Olympischer Gedanke stand bei GEO-Handballern im Mittelpunkt

Getreu dem olympischen Motto „Dabei sein ist alles“ lässt sich das Abschneiden der männ­lichen GEO-Handball-Teams am Jugend trainiert-Wettbewerb 2011/12 beschreiben. Von drei angetretenen Mannschaften überstanden einzig die Spieler der WK III die erste Runde, den Kreisentscheid.

In einer spannenden Begegnung münzte die GEO-Mannschaft der Jahrgänge 1997-2000 dabei einen 6:7-Pausenrückstand gegen das Team von der GAG in einen 14:11-Erfolg um.

Eine solche Energieleistung konnten die GEOaner jedoch beim Kreisgruppenentscheid nicht wiederholen und so hieß die Endstation Delmenhorst.

Gegen die körperlich zum Teil deutlich überlegenen Gastgeber vom Gymnasium an der Wilmsstraße zog das GEO-Team in zwei Begegnungen jeweils den Kürzeren, ohne dabei leistungsmäßig zu enttäuschen. So konnte die GEO-Mannschaft, die sich zum Teil aus reinen AG-Spielern rekrutiert, trotz des Ausscheidens erhobenen Hauptes die Heimreise antreten.

Schon früher strichen sowohl die Jungen der WK II als auch die jüngsten GEOaner der WK IV die Segel. Während der erwartungsvoll gestartete Vorjahres-Landesfinalist vom GEO in einem echten Endspiel gegen das HGO um den Sieg bei den Jahrgängen 1995-1998 nach zweimaliger Verlängerung und anschließendem Siebenmeterwerfen hauchdünn unterlegen war, verabschiedeten sich die Spieler der Jahrgänge 1999-2002 mit zwei Niederlagen aus dem diesjährigen JtfO-Wettbewerb.

Unabhängig von ihrem Abschneiden, konnten aber alle drei GEO-Teams einen tollen Kampf­geist und eine starke Moral für sich verbuchen.