden Fahrt in dem Pariser Vorort Sucy-en-Brie angekommen sind. Wir wurden dann den Gastfamilien zugeteilt und sind mit ihnen nach Hause gefahren. Dort angekommen hatten alle erst einmal einen ziemlichen „Kohldampf“ und waren dann auch ziemlich müde so dass am ersten Abend dann auch nichts mehr gelaufen ist.

Den zweiten Tag haben dann alle Schüler mit der Gastfamilie verbracht und einige sind schon zum ersten Mal nach Paris gefahren. Andere von uns haben sich miteinander verabredet und sich getroffen.

Am 28.02. haben wir als gesamte Gruppe dann zusammen eine Parisbesichtigung gemacht und es tat gut wieder unter Freunden zu sein, obwohl wir erst ein Tag auseinander gerissen waren. Wir haben uns dann verschiedene Sehenswürdigkeiten, wie den Eiffelturm angeguckt und kleine Schülergruppen haben zu den Sehenswürdigkeiten ein Referat gehalten.

Nach zwei Tagen Gastfamilie hatten einige schon richtig Heimweh. Umso besser fühlten sie sich, als sie mit den Deutschen und den Franzosen das Disneyland besucht haben. Das war natürlich das Highlight des Austauschs. Es war ein tolles Erlebnis, bis auf die langen Schlangen vor den Attraktionen, was man leider nur durch einen sehr seltenen „Fastpass“ verhindern konnte.

Dann kamen wieder 2 Tage in der Gastfamilie und nach diesen Tagen haben sich dann auch schon richtige Freundschaften entwickelt. Das merkte man am 05.03. beim Schulbesuch in Frankreich, der aber ganz anders verlief, als der in Deutschland.

Einen Tag danach haben wir eine „Stadtralley“ im Quartier Latin gemacht. Die meisten Schüler haben hier auch voll mitgemacht und haben voller Eifer fast alle Fragen richtig beantwortet.

Am 07.03. um 08:00 Uhr morgens hieß es dann „SALUT PARIS! A BIENTOT!“-man sah an den traurigen Gesichtern, wie viel Spaß es uns in Frankreich gemacht hatte.

In Deutschland

Es wunderte uns, dass die Zeit zwischen den beiden Besuchen wie im Flug verging. Plötzlich standen die Franzosen „vor der Tür“ (genauer gesagt standen sie auf dem Oldenburger Bahnhof).

Es war diesmal viel schneller angenehm, mit den französischen Freunden wieder zusammen zu sein, gerade weil wir uns eben schon besser kannten.

Am ersten Tag sind die Franzosen zunächst alleine nach Cloppenburg gefahren. An diesem Tag war grässliches Wetter! Deshalb waren sie glaube ich auch froh, als sie wieder in ihrem Gastzimmer sein konnten.

Genauso wie bei einigen von uns sah man den Franzosen an, wie sehr auch sie ihre Eltern vermissten. Mein Franzose war jedenfalls am Anfang ziemlich lustlos. Nach zwei Tagen hab ich mir dann einfach gedacht, dass ich mit ihm zu meinen Freunden fahre und ab da hat er sich dann auch gleich wohler gefühlt.

Da das Wetter am Wochenende gut war und wir uns mit mehreren zusammengeschlossen haben, konnten wir dann auch viel zusammen unternehmen und gemeinsam Spaß haben. Unter anderem waren einige von uns im Kletterwald an der Thülsfelder Talsperre und danach waren wir gemeinsam schwimmen. Jetzt waren wir so viel unterwegs, dass wir kaum noch zu Hause waren.

Lustig war auch, dass wir zusammen Samstagabend Fußball geguckt haben und das einige von den Franzosen sogar Chelsea-Fans waren. Wir haben natürlich Bayern die Daumen gedrückt.

Am Sonntag waren wir dann wieder mit einigen zusammen an der Weser am Strand und einige von uns sogar im eiskalten Wasser.

Nach 8 Tagen sind wir zusammen mit den Franzosen in den Heidepark Soltau gefahren und das war das Beste vom ganzen Austausch. Da wir in der Schulzeit da waren, war natürlich nichts los und wir konnten so oft in die Attraktionen reingehen wie wir wollten. Leider waren die Gruppen aber wieder nicht gemischt, genauso wie auch in Paris, was eigentlich schade war.

