Die GEO-Ruderriege bei „Jugend trainiert für Olympia“

Am Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ in Hannover nahmen Rudermannschaften aus ganz Niedersachsen teil. Die meisten und besten kamen aus Hannover und Osnabrück. Hier wird schon sehr lange an Schulen gerudert und deshalb sind sie auch sehr gut. Wir rudern dagegen erst wenige Jahre. Viele von uns haben erst im letzten oder sogar erst in diesem Jahr angefangen.

Für die Regatta begannen wir nach den Osterferien in festen Mannschaften zu trainieren. Jedes Boot bekam zusätzlich einen Ausbilder. Es war teilweise etwas schwer für uns, plötzlich mit neuen Leuten zu rudern, aber nach ein paar Trainingseinheiten hatten wir auch damit keine Probleme mehr.

Da dies für fast alle die erste Regatta war, stieg die Aufregung immer mehr. Unser Ziel in Hannover war, unser Bestes zu geben, Erfahrungen zu sammeln und vor allem Spaß zu haben.

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Am Montag, den 13.07.2015, ging es für uns um 6.00 Uhr vom GEO mit dem Bus los. Unsere Begleiter an diesem Tag waren die Protektoren (Leiter der Ruderriege) Herr Rosenfeld und Herr Walles sowie als Ausbilder Deik Bruns (10. Jg.). Am Maschsee angekommen, schauten wir uns erst einmal die Regattastrecke an und machten dann unsere Boote klar.

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Vor Rennbeginn hatte jedes Boot ungefähr eine halbe Stunde Zeit sich warmzufahren. Am Start bekam man von einem Schiedsrichter in einem Motorboot Anweisungen, wie man sein Boot auszurichten hatte und dann ging es auch schon los. Es gab auf dem Maschsee keine Bahnen für die einzelnen Boote, sodass die Steuerleute sich Mühe geben mussten, eine möglichst gerade und kurze Strecke zu wählen. Während des Rennens war die Aufregung nicht mehr zu spüren, wir waren alle sehr konzentriert.

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Wieder am Steg angekommen, konnten die meisten ganz zufrieden mit unserer Leistung sein. Unsere Platzierungen waren bis auf eine Ausnahme ganz hinten, wenn auch zum Teil nur knapp. Es war für uns eben die erste Teilnahme.

Zwischen den Rennen hatten wir immer sehr viel Zeit, die wir unter anderem zum Essen in der Cafeteria und Ausruhen nutzen konnten. Um 16.00 Uhr machten wir uns sehr zufrieden wieder mit dem Bus auf den Weg nach Hause.

Wir können auf jeden Fall sagen, dass sich dieser Tag gelohnt hat und wir alle sehr viel Spaß hatten!

Franka Sketta und Melaia Nanz, Klasse 8c