GEO-Basketballer springen unter Deutschlands Top Ten

 

Gelungener Auftritt in Berlin: Das GEO-Basketball Team nach dem JtfO-Bundesfinale

Gelungener Auftritt in Berlin: Das GEO-Basketball-Team nach dem JtfO-Bundesfinale

Der ganz große Wurf, leider blieb er dem GEO-Basketball-Team beim diesjährigen Bundesfinale des Jugend trainiert für Olympia-Wettbewerbs verwehrt. Rang neun bedeutete letztlich die Optimalausbeute nach dem denkbar unglücklich Vorrunden-Aus. Mit nur einer Niederlage im gesamten Turnier und einem geschlossenen Auftreten auch außerhalb des Spielfeldes präsentierten sich die GEOaner in der Bundeshauptstadt Berlin aber nicht nur aus sportlicher Sicht als würdige Vertreter ihrer Schule, sondern auch des Bundeslandes Niedersachsen.

GEO unterliegt in der “Hammer-Gruppe”

Als eine zu hohe Hürde erwies sich die Vorrundengruppe besetzt mit den Mitfavoriten aus Bayern und Berlin sowie der keinesfalls als Laufkundschaft bekannten Mannschaft aus Rheinland-Pfalz. Nach zwei Siegen gegen die südlicheren Vertreter (35:22 gegen Rheinland-Pfalz, 50:49 gegen Bayern) kam es im abschließenden Spiel gegen die Gastgeber aus Berlin dennoch auf jeden Punkt an. Ausgerechnet in dieser Begegnung ließ sich das GEO-Team durch einige diskussionswürdige Schiedsrichterentscheidungen, die auch dazu führten, dass Führungsspieler Jan-Niklas Wimberg bereits beim Stande von 16:20 mit dem vierten Foul das Parkett verlassen musste, aus dem Konzept bringen. Mit 21:49 zog man am Ende deutlich den Kürzeren. Gleichzeitig war damit auch der Weg in die Finalrunde der besten Acht versperrt.

Coach Maxim Hoffmann als Motivationskünstler gefragt

Nach diesem unglücklichen Ausscheiden bestand die Hauptaufgabe von Coach Maxim Hoffmann darin, die Mannschaft wieder aufzurichten und für die drei noch ausstehenden Platzierungsspiele neu zu motivieren. Offenbar hatte der GEO-Trainer den richtigen Ton getroffen, denn alle Akteure bewiesen Moral. Die Mannschaft verabschiedete sich mit drei souveränen Siegen und attraktivem Teambasketball (56:17 gegen Sachsen-Anhalt, 36:18 gegen Saarland und 36:27 gegen Brandenburg) aus dem Turnier und mit ihnen die Spieler Fynn Claassen-Helmers, Robert Drijencic, David Ratajczak und Jan-Niklas Wimberg, die altersbedingt zum letzten Mal bei Jugend trainiert für Olympia auflaufen durften.