Am letzten Abend haben wir eine saustarke Abschlussfeier in der Schule gemacht. Es gab eine Tanzfläche im Klassenraum der 8d und ein Büffet in der Cafeteria. Ich selber durfte DJ sein und hatte mir auch extra noch eine Nebelmaschine und ein Stroboskop zugelegt. Am Anfang hat noch keiner getanzt, wie das mal so üblich ist, denn zuerst wurde eine Abschiedsrede gehalten und dann wurde gegessen. Später haben dann aber alle getanzt und am Ende wurde es zu einer richtigen Danceparty. Ein Franzose hat sogar mit Wasser alles nass gemacht, weil er dann so „gut drauf war“. Das hat sogar allen nochmal so einen richtigen „Kick“ gegeben und keinen hat es gestört. Um 22 Uhr war dann die Party zu Ende und alle waren „super gut“ zufrieden.

Am nächsten Morgen hieß es dann Abschied nehmen, aber ich denke bei einigen mit Sicherheit nicht für immer. – Wie gesagt, es haben sich tolle Freundschaften entwickelt und es sind auch ein paar Abschiedstränen geflossen.

Es war eine schöne Zeit mit tollen internationalen Erfahrungen!!!

Projekttage am GEO

Vom 9.-11. Juli 2012 verwandelt sich das GEO in eine große Zukunftswerkstatt. In unterschiedlichsten Projekten werden sich Schüler’ und Lehrer’ gemeinsam mit zukünftigen Herausforderungen und Perspektiven beschäftigen. Ein breites Spektrum zwischen Modevisionen und Fotografie, Roboterentwicklung und Solartechnologie  findet sich im Angebot. Wir freuen uns auf abwechslungsreiche und interessante Projekterfahrungen.

Neue Homepage online

Endlich ist es soweit: Nach viel Arbeit ist die neue Version der GEO-Homepage fertiggestellt. Bei Fragen, Anregungen, Kritik oder Fehlern wenden Sie sich bitte an admin@gymnasium-eversten.de

Everstener Brunnenlauf 2012

Das Gymnasium Eversten hat mit knapp 200 Schülern erfolgreich am diesjährigen Brunnenlauf teilgenommen. Die Schüler des 5. bis 8. Jahrgangs mussten dabei im Schülerlauf eine Strecke von 2400 m durch das Everstener Holz absolvieren. Hierbei konnten sich 5 Schüler des GEO im 542 teilnehmerstarken Feld unter den Top 10 platzieren, wobei der Gesamtsieg an Tim Kendizziorra (8d)  ging. Darüber hinaus konnte die 7d den ersten Platz als schnellste Klasse für sich verbuchen.

Landtagsbesuch der Klassen 9c & 9d

Am 20.03. besuchten die Klassen 9c & d den niedersächsischen Landtag in Hannover. Im folgenden Bericht können einige Eindrücke des Besuchs gewonnen werden:

Die Schüler versammelten sich am Morgen gegen 09.15 Uhr am Eingang des GEO und warteten dort gespannt auf Bus und Lehrer, um dann nach Hannover zur Besichtigung des Landtages aufzubrechen. Als sich dann endlich alles zusammen gefunden hatte, brach die Reisegruppe, bestehend aus den Schülern der 9c und der 9d auf. Die Busfahrt gestaltete sich hierbei als angenehm und problemlos. Pünktlich traf die Gruppe in Hannover ein, um dort von einer Mitarbeiterin des Landtages in Empfang genommen zu werden. Die von der Mitarbeiterin erklärte Tagesordnung sah wie folgt aus:

  • Vorführung eines Films über den Landtag und die Politik in Niedersachsen
  • Erleben der Plenarsitzung von der Zuschauertribüne
  • Diskussionsgespräch mit einem Abgeordneten

Entgegen aller Erwartungen, stellte sich die Plenarsitzung als komplett anders als erwartet heraus:

Die Politiker saßen zwar unten auf Ihren Plätzen, jedoch herrschte in der ersten halben Stunde zu keiner Zeit Ruhe im Saal. Stattdessen lief dauerhaft jemand im Saal rum, es wurde geklopft, geklingelt oder man unterhielt sich ganz einfach, während vorne am Rednerpult gesprochen wurde.

Zwar wurde uns später von einem Politiker versichert, dass die Lautstärke nur so laut „wirke“, weil der Schall „nach oben steige“, den Eindruck einer allgemeinen Unruhe im Plenarsaal konnte diese Erklärung jedoch nicht auflösen.

Eben dieser Politiker (Wolfgang Wulf) stellte sich nach (für ihn während) der Plenarsitzung, welche Planmäßig um 19:40 Uhr enden sollte, für sämtliche Fragen und Antworten zur Verfügung.

Hierbei stellte sich heraus, dass er durchaus Politiker mit Herz und Seele war: So wusste er z.B. äußerst genau über die Situation der Schulen in Oldenburg Bescheid und brauchte auch nicht den Fragen zur Asse ausweichen, da er ebenfalls in diesem Bereich über ein ausreichenden Fachwissen verfügte. Selbst in die Massentierhaltung in Niedersachsen konnte uns der aus Oldenburg stammende Abgeordnete einen vertiefenden Einblick verschaffen.

Zum Abschluss unseres Ausfluges hatten wir sogar noch eine halbe Stunde Zeit, die Altstadt von Hannover zu erkunden. Nach dieser kurzen Erkundung stand die Rückfahrt an und wir setzten uns gegen 16 Uhr in den Bus, um nach zweieinhalbstündiger Fahrt wieder am GEO anzukommen.

Informatik im Jahrgang 10

Wir beginnen mit der Lernumgebung Greenfoot. Du findest weitere Informationen zu Greenfoot auf http://www.greenfoot-center.de oder auf http://www.greenfoot.org.

In Greenfoot benutzen wir das Roboter-SzenarioGreenfoot-Szenario

Greenfoot ist in Java programmiert und wir programmieren ebenfalls in Java.  Hier siehst du, wie sich das Roboter_Szenario präsentiert.

Zu Beginn des Lehrgangs lernst du die Grundelemente der Programmier­sprache Java kennen, während du die Fähigkeiten deines Roboters verbesserst. Rechts siehst du ein Beispiel.

Quellcode

Mit diesem Codeschnipsel hangelt sich dein Roboter auf einer Spur von Akkus entlang.

Du lernst in unserem Informatiklehrgang außer der Programmiersprache Java auch, systematisch Probleme zu analysieren und zu lösen. Dafür benutzen wir Hilfsmittel.

Wir beschreiben die Problemlösung durch einen Pseudocode.

 

 

Pseudocode

Danach stellen wir die Problemlösung grafisch als Programmablaufplan oder als Struktogramm dar.

 

Greenfoot und Java sind objektorientiert. Du lernst von Anfang an, objektorientiert zu modellieren und zu programmieren. Objekte haben Eigenschaften und man kann sie bestimmte Aktionen ausführen lassen. Unser Roboter oben in der Welt ist solch ein Objekt.

Die Baupläne für die Objekte werden in Klassen beschrieben. Das sind dann wieder Java-Programme.  Für die objektorientierte Modellierung benutzen wir UML (unified modelling language). Greenfoot kennt ebenfalls UML, du siehst oben rechts, dass Robita von Roboter erbt. Vererbung ist ein zentrales Konzept der objektorientieren Programmierung. Solche Konzepte lernst du in dem Lehrgang kennen.

Inselsportfest

Das Inselsportfest des Gymnasium Eversten auf Wangerooge  findet alternierend alle drei Jahre zum Spielesport -(Klassenwettbewerb) und Sommerfest statt. Es findet in der Regel drei Wochen nach Schulbeginn statt. Das Besondere an diesem Sportfest sind die jahrgangsübergreifende Angebote, so können Schüler der Klassen 6-9 und 8-13 zusammen an verschiedenen Spiel-und Sportangeboten teilnehmen und das gemeinschaftliche Schulerlebnis genießen. Mit fast 1000 Schülern und Lehrern, sowie 20 Bussen wird die Reise bereits morgens um 5:00 Uhr  angetreten und stellt das Highlight des Schuljahres dar.

Zudem sind  alle Schüler von einer Schulveranstaltung an Strand und Meer begeistert  und es ist für viele Schüler ein unvergessliches Ereignis. Nur die neuen fünften Klassen unternehmen an diesem Tage etwas zusammen mit ihren Klassenlehrern, da es für sie der erste Schulausflug ist. Über die Angebote und Wahlmöglichkeiten werden die Schüler bereits vor den Sommerferien informiert.

Das nächste Inselsportfest findet voraussichtlich zu Beginn des Schuljahres 2013/2014 statt.

Olympischer Gedanke stand bei GEO-Handballern im Mittelpunkt

Getreu dem olympischen Motto „Dabei sein ist alles“ lässt sich das Abschneiden der männ­lichen GEO-Handball-Teams am Jugend trainiert-Wettbewerb 2011/12 beschreiben. Von drei angetretenen Mannschaften überstanden einzig die Spieler der WK III die erste Runde, den Kreisentscheid.

In einer spannenden Begegnung münzte die GEO-Mannschaft der Jahrgänge 1997-2000 dabei einen 6:7-Pausenrückstand gegen das Team von der GAG in einen 14:11-Erfolg um.

Eine solche Energieleistung konnten die GEOaner jedoch beim Kreisgruppenentscheid nicht wiederholen und so hieß die Endstation Delmenhorst.

Gegen die körperlich zum Teil deutlich überlegenen Gastgeber vom Gymnasium an der Wilmsstraße zog das GEO-Team in zwei Begegnungen jeweils den Kürzeren, ohne dabei leistungsmäßig zu enttäuschen. So konnte die GEO-Mannschaft, die sich zum Teil aus reinen AG-Spielern rekrutiert, trotz des Ausscheidens erhobenen Hauptes die Heimreise antreten.

Schon früher strichen sowohl die Jungen der WK II als auch die jüngsten GEOaner der WK IV die Segel. Während der erwartungsvoll gestartete Vorjahres-Landesfinalist vom GEO in einem echten Endspiel gegen das HGO um den Sieg bei den Jahrgängen 1995-1998 nach zweimaliger Verlängerung und anschließendem Siebenmeterwerfen hauchdünn unterlegen war, verabschiedeten sich die Spieler der Jahrgänge 1999-2002 mit zwei Niederlagen aus dem diesjährigen JtfO-Wettbewerb.

Unabhängig von ihrem Abschneiden, konnten aber alle drei GEO-Teams einen tollen Kampf­geist und eine starke Moral für sich verbuchen.

Jugend trainiert für Olympia

Bundeswettbewerb

„Jugend trainiert für Olympia“

Auch im Schuljahr 2011/2012 nimmt das Gymnasium Eversten in zahlreichen Sportarten am  Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia teil.

Die Ansprechpartner für die jeweiligen Sportarten können der folgenden Liste entnommen werden:

Sportart

 

Trainings- /AG-Zeit

Ansprechpartner

eMail-Adresse

Fußball Ju nach Absprache Herr Walles Aj.walles@yahoo.de
Fr, 13.30 – 15 Uhr Herr Adler Helgeadler@web.de
Handball Ju Fr, 13.30 – 15 Uhr Herr Tonn arnetonn@uni-bremen.de
nach Absprache Frau Erfmann Marion.erfmann@gmx.de
Basketball Ju Di, 13.15 – 14.45 Uhr Herr Diettrich georgdiettrich@yahoo.de
Tischtennis Ju/Mä Fr, 13.15 – 14.45 Uhr Herr Hornof
Rudern Ju/Mä Di, 15.30 -17.00 Uhr Herr Rosenfeld Ulf.Rosenfeld@t-online.de
Volleyball Ju/Mä Fr, 16.30 – 18 Uhr Frau Schulz Annemarie-Schulz@web.de

Naturwissenschaftliche AG erstmalig im Botanischen Garten

Zum ersten Mal fand der biologische Teil der Naturwissenschaftlichen AG in der „Grünen Schule“ des Botanischen Gartens statt.

Die Grüne Schule unter Leitung der Universität Oldenburg ist speziell unter anderem für Schulklassen  eingerichtet worden und bietet nicht nur die Räumlichkeiten für Forschung, sondern auch eine entsprechende Ausstattung. Die Umgebung lud dazu ein, verschiedene Insektengruppen und Spinnen näher zu betrachten. Dabei konnten die Schüler/innen selber entscheiden, mit welcher Familie sie sich näher beschäftigen wollten. Somit gab es eine Käfergruppe, eine Schmetterlingsgruppe, eine Ohrwurmgruppe, eine Springschreckengruppe und eine Spinnengruppe.

Bewaffnet mit entsprechendem Fangmaterial und Kameras ging es quer durch den Botanischen Garten, auf der Suche nach den kleinen Krabbeltieren. Tipps und Tricks über Fangmethoden erhielten die Schüler/innen durch Frau Weusmann, Angestellte der Grünen Schule. Die Tiere wurden lebend gefangen und nach eingehender Betrachtung auch wieder ausgesetzt.

Abbildung 1: Vorderteil eines Laufkäfers (Ansicht von oben)

Abbildung 2: Flügel eines Schmetterlings (Ausschnitt)

Sechs Wochen lang wurde recherchiert, beobachtet und fotografiert und am Ende gab es eine große Präsentationsveranstaltung. Hierzu wurden auch die Eltern eingeladen, die sich von der tollen Arbeit der Schüler/innen selbst überzeugen konnten.

Abbildung 3: Recherche und Erstellen der Plakate

Abbildung 4: Abschlusspräsentation

In den kommenden Wochen werden sich die Teilnehmer der AG mit physikalischen und chemischen Phänomenen und Experimenten in der Schule beschäftigen.

Vernetzte Sicherheit

“Was verbirgt sich konkret hinter dem zentralen Begriff der vernetzten Sicherheit und vor allem, wie kann der wissenschaftlich theoretische Begriff sinnvoll in konkretes politisches Handeln umgesetzt werden?”

So lautete die Leitfrage zum Vortrag von Dr. Dieter Budde, Politikwissenschaftler und Generalmajor a.D. am 14 März 2012 im PFL zum Thema “Vernetzte Sicherheit – Vernetzte Sicherheitspolitik”. Ein Thema, das besonders für uns vom Politik-LK von großem Interesse ist, handelt es sich dabei doch um einen zentralen Begriff aus den Schwerpunkten unseres Abiturs.

Doch nicht nur für uns als Prüflinge auf dem Gebiet sollte sich die Veranstaltung als höchst interessant erweisen. Denn die Frage danach, wie in unserer modernen Welt für Sicherheit gesorgt werden kann, geht uns schließlich alle etwas an! Mit den Worten “In Afghanistan droht ein Debakel. Im Vorderen Orient drohen Krieg und Revolutionen. In Afrika verhungern Tausende Menschen. China kauft Teile der Welt auf. Europa ist eine Krisenregion: Schuldenkrise, Bakenkrise, Staatskrise, Vertrauenskrise” beginnt Dieter Budde an diesem Abend einen Vortrag, in dem sehr deutlich wird, dass “Sicherheit” in der heutigen Welt ganz anders und viel weiter definiert werden muss als das noch zu Zeiten den kalten Krieges nötig war.

So bedroht uns heute zwar nicht mehr der Super-Gau durch einen Atomkrieg zweier Großmächte, dafür brechen aber an vielen Stellen mehr oder weniger kleine Konflikte auf, die nicht nur die Bundeswehr vor große Herausforderungen stellen.

In einem recht abstrakten Vortrag geht Dieter Budde darauf ein, wo genau die Gefahren in unserer modernen Welt lauern, zu denen eben z.B. auch Migration, die ungerechte Vermögensverteilung oder der Klimawandel gehören und zeigt gleichzeitig auf, wo und wieso vernetzte Sicherheit notwendig ist.

Konkret stellt Budde fest, dass Sicherheit in der Welt eben nicht mehr alleine militärisch herzustellen ist und stellt unter anderem die Forderung, dass mehr gegen die Ungerechtigkeit getan werden müsse und man auch aus sicherheitspolitischen Gründen Menschen in benachteiligten Ländern Chancen geben müsse.

Der aus meiner Sicht kontroverseste und vielleicht auch interessanteste Teil des Vortrags war die Feststellung Buddes, im Gegensatz zur FREIHEIT sei SICHERHEIT kein Grundrecht in Deutschland, was den einen oder anderen von uns schon ins Grübeln gebracht hat.

Gemeint war hier aber wohl zumindest auch, dass das Bestreben für Sicherheit zu sorgen nicht anderen politischen Entscheidungen im Weg stehen sollte, einer weiteren Forderung Buddes.

Dass die Theorie bisweilen aber auch an ihre Grenzen stößt zeigte die angeregte Diskussion im Anschluss. So kam z.B. die Frage auf, ob man die Piraten in Somalia nicht auch an Land bekämpfen sollte und inwieweit ein solcher Einsatz überhaupt sinnvoll sein könnte.

Die sinngemäße Antwort, mit dem Völkerrecht in Einklang zu bringen wäre eine solche Aktion wohl kaum, aber da sowohl die alten Chinesen als auch die Hanse ihr Piratenproblem durch rohe Gewalt lösen konnten wäre ein Erfolg sicherlich nicht auszuschließen, hat dann zumindest bei mir ein leichtes Schmunzeln ausgelöst.

Das Thema verspricht aber auf jeden Fall spannend zu bleiben.

Während des Vortrags und besonders auch im Rückblick konnten wir feststellen, das ein Großteil des Inhalts für uns (zum Glück) nicht neu war, was uns im Hinblick auf das Abitur dann doch alle ein wenig erleichtert hat.

Nach dieser durchweg positiven Erfahrung kann ich es mir gut vorstellen, die Vortragsreihe der “Gesellschaft für Wehr und Sicherheitspolitik e.V.” auch weiterhin zu besuchen.

Alle Vorträge sind öffentlich, weitere Informationen können bei Interesse unter gfw-oldenburg@kabelmail.de erfragt werden.