Hut ab, Helm auf: Unternehmensbesichtigungen der 9a & 9c

9a zu Gast beim Jade-Weser-PortGEO-Schüler zu Gast beim Jade-Weser-Port …

Am 24.4.2013 besuchte unsere Klasse (die 9a) den Jade-Weser-Port. Um 9 Uhr ging es los. Mit dem Bus fuhren wir nach Wilhelmshaven. Dort angekommen hörten wir erst einmal zwei Referate. Eines über die aktuellen und die angestrebten technischen Daten des Jade-Weser-Port und eines über die verschiedenen Aufgaben und Jobangebote der Firma, die für den Jade-Weser-Port arbeitet und zum Beispiel die Container, die geliefert werden auf Schäden untersucht. Danach fuhren wir mit dem Bus über das ganze Gelände und bekamen die verschiedenen Aufgabenbereiche „direkt vor Ort“ erklärt. Es wurden sogar extra für uns spezielle Fahrzeuge fahren gelassen, die die Container von einem Ort zum anderen transportieren. Alles in allem fanden wir den Ausflug sehr gut. Jedoch ist der Jade-Weser-Port noch nicht ganz fertig gestellt und noch nicht richtig in Betrieb, weshalb sehr viele Fakten nur theoretisch erklärt wurden und wir zum Beispiel nicht gesehen haben, wie Containerschiffe dort angelegt haben und entladen wurden. Auch von der Größe, die der Hafen einmal haben soll, war natürlich noch nicht viel zu sehen. Das fanden wir alle ein bisschen schade.

 

9c zu Gast bei der Kronos Titan GmbH… und bei der Kronos Titan GmbH.

Beim Wettbewerb der Oldenburger Wirtschaftsjunioren haben wir einen Besuch in dem Werk der Firma Kronos Titan GmbH in Nordenham gewonnen, den wir am 29.4.2013 durchgeführt haben.

Zuerst hat uns der Ausbildungsleiter in einer Powerpoint-Präsentation das Werk im Überblick erklärt. Dabei wurden die Angestellten, die einzelnen Filialen in Kanada, den USA , Norwegen, Frankreich , Belgien und  in Deutschland, die einzelnen Aufgaben und die Abläufe in den Produktionskammern vorgestellt. Außerdem hat er uns erklärt, was aus dem Titaneisenerz hergestellt wird und uns Proben von dem Anfangs- und dem Endprodukt gezeigt. Im Anschluss daran sollten wir weiße Laborkittel und gelbe Bauarbeiterhelme tragen, um uns in den Maschinenräumen nicht zu verletzten.

Zuerst wurden wir in den Raum geführt, wo das Erz gelagert und über ein Laufband zu den einzelnen Phasen der Bearbeitung getragen wird. Nach und nach wurden wir in jeden einzelnen Raum der Weiterverarbeitung geführt, zum Beispiel in eine Kammer, in welcher der Rohstoff mit Schwefelsäure behandelt wird oder in einen Raum mit vier Tanks, wo der Stoff gereinigt wird. Jeder dieser Räume hatte eine eigene Eigenschaft, entweder es war sehr warm, kalt, laut oder es hat übel gerochen. Im Anschluss an den Rundgang haben wir in der Firmenkantine Mittag gegessen und noch ein Gruppenfoto gemacht